kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Disney-Star steht für verfolgte Kopten ein 25. Juli 2017

Filed under: Christenverfolgung,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 17:15

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«ALADDIN»-SCHAUSPIELERIN NAOMI SCOTT

 

 

 

Sie mimt Jasmine im baldigen «Disney»-Abenteuer «Aladdin» und betet für die verfolgten Christen Ägyptens: Naomi Scott. Die Sängerin und Schauspielerin trat früher im Jugendchor ihrer Gemeinde auf – ihre Eltern sind beide Pastoren. Worship leiten habe ihre Laufbahn geformt, sagt Scott.

Die Britin Naomi Scott kam als Tochter einer in Uganda lebenden Inderin und eines Engländers in London zur Welt. Ihre Gesangskarriere begann in einer christlichen Gemeinde in der «Bridge Church Youth Band». Die 24-Jährige ist mit dem aufstrebenden Fussballer Jordan Spence («Ich spiele Fussball, weil Jesus Christus in mir lebt») verheiratet.

In diesen Tagen wurde bekannt, dass Naomi im «Disney»-Abenteuer «Aladdin» die Rolle der Jasmine übernimmt, an der Seite von Will Smith, der das Genie mimt, und Mena Massoud, der Aladdin verkörpert. Dies, nachdem die junge Londonerin gerade in «Power Rangers» als Pink Ranger aufgetreten ist.

 

 

 

 

Worship formte ihre Kunst

Die britische Schauspielerin bekennt sich zum christlichen Glauben, ihre Eltern sind Pastoren in der bereits erwähnten «Bridge Church» in Woodford, Redbridge, im Nordosten von London. «Die ‚Bridge Church‘ ist eine Kirche mit normalen Leuten, die Frieden, Freude und einen Sinn in einem aussergewöhnlichen Gott gefunden haben», lädt die Webseite der Gemeinde ein. «Wir wollen Menschen erreichen, wiederherstellen und aussenden. Wir wollen sie mit der guten Botschaft erreichen, dass Gott sie liebt.»

Neben ihrem Wirken als Schauspielerin liegen Scotts Wurzeln im Gesang: 2014 publizierte Naomi ihr erstes Album («Invisible Division»). Stets gebe es eine Verbindung zu ihrem Glauben. «Worship zu leiten hat meine Kunst geformt.» Gospel-Musiker und das Leiten des Worships in der Gemeinde hätten einen wesentlichen Einfluss auf ihre Laufbahn. «Gott ist die ultimative kreative Kraft.»

 

 

 

Beten für Kopten und England

Im Mai dieses Jahres setzte sich Naomi öffentlich für die erneut unter Druck geratene christliche Minderheit Ägyptens, die Kopten, ein. Sie sprach sich vor ihren weit über 100’000-Followern auf Twitter für die leidgeprüften Nachfolger Jesu aus: «So viele Christen in Ägypten und anderen Gegenden werden angegriffen. Ich bete für all meine Brüder und Schwestern rund um die Erde, die Verfolgung erleiden.»

Verschiedentlich sprach sie sich für das Gebet aus, gerade wenn Tragödien ihre Heimat heimsuchten. Ausserdem beteiligte sich Naomi Scott an diversen Einsätzen; so reiste sie früher in die Slowakei, um Englisch zu unterrichten und mit dem Jugendchor aufzutreten.

http://www.jesus.ch/magazin/people/portraits/313988-disneystar_steht_fuer_verfolgte_kopten_ein.html

 

 

 

 

 

 

 

Die christlichen Aramäer sind in der Türkei als Minderheit nicht anerkannt.

 

 

 

Christenverfolgung in der Türkei

Massenhafte Enteignung von Kirchen und Klöstern

 

Aramäer sind die Urchristen: Sie sprechen bis heute die Sprache Jesu Christi. Anfang des 20. Jahrhunderts lebten 300.000 Aramäer in der Türkei, heute nur noch wenige Tausend, denn sie wurden vertrieben, leben in der ganzen Welt verstreut. Und die letzten Verbliebenen schlagen jetzt Alarm, denn mehr als 50 Kirchen, Friedhöfe und Klöster sind ihnen vom Staat jetzt einfach weggenommen worden, im Zuge einer sogenannten Umstrukturierung der Verwaltungsbezirke. „Was bezweckt man mit diesen Enteigungen?“, fragt der aramäische Rechtsanwalt Erkan Metin. „Hier wird uns gesagt, stellt eure Identität nicht in den Vordergrund, erhebt eure Stimme nicht. Andernfalls lassen wir euch hier nicht leben.“

MEHR: http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/ndr/tuerkei-christenverfolgung-aramaeer-100.html

 

 

 

 

 

 

Weil er ein Kreuz trug, griffen die Jugendlichen an

In Berlin haben drei Jugendliche einen Mann wegen seiner Kreuzkette attackiert. Er wurde geschlagen und als „schwule Sau“ beschimpft.

Die Täter könnten nordafrikanischer Herkunft sein. Der Staatsschutz ermittelt.

MEHR: https://www.welt.de/politik/deutschland/article166696406/Weil-er-ein-Kreuz-trug-griffen-die-Jugendlichen-an.html

 

5 Responses to “Disney-Star steht für verfolgte Kopten ein”

  1. Thomas Says:

    Und wir werden mit Goldstückchen beschenckt !

  2. Thomas Says:

    Wie ist Gottes Liebe mit dem Schicksal der Verlorenen vereinbar?

    Antwort: Diese Frage stellen heute viele. Interessanterweise wären die Reformatoren nie auf den Gedanken gekommen, eine solche Frage zu stellen. Zu ihrer Zeit gab es nicht – man möge mir diesen Ausdruck verzeihen – den „verniedlichten“ Gott. Wir müssen etwas tun, was sie nicht zu tun brauchten: Nämlich den verhängnisvollen Irrtum von einem „lieben Gott“ aufdecken.

    Der „schwache, nachsichtige, liebe Gott“, der ein Auge zudrückt, ist das Hirngespinst sündiger Menschen. Auch das hat Gott in seiner Langmut bis heute ertragen, dass ein solches Götzen-Bild entworfen wurde. Diese irrige, geradezu hinterlistige Vorstellung vom „lieben Gott“ hat mit dem Gott der Bibel absolut nichts zu tun. Es ist ein falscher Gott, von denen erfunden – und ständig im Mund geführt – die den heiligen Gott der Bibel nicht kennen und sich in ihrem Sündenleben wohlfühlen.

    Die Heilige Schrift offenbart ihn als den, der er ist: der Gott der Liebe und der Heiligkeit. In seiner Liebe hat Gott seinen eingeborenen Sohn dahingegeben, und in seiner Heiligkeit hat er ihn für uns in Gericht und Tod gegeben (vgl. 2. Kor 5,21; Gal 3,10-13; 1. Joh 4,8-10). Wer Gottes Liebe zurückstößt und Gottes Sohn mit Füßen tritt, wird das schreckliche Gericht der Hölle kennen lernen. Dasselbe gilt für alle Gleichgültigen sowie bloße Kartei- und Namens-Christen, von denen die Bibel sagt:“ … dass du den Namen hast, dass du lebst (nämlich: Christ), und du bist tot.“ Offenbarung 3,1.

    „Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“ (Lesen Sie hierzu den ganzen Abschnitt von Hebräer 10,26-31!) Die ganze Menschheitsgeschichte ist ein Beweis dafür, was die Bibel mit großem Ernst sagt: „Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten! Denn was irgend ein Mensch sät, das wird er auch ernten!“ Galater 6,7. Gott lässt sich nicht zum „lieben Gott“ machen. Er, der das Menschengeschlecht zur Zeit der großen Flut und zur Zeit Sodoms gerichtet hat, er hat auch die Ägypter, Babylonier und Bewohner von Jerusalem geschlagen. Und er wird auch unser Geschlecht mit seinen zum Himmel schreienden fri-volen Sünden, seiner satten Gleichgültigkeit und Ungerechtigkeit richten (vgl. 2. Petrus 3,10) und jeden, der nicht im Buch des Lebens verzeichnet ist, strafen in Ewigkeit (vgl. Offenbarung 20,15).

    Der Gott, der mit unfassbarer Liebe und mit bewundernswerter Geduld versucht hat, seine Geschöpfe zu retten, wird sein Wort wahr machen. Denn er kann nicht lügen. Was er ankündigt, ist immer eingetroffen. Und das Strafmaß wird umso größer sein, je länger die Menschen ihn zum „lieben Gott“ gemacht und seine Langmut verhöhnt haben.

    Jesus Christus wird selbst die göttlichen Gerichte vollziehen (vgl. Matthäus 25,41; Johannes 5,22; Offenbarung 14,10). Allein diese Tatsache ist der beste Beweis dafür, dass das Gericht und die Verurteilung zur Hölle nicht im Widerspruch zu der heiligen Liebe Gottes stehen. Es ist eine unumstößliche Tatsache: Am Kreuz von Golgatha scheiden sich die Geister. Und an der persönlichen Stellung zu diesem Kreuz von Golgatha und zu dem, der dort litt und starb, entscheidet sich das ewige Schicksal eines jeden Einzelnen: „Das Wort vom Kreuz ist Torheit denen, die verloren gehen.“ 1. Korinther 1,18.

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    Christliche Schriftenverbreitung
    Postfach 100153
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