kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Verbrenne in der Hölle“! 20. Juli 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 14:34

Ein liberaler Islam ließe sich tatsächlich als Teil von Deutschland bezeichnen.

Das Problem:

Es gibt ihn nicht.

 

 

 

Die Eröffnung einer weltoffenen Moschee in Berlin wird zum De-saster. Eine großangekündigte Moslem-Demonstration gegen den Terror lockt beschämend wenig Menschen an. Der liberale Islam scheint in Deutschland etwa so real wie die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht.

MEHR: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/verbrenne-in-der-hoelle.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Das Fiasko der Euro-Islam-Moschee in Verbindung mit der geringen Anzahl muslimischer Beteiligung an den Friedens-Demos, die sich von islamischem Terror distanzieren wollten in Bezug gesetzt zu dem Buch von Constantin Schreiber „Inside Islam“, welches im Bezugsartikel aufgeführt wurde, zeigt letztlich nur eines:

 

 

 

 

 

 

Die Totalverweigerung des überwiegenden Teils der Muslime in die deutsche Wertegemeinschaft. Deutschland hat politisch Multi-Kulti an die Spitze ihrer Werteskala mit ausufernder Toleranz gesetzt. Bekommen hat diese künstliche Toleranz, die sich  im Schatten des Schuldkultes und dem daraufhin eingeführten Ideologiestrangs der PC   nach dem 2. WK politisch installiert wurde,  eine islamische Monokultur, die ihresgleichen sucht. Die Toleranz hat sich der Intoleranz bereits vollständig ergeben. Da hilft alles Schönreden, alles Selbstbelügen und  Selbsttäuschung, alle Traumvisionen, die nichs anderes als  Fake-Visionen sind, da hilft alles Selbstbetrügen nicht mehr. Der Islam ist eben der Islam.

 

 

 

Allah ist Allah, Koran ist Koran, Imam ist Imam und Mohammed bleibt Mohammed.  In dieser Frage dürfen wir dem türkischen Präsidenten Erdogan gern vertrauen, der da einfach nur wahrheitsgemäß sagte, dass es nur einen Islam gebe, nämlich den der Muslimbrüder und -schwestern. Die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist lediglich eine Formel, um dem Islam keine kritischen Fragen stellen zu müssen. Der Isalm ist das gute Töpfchen, der Islamismus ist das schlechte Töpfchen. Wenn wir beide Deckel öffnen, ist der Inhalt dergleiche, möglicherweise sind die Strategien unterschiedlich, das Ziel ist gleich. Reformmuslime vom Schlage eines Prof. Khorchide aus Münster sind letztlich eine zu vernachlässigende Größe, weil dieser Professor einfach versucht, Allah als Allerbarmer hinzustellen, welches der Koran einfach nicht hergibt. 

 

 

Und das verstehen Muslime, die den Koran lesen, eben auch nicht und so werden die Thesen dieses Professors ebenso wie die der Frau Ates, denen wir hier beste Absichten unterstellen wollen, einfach innerlich nicht anerkannt. Das verstehen weder Imame noch die Islamvertreter wie Herr Mayzek oder die DITIB oder ATIB. Sie beharren auf der elitären Einstellung, dass alle Menschen als Muslime geboren werden und sie nur durch die anderen Religionen von Allah abgebracht werden und das ist die Erbschuld aller nichtmuslimischen Religionen.

 

 

 

 

 

Little Mogadishu now in West London, too?

 

 

 

 

 

So einfach kann das sein und so einfach denken auch diese Funktionäre des Islams.

Und so einfach denkt auch der Gott des Islam und sein Prophet. Dieser Gott achtet nur Muslime. Er kennt kein Erbarmen mit Nichtmuslimen. Wer das behauptet, kann innerhalb des Islams nur scheitern. Wenn es hart auf hart kommen  sollte, sind diese Muslime die ersten, die vor den eigenen Radikalen letztlich umfallen werden, einfach nur,  um ihr Leben zu retten wie der Arzt und Politikwissenschaftler Mimoun Aziz.

Der Radikalismus hat sich im Islam seit und durch Mohammed immer durchgesetzt, weil Mohammed selbst einfach nur radikal war wie der IS heute. Innerislamische Reformversuche wurden zu allen Zeiten im Keim erstickt und niedergeschlagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit welchen Argumenten sollte dies in der heutigen Zeit anders zu bewerkstelligen sein?

 

 

 

 

Die Reaktionen aus Islamland und aus Deutschlandistan ließen ja auch nicht lange auf sich warten. Da wird Frau Ates Blasphemie vorgeworfen und ihre Moschee wird mit einem Bordell verglichen. Hunde, die unreinen Tiere des Islams, werden bemüht, um in ihnen die dort betenden „Gläubigen“ wiederzuerkennen. Und die Hölle wird dann auch korangemäß mit einigen Sadismen gewürzt bemüht.

Ja, der heilige Zorn hat schon so manches Menschenleben ausgelöscht, nicht nur im Islam. Erschreckend das religiöse Gewaltdenkpotenzial der Muslime, die Frau Ates und den Gläubigen dieser Moschee verbal gegenübertreten.

 

 

 

Diese Reaktionen bestätigen unfreiwillig das Fazit des Buchautors Schröder.

Wie wiederholen das erschreckende Fazit hier:

„Ich würde gerne ein positives Beispiel anführen, eine Predigt, die Weltoffenheit ausstrahlt, eine Brücke baut zum Leben in Deutschland. Leider haben meine Besuche ein solches Beispiel nicht ergeben“.

Nun, werte Elitevertreter:

Willkommen in der islamischen Realität mitten in Deutschland.

Gehört dieser Islam zu Deutschland?

Dieser Islam gehört ausgekehrt. Dieser Islam gehört auf den religiösen Müllhaufen der Geschichte. Dieser Islam ist ein den WAHREN GOTT beleidigendes Blasphemiekonstrukt.

Alle gewaltsamen Elemente, die menschliches Leben bedrohen,  gehören aus allen Religionen verbannt. 

https://www.youtube.com/results?search_query=Wartke+Nicht+in+meinem+namen

 

 

 

 

Wenn Herr Wartke ein Gott wäre. Leider sieht die Gotteseigenschaft Allahs vieles von dem vor, welches Herr Wartke als Gott zu Recht in seinem Namen ausschloss.

Eine interessante Idee des Liedermachers.

 

 

 

 

 

Wir dürfen vielleicht auch JESUS in diese Rollen schlüpfen lassen.

Denn JESUS will keinen Hass auch nicht gegen Andersgläubige.

ER will Liebe, auch die Feindesliebe und damit hat er den Menschen den sichersten Weg gewiesen, den es in den Himmel gibt, nämlich IHN als Weg, Wahrheit und Leben selbst.

In den Seligpreisungen hat er uns den WEG gewiesen ebenso wie am Kreuz. SEINE Glaubwürdigkeit in Worten und Taten sind eins und steht außer jedem Zweifel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt keine oder nur selten Freundschaften zwischen religiös denkenden Muslimen und Nichtmuslimen, möglicherweise auf höherer Ebene. Der Papst hat auch einen muslimischen Freund und scheint dem Irrglauben zu erliegen, dass alle Muslime so denken wie dieser Freund. Die Kirchenoberen mögen Freunde haben aus den Reihen der Muslime, die auf ähnlicher Wellenlänge schwimmen.

Das Problem jedoch ist, dass diese Muslime keinerlei Einfluss auf die Rechtsschulen des Islams haben und lediglich die Funktion der Taqiyya bemühen gegenüber den allzu naiv auftretenden kirchlichen Dialogpartnern. Sie sollen die Kirchen in falscher Sicherheit wiegen.

 

 

 

Und das scheint ja auch bestens zu klappen. Denn noch immer merken die kirchlichen, evangelische wie katholische, Würdenträger nicht, welches Ziel der Islam auch hier in Deutschland hat. Die kirchlichen und weltlichen Eliten der EU bekommen es einfach nicht auf die Kette.

Indem sie linke Gesellschaftsmodelle wie die „Ehe für alle“ und linke Familienzersetzungsziele  in den westlichen Gesellschaften etablieren, schwächen sie die ethischen Grundwerte noch mehr und Westeuropa wird dem Islam in nicht allzuferner Zukunft wie eine faule Frucht in die Hände fallen.

 

 

Denn diese Genderidiotie kann im Islam kaum punkten.

Und darum ist eine Integration für Muslime aus ihrem innerreligiösen Denken heraus sogar mehr als verständlich.

 

 

 

Die innerdeutsche Grenze wurde geöffnet. Ostdeutschland erlebt einen islamischen Einwanderungstsunami. Polen, Tschechien, Ungarn und die meisten Ost-EU-Länder machen dicht. Warum wohl? Sie wollen keinen Ärger mit dem Islam. Sie hatten ihn bereits vor Jahrhunderten. Ein gebranntes Kind scheut das Feuer.

Und deshalb lassen sie ihn nicht herein. Eine Einstellung, die mehr als verständlich ist. Eine Vorstellung, die in Westeuropa nur noch nostalgischen Erinnerungswert haben kann.  Die EU-Granden in Brüssel sollten das akzeptieren und sollten ihr Menschenexperiment mit den willfährigen Multi-Kulti-Politikern durchführen, weil diese sich seit Jahrzehnten haben von den Globalisten haben vorführen lassen von Wahl zu Wahl.

 

 

 

 

 

Die Gottlosigkeit, die Gottvergessenheit Europas ist bereits so weit fortgeschritten, dass der „point of no return“ schon lange überschritten ist.

Bitten wir den DREIEINEN GOTT um Vergebung und bitten um Weltfrieden, den uns GOTT, der HERR, entgegen aller Gottvergessenheit nur mit SEINER Gnadenfülle ermöglichen kann. 

 

One Response to “„Verbrenne in der Hölle“!”


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