kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bestanden! Dieses Abi-Foto ist eine deutsche Erfolgsgeschichte. 20. Juli 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:54

Abi-Jahrgang 2017 der Theodor König Gesamtschule

Bestanden!

Stolz halten die 42 Abiturienten der Duisburger Theodor-König-Gesamtschule ihre Abschlussurkunden in den Händen!

 

 

Dieses Abi-Foto ist eine deutsche Erfolgsgeschichte

Die Abiturienten der Duisburger Theodor-König-Gesamtschule sind der Beweis, dass in unserem Land jeder die Chance auf Bildung und Erfolg hat – wenn er sie nutzt.

http://m.bild.de/regional/ruhrgebiet/duisburg/dieses-abi-foto-ist-eine-deutsche-erfolgsgeschichte-52553818.bildMobile.html?wtmc=mw

 

 

 

 

 

 

 

 

Schülerin Melda Kaya von der Theodor-Koenig-Gesamtschule in Duisburg

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Zum Namensgeber der Schule: 

Was man zunächst über die Theodor-König-Gesamtschule wissen muss:
Mit der Namensgebung nach Theodor König wurde eine  D u i s b u r g e r Persönlichkeit der Gründerjahre geehrt, die sich nach der Gründung der König-Brauerei im Jahre 1858 für alle  Belange im sozialen, kirchlichen und schulischem Raum der damaligen Landgemeinde Beeck engagiert hat.

 

 

Theodor König war Gründungsmitglied des kath. Kirchenbauvereins zu Beeck. Er arbeitete im Schulvorstand, der 1890 errichteten kath. Schule in Beeck von Anfang an mit. Seit 1865 gehörte Theodor König dem Beecker Gemeindeparlament an.

 

 

Nun, der Schulname deutet interessanterweise auf einen Unternehmer hin, der zwei Dinge tat, die im Islam wohl verboten sind: A) Er war Gründer einer Brauerei und B) Gründer einer katholischen Schule. Beides im Islam ein echter Aufreger. Dieser Name wird spätestens dann abgeschafft werden, wenn der Islam in Duisburg das Sagen hat, auch ganz natürlich.

 

 

 

 

Zunächst einmal einen herzlichen Glückwunsch an alle Schüler, die das Abitur bestanden haben. 

Die Zusammensetzung der Schülerinnen und Schüler ist die notwendige Folge der Politik in NRW seit Jahrzehnten. Was soll der Leiter der Theodor-König-Gesamtschule aus Duisburg-Marxloh auch machen? Soll er rumjammern und heulen, was alles falsch gelaufen ist? Er hat seinen Job zu machen wie jeder andere auch? Soll er sich öffentlich echauffieren?  Steht ihm nicht zu und das soll er auch nicht. Er ist Landesbeamter und hat loyal zur Landesregierung zu stehen. Und Lehrer sind eh in der Regel Multi-Kutli-Fans.

Also, was soll’s?

 

Nun zu den rechten Hetzern, deren Postings in der BILD als so abstoßend angesehen wird: „Bald sind wir Fremde im eigenen Land“. Wenn dieses Statement bereits rechte Hetze ist, dann stimmt etwas nicht mit dem demokratischten System. Selbstverständlich hat dieser Poster recht. Er spricht nur eine Tatsache aus, die bereits jetzt auf diesem Schulklassenbild Realität geworden ist.

Die meisten Deutschen ziehen eben weg, wenn islamische Familien zentriert in ein Wohngebiet, in einen Stadtteil in eine Stadt oder in ein Dorf einziehen?

Was ist daran außergewöhnlich?

Dass Muslime gern dahin ziehen, wo bereits muslimische Infrastrukturen vorhanden sind, ist doch genauso menschlich verständlich. Diese hören ja überwiegend TV aus Ankara via Schüssel. Angehörige fremder Kulturen bleiben immer unter sich, ob dies die Japaner in Düsseldorf oder eben die Muslime in Marxloh sind oder die Deutschen im Ausland waren.

 

 

 

Es waren im Ruhrgebiet die islamischen Einwanderer, die auf Bitte der Türkei nach Deutschland als Gastarbeiter kamen und denen die SPD eben den Familiennachzug erlaubt hatte.

 

Also was regt sich die restdeutsche Gesellschaft in NRW heute auf?

Die authochtone Gesellschaft hatte doch nichts besseres zu tun, als ihre Ungeborenen jahrzehntelang abzutreiben, die eigenen Egoismen zu pflegen, Spaß und Fun in Form von 3 x jährlichem Urlaub zu haben und sich die Familie untergraben zu lassen.  Die christliche Religion nahm in dem Maße ab, in dem die Familienstrukturen aufgelöst wurden.

 

 

 

Die streng katholische Moral, die jetzt der Islam praktiziert, nämlich Sexualkontakte vor der Ehe zu verbieten, war und ist nicht nur im Ruhrgebiet mehr zu halten. Die muslimische Gesellschaft in einigen Großsstädten der  NRW ist eben bereits so groß, dass sie von heute auf morgen die Regierung  in diesen Städten übernehmen könnten.

Da geht es Duisburg genauso wie London, wo bereits ein muslimischer Bürgermeister an der Macht ist.  Die politischen Eliten wollten es so und sie bekommen eben jetzt, was sie bestellt haben.

 

 

 

Was eben erschreckend ist, dass auf diesem Foto so viele Schülerinnen die innerislamische mütterliche Frauenunterdrückung so intensiv nachgeahmt haben, dass jedermann weiß, welchen Islam diese Damen vertreten. Und wir dürfen davon ausgehen, dass diese Familien – bei den Männern sehen wir das ja nicht so genau – Erdoganfans sind. Und genau diese jungen Frauen und Männer werden die Zukunft Deutschlands zunehmend diktieren.

 

 

 

 

Die Tendenz:

Islamradikaler. Dieses Foto ist der beste Beweis dafür, dass  selbst eine gute Ausbildung nicht vor  den Sinnwidrigkeiten vormittelalterlichen Kulturen schützt. Das ist das eigentlich Erschreckende.

Nicht, dass sich andere Kulturen hier etabliert haben, sondern dass dies Menschen einer Kultur sind, die die Aufnahmekultur ablehnen und die Menschen in dieser ehemals deutschen Kultur ebenfalls und dass die Moscheen, deren Imame da predigen dies laut Constantin Schreibers Buch „Inside Islam“ nicht gerade integrationsfreundlich tun. Dass die Angst vor der Hölle durch das Nichttragen des Kopftuchs noch immer größer ist als die Anerkennung und der Respekt vor naturwissenschaftlichem aufgeklärten  Wissen.

 

 

 

 

Deutschland ist unsere Heimat, hier wollen wir bleiben – und weiter erfolgreich sein. Eine  vielsagende Äußerung, die hoffentlich  nur auf das Berufliche beschränkt ist. 

Und ob dieses Foto die Erfolgsgeschichte Deuschlands oder eher die der Türkei oder des Islams in Deutschland dokumentiert, bleibt abzuwarten.

Die mittelfristige Zukunft wird es zeigen. 

 

4 Responses to “Bestanden! Dieses Abi-Foto ist eine deutsche Erfolgsgeschichte.”

  1. Thomas Says:

    In vielen Großstädten machen inzwischen über fünfzig Prozent das Abitur, da ist also nichts elitäres
    mehr festzustellen. Weiterhin gibt es einen Unterschied vom Berliner zum Bayerabitur und ich bin
    mir sicher auch zum Duisburger multikulti Abi. Das wird ein Abitur mit Immigrantenbonus sein, da gehe
    ich mal von aus.

  2. Johannes Says:

    Vermutlich (?) oder ganz sicher werden auch keine Ansprüche mehr an die deutsche Sprache, Literatur und an die Rechtschreibung gestellt! Und was ist mit deutscher Geschichte? Wird die inzwischen auch nur als verdünnter Aufguss ab 2015 – Invasion von Muslimen nach Deutschland – unterrichtet?

    Der frühere deutsche Botschafter (bis 1994 unter Genscher) und promovierte Jurist Dr. Wilfried „Murad“ (der „Gewünschte“) stellte schon zu seiner Amtszeit als Vertreter eines demokratischen Staates den Koran über unsere Verfassung. In seinem Buch „Islam“ (München 2002) schrieb er nach einem Besuch einer Koranschule im südlichen Sudan: „Bei meinem Besuch durfte ich beliebige Schüler zum Vortrag beliebiger Teile des Korans auffordern. Jeder schnurrte den verlangten Text fehlerlos herunter. Man geht dort davon aus, dass es im aufnahmebereiten jungen Alter das Wichtigste ist, zunächst den Koran-Text zu memorieren. Ihn zu verstehen ist eine lebenslange, endlose Aufgabe.“ (S. 105).

    Da jeder Moschee in Deutschland eine Koranschule angegliedert ist, können wir ermessen, was dort vor allem gelernt wird.
    Bleibt die Frage, ob auch schon jetzt im deutschen Abitur Koranwissen runtergeschnurrt werden muss? Wenn es nach Merkel und Schäubele ginge, die beide die Islamisierung Deutschland vorantreiben, dürfte die Antwort klar sein: JA, demnächst!


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