kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Brutstätte salafistischer Hasspredigt schließen! 18. Juli 2017

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 14:32

Vor wenigen Tagen ist der verurteilte salafistische Hassprediger Abu Bilal Ismail erneut in Berliner Moscheen aufgetreten.

 

 

2015 wurde er wegen Volksverhetzung verurteilt, nachdem er in der Berliner Al-Nur-Moschee Allah um die Vernichtung der Juden gebeten hatte. Auch hatte er nach rbb-Recherchen (die damals mit verdeckter Kamera aufgezeichnet wurden), gesagt: „Wenn eine verheiratete oder geschiedene Frau Unzucht treibt und sie keine Jungfrau ist, dann sollte sie zu Tode gesteinigt werden.“

Seitdem, also seit mittlerweile 2 Jahren und 4 Monaten, prüft der Berliner Innensenat den Antrag auf Schließung dieser Moschee, die als Sammelbecken für radikale Salafisten bekannt ist. Diese Prüfung verlief bisher ergebnislos.

 

 

 

 

 

 

 

Der erneute Auftritt Abu Bilal Ismails ist eine der Folgen des inkonsequenten Vorgehens der Berliner Verwaltung, die offensichtlich nicht wirklich entschlossen ist, die salafistischen Umtriebe in ihrer Stadt zu unterbinden.

Fordern Sie jetzt den Berliner Innensenator Andreas Geisel auf, endlich konsequent zu handeln, damit radikalen salafistischen Hasspredigern in Berlin keine Bühne mehr geboten wird. Der erste nötige Schritt dazu wäre, die Endlosprüfung des Schließungsantrags für die Al-Nur-Moschee endlich abzuschließen und diese rasch umzusetzen.

 

 

 

 

SHARIA-COMPLIANT FACEBOOK kills the ‘Counter Jihad Coalition’ page without an explanation

 

 

Wer zu lange prüft, wird irgendwann unglaubwürdig!

 

Seit zwei Jahren und drei Monaten prüft die Berliner Innenverwaltung einen Antrag der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Neukölln, die Al-Nur Moschee in Berlin-Neukölln zu schließen. Auslöser für den Antrag war, dass diese Moschee als Zentrum fundamentalistischer und gewaltbereiter Salafisten gilt. Wiederholt ist sie durch Auftritte von Hetzpredigern in die Schlagzeilen geraten.

Sowohl der damalige Innensenator Frank Henkel (CDU), als auch der seit Dezember 2016 amtierende Nachfolger Andreas Geisel (SPD) antworteten der Neuköllner Bürgermeisterin Franziska Giffey nicht auf ihre wiederholten Rückfragen nach dem Ergebnis dieser Prüfung.

 

 

http://www.citizengo.org/de/pc/71580-herr-innensenator-warum-wird-die-al-nur-moschee-nicht-geschlossen

Auch die Berliner Zeitung (B.Z.) berichtet, dass der Innensenator ihr standhaft eine Antwort verweigert und schweigt.

Dieses Schweigen ist angesichts der langen Zeit, die verstrichen ist, ein Skandal, da die fundamentalistischen und gewaltbereiten Salafisten weiterhin Hass säen und Menschen verführen können!

http://www.citizengo.org/de/pc/71580-herr-innensenator-warum-wird-die-al-nur-moschee-nicht-geschlossen

 

One Response to “Die Brutstätte salafistischer Hasspredigt schließen!”

  1. Johannes Says:

    Der Vorgänger von Henkel (CDU), Innensenator Körber (SPD), ging oft in Moscheen und hat dort – auf dem Boden kauernd – mit den Söhnen Allahs diskutiert – ohne jeden Erfolg. Er betrieb dann auch weiterhin seine Unterwerfungspolitik und gewährte den arabischen und türkischen Muslimen sogar, dass sie straflos und unter Polizeibegleitung Transprente herumtragen durften, auf denen schlimme Forderungen standen: Juden ins Gas! Destroy ISRAEL! Islam will dominate the World. Slay who insult Islam. Behead those who insult Islam.
    Ebenso wenig tun diese „Volksvertreter“ etwas gegen den Antisemitismus, der besonders auch in Berlin immer wieder seine hässliche Fratze zeigt. Darüber hat der Deutsch-Iraner Arye Sharuz Shalicar, der zwar in Göttingen geboren wurde, aber in Berlin-Wedding aufwuchs, das Buch geschrieben „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude – Die Geschichte eines Deutsch-Iraners, der Israeli wurde“. Arye hat in Berlin das Abitur gemacht, danach bei der Bundeswehr gedient und hat dann angefangen zu studieren, ehe er nach ISRAEL auswanderte und dort Sprecher der IDF, der israelischen Armee wurde.
    Dieses aufschlussreiche Buch eines Juden, der in Deutschland von seinen muslimischen Mitschülern unterdrückt und verfolgt wurde, erschien 2012 in 3. Auflage bei dtv premium 24797. Es erhellt die von der Politik und Justiz verschleierte dunkle Tatsache des muslimischen Antisemitismus in Deutschland.


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