kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Trotz Verfolgung wächst Christengemeinde 12. Juli 2017

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 15:06

Bild könnte enthalten: 31 Personen, Personen, die lachen

Die Märtyrer Christi, die von islamischen Terroristen vor dem -Samuel-Kloster erschossen wurden, weil sie Christus nicht verleumden konnten.

Im Westen nimmt die Zahl der Christen ab.

In den Ländern, in denen die Christen verfolgt werden,

wächst sie hingegen.

 

 

Das sagte der Vorsitzende der Organisation „Open Doors“, Markus Rode. In einem Vortrag über „Christenverfolgung heute“ berichtet er, was Christen in Europa für Verfolgte tun können.

 

 

 

Der Druck auf Christen im Nahen Osten wachse, aber ihre Anzahl nehme nicht ab. Das Gegenteil sei der Fall. „Wir haben eine richtige Erweckung im Islam“, schildert der Vorsitzende des christlichen Hilfswerks „Open Doors Deutschland“, Markus Rode. Zum Thema „Christenverfolgung heute“ sprach er am Donnerstagabend in Siegen. Es gebe eine „nie dagewesene Offenheit für Christus im Iran“, aber auch in anderen Ländern wie Saudi-Arabien. Viele Iraner träumten von Jesus. Das sei ein Phänomen, das in der ganzen muslimischen Welt gebe. „Wir haben eine explosionsartige Verbreitung, wo die Verfolgung wächst“, sagt er im Bezug auf die wachsende Christengemeinde.

Konvertiten müssten sich jedoch oft im Untergrund bewegen, weil ihnen sonst Verfolgung drohe – sogar durch die eigene Familie. Das Risiko für einen Konvertiten höher als die unmittelbaren Vorteile, erklärte Rode. Aus dem Iran geflohenen Konvertiten werde immer wieder vorgeworfen, dass sie aufgrund bestimmter Asylvorteile in Europa ihren Glauben wechselten. Traditionelle Christen seien zwar in der Islamischen Republik etabliert. Anders gehe es jedoch Konvertiten. Traditionelle Kirchen hätten Angst, dass Konvertiten in die Kirchen kommen. Diese könnten dann vor der Regierung geschlossen werden.

 

 

 

 

 

Evangelium als einzige befreiende Botschaft

 

Rode habe im Gespräch mit dem ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Frank-Jürgen Weise, erklärt, dass es im Iran eine christliche Erweckung gebe. Der „Open Doors“-Vorsitzende habe diese Information teilen wollen, damit sie in die Entscheidungen über christliche Flüchtlinge aus dem Iran mit einfließe. Rode sagte aber auch, dass es immer schwarze Schafe gebe, die eine Konversion nur vortäuschten.

Er wünscht sich, dass die Menschen verstehen, wie viele Konvertiten in Flüchtlingslagern in Deutschland leiden und bedroht würden. Zudem hätten manche Gemeinden Sorgen, Flüchtlingen das Evangelium zu predigen. Doch er bat darum, das zu tun: „Das ist die einzige befreiende Botschaft“.

 

 

 

 

 

 

Geheimpolizei mit Fokus auf Christen

 

„Open Doors“ veröffentlicht jährlich den Weltverfolgungsindex (WVI), der die Verfolgungssituation der Christen weltweit beschreibt. Auf Platz eins findet sich Nordkorea, gefolgt von Somalia und Afghanistan. In den Ländern auf den ersten 50 Plätzen leben rund 650 Millionen Christen als Minderheit. Weltweit werden nach Schätzungen der Organisation rund 200 Millionen Christen verfolgt.

In Nordkorea gebe es eine Geheimpolizei, die darauf spezialisiert sei, das Verhalten von Christen zu erkennen. Sie achte etwa auf kleine Versammlung an Feiertagen wie Weihnachten oder Ostern. Würden Christen in Nordkorea erkannt, drohe ihnen die Hinrichtung oder Zwangslager. Die einzige Motivation, die Christen in den Arbeitslagern hätten, sei das Wissen, zu Gott in die Ewigkeit zu kommen.

Rode erzählte, dass „Open Doors“ die Möglichkeit hatte, Botschaften in die Arbeitslager hineinzubringen. Wie das passierte, beschrieb er nicht. Aber durch die Nachrichten wüssten die Christen im Lager, dass ihre Brüder und Schwestern in Europa für sie beteten. Das gebe ihnen Mut. In dem Land gebe es zwischen 200.000 bis 400.000 Christen im Untergrund. „Wir sind dankbar, dass die Untergrundgemeinde wächst“.

 

 

 

 

 

 

 

Gebet für verfolgte Christen

 

Indien findet sich 2017 auf Platz 15 des WVI – so weit vorn, wie zuvor noch nicht. In dem Land kämen zahlreiche kastenlose Dalits zum Glauben an Jesus. Das widerstrebe jedoch einer Vorgabe von Premierminister Narendra Modi und seiner religiös-nationalistischen Bharatiya-Janata-Partei. Sie strebten sinngemäß an, dass jeder Inder ein Hindu sein solle, sagte Rode. Es gebe Antikonversionsgesetze, die von Bundesstaat zu Bundesstaat umgesetzt würden, damit sich Hindus nicht von ihrem Glauben abkehrten.

Christen im Westen könnten für verfolgte Glaubensgeschwister beten. „Das erste, um was verfolgte Christen bitten, ist Gebet“, schildert Rode. Sie brauchten diese Gebete, damit sie in ihrem Glaubenskampf stark blieben. „Bitte vergesst uns nicht“, sei ein sehnlicher Wunsch.

 

„Open Doors“ startet immer wieder Projekte für Christen wie Traumabetreuung oder Gefangenenhilfe. Aktuell läuft eine Petition der Organisation für Christen im Irak und Syrien, bei der bis Jahresende eine Million Unterschriften zusammenkommen sollen. Die Unterschriftenliste soll dann dem UN-Generalsekretär António Guterres vorgelegt werden. „Wir wenden uns an die Vereinten Nationen mit der dringenden Bitte, jetzt zu handeln“, ist die Petition überschrieben. Das Gremium soll die Situation der Christen in diesen Ländern thematisieren und sich für eine Verbesserung einsetzen.

 

 

 

 

 

 

 

Für und Wider von Petitionen

 

Jedoch seien öffentlicher Druck und Unterschriftenaktionen nicht immer sinnvoll. „Open Doors“ schätzt, dass im Fall der in Pakistan wegen angeblicher Gotteslästerung inhaftierten Christin Asia Bibi die Chancen einer Freilassung steigen, wenn das öffentliche Interesse sinkt. Würde der Fall im Untergrund entschieden, könnte dies helfen. Denn jeder Richter oder Entscheider, der damit in Verbindung steht, könne aufgrund seines Urteils unter Druck geraten.

Der Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Arbeitskreises „Verfolgte Christen“ der CDU Deutschland Volkmar Klein sprach bei der Veranstaltung in seinem Grußwort über Lukas 18,27: „Was bei Menschen unmöglich ist, ist möglich bei Gott.“ Dieser Vers könne jedem Menschen helfen als eine „großartige Verheißung“. Denn mit Gott könnten unsere menschlichen Begrenzungen überwunden werden. Das bedeute aber auch, das für den Menschen Mögliche zu tun. Das sei die Verantwortung eines jeden Einzelnen. Beispielsweise setze sich der Abgeordnete Klein in der Öffentlichkeit und in der Politik für das Thema Christenverfolgung ein. Jeder Gläubige habe die Fähigkeit, für verfolgte Christen zu beten – das könne und müsse jeder Christ tun.

 

Zu der Veranstaltung hatten der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU in Siegen und die Evangelische Allianz Siegen eingeladen.

https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2017/07/07/trotz-verfolgung-waechst-christengemeinde/

 

25 Responses to “Trotz Verfolgung wächst Christengemeinde”

  1. Andreas Says:

    Das hier dürfte der Hintergrund sein für die (ebenfalls von Christen übernommene) Lüge, ein anderer statt Jesus sei gekreuzigt worden (womit ja der Glaube an eine Auferstehung hinfällig ist):

    Simon von Cyrene (- trug das Kreuz Jesu für eine Strecke)
    Simon von Cyrene ist eine in den synoptischen Evangelien erwähnte Gestalt der Passionsgeschichte.
    Das Markusevangelium beschreibt ihn als „den Vater des Alexander und des Rufus“ (Mk 15,21 EU). Da diese beiden Namen griechischen bzw. römischen Ursprungs sind, wird vermutet, Simon könne mit einer Griechin oder Römerin verheiratet gewesen sein.
    Andererseits legt der Text des Lukasevangeliums nahe, dass er ein einfacher Feldarbeiter gewesen sein dürfte (Lk 23,26 EU).
    Simon befand sich auf dem Weg nach Hause, als ihn ein Trupp römischer Soldaten zwang, das Kreuz des verurteilten Jesus von Nazareth zu tragen (Mt 27,32 EU).
    (…)
    Der christlichen Tradition zufolge ist er wegen seiner überlieferungsgemäß libyschen Abstammung der erste Heilige schwarzer Hautfarbe(!).

    Laut dem Kirchenvater Irenäus von Lyon vertrat der gnostische Häretiker Basilides von Alexandria die Lehre, dass tatsächlich Simon von Cyrene gekreuzigt wurde und nicht Jesus, weil Jesus die Gestalt des Simon angenommen habe und umgekehrt (Doketismus).

    – Dass nicht Jesus hingerichtet wurde, sondern ein anderer, der ihm ähnlich sah, steht auch im Koran in Sure 4,157.(!!)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Basilides_(Gnostiker)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Simon_von_Cyrene

    Ich frag mich, warum ich die Entstehungshintergründe bzw. Zweck-Lügen des Korans mühsam herausfinden muss (was viele Jahre dauerte), wenn anscheinend zumindest den Kirchenhistorikern/Klerikern eh LÄNGST bekannt ist, welche CHRISTLICHEN Irrtümer, Häresien u. Fehlinterpretationen Mohamed zu seinem Schandwerk mit-inspiriert haben??
    Was alles, was sich dieser Mohamed ersonnen hat stammt wie es scheint von christlichen bzw. judenchristlichen „Spinnern“, allesamt aus Ägypten u. Syrien, teils Arabien selbst!! Und die Erfindung der quasi-heidnischen Trinitäts-Philosophie (dem Polytheismus Babylons, Alt-Ägyptens u. Griechenlands/Roms entstammend bzw. entsprechend) zähle ich ausdrücklich dazu!!
    PS: was die koranischen Anfeindungen gegenüber den Juden angeht (tatsächlich sind das Trinitätsdogma, die Gottessohnschaft Jesus, die Wiederauferstehung etc. nicht die einzigen „roten Tücher“ für die Moslems), so werd ich bei nächster Gelegenheit nochmal was dazu sagen/schreiben…

  2. Andreas Says:

    Dem „Logos“ auf der Spur:
    Die Memphitische Theologie (Memphis/Alt-Ägypten) ist die früheste bekannte Theologie, die auf dem Prinzip des LOGOS beruht, der Schöpfung durch das Wort und die Rede.
    Ptah erschuf den Sonnengott durch sein Wort. Eine Vorstellung, die sich auch im Alten Testament wiederfindet: „Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht“ (1. Mose 1,3). Der Gedanke des Logos findet auch im Neuen Testament im Prolog des Johannesevangeliums: „Im Anfang war das Wort … und Gott war das Wort“ (Joh. 1,1-3).

    http://roland-sinsel.de/logos-u-praeexistenz/auf-den-spuren-der-weisheit-2/index.html

    Warum der Evangelist Johannes (falls die Autorenschaft stimmt, da bestehen ernsthafte Zweifel) aus der „göttlichen Weisheit/Vernunft“ (s.o.) einen „fleischgeworden“ Logos, also inkarnierten Gott-„Menschen“ ableitet bzw. konstruiert kann ich absolut nicht nachvollziehen.
    Käme da nicht eher der sog. „heilige Geist“ als modifizierte Entsprechung für den von alters her überlieferten Logos-Mythos in Betracht??
    Warum hat Johannes diesen (auch altägyptischen!) Mythos auf Jesus übertragen – keiner der vorangehenden Evangelisten hat soetwas je erwähnt?! Die Frage ist eminent wichtig, weil das Trinitätskonzept v.a. in Ägypten ausreifte. Da stellt sich natürlich die Frage, ob womöglich uralte hellenistische und/oder altägyptische Weisheits-Konzepte christlich-jesuanisch umgedeutet wurden.
    Ziemlich verwunderlich ist nebenbei auch, daß ein angeblich einfacher Fischer zum quasi Chef-„Theologen“ unter den Evangelisten (u. Aposteln) aufsteigen konnte?
    Irgendwas ist „seltsam“ mit dem Johannes-Evangelium, es ist so völlig anders als die anderen – und es macht als einziges u. letztes Evangelium aus dem Gottesohn Jesus Gott Selbst, bereitet sozusagen das triadische Konzept, das spätere Trinitätsdogma vor.

    PS: warum ich in dieser Frage so hartnäckig bin? ich will den Islam weg haben – und dazu muss zuerst diese Trinitäts-Sache restlos geklärt werden! Die These wackelt zwar ohnehin schon (besonders in den USA, gibt dutzende kontrovers diskutierte TV-Shows u. massig Videos zur Thematik, teils echt spannend, aber bei uns trauen sich anscheinend weder Laien noch Theologen an den Stoff ran, das Nicäa-Trauma sitzt immer noch zu tief – oder es interessiert einfach absolut niemanden, was die wahrscheinlichere Variante ist?
    Und die Frage würde zweifelsohne die Kirche so durcheinanderwirbeln wie seinerzeit: wenn Jesus nicht im Vollsinn Gott Selbst ist, wer o. was ist er dann, was ist seine wahre Natur??
    Darauf hab ich noch keine befriedigende u.v. überzeugende Antwort gefunden – u. solange muss ich auch vorsichtig bleiben u. weiter Aufklärung betreiben. Man darf den Juden u. Fake-Juden (Moslems) ja nicht leichtsinnig in die Hände arbeiten u. womöglich das Gegenteil von dem bewirken, was man erreichen will!

    • Bazillus Says:

      Werter Andreas,
      Was soll Ihrer Meinung denn Jesus nun sein? Ein Prophet wie Elias? Ein besonderer Mensch? Ein Sozialromantiker? Ein Mensch, der lediglich weise ist? Ein Mensch, der sich selbst maßlos überschätzt hat? Ein Mensch, der die Welt über sich und den Vater angelogen hat? Ein Mensch, der nicht am Kreuz gestorben und auferstanden ist? Lediglich ein heiliger Mensch wie der hl. Nikolaus?

      Sind alle Berichte der Evangelien falsch, nachdem viele Zeugen Jesus nach der Kreuzigung lebendig gesehen haben, einen Jesus, der trotz schwerster Verwundung durch die Gegend laufen konnte wie bei den Jüngern von Emmaus oder durch verschlossene Türen in Säle eindringen konnte? Sind Wunder und sonstige Berichte über Jesus des NT letztlich Fake News? Ist Thomas nur eine besonders perfide Falschmeldung?

      Was soll ich denn mit Jesus anfangen, wenn er nicht Gott ist? Wenn Gott am Kreuz hängt: Wer hat dann in den 3 Tagen in der Zwischenzeit die Welt regiert? Ein Toter? Was soll ich davon halten, wenn mit dem Tod Jesu am Kreuz sich die Gräber öffnen und lediglich der Vorhang des Tempels zerriss, aber nicht die Mauern desselben?

      Kann ich dann die Berichte der Evangelien auf den Müllhaufen der Geschichte werfen?

      Ja, meinen Sie wirklich, wenn die Trinität aus dem Christentum verschwindet, wird der Islam handzahm werden, werden die Verfolgungen aufhören? Die Juden sind explizite Gegner der Trinität, werden aber vom Islam dennoch massiv verfolgt oder finden Sie in Saudi Arabien einen Juden als freien Bürger?

      Niemand kann die Trinität nach wissenschafltichen GEsichtspunkten erklären. Niemand kann die Existenz Gottes wissenschaftlich erklären. Niemand kann exakt einen Tagesablauf eines Prominenten von gestern wissenschaftlich gesichert in jeder Sekunde erklären und nachbilden. Niemand kann den Begriff „Leben“ erklären. Vieles kann die Wissenschaft nicht erklären? Und da soll ausgerechnet die Trinität wissenschaftlich bewiesen werden?

      Niemand hat Gott je gesehen. Also, was wollen Sie beweisen?
      Der Glaube ist praktisch eine wissende Geisteshaltung, kein wissenschaftliches Experiment. Ohne Jesus als Gottesinhalt wird selbst theologisch theoretisch das Gottesbild arm und bleibt unvollkommen und kann heruntergebrochen werden auf das minderwertige Gottesniveau eines Allah. Nur Jesus verhindert diese Richtung.

      Selbstverständlich gibt es viele Argumente pro und kontra. Was aber ist die Folge, wenn die Trinität unwahr ist?

      Machen wir uns nichts vor! Religionen sind immer Machtinstrumente, auch politische, wie wir am Islam gesehen haben und sehen und wie wir an der Kirche damals gesehen haben. Und das Judentum ist letztlich auch ein politisches Machtinstrument, wenn der Messias nach Meinung einiger Juden herbeiregiert werden soll und dabei der Tod vieler Menschen in Kauf genommen wird, nur damit der Messias noch kommen kann? Der Unterschied liegt doch im Gottesbild. Während der Gott des Islams die Politik als Strategie benutzt, religiöse Inhalte politisch umzusetzen und somit die Religion eben nicht missbraucht und ein kleiner aber intensiv glaubender Teil des Judentums noch immer an das Kommen des jüdischen Messias glaubt und dabei irgendwelche Prophezeiungen noch immer in die Politik hineinwirken, hat die Kirche damals in ihren Gewaltorgien die Lehre Jesu voll missbraucht. Und nur Jesus hat die Kirche mit seiner grundlegenden Aussage der Religions-Staats-Trennung (Gott was Gottes ist und dem Kaiser was des Kaisers ist) letztlich dafür gesorgt, dass die Kirche ihre Anmaßungen nunmehr als Missbrauch erkennen konnte. Jesus als Spiegel, der das Gesicht der Machtbesessenheit der Kirche letztlich gebrochen hat neben irdischen Aufklärern.

      Der Levitikus im AT ist eine Regel.- und Gesetzeswerk, welches damals politischen Sprengstoff barg.

      Während Jesus als Gottesinhalt der Trinität eine Entwicklung des Westens in Sachen Wissenschaft – schon in der Kirche selbst – zuließ, lässt der Islam nur Wissenschaft zu, die mit den Thesen des Korans kompatibel sind.

      Was ist denn nun Ihr Glaubensinhalt in Bezug auf Jesus? Ich kann nur von mir sagen, dass ich Atheist geworden wäre, wenn ich nicht Jesus im Gottesbild voll integriert für mich entdeckt hätte. Die Gottesbilder des Judentums und des Islams haben mich eher abgeschreckt als motiviert. Und lieben kann ich weder den Vater noch Allah, sondern nur jemanden, von dem ich weiß, dass er es gut mit uns Menschen meint und sich als Gott mit uns solidarisch erklärt, und zwar hier auf Erden.

      Wollen Sie also Jesus wie der Islam als Prophet ansehen, nur um den Islam handzahm zu bekommen? Das wird Ihnen nicht gelingen! Wenn ich meinen Glauben nach anderen Religionen ausrichte, habe ich doch letztlich schon verloren.

      Und ich glaube nicht an Jesus, um mich beim Islam beliebt zu machen oder um einer Verfolgung zu entgehen. Jesus selbst hat seine Anhänger vor Verfolgung gewarnt. Da war von Trinität noch gar nicht die Rede.

      Und letztlich wird der Islam selbst auch nur benutzt, bis das Geld (das oder der Böse) die Welt vollends regiert. Und das Geld hat Waffen und Massenvernichtungswaffen sind allemal stärker als irgendwelche Religionsanhänger, die meinen, die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben und ihre Rechtgläubigkeit öffentlich zur Schau stellen. Jedem Christen, jedem Menschen ist ein Kampf auferlegt worden, nicht ein Wohlfühlchristentum mit Wohlfühlgarantie, ein Kampf zwischen Gut und Böse, in dem sich alle Menschen – egal welchen Glaubens – befinden. Nur mit Jesus als Gott an der Seite, ist der sicherste Weg in den Himmel vom Vater gezeigt worden.

      • Selena Says:

        Ihr werdet ALLE nach euren Taten gerichtet … verlasst euch drauf ….

      • Andreas Says:

        Sie scheinen die vielen Belegtexte u. Eigenkommentare anscheinend nur recht oberflächlich gelesen zu haben, werter Bazillus?
        Denken Sie, ich mache es mir da leicht u. plapper irgendwas, irgendwem nach? Mich interessieren weder die dogmatischen Haarspaltereien vergangener Zeiten noch die beschränkte Aufnahmefähigkeit o. Unbelehrbarkeit der Muslime (o. Juden) bezüglich des Gottes-Sohnes Jesus, sondern in erster Linie mein Seelenheil bzw. das der Christenheit allgemein.
        Und wenn ich im Gegensatz zu vielen Bibelzitaten (sogar) von Johannes nichteinmal vom „Menschensohn“ Jesus rede/schreibe, sondern ausdrücklich vom (geistig-himmlisch-ewigen-vorherbestimmten/prädestinierten) SOHN GOTTES, von seiner geistigen, geistlichen, „Geist-wesenhaften“ Präexistenz, möglicherweise vor aller irdischen Schöpfung, frage ich Sie umgekehrt, welchen Vorwurf sie mir daraus machen wollen bzw. worin ich hier von der biblischen Prophetie u.v.a. realen Heilsgeschichte abweiche o. sie verfälsche? Bedeutet Ihnen eine Gottes-Sohnschaft nichts o. nicht viel??
        Sie schreiben klipp u. klar, dass sie den Ur-Schöpfer, Gott“vater“ ablehnen?! Dieser (JHWH), der auch den Sohn Jesus mittels Maria durch den heiligen Geist, also durch SICH SELBST GEZEUGT hat (und zwar körperlich-physisch, eine andere Zeugung gibt es nicht!), welcher daher der einzige von Gott selbst geschaffene u. eingesetzte Weltretter u. Welterlöser, der eingeborene Sohn Gottes genannt wird, der ZWEITE ADAM. Kennen sie die Prophezeiung Gottes an Adam, auf Grund der satanischen Verführung Evas der Welt einstmal einen Retter, den „Schlangenzertreter“ (Jesus) zu schicken? Das ist das erste biblische „Mythologem“, welches auf Jesus, den Messias verweist, also bereits zu „paradisischen“ Zeiten, noch lange vor Noah!! Es gibt etliche (konkretere) Ankündigungen im AT , z.B. auch Betlehems-Stern im Jungfrau-Sternbild bei der Geburt Jesus (u. dessen Wiederkehr), der seit Noahs Zeiten symbolisch auf Jesus verweist.
        Von daher ist die (immaterielle) Prä-„Existenz“ Jesus evident, war Jesus von Anbeginn der Schöpfung bzw. heilsgeschichtlichen Entwicklung „eingeplant“, vorherbestimmt, dazu ausersehen – und wenn die Zeit kommen würde, würde sich dieser Wille Gottes in einem Menschensohn „reinkarnieren“, ein fleischlicher (ausgewählter) Mensch würde kraft des göttlichen heiligen Geistes als Heiland geboren u. „erweckt“ werden u. sich seiner Gottesnatur bewusst werden u. Gottes Willen u. Wesen in reinster Klarheit wiederspiegeln.
        Ich finde, eine „Verwechslungsgefahr“ mit einem „normalen“, rein menschlichen Propheten o. gar nur Superpädagogen ist völlig ausgeschlossen, ganz im Gegenteil bemühe ich mich stets nach bestem Wissen u. Gewissen, die überragende Gott-gleiche Ähnlichkeit des Gottessohnes herauszustellen. Wie exakt ihr „Liebes-o. Nähe-Verhältnis“ in den Himmeln ist -u.o. schon immer war, weiß ich nicht mit Bestimmtheit zu sagen, aber das es sowohl in Himmeln wie auf Erden ZWEI (immaterielle) Personen/Naturen/Geistwesen whatever waren/sind lehrt mich die Bibel bzw. Jesus selbst an hunderten Stellen. Der sich weit ins Mystische vorwagende „Theologe“ Johannes war Jude u. sprach in jüdischen Begriffen (das griechische „Logos“ ist nicht ident mit der jüdischen Entsprechung, Jesus als das inkarnierte „Wort“ Gottes hat im jüdischen ebenfalls eine andere Konnotation – die Übersetzungsungenauigkeiten darf man nicht ignorieren, der „Teufel“ liegt wie oft im Detail!). Im Übrigen ist Johannes nicht die Bibel, nicht der alleinseeligmachende Evangelist – und es gibt auch von ihm vielmehr Zitate , die von einer Gott-Gottesohn-ABHÄNIGKEIT u. Gottes-MITTLER-Funktion sprechen, vom Knecht Christi, der seinem Herrn getreulich dient u. alles von Ihm empfängt (das „Wort“ eben) und den Jüngern predigt – und nur relativ wenige Aussagen lassen sich so interpretieren, das Gott u. Jesus quasi in Eins gesetzt werden. Alles in allem war Johannes aber KEIN „Trinitarier“, sondern blieb ganz klar (jüdisch-geprägter) „Monotheist“, dem JHWH der HÖCHSTE, EINZIGE GOTT war.
        Und unser Herr u. Messias ist dessen ur-erste, vornehmste u. geliebteste „(Geist-)Schöpfung“, jemand, der zwischen Gott und den Erzengeln steht, zur rechten Seite an Gottes Thron sitzend auf seine Wiedereinsetzung hier auf Erden wartend, um im Auftrag des „Vaters“ Gericht zu halten u. eine neue Erde (Gesellschaft) zu erschaffen (o. ins Himmlische umzuwandeln).
        Wer an den Sohn glaubt, aber nicht an den Vater, der ihn eingesetzt hat, verkehrt die Glaubenszweifel der damaligen Jesus-Feinde:
        an den heiligen Vater hat man zu allen (jüdischen) Zeiten geglaubt, nicht jedoch an dessen ins Menschenfleisch gekommenen Sohn, der uns das göttliche „Wort“ brachte! Der (prädestinierte) Mittler der Gottesrede war aus „Fleisch“, war ein Menschensohn, nicht dessen verkündetes lebendiges Wort , dass ihm vom Vater eingegeben wurde. Jesus hat nie aus sich selbst heraus gepredigt u. geweissagt, sondern die göttliche Rede, den heiligen Geist, die LIEBE empfangen- sonst wäre er vollkommen Gott SELBST gewesen!

        mfG
        (sorry für etwaige Fehler)

      • Andreas Says:

        Nochmals u. ein letztes mal (v.a. für den werten Bazillus);

        – Alles ist mir übergeben von meinem Vater. Und niemand weiß, wer der Sohn ist, als nur der Vater, noch, wer der Vater ist, als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will. (Lukas 10,22,)

        – Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben. (Joh 3,35)

        – Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben, damit sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. (Joh 5,22+23,)
        Wir können hier im Umkehrschluss entnehmen: Es ehrt den Vater, wenn wir Seinen Sohn ehren!

        – Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. (1. Joh 2,23,)

        – So redete Jesus, und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da: verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche; denn du hast ihm Macht gegeben über alle Menschen, damit er das ewige Leben gebe allen, die du ihm gegeben hast. (Johannes 17, 1-2,)
        Zu beachten: hier steht mittelbar, dass der Sohn den Vater verherrlicht, indem der Sohn der Ausführende des göttlichen Heilswirkens ist!

        Die Übergabe „von allem“ an den Sohn reicht so weit, dass es dem Vater gefallen hat, festzulegen:
        – Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden. (Apg 4,12; aus dem Textzusammenhang ergibt sich klar, dass es der Name Jesus Christus ist)

        – Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. (Joh 1, 1-4,)

        – Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn. Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er tut, und wird ihm noch größere Werke zeigen, so daß ihr euch verwundern werdet. Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will. (Joh 5,19-21

      • Selena Says:

        an den lieben Andreas …
        mache es dir doch nicht sooo schwer … wir können es nicht ergründen, WIE der Herr , JHWH es gemacht hat, Sich Selbst als MENSCH auf diese Erde zu bringen …wir sollten es einfach annehmen, so wie die Ur-Christen es angenommen haben… bis zum betrügerischen Konzil von Nizäa … Wir können unseren Gott nicht erforschen … Wir können nur davon überzeugt sein, das Jesus Christus Gott ist, in der Form, in der ER uns gegenübergetreten ist .. Lass doch ab von deinem Zweifel …. Der Herr ist Jesus Christus … einen anderen können wir nicht erkennen … der Bazillus muss anfangen, seine Irrlehren zu erkennen und zu bearbeiten … mit Hilfe des Herrn … Die korrekte Vorstellung von Gott ist Vorraussetzung für das Ewige Leben …. und unsere TATEN hier auf Erden sind entscheident .. nicht die leeren Worthülsen ….

  3. Thomas Says:

    Die Tränen des Dschihad – 270 Millionen Menschen durch Dschihad getötet
    • EuropeNews – 12 Februar 2016
    Die Tränen des Dschihad – 270 Millionen Menschen durch Dschihad getötet Teil 2

    Die Tränen des Dschihad beziehen sich auf die 270 Millionen Menschen, die in einem Zeitraum von 1400 Jahren getötet wurden. Sie alle wurden aus ein und demselben Grund getötet: Sie glaubten nicht, dass Mohammed der Prophet Allahs war.

    Die Tränen des Dschihad – Teil 1

    Nachdem Mohammed gestorben war, wurde Abu Bakr zum ersten gewählten Kalifen, dem obersten Herrscher des Islams. Dies beinhaltete sowohl eine spirituelle als auch eine politische Führung. Er war so etwas wie eine Kombination aus einem Papst und einem König.Nachdem Abu Bakr drei Jahre im Amt war, hatte er in dieser Zeit sichergestellt, dass die muslimischen Araber den Islam nicht verließen. Die Apostasie Kriege setzten sich während seiner gesamten Amtszeit fort. Ein Apostat ist jemand, der seine Religion verlassen will und es ist eine Todesdelikt im Islam.

    Umar war der zweite Kalif nachdem Abu Bakr gestorben war. Er knüpfte dort an wo Mohammed aufgehört hatte, weil Mohammeds letzte Bemühungen gegen die Christen im Norden von Arabien gerichtet waren. Sie waren Kafire. Sie hatten sich dem Islam nicht unterworfen.

    Zu dieser Zeit war der Nahe Osten noch weit entfernt von dem was wir uns heute vorstellen. Im Grunde herrschte dort eine griechische Kultur. Was passierte war, dass die Griechen Seeleute und Geschäftsleute waren und so die griechische Kultur im ganzen Mittelmeerraum verbreiteten, einschließlich Syrien, und Nordägypten. Nordafrika hatte eine griechische Kultur. Und natürlich war ganz Anatolien (Türkei) griechisch. Es war eine höchst entwickelte Kultur, aber sie hatte große Probleme und das waren: Überalterung, Degeneration und Verfall.

    Lange Zeit hatten sich die Griechen in einem Krieg mit den Persern befunden. Dieser andauernde Krieg schwächte die Perser wie auch die Griechen, daher neigte sich die 900 Jahre lange Herrschaft der Griechen im Mittelmeer ihrem Ende zu. Die Griechen waren auch ein geteiltes Volk durch ihre verschiedenen Religionen. Das Christentum bestand aus mehreren Variationen und die Griechen in Konstantinopel hatten eine andere Art des Christentums als diejenigen in Jerusalem, Syrien oder Ägypten. Diese Unterschiede waren stark genug um Zwietracht hervorzurufen. Dies also war die Welt in die Umar eindrang und sie eroberte.

    Die Eroberung ging so schnell vonstatten, dass Umar nicht nur das zu regieren hatte, was ihm hinterlassen wurde, sondern nun war er auch noch unermesslich reich geworden, denn Syrien fiel, Persien fiel, der Irak, Ägypten und Nordafrika. In einem Zeitraum von dreißig Jahren wurde die gesamte griechische Kultur zerstört, außer dem, was sich in Anatolien befand. Eine ganz neue Weltordnung war entstanden.

    Zunächst war es so, dass es den Christen selbst überlassen wurde sich zu regieren und sie schickten nur die Steuern nach Medina. Nach der Konsolidierung des Reiches unter Uthman änderten sich die Dinge. Der Islam eroberte nicht weiter neues Territorium. Stattdessen konsolidierte er sich.

    Das Zeitalter des Dhimmis zog auf. Ein Dhimmi zu sein bedeutete hohe Steuern zu zahlen, aber es bedeutete auch ein Bürger zweiter Klasse in seinem eigenen Heimatland zu sein. In Ägypten wurde beispielsweise insbesondere die koptische Kultur verachtet. Nun waren die Kopten die Nachfahren der Ägypter und der Pharaonen, Christen geworden. Die koptische Sprache war tausende Jahre alt. Wenn man als Christ die koptische Sprache vor seinem neuen arabischen Herren sprach, dann wurde ihm die Zunge herausgeschnitten. So sah das Leben eines Dhimmis aus.

    Nordafrika wurde islamisch. 600 Jahre Christentum verschwanden. Die Kultur der Griechen, der Römer, der Europäer wurde vernichtet. Dann wuchs der Druck gegen das griechische Anatolien.

    Die arabischen Muslime verachteten insbesondere die Christen mit großer Inbrunst. Man könnte entgegnen ‚Aber im Koran wird von den Christen gut gesprochen‘. Religiös mag das richtig sein, aber dies wurde geschrieben als Mohammed in Arabien war.

    Jetzt war es so, dass die Muslime, überall wo sie hinschauten, Christen sahen, die wohlhabend, gebildet und hoch entwickelt waren, Die Araber waren nichts davon, Sie wollten die christlichen Kafire auslöschen. Die 900 Jahre alte Welt des Nahen Ostens änderte sich vollständig. Und eines ist auffällig, in den letzten 1400 Jahren hat sie sich nicht mehr verändert, außer vielleicht, dass sie noch islamischer wurde.

    Die Christen wussten nicht was ihnen geschah. Niemals nannten sie die Eindringlinge Muslime, stattdessen nannten sie sie Araber oder Sarazenen. Hier einige Begriffe, die sie uns hinterließen: Das Schwert der Sarazenen, gemeine und dämonische Barbaren. Grausame Gott hassende Sarazenen zerstörten Ernten, brannten Städte nieder und trieben die Überlebenden vor sich her.

    Es war eine Welt, die vom Islam erschaffen worden war und die später die Christen in Europa um Hilfe anflehen würden. In der Tat wurden die Christen nur wenig besser behandelt als Sklaven.

    Nachdem der Nahe Osten erobert war, blickte Arabien in Richtung Konstantinopel in Anatolien. Dies wurde zu einem Langzeitziel und es dauerte ein paar hundert Jahre ehe es erreicht wurde. Der erste Schritt war die Armenier zu töten. In einer Stadt versammelten sie alle armenischen Führer, brachten sie zur Kirche und brannten die Kirche nieder, so dass sie auf die Männer fiel.

    In einer anderen anatolischen Stadt bekam man ein Brandzeichen auf den Arm gebrannt wenn man die Dhimmi Steuer entrichtete. Wenn man ohne dieses Brandzeichen entdeckt wurde, dann war das erste was passierte, dass einem der Arm abgeschnitten wurde, der diesen Brand haben sollte. Das tat nicht lange weh, denn das nächste was passierte war, dass einem der Kopf abgeschnitten wurde.

    Es gab einen griechischen Bischof, der anbot mit den Muslimen über den Islam und das Christentum zu diskutieren. Die Muslime hörten ihm zwei Stunden zu und dann köpften sie ihn. Ein anderer Bischof lud sie zu einer Debatte ein, also diskutierten sie den ganzen Nachmittag lang. Als die Debatte vorbei war nahmen die Muslime den Bischof, schnitten ihm die Zunge heraus, schleiften ihn in die Wüste und ließen ihn zum Sterben zurück.

    Man muss nicht weiter betonen, dass Dinge dieser Art die Christen lehrten, wo ihr Platz in der neuen Weltordnung war. Es war der Platz eines Dhimmis, eines Halbsklaven. Sie durften zwar ihre Kirchen behalten, diejenigen, die noch übrig geblieben waren. Das Christentum durfte außerhalb der Kirche oder der eigenen Wohnung nicht sichtbar sein oder besprochen werden. Als Christ einen Muslimen zum Christentum zu konvertieren bedeutete die Todesstrafe.

    Den Christen war übrigens verboten den Koran zu lesen. Dieses Mittel war wichtig, denn es half dabei die Unwissenheit der Christen durch ihre islamischen Herrscher sicherzustellen. Dies hatte Auswirkungen, die 1400 Jahre andauern sollten. Christen oder andere Kafire befassen sich immer noch nicht mit der Doktrin des Islams, auch nicht mit seiner Geschichte. Die Doktrin des Islams und die Geschichte nicht zu studieren macht jeden, auch jeden Christen, zum Dhimmi.

    Dhimmitude beginnt mit Unwissenheit. Die Heilung der Dhimmitude ist Wissen. Wenn sich ein Dhimmi bewusst wird über die Doktrin der Verfolgung und die Geschichte der Verfolgung, dann werden dem Dhimmi die Augen geöffnet und der Dhimmi wird zum Kafir.

    Die Zerstörung Anatoliens dauerte einige Hundert Jahre lang. Wir haben eine Liste von einem muslimischen Historiker, der erfreut die Zahl von 30.000 zerstörten Kirchengebäuden aufzählt. Einige der besseren Kirchen hatten ein besonderes Schicksal. Sie wurden in Moscheen umgewandelt. Wenn der Islam eroberte, dann baute er Moscheen über die besten Kirchen oder Tempel. Das war immer so, denn so machte es Mohammed und das ist Sunna.

    Religiöse Kunst zu zerstören ist die Handlungsweise Mohammeds. Sobald der Islam eine Stadt erobert hatte, wurden die Kirchen entweiht. Die Christen konnten dort wieder einziehen, wenn der Islam entschieden hatte, dass sie stehen blieben. Kunst, insbesondere religiöse Kunst, ist ein Affront gegen den Islam.

    Die erste Tat von Mohammed als er nach Mekka zurückging war, die gesamte religiöse Kunst zu zerstören. Das sehen wir beispielsweise in Ägypten, wo die Nase der Sphinx abgebrochen wurde. Wir sehen es an der Seidenstraße, wo entlang des Weges bei allen buddhistischen Wandmalereien in den Höhlen die Augen und Münder ausgestochen wurden. Es war der Islam, der das Wort ‚Entstellen‘ erfand.

    Es gab einen interessanten Nebeneffekt für alle, die schon erobert waren, als die Eroberung Konstantinopels hin und her wogte. Wenn die Araber eine Schlacht in Konstantinopel verloren, richteten sie beispielsweise in Ägypten ihre Wut und ihren Zorn auf die Christen, die sie geschlagen haben,töteten sie.

    Diese Verfolgung war der Hintergrund, dass die Christen des Nahen Ostens ihre Brüder in Europa um Hilfe riefen und die Antwort waren die Europäer mit ihren Kreuzzügen, die versuchten ihnen zu helfen. Also ist die Geschichte der Kreuzzüge eines der wenigen Male, wo die Christen versuchten anderen Christen im Nahen Osten zu helfen. Die Kreuzzüge sollten uns stolz machen und man sollte sie untersuchen um zu sehen, was man tun kann um Christen vor dem Islam zu beschützen.

    Im Osten richtete der Dschihad sich nicht nur gegen Christen, sondern gegen jedermann. Das persische Reich war zu dieser Zeit schon zerschlagen worden. Der Zoroastrismus, die Religion der Perser, war vernichtet worden. Sie war in einem Maße vernichtet worden, dass Historiker heute nicht sicher sind, was er tatsächlich war, denn so viele heilige Texte sind zerstört worden.

    Der Islam zog weiter in Richtung Hindustan. Wegen des Dschihads ist das, was wir das heutige Indien nennen, etwa halb so groß wie es damals war. Aber auf dem Weg nach Hindustan machte der Islam Halt in Afghanistan und zerstörte den dortigen Buddhismus, der dort herrschte.

    Dann wandte er sich den Hindus zu. Der Schlag gegen die Hindus war ähnlich wie der gegen Christen, Buddhisten und Perser. Als der Islam damit begann die Perser zu attackieren, gab es eine Zusammenkunft, eine Konferenz vor der Schlacht und der persische General fragte „Wer seid ihr und warum seid ihr hier?“ weil die Perser nie wirklich gegen die Araber gekämpft haben. Und hier, in einer Hadith steht, was der Islam ihm antwortete: „Unser Prophet, der Gesandte unseres Herren, hat uns befohlen euch zu bekämpfen bis ihr nur Allah anbetet oder die Dschiziya zahlt, die Dhimmi Steuer und unser Prophet hat uns informiert, dass unser Herr uns sagt, wer auch immer von uns getötet wird, der wird ins Paradies kommen und ein Leben in großem Luxus leben. Wer von uns am Leben bleibt wird zu eurem Herrn werden.“ Das ist eine perfekte Aussage über den Dschihad.

    Hier eine Aussage von einem der erobernden muslimischen Generäle Indiens, Tamerlane: „ Mein Hauptziel nach Hindustan zu kommen war, um zwei Dinge zu erreichen. Das erste ist die Kafire zu bekämpfen, die Feinde Mohammeds und durch diesen heiligen Krieg in die Lage versetzt zu werden, eine Belohnung im Paradies zu erhalten. Das zweite war, dass die Armee des Islams prosperiert indem der Wohlstand der Kafire geplündert wird. Das Plündern im Krieg ist für einen Muslim so rechtmäßig wie die Muttermilch.“

    Wir sehen also, dass der Grund zum Einmarsch in Hindustan genau derselbe Grund war, als man nach Persien eindrang und es war derselbe Grund für das Eindringen in Anatolien und den Nahen Osten. Es ist wichtig dies zu erkennen, denn oft denken Menschen, wenn Muslime irgendwo einfielen, dass die Menschen vielleicht irgendetwas hatten,was sie haben wollten. Nein, das einzige was sie waren, der einzige Fehler den sie hatten war Kafir zu sein und die Hindus waren Kafire.

    Genau so wie die Kultur im Nahen Osten zerstört wurde, so wurde auch die Kultur der Hindus zerstört. Man muss dazu wissen, dass die Hindus, so wie wir sie heute kennen, nicht die Hindus vor dem Islam sind. Der Islam hat die Hindus verändert. Vor dem Islam waren die Hindus eine stolze Kultur. Sie waren führende intellektuelle Theoretiker, Mathematiker und Philosophen. Und sie waren sehr wohlhabend.

    Hindustan war eintausend Jahre lang ein Weltreich gewesen und es war ziemlich friedlich gewesen. In Friedenszeiten sammelt man eine Menge Schätze an. Das war eines der Dinge, die in Afghanistan mit den Buddhisten passierte. Sie waren ziemlich wohlhabend, weil sie nicht in den Krieg zogen. Es stellte sich heraus, dass die Buddhisten zeigten, was passiert, wenn man mit dem Islam auf einer Basis umgeht, wie dies friedliche Menschen tun, die immer das tun was die Gegenseite verlangt. Was den friedfertigen Buddhisten passierte war, dass die Pazifisten ausgelöscht wurden. Man darf die Tatsache nicht außer Acht lassen, dass die Hälfte der Hindu Kultur überlebte weil sie eine Kriegerkaste hatte. Von der buddhistischen Kultur in Afghanistan blieb nichts mehr übrig.

    Hier eine typische Geschichte. 20.000 Dschihadisten und Tausende Söldner belagerten eine Stadt in Hindustan. Ein Verräter innerhalb der Stadt, der mit Geld bestochen wurde, gab ihnen einen Hinweis wie man die Leitern an einem bestimmten Abschnitt der Mauer platzieren musste, um in die Stadt einzudringen. Die Muslime strömten in die Stadt. Drei Tage lang taten sie nichts anderes als zu töten. Sie raubten die Leichen aber nicht aus. Das ist sehr interessant. Der General überließ die Arbeit des Tötens nur seinen frommsten Männern und nach drei Tagen hörten sie damit auf und begannen damit die Leichen auszurauben. Während des Schlachtens wurden die Frauen und Kinder vergewaltigt, denn Vergewaltigung ist immer Teil des Dschihads.

    Zum Schluss waren die Hindus vernichtet. Die Hälfte ihres Territoriums war verloren. Sie wurden als Sklaven verkauft. In den Geographiebüchern gibt es noch ein paar Überreste davon zu finden. Es gibt in Afghanistan eine Gebirgskette namens Hindu Kush. Hindu Kush bedeutet Scheiterhaufen der Hindus.

    Was wir heute Pakistan nennen war im Ursprung ein Teil Indiens. Natürlich war es so, dass auf dem Gebiet Pakistans überwiegend Muslime lebten und nach der Abtrennung von Indien wurde das Land rein islamisch. Das geschah unter der britischen Herrschaft. Es führte dazu dass eine Million Hindus in diesem Landesteil vertrieben wurden, aus dem dann der Staat Pakistan entstand.

    Es war Gandhi der säkulare Heilige dessen Pazifismus und Dhimmitude zum Tod von Millionen Hindus geführt hat. Es war Gandhi ,der sagte, obwohl die Hindus Pakistan verlassen mussten, dass kein Muslim Indien verlassen müsste. Heute verzehren diese Muslime Indien von innen heraus. Gandhi war der größte Betrüger an der hinduistischen Kultur. Sowohl Gandhi als auch die Buddhisten in Afghanistan zeigen, wie Pazifismus in kürzester Zeit zu vollständiger Auslöschung führen kann.

    Am anderen Ende Indiens, in Bangladesh, geht die Islamisierung bis zum heutigen Tag immer weiter. Im Jahr 1947 lebten in Bangladesh noch rund 1/3 Hindus. Heute sind es nur nur noch 10%. Und die Verringerung der Anzahl der Hindus geschieht auf schreckliche Weise. Die Frauen und Männer, die noch in Bangladesh leben, werden tagtäglich verfolgt, die Polizei schließt beide Augen, wenn ein Muslim einer Hindu Frau Säure ins Gesicht schüttet. Warum tut er das? Weil ihr Gesicht nicht verschleiert ist. Die Polizei will nicht ermitteln, weil die Polizisten Muslime sind.

    An dieser Stelle können wir nicht weiter auf die grausame Geschichte der Konversion Anatoliens zur heutigen Türkei eingehen. Wir können auch nicht über die schreckliche Verfolgung der orthodoxen Christen in Osteuropa berichten. Ihre Verfolgung war grausam, aber sie kämpften immer weiter was ihnen zur Ehre gereicht.

    Der erste 11. September war im Jahr 1683, als die Europäer die Muslime von den Toren Wiens vertrieben. Ein paar Jahre später gab es natürlich einen weiteren 11. September. Wichtig ist dabei, dass der Islam niemals den 11. September vergessen hat, als sie vor den Toren Wiens zurückgeschlagen wurde. Der Islam hat nie vergessen, dass er vor den Toren Wiens zurückgeschlagen und die stolze türkische Armee besiegt worden war. Sie vergesse niemals.

    Und jetzt kommt das Wichtige: Am 11. September in Amerika hatten wir keine Ahnung warum dieses Datum gewählt worden war. Wir sind ahnungslos über das Wesen des Islams und der Kafire. Der Kafir erinnert sich niemals der Geschichte, die mit der Expansion des Islams einherging. Der Islam vergisst nie.

    Seit 9/11 starben rund um den Globus 58.000 Menschen durch 9000 Attentate. 87.000 Menschen in 39 Ländern wurden verletzt. All dieses Leid zieht sich über die ganze Welt und man hört nichts davon, weil unsere Presse nicht über den Terror berichten will, darüber was auf der Welt durch den Islam passiert.

    Aber wir können unsere Presse nicht allein an den Pranger stellen, denn keine Schule lehrt diese Geschichte, noch nicht einmal christliche Schulen lehren die grausame Geschichte der Vernichtung von 60 Millionen Christen. Keine Schule lehrt den Tod von 10 Millionen Buddhisten, 80 Millionen Hindus und 120 Millionen Afrikanern.

    Und da wir die Geschichte nicht kennen sind wir dazu verurteilt sie zu wiederholen. Der Islam tötet immer weiter den Kafir und der Kafir sagt, „Nun ja, ich werde mich um das Problem kümmern indem ich so tue als ob es nicht existiert“. Und der Grund warum wir unsere Aufmerksamkeit nicht darauf richten ist kompliziert und hat mit der historischen Scham zu tun, denn der Kafir wurde immer wieder vom Islam besiegt. Wir weigern uns konsequent zuzugeben, dass es eine Kultur ist, die dazu bestimmt ist die Kafir Kultur auszulöschen. Denn, wenn man jetzt in den Irak geht, dann wird man dort [fast] keine Christen mehr finden. Wenn man nach Ägypten geht, wird man [fast] keine Christen mehr finden. Alles ist islamisch.

    Es gibt nur einen Weg dies aufzuhalten. Die Geschichte der Tränen des Dschihad muss in Kafir Schulen gelehrt werden. Wie kann es sein, dass die Geschichte der Expansion des islamischen Reichs als glorifizierte Geschichte behandelt wird, das Leid der Dhimmis und der Tod von 270 Millionen niemals erwähnt wird. Wenn sich dies nicht ändert, dann sind wird dazu verurteilt immer weiter ausgelöscht zu werden, sowohl in Amerika als auch im Ausland.

    Quelle : https://de.europenews.dk/Die-Traenen-des-Dschihad-270-Millionen-Menschen-durch-Dschihad-getoetet-125281.html

    • Andreas Says:

      guter Artikel, der nocheinmal drastisch vor Augen führt, was passiert, wenn man den Islam bagatllisiert bzw. glaubt ignorieren zu können und keinerlei Abwehrmaßnahmen trifft. Umgekehrt wurde der Islam v.a. im Internet, aber auch in vielen Fachbüchern u. durch unzählige Aussagen von Ex-Muslimen so ziemlich vollstandig entlarvt u. überführt – so grundlegend u. radikal, dass dies nicht mehr zu unterdrücken o. zu vertuschen ist. Die Mehrheit der Europäer weiß mittlerweile mehr o. weniger Bescheid, nur noch die Polit-u. Meidnen-Eliten sowie Kirchenführer treiben die Pro-Islam-Agenda weiter voran, d.h. vielleicht 1-2% der Gesellschaft, die uns sehenden Auges in die Kultur-Kathastrophe treiben wollen?! An SIE muss sich in erster Linie alle Kritik richten!!

  4. Andreas Says:

    Welchen SINN würde die Taufe u. das Hinabkommen des heiligen Geistes machen, wäre Jesus nicht Gott-Sohn, sondern Gott-Vater bzw. beides gleichzeitig??

    (aus Wiki) Johannes der Täufer rief angesichts des kommenden Gottesgerichts und der Wiederkehr des Messias zur Umkehr und zur Taufe als Sündenvergebung auf:
    „Taufe der Umkehr“ in Mk 1,4 EU kann allerdings auch ein Abwenden Gottes von einer Strafabsicht bedeuten.(…)
    Zu ihm kam auch Jesus, um sich taufen zu lassen.
    Als Jesus aus dem Wasser stieg, sah er nach der Darstellung der Evangelien den Himmel geöffnet und den Heiligen Geist in Gestalt einer Taube herabkommen. Zugleich hörte er eine Stimme vom Himmel, die ihn „seinen geliebten Sohn“ nannte (!).

    Weiters lesen wir:
    „In Jesu Hineinsteigen ins Wasser des Jordans, dem Untertauchen und Heraussteigen, dem geöffneten Himmel und der Himmelsstimme,
    die Jesus hörte, kann man eine Antizipation seines Todes und seiner Auferstehung sehen.
    Zur Bußtaufe des Johannes gehörte das Bekenntnis von Schuld und die Bitte um Vergebung.
    Wenn Jesus sich diesem Ritus unterwirft, stellt er sich – seinen Tod vorwegnehmend – in die Reihe der sündigenden Menschen,
    als „Ja zum ganzen Willen Gottes (!) in einer von Sünde gezeichneten Welt“ und „Ausdruck der Solidarität mit den Menschen,
    die schuldig geworden sind, sich aber nach Gerechtigkeit ausstrecken“.

    Die Theologie des Taufsakramentes wird von Paulus in diese Richtung weitergeführt und entfaltet: Der Täufling erhält in der Taufe Anteil an Tod und Auferstehung Jesu und erreicht ein „neues Leben“ in der Gemeinschaft der Kirche (vgl. Römer-Brief, Kapitel 6 EU).

    Sorry, liebe Leute, das alles ist mit dem Trinitätsdogma absolut nicht in Einklang, auch nicht in Dreiklang zu bringen!!
    Ich lass es dann aber mal gut sein, es wurde ja schon genug zu dieser Thematik gesagt – wer die Augen u. Ohren verschliessen u. jegliche Logik u. Vernunft begraben will, der tue es weiterhin…

    • Andreas Says:

      Auszug über die Entstehung der Begriffe/Vorstellung der Sophia/Weisheit u. des „Logos“:
      Frühjüdische Weisheitstheologie (Textauszug)

      Die göttliche Weisheit hat ihre Wohnung im Himmel. Sie ist Abglanz Gottes
      (Weish 7, 25-26), Schöpfungsmittlerin (Weish 8, 5-6) und Throngenossin
      Gottes (Weish 9,3). Sie herrscht über Könige, sie vermag alles, wirkt alles,
      erneuert alles, und durchwaltet das All (Weish 7, 23.27; 8,1.5). »Obwohl sie
      nur eine ist, vermag sie alles, und obgleich sie in sich selbst bleibt,
      erneuert sie doch das All« (Weish 7, 27). Sie ist »verständig, heilig,
      einzig in ihrer Art« (Weish 7,22). Sie ist eine »menschenliebende Geistin«
      (Weish 1,6), die Anteil am Throne Gottes hat (Weish 9,10). Sie ist die
      Eingeweihte in Gottes Wissen, Mitarbeiterin an Gottes Werk, Abglanz des
      göttlichen Lichts und Abbild von Gottes Güte, kurz: sie lebt symbiotisch mit
      Gott zusammen (Weish 8,3f; 7,26). Zitatende.

      Das Buch der Weisheit (Apogryphen) entstand um 50 vor Chr. im ägyptischen
      Alexandrien, hier im Zentrum hellenistischer Wissenschaft(!) wird die Sophia
      (Weisheit) mit dem Geist Gottes und auch mit dem schöpferischen Wort Gottes,
      seinem Logos, gleichgesetzt(!).
      Die Kirchenväter übernahmen die Kriterien
      der Philosophen indem sie die Personalität der Sophia, mit dem Logos
      identifizierten.
      Anmerg.: – aus diesem philsophischen Begriffskonstrukt „Logos“ (Gottes Wort/Vernunft/Plan/Handlung) wurde
      schliesslich die Inkarnation Jesu, das „fleischgewordene Wort“ abgeleitet.
      (ohne Wertung, rein „informativ“)

  5. Bazillus Says:

    Werter Andreas,

    danke für Ihre ausführliche Antwort. Ich habe mit meinem obigen Kommentar m. E. lediglich auf ihren Kommentar geantwortet. Sie haben mir mit Verlaub eine Steilvorlage geboten, indem Sie das Johannesevangelium oder Teile daraus wie folgt beschrieben haben:

    Warum der Evangelist Johannes (falls die Autorenschaft stimmt, da bestehen ernsthafte Zweifel) aus der „göttlichen Weisheit/Vernunft“ (s.o.) einen „fleischgeworden“ Logos, also inkarnierten Gott-„Menschen“ ableitet bzw. konstruiert kann ich absolut nicht nachvollziehen.
    Käme da nicht eher der sog. „heilige Geist“ als modifizierte Entsprechung für den von alters her überlieferten Logos-Mythos in Betracht??
    Warum hat Johannes diesen (auch altägyptischen!) Mythos auf Jesus übertragen – keiner der vorangehenden Evangelisten hat soetwas je erwähnt?! Die Frage ist eminent wichtig, weil das Trinitätskonzept v.a. in Ägypten ausreifte. Da stellt sich natürlich die Frage, ob womöglich uralte hellenistische und/oder altägyptische Weisheits-Konzepte christlich-jesuanisch umgedeutet wurden.
    Ziemlich verwunderlich ist nebenbei auch, daß ein angeblich einfacher Fischer zum quasi Chef-„Theologen“ unter den Evangelisten (u. Aposteln) aufsteigen konnte?
    Irgendwas ist „seltsam“ mit dem Johannes-Evangelium, es ist so völlig anders als die anderen – und es macht als einziges u. letztes Evangelium aus dem Gottesohn Jesus Gott Selbst, bereitet sozusagen das triadische Konzept, das spätere Trinitätsdogma vor.

    Sie selbst haben das Johannes-Evangelium direkt als Vorbereiter der Trinitätslehre gesehen aus welchen Gründen auch immer. Darauf habe ich einfach nur reagiert.

    Sie haben argumentiert, dass Sie die Trinität u. a. ablehnen, weil Sie den Islam weg haben wollen. Auch darauf habe ich reagiert.

    Ich habe offensichtlich den Fehler gemacht, die vielfältigen Kommentare, die Sie vordem geschrieben haben in Bezug auf die Eigenschaft Jesu als Gottes Sohn ignoriert zu haben. Das tut mir leid. Bitte sehen Sie es mir nach.

    Haarspaltereien sind es schon. Wenn der Vater seine göttliche Macht 1 zu 1 auf seinen Sohn überträgt, was unterscheidet sie denn dann wirklich? Nur der Zeugungsprozess in Maria? Dann brauche ich auch die Ägyptische Mythologie nicht für die Trinität heranzuziehen. Wenn der Vater die gleiche Macht hat wie der Sohn und der Sohn die gleiche Macht „bekommt“ wie der Vater und der Vater „im Geiste“ den Sohn schon immer „gedacht“ hat und ihn für die Menschen sichtbar in Maria „gezeugt“ hat, dann war der Sohn schon immer da und war auch im Vater und war somit dann auch Bestandteil Gottes. Denn im Jenseits gibt kein keine Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft. Die Zeit ist nicht mehr. Es ist dann alles jetzt und gegenwärtig. Das Gegenwärtige ist dann ewig.

    Die Zeugung Jesu war m. E. nur deshalb erforderlich, weil Menschen etwas Sichtbares, Handfestes und Materielles sehen und fühlen können, damit sie glauben. Diesem Urbedürfnis des Menschen ist der Vater in Jesus nachgekommen. Die Zeugung Jesus durch Gott ist letztlich im Grunde zu vergleichen – Verzeihen Sie den mehr als billigen Vergleich – mit der Fahrerlaubnis. Der Führerschein ist im Grunde nur die sichtbare Glaubhaftmachung der Fahrerlaubnis, die letztlich immateriell präsent ist. Der Führerschein ist mit der Fahrerlaubnis bereits immateriell sprich im Geist vorhanden. Doch erst der Druck des Führerscheins lässt die Fahrerlaubnis für den Menschen erkennbar werden. Die Fahrerlaubnis selbst braucht keinen Führerschein. Der Führerschein ist im Grunde in der Fahrerlaubnis selbst enthalten.

    Verzeihen Sie den billigen Vergleich, der vollends im menschlichen Spektrum angesiedelt ist. Jesus als Führerschein, der Vater als Fahrerlaubnis ist natürlich mehr als despektierlich. Aber ich denke, dass die Denkweise klar wird. Ich möchte den Namen Gottes damit auch nicht verunehren. Für den Normalmenschen sind Führerschein und Fahrerlaubnis identisch. Das Recht (Theologie) arbeitet dann die geistigen Unterschiede zwischen Führerschein (Jesus) und Fahrerlaubnis (‚Vater) heraus. Das das Prinzip des Fahrerlaubnis/Führerscheinkomplexes ist Geist. Das alles ist dann letztlich ein menschlicher „Gottes“Komplex. Trinität hat selbst in diesem irdisch belanglosen Fall 3 Elemente.

    Werter Andreas,
    ich wollte Ihnen nicht in irgendeiner Art und Weise zu nahe treten. Sehen Sie es mir nach. Ich finde es gut, dass Sie Jesus als Sohn Gottes in vollem Umfang anerkennen. Damit stellen Sie sich – auch wenn Sie die Trinität ablehnen – sowohl gegen den jüdischen als auch gegen den islamischen Glauben, wobei der islamische Glaube Jesus noch als positiven Propheten ansieht und das Judentum in Teilen Jesus als negativ belastet ansieht.

    Zum Vater sage ich nur: Ich glaube an den Vater und ich glaube auch, dass der Vater des AT der Vater Jesu ist. Jesus aber geht mit einigen rechtlichen Elementen, die der Vater eingeführt hat, eben selbst recht robust um, so dass Jesus m. E. seinem Vater aus dem AT heraushebt, aber eben nicht aus dem AT entkernt, sondern als der Sohn, der im Vater ist, seinen Vater aus Menschensicht heraus vervollkommnet. An diesen durch Jesus vervollkommneten Vater glaube ich selbstverständlich auch.

    Und dann sind wir – werter Andreas – nicht sehr weit weg voneinander. Gott segne Sie!

    • Andreas Says:

      Vielen Dank für Ihre Antwort , gut gefochten – jedes Argument ein Treffer! Das letztlich ALLES in Gott zusammenläuft ist mir schon klar – aber dazu müsste man im weitesten Sinne sogar Satan u. den gesamten Kosmos zählen, das Materielle ebenso wie die uns verborgene „jenseitige“ geistige Welt. Aber wenn wir die Dinge so abstrakt-allumfassend betrachten, ist eine „normale“, menschliche Kommunikation (Begriffe, Axiome etc.) kaum noch möglich – über geistige „Parallelwelten“ u. deren Geschöpfe in den Himmeln können wir allenfalls spekulieren, aber nichts Konkretes aussagen.
      Von daher muss man die „Bio-Menschlichkeit“ Jesus schon ernstnehmen u. innerhalb unserer menschlichen Begriffs-u. Verstehensebene zu verstehen versuchen, wie wir ja auch ganz u. gar unabstrakt die „Real-Präsenz“ in der Eucharistie-Feier als reales Jetzt-Ereignis begreifen.
      Das sich die komplette biblische (kosmische?) Heilsgeschichte u. somit Menschheitsgeschichte als „pädagogische“ Inszenierung Gottes interpretieren liesse u. wir alle Statisten in diesem göttlichen Schauspiel sind (Hauptdarsteller wäre dann also Jesus?), wurde wohl schon immer so gedeutet – in letzter Konsequenz wäre dann aber jeder Mensch, ja jeder Regenwurm Teil der göttlichen „Trinität“, bzw. müsste man von einer unendlichen Fülle von „Faltigkeiten“/Personen/immanenten Wesenhaftigkeiten in Gott sprechen?!
      Wenn ALLES irgendwie Gott ist, selbst Satan u. das Böse, wie können wir dann überhaupt noch Differenzierungen, Wertungen o. Individualisierungen vornehmen? Irgendwie erinnert mich das an animistische, buddhistische u. hinduistische Weltsichten bzw. kosmische Mythologien. Kann es dann noch einen individuellen, lebendigen, einzigartigen („personellen“) Schöpfergott geben – oder verlieren wir uns da nicht in einem diffusen „Gottes-Nebel“, in ein seelenloses Nirvana?
      mfG

      • Bazillus Says:

        Werter Andreas,
        Danke für Ihre so wohlwollende Antwort. Unsere Gespräche empfinde ich als große Herausforderung. Danke dafür. Es läuft eben ja nicht alles in Gott irgendwie im Nirwana zusammen. Gott ist im AT noch letztlich eine unbekannte Größe, eine Größe, die es zwar in sich hat, aber eben doch eine mehr als unbekannte; dafür hat er ja selbst gesorgt z. B. im Bilderverbot, welches aus gutem Grunde damals verordnet wurde. Erst Jesus macht ihn so richtig bekannt durch sich selbst und gibt ihm förmlich ein bildliches Antlitz. Und wenn wir Jesus als Sohn Gottes, und das tun wir doch beide, in Lehre, Wort und Werk, in Tod und Auferstehung ernst nehmen, dann kann doch von einem Gott, der Gutes und Böses in sich vereint wohl kaum auch nur ansatzweise die Rede sein. Ohne Jesus im Gottesbild wäre aber genau das viel einfacher zu denken, weil Gott so willkürlich auftritt, zumindest in Teilen. Schauen Sie sich Allah an oder eben in kleinen Teilen sogar den Vater des AT (z. in den kleinlichen Gesetzen des Levitikus und den Mordbefehl an Menschen, nur damit Juden in das gelobte Land kommen dürfen). Genau aber das meint ja letztlich möglicherweise auch die Trinität, die Jesus ja im Gottesbild direkt verortet.

        Von Satan sagt die jüdisch-christliche Mythologie, dass er als guter und vollkommener Engel im engsten Kreis um den Schöpfer selbst, sogar als Lichtträger (Luzifer) erschaffen wurde und aus sich selbst heraus, nicht weil Gott es so wollte, seinen inneren Kern verdunkelt hat und stolz so werden wollte wie sein Schöpfer. Dieser Stolz zog dann letztlich jede Art und Form von Sünde nach und auf sich. Ich denke, dass diese Unterscheidung die These von Gott, der wie im Islam sowohl der Größte im Bösen als auch im Guten ist, ad absurdum führt. Dieser Allah schafft ja eigens böse Geister und selbst Menschen direkt für die Hölle ohne dass diese Allah-Geschöpfe irgendetwas dagegen unternehmen könnten, also böse Hoffnungslosigkeit bereits in der Schöpfung des Islams.

        Und in der Person Jesu ist das mehr als klar erkennbar, dass Gott das Böse nicht selbst geschaffen hat. Ich finde, dass dies ein Riesenunterschied ist. Gott lässt es regnen über Ungerechte und Gerechte; er hat aber den Ungerechten von vonherein (wie Allah) nicht geschaffen. Beide sprießen heran und versprühen ihr Tun, aber eben unterschiedlich und nicht miteinander vereinbar.

        Natürlicher „Hauptdarsteller“ ist Gott, weil er Quell des Lebens ist, nicht der Mensch, da nur Geschöpf. Gott gibt dem durch Adam und Eva verkrümmten irdischen Menschengeist und der Menschenseele trotz allem, trotz Verrats, trotz Ungehorsams die Chance, seine Seele durch Befolgung der Gebote Gottes zu retten durch den Vater, als mit der Erbsünde behaftet und letztlich aus dem Paradies vertrieben letztlich mit gebrochenem Bewusstsein, wie wir es heute noch an uns erkennen (darum Erbsünde) und Jesus hat diese Rettung noch einmal für uns aus Liebe zu uns vorgeführt und uns sein Heilsversprechen gegeben. Das war eine Liebestat Gottes, die der Mensch in seiner Auswirkung eh kaum verstehen kann. Wie kann Gott den Menschen so lieben, dass ein Teil Gott sich dem Menschen für 33 Jahre lang, für Menschen erkennbar nur 3 Jahre lang klein macht und selbst als Mensch alle Höhen und Tiefen, eben bis auf die Sünde, selbst durchlebt. Kaum fassbar. Darum auch für die anderen Religionen so schwer verständlich. Kein Gläubiger dieser Religionen traut Gott soviel unaussprechliche Liebe zum Menschen zu.

        Das ist m. E. letztlich die letzte, aber eben entscheidende Konsequenz der Ablehnung der Trinität. Wir trauen Gott alles Allmächtige, jegliche Allmacht zu, aber eben nicht so viel Allmacht der Liebe und der Demut, sich dem Menschen gleich zu machen, so hoffnungslos zu sein, so am Ende, wie Menschen sich eben auch möglicherweise in Todesnähe fühlen. Gott als Gekreuzigter: Eine Vorstellung, die abschreckt, aber eben doch so groß ist. Gott ist allmächtig, aber es wird menschlicherseits gedanklich nicht zugelassen, dass er so allmächtig ist, das Leid des Menschen selbst ausleben zu können. Im Grunde entzieht die Ablehnung der Trinität einen wichtigen Teil der Allmacht Gottes. Gott kann alles, Menschen erschaffen, Welten erschaffen, Engel erschaffen, aber nicht leiden, nicht demütig sein, nicht bis zur Selbstaufgabe lieben, was er von Menschen in Jesus aber in der Feindesliebe verlangt oder aber auch im Märtyrertod letztlich auch.

        Werter Andreas, Sie mögen sich folgendes vorstellen. Dann könnte ein christlicher Märtyrer mehr als Gott. Er wäre zumindest in diesem Punkt Gott überlegen. Ist Ihnen das wirklich bewusst? Jesus hat den Allmachtsteil Gottes mit seinem Leben, Sterben, SEINER VERGEBUNG am Kreuz und mit seiner Auferstehung abgedeckt. Jetzt kann niemand mehr sagen, dass Gott nicht allmächtig sei. Er hat den Vater und den Geist Gottes, der über den Wassern schwebte, in seiner Allmacht vervollkommnet. Bis Jesus war Gott letztlich noch nicht vollkommen allmächtig, er war allmächtig in der Schöpfung in der „Erschaffung der Liebe“, aber den Beweis der reinen vollkommenen Liebe zu den Menschen ist er bis Jesus schuldig geblieben.

        Weder Allah (dieser Götze schon einmal gar nicht!) noch der Vater im AT wäre dazu fähig, wenn (Gottmensch) Jesus menschlich hier konkret auf Erden nicht existiert hätte. Da der Sohn aber schon immer existierte, war der Vater damit auch dazu fähig, aber eben nicht in den Augen der Menschen, für die Menschen des AT nicht sichtbar. Erst durch Jesus im Gottesbild hat Gott-Vater seine Allmacht unendlich bewiesen, auch für Menschen bewiesen.

        Jedem Juden könnt die Frage gestellt werden. Kann Dein Gott so lieben wie ein Märtyrer Gott lieben kann? Was könnte der Jude sagen, wenn er Jesus nicht als Sohn Gottes anerkennt?
        Jedem Muslim könnte die gleiche Frage gestellt werden. Ist Dein Allah so allmächtig, dass er Menschen so lieben könnte wie ein Märtyrer Gott liebt?

        Das Christentum braucht diese Frage nicht zu stellen, weil Jesus selbst Märtyrer für seinen Vater war und anschließend in Auferstehung und Himmelfahrt zum ursprüngliche Platz im Vater und im Hl. Geist zurückgekehrt ist.
        Wenn wir dem Vater die Frage stellen würden, könnte er mit Fug und Recht sagen: Schaut auf Jesus. Ich kann so allmächtig in der Liebe sein wie ein Märtyrer.

        Wir können auch argumentieren, dass Gottes Allmacht im Guten keine Grenzen hat. Das Böse wohnt ihm nicht inne (vgl. Mythologie Luzifer) und er kennt das Böse in seinem Inneren nicht. Nicht, dass er es nach außen hin hier auf Erden nicht kennen würde. Aber in seinem Inneren hat das Böse keinen Platz. Jesus ist der beste Beweis dafür.

        Das alles schließt ein Schauspiel mit pädagogischer Inszenierung über die Jahrtausende völlig aus. Dafür ist die Sachlage in der Beziehung Gott-Mensch viel zu ernst. Dann wäre Gott ein Zyniker und Jesus kein Retter. Es ist eben nicht alles irgendwie Gott. Die klassische Schöpfung zeigt die Schöfpungsallmacht Gottes ohne Wenn und Aber. Die bösen Gedanken, die ein Mensch hat, sind nicht Bestandteil Gottes. Die bösen Taten, die ein Mensch aufgrund dieser Gedanken ausführt, sind nicht Teil Gottes, nicht nur weil sie gegen seine Gebote verstoßen, sondern weil sie Gott selbst vor den Kopf stoßen und seine ureigene Liebe wieder verdunkeln. Mit jeder Sünde entferne ich mich ein Stück mehr von Gott weg, kann aber mit der Sündenvergebung durch Jesus, deren Vollmacht er den Aposteln verlieh und weitergegeben werden sollte, zumindest zum Teil geheilt werden.

        Ich denke somit letztlich, ist die Trinität eben die natürlichste, aber eben auch die erstrebenswerteste aller Gotteserfahrungen und Gottesbilder für den Menschen, die Gott eben nicht nur abstrakt im Jenseits verortet, sondern in Jesus ja gerade im Diesseits, wenn auch nur für 3 Jahre im Zeitstrahl der irdischen Existenz.

        Erst ein Gott ohne das Trintitätsverständnis führt zu einem abstrakten Gott, der ins Nirwana führen könnte. Mit der Ernstnahme Jesus als Sohn Gottes, im Vater existenziell lebend, ist genau diese Denknirwanagefahr eben absolut gebannt.

        Genau das ist doch die große Chance des christlichen Glaubens. Wir glauben an einen Gott mit absoluter Bodenhaftung ohne Wenn und Aber im wahrsten Sinne des Wortes, nicht an einen Gott, der über allem schwebt, nur seine Gesetze hier unten lässt und uns dann allein lässt und im Nirwana verschwindet und nur als Drohgott wahrnehmbar ist, sondern jetzt mit und in Jesus, im Hl. Geist und im Vater als wahrlich allmächtiger Gott im Guten.

        Ich hoffe, dass ich Sie jetzt nicht so gelangweilt habe. Ich habe irgendwie meine Glaubensgefühle (wenn es so etwas überhaupt gibt) in dieser Sache Ihnen offenbart.

      • Selena Says:

        Werter Andreas, heute habe ich den ersten und zweiten Brief des Petrus studiert … zum x-ten male. In Kapitel 2. Vers 9 habe ich erfahren, wer das „auerwählte Geschlecht“ ist, wer das “ heilige Volk“ ist … eine wunderbare Bestätigung meines Glaubens, dem CHRISTLICHEN GLAUBEN .hat mir Petrus gegeben …

        Im zweiten Brief des Apostels Petrus konnte ich u.a. in den Versen dws Kap.1 , 5 – 7 sehen, was mich in welchen Schritten zur Gottseligkeit und von dort zur Bruderliebe zu allen führt ….. Suche mal in der Heiligen Schrift nach den Antworten auf deine Fragen ……

        Der zweite Brief des Petrus beginnt in Vers eins :

        Simeon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche durch die Gerechtigkeit unseres Gottes und Heilandes Jesus Christus ……

        Warum sollte ich da noch pseudowissenschaftliche Diskussionen führen ???

        Unseres Gottes und Heilandes Jesus Christus !!!!!! Das ist wahrer christlicher Glaube … alles andere taugt nicht ……

  6. Selena Says:

    Werter Betreiber, denken Sie nach … was habe ich .. Selena, ein Knecht Gottes , hier geschrieben … Denken Sie nach … können Sie das hier auf Ihrer Seite bringen … oder besser nicht ??? Bei anderen Beiträgen denken Sie nicht so lange nach … und veröffentlichen sofort …. Ich schreibe hier – Unser Gott ist Jesus Christus … da müssen Sie lange nachdenken … ob Sie das veröffentlichen ….. ????? Denken Sie mal über sich selber nach … ob Sie ein wahrer Christ sind ….

    • Bazillus Says:

      Werte Selena, ich denke, dass der Betreiber dieses Blogs diesen ehrenamtlich führt und nicht jeden Tag Veröffentlichungen durchführt. Vielleicht muss er arbeiten und führt den Blog nebenbei. Auch ich muss mit der Veröffentlichung meiner Kommentaren einige Tage lang warten. Haben wir etwas Geduld. Sind wir froh, dass es Blogs gibt, die Wert auf christliche Botschaften legen und auch wider den Zeitgeist anschreiben.

      • Selena Says:

        Ja werter Bazillus .. Sie haben recht … Geduld wurde von uns Christen schon von Petrus verlangt … Schon Petrus hat uns gewarnt vor den falschen Lehrern .. und zu einer Zeit , da er noch lebte ….

        LG

  7. Johannes Says:

    JESUS spricht: „… Wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird´s finden.“ Von Herzen sei dieser tapferen Brüder gedacht und gedankt! (Ich nehme Bezug auf die von „idea“ gebrachte Meldung, dass in Libyen das Grab der 21 ägyptischen Glaubensgeschwister gefunden wurde, die im Frühjahr am Strand des Mittelmeeres brutal enthauptet wurden.) Sie hätten sich vermutlich mit dem islamischen Glaubensbekenntnis vor diesem schrecklichen und grausamen Tod freikaufen können. Sie taten es nicht. Warum ließ unser HERR ihre Ermordung und die Hunderttausender durch die mörderischen Krieger Allahs zu? Da kommen viele Fragen hoch.

    Wir werden es einmal in der Ewigkeit erfahren. Andeutungen finden wir in den letzten Kapiteln der Offenbarng. Wie würde ich mich selbst in einer solchen Situation verhalten, die ja durchaus nicht abwegig erscheint angesicht der fortschreitenden Islamisierung unseres Landes? Ist dieses tausendfache Märtyrium und die brutale Unterdrückung unserer Glaubensgeschwister in den islamischen Ländern nicht auch ein Weckruf an uns, eine müde und schlaffe Christenheit? Sollten wir uns deshalb nicht gegen die weitere von der Regierung geförderte Invasion von Muslimen und die mit ihr einhergehende Islamisierung wehren, ohne dabei Grundsätze unseres Glaubens zu verleugnen? Bei vielen Christen/Kirchenmitgliedern in unserem Lande scheint die in den letzten Jahren von Politik und Kirchenleitung systematisch betriebene Entchristlichung der Gesellschaft („christliches Abendland“) noch immer nicht angekommen zu sein. Der Islam ist eben keine friedliche Religion, er ist eine Ideologie der Gewalt! Sie ist mit unserem Grundgesetz unvereinbar und kein Teil Deutschlands, wie die Kanzlerin immer wieder behauptet – und mit ihr die gesamte „Elite“ der Hofschranzen!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s