kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Trotz Verfolgung wächst Christengemeinde 12. Juli 2017

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 15:06

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Die Märtyrer Christi, die von islamischen Terroristen vor dem -Samuel-Kloster erschossen wurden, weil sie Christus nicht verleumden konnten.

Im Westen nimmt die Zahl der Christen ab.

In den Ländern, in denen die Christen verfolgt werden,

wächst sie hingegen.

 

 

Das sagte der Vorsitzende der Organisation „Open Doors“, Markus Rode. In einem Vortrag über „Christenverfolgung heute“ berichtet er, was Christen in Europa für Verfolgte tun können.

 

 

 

Der Druck auf Christen im Nahen Osten wachse, aber ihre Anzahl nehme nicht ab. Das Gegenteil sei der Fall. „Wir haben eine richtige Erweckung im Islam“, schildert der Vorsitzende des christlichen Hilfswerks „Open Doors Deutschland“, Markus Rode. Zum Thema „Christenverfolgung heute“ sprach er am Donnerstagabend in Siegen. Es gebe eine „nie dagewesene Offenheit für Christus im Iran“, aber auch in anderen Ländern wie Saudi-Arabien. Viele Iraner träumten von Jesus. Das sei ein Phänomen, das in der ganzen muslimischen Welt gebe. „Wir haben eine explosionsartige Verbreitung, wo die Verfolgung wächst“, sagt er im Bezug auf die wachsende Christengemeinde.

Konvertiten müssten sich jedoch oft im Untergrund bewegen, weil ihnen sonst Verfolgung drohe – sogar durch die eigene Familie. Das Risiko für einen Konvertiten höher als die unmittelbaren Vorteile, erklärte Rode. Aus dem Iran geflohenen Konvertiten werde immer wieder vorgeworfen, dass sie aufgrund bestimmter Asylvorteile in Europa ihren Glauben wechselten. Traditionelle Christen seien zwar in der Islamischen Republik etabliert. Anders gehe es jedoch Konvertiten. Traditionelle Kirchen hätten Angst, dass Konvertiten in die Kirchen kommen. Diese könnten dann vor der Regierung geschlossen werden.

 

 

 

 

 

Evangelium als einzige befreiende Botschaft

 

Rode habe im Gespräch mit dem ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Frank-Jürgen Weise, erklärt, dass es im Iran eine christliche Erweckung gebe. Der „Open Doors“-Vorsitzende habe diese Information teilen wollen, damit sie in die Entscheidungen über christliche Flüchtlinge aus dem Iran mit einfließe. Rode sagte aber auch, dass es immer schwarze Schafe gebe, die eine Konversion nur vortäuschten.

Er wünscht sich, dass die Menschen verstehen, wie viele Konvertiten in Flüchtlingslagern in Deutschland leiden und bedroht würden. Zudem hätten manche Gemeinden Sorgen, Flüchtlingen das Evangelium zu predigen. Doch er bat darum, das zu tun: „Das ist die einzige befreiende Botschaft“.

 

 

 

 

 

 

Geheimpolizei mit Fokus auf Christen

 

„Open Doors“ veröffentlicht jährlich den Weltverfolgungsindex (WVI), der die Verfolgungssituation der Christen weltweit beschreibt. Auf Platz eins findet sich Nordkorea, gefolgt von Somalia und Afghanistan. In den Ländern auf den ersten 50 Plätzen leben rund 650 Millionen Christen als Minderheit. Weltweit werden nach Schätzungen der Organisation rund 200 Millionen Christen verfolgt.

In Nordkorea gebe es eine Geheimpolizei, die darauf spezialisiert sei, das Verhalten von Christen zu erkennen. Sie achte etwa auf kleine Versammlung an Feiertagen wie Weihnachten oder Ostern. Würden Christen in Nordkorea erkannt, drohe ihnen die Hinrichtung oder Zwangslager. Die einzige Motivation, die Christen in den Arbeitslagern hätten, sei das Wissen, zu Gott in die Ewigkeit zu kommen.

Rode erzählte, dass „Open Doors“ die Möglichkeit hatte, Botschaften in die Arbeitslager hineinzubringen. Wie das passierte, beschrieb er nicht. Aber durch die Nachrichten wüssten die Christen im Lager, dass ihre Brüder und Schwestern in Europa für sie beteten. Das gebe ihnen Mut. In dem Land gebe es zwischen 200.000 bis 400.000 Christen im Untergrund. „Wir sind dankbar, dass die Untergrundgemeinde wächst“.

 

 

 

 

 

 

 

Gebet für verfolgte Christen

 

Indien findet sich 2017 auf Platz 15 des WVI – so weit vorn, wie zuvor noch nicht. In dem Land kämen zahlreiche kastenlose Dalits zum Glauben an Jesus. Das widerstrebe jedoch einer Vorgabe von Premierminister Narendra Modi und seiner religiös-nationalistischen Bharatiya-Janata-Partei. Sie strebten sinngemäß an, dass jeder Inder ein Hindu sein solle, sagte Rode. Es gebe Antikonversionsgesetze, die von Bundesstaat zu Bundesstaat umgesetzt würden, damit sich Hindus nicht von ihrem Glauben abkehrten.

Christen im Westen könnten für verfolgte Glaubensgeschwister beten. „Das erste, um was verfolgte Christen bitten, ist Gebet“, schildert Rode. Sie brauchten diese Gebete, damit sie in ihrem Glaubenskampf stark blieben. „Bitte vergesst uns nicht“, sei ein sehnlicher Wunsch.

 

„Open Doors“ startet immer wieder Projekte für Christen wie Traumabetreuung oder Gefangenenhilfe. Aktuell läuft eine Petition der Organisation für Christen im Irak und Syrien, bei der bis Jahresende eine Million Unterschriften zusammenkommen sollen. Die Unterschriftenliste soll dann dem UN-Generalsekretär António Guterres vorgelegt werden. „Wir wenden uns an die Vereinten Nationen mit der dringenden Bitte, jetzt zu handeln“, ist die Petition überschrieben. Das Gremium soll die Situation der Christen in diesen Ländern thematisieren und sich für eine Verbesserung einsetzen.

 

 

 

 

 

 

 

Für und Wider von Petitionen

 

Jedoch seien öffentlicher Druck und Unterschriftenaktionen nicht immer sinnvoll. „Open Doors“ schätzt, dass im Fall der in Pakistan wegen angeblicher Gotteslästerung inhaftierten Christin Asia Bibi die Chancen einer Freilassung steigen, wenn das öffentliche Interesse sinkt. Würde der Fall im Untergrund entschieden, könnte dies helfen. Denn jeder Richter oder Entscheider, der damit in Verbindung steht, könne aufgrund seines Urteils unter Druck geraten.

Der Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Arbeitskreises „Verfolgte Christen“ der CDU Deutschland Volkmar Klein sprach bei der Veranstaltung in seinem Grußwort über Lukas 18,27: „Was bei Menschen unmöglich ist, ist möglich bei Gott.“ Dieser Vers könne jedem Menschen helfen als eine „großartige Verheißung“. Denn mit Gott könnten unsere menschlichen Begrenzungen überwunden werden. Das bedeute aber auch, das für den Menschen Mögliche zu tun. Das sei die Verantwortung eines jeden Einzelnen. Beispielsweise setze sich der Abgeordnete Klein in der Öffentlichkeit und in der Politik für das Thema Christenverfolgung ein. Jeder Gläubige habe die Fähigkeit, für verfolgte Christen zu beten – das könne und müsse jeder Christ tun.

 

Zu der Veranstaltung hatten der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU in Siegen und die Evangelische Allianz Siegen eingeladen.

https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2017/07/07/trotz-verfolgung-waechst-christengemeinde/

 

13 Responses to “Trotz Verfolgung wächst Christengemeinde”

  1. Andreas Says:

    Das hier dürfte der Hintergrund sein für die (ebenfalls von Christen übernommene) Lüge, ein anderer statt Jesus sei gekreuzigt worden (womit ja der Glaube an eine Auferstehung hinfällig ist):

    Simon von Cyrene (- trug das Kreuz Jesu für eine Strecke)
    Simon von Cyrene ist eine in den synoptischen Evangelien erwähnte Gestalt der Passionsgeschichte.
    Das Markusevangelium beschreibt ihn als „den Vater des Alexander und des Rufus“ (Mk 15,21 EU). Da diese beiden Namen griechischen bzw. römischen Ursprungs sind, wird vermutet, Simon könne mit einer Griechin oder Römerin verheiratet gewesen sein.
    Andererseits legt der Text des Lukasevangeliums nahe, dass er ein einfacher Feldarbeiter gewesen sein dürfte (Lk 23,26 EU).
    Simon befand sich auf dem Weg nach Hause, als ihn ein Trupp römischer Soldaten zwang, das Kreuz des verurteilten Jesus von Nazareth zu tragen (Mt 27,32 EU).
    (…)
    Der christlichen Tradition zufolge ist er wegen seiner überlieferungsgemäß libyschen Abstammung der erste Heilige schwarzer Hautfarbe(!).

    Laut dem Kirchenvater Irenäus von Lyon vertrat der gnostische Häretiker Basilides von Alexandria die Lehre, dass tatsächlich Simon von Cyrene gekreuzigt wurde und nicht Jesus, weil Jesus die Gestalt des Simon angenommen habe und umgekehrt (Doketismus).

    – Dass nicht Jesus hingerichtet wurde, sondern ein anderer, der ihm ähnlich sah, steht auch im Koran in Sure 4,157.(!!)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Basilides_(Gnostiker)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Simon_von_Cyrene

    Ich frag mich, warum ich die Entstehungshintergründe bzw. Zweck-Lügen des Korans mühsam herausfinden muss (was viele Jahre dauerte), wenn anscheinend zumindest den Kirchenhistorikern/Klerikern eh LÄNGST bekannt ist, welche CHRISTLICHEN Irrtümer, Häresien u. Fehlinterpretationen Mohamed zu seinem Schandwerk mit-inspiriert haben??
    Was alles, was sich dieser Mohamed ersonnen hat stammt wie es scheint von christlichen bzw. judenchristlichen „Spinnern“, allesamt aus Ägypten u. Syrien, teils Arabien selbst!! Und die Erfindung der quasi-heidnischen Trinitäts-Philosophie (dem Polytheismus Babylons, Alt-Ägyptens u. Griechenlands/Roms entstammend bzw. entsprechend) zähle ich ausdrücklich dazu!!
    PS: was die koranischen Anfeindungen gegenüber den Juden angeht (tatsächlich sind das Trinitätsdogma, die Gottessohnschaft Jesus, die Wiederauferstehung etc. nicht die einzigen „roten Tücher“ für die Moslems), so werd ich bei nächster Gelegenheit nochmal was dazu sagen/schreiben…

  2. Andreas Says:

    Dem „Logos“ auf der Spur:
    Die Memphitische Theologie (Memphis/Alt-Ägypten) ist die früheste bekannte Theologie, die auf dem Prinzip des LOGOS beruht, der Schöpfung durch das Wort und die Rede.
    Ptah erschuf den Sonnengott durch sein Wort. Eine Vorstellung, die sich auch im Alten Testament wiederfindet: „Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht“ (1. Mose 1,3). Der Gedanke des Logos findet auch im Neuen Testament im Prolog des Johannesevangeliums: „Im Anfang war das Wort … und Gott war das Wort“ (Joh. 1,1-3).

    http://roland-sinsel.de/logos-u-praeexistenz/auf-den-spuren-der-weisheit-2/index.html

    Warum der Evangelist Johannes (falls die Autorenschaft stimmt, da bestehen ernsthafte Zweifel) aus der „göttlichen Weisheit/Vernunft“ (s.o.) einen „fleischgeworden“ Logos, also inkarnierten Gott-„Menschen“ ableitet bzw. konstruiert kann ich absolut nicht nachvollziehen.
    Käme da nicht eher der sog. „heilige Geist“ als modifizierte Entsprechung für den von alters her überlieferten Logos-Mythos in Betracht??
    Warum hat Johannes diesen (auch altägyptischen!) Mythos auf Jesus übertragen – keiner der vorangehenden Evangelisten hat soetwas je erwähnt?! Die Frage ist eminent wichtig, weil das Trinitätskonzept v.a. in Ägypten ausreifte. Da stellt sich natürlich die Frage, ob womöglich uralte hellenistische und/oder altägyptische Weisheits-Konzepte christlich-jesuanisch umgedeutet wurden.
    Ziemlich verwunderlich ist nebenbei auch, daß ein angeblich einfacher Fischer zum quasi Chef-„Theologen“ unter den Evangelisten (u. Aposteln) aufsteigen konnte?
    Irgendwas ist „seltsam“ mit dem Johannes-Evangelium, es ist so völlig anders als die anderen – und es macht als einziges u. letztes Evangelium aus dem Gottesohn Jesus Gott Selbst, bereitet sozusagen das triadische Konzept, das spätere Trinitätsdogma vor.

    PS: warum ich in dieser Frage so hartnäckig bin? ich will den Islam weg haben – und dazu muss zuerst diese Trinitäts-Sache restlos geklärt werden! Die These wackelt zwar ohnehin schon (besonders in den USA, gibt dutzende kontrovers diskutierte TV-Shows u. massig Videos zur Thematik, teils echt spannend, aber bei uns trauen sich anscheinend weder Laien noch Theologen an den Stoff ran, das Nicäa-Trauma sitzt immer noch zu tief – oder es interessiert einfach absolut niemanden, was die wahrscheinlichere Variante ist?
    Und die Frage würde zweifelsohne die Kirche so durcheinanderwirbeln wie seinerzeit: wenn Jesus nicht im Vollsinn Gott Selbst ist, wer o. was ist er dann, was ist seine wahre Natur??
    Darauf hab ich noch keine befriedigende u.v. überzeugende Antwort gefunden – u. solange muss ich auch vorsichtig bleiben u. weiter Aufklärung betreiben. Man darf den Juden u. Fake-Juden (Moslems) ja nicht leichtsinnig in die Hände arbeiten u. womöglich das Gegenteil von dem bewirken, was man erreichen will!

    • Bazillus Says:

      Werter Andreas,
      Was soll Ihrer Meinung denn Jesus nun sein? Ein Prophet wie Elias? Ein besonderer Mensch? Ein Sozialromantiker? Ein Mensch, der lediglich weise ist? Ein Mensch, der sich selbst maßlos überschätzt hat? Ein Mensch, der die Welt über sich und den Vater angelogen hat? Ein Mensch, der nicht am Kreuz gestorben und auferstanden ist? Lediglich ein heiliger Mensch wie der hl. Nikolaus?

      Sind alle Berichte der Evangelien falsch, nachdem viele Zeugen Jesus nach der Kreuzigung lebendig gesehen haben, einen Jesus, der trotz schwerster Verwundung durch die Gegend laufen konnte wie bei den Jüngern von Emmaus oder durch verschlossene Türen in Säle eindringen konnte? Sind Wunder und sonstige Berichte über Jesus des NT letztlich Fake News? Ist Thomas nur eine besonders perfide Falschmeldung?

      Was soll ich denn mit Jesus anfangen, wenn er nicht Gott ist? Wenn Gott am Kreuz hängt: Wer hat dann in den 3 Tagen in der Zwischenzeit die Welt regiert? Ein Toter? Was soll ich davon halten, wenn mit dem Tod Jesu am Kreuz sich die Gräber öffnen und lediglich der Vorhang des Tempels zerriss, aber nicht die Mauern desselben?

      Kann ich dann die Berichte der Evangelien auf den Müllhaufen der Geschichte werfen?

      Ja, meinen Sie wirklich, wenn die Trinität aus dem Christentum verschwindet, wird der Islam handzahm werden, werden die Verfolgungen aufhören? Die Juden sind explizite Gegner der Trinität, werden aber vom Islam dennoch massiv verfolgt oder finden Sie in Saudi Arabien einen Juden als freien Bürger?

      Niemand kann die Trinität nach wissenschafltichen GEsichtspunkten erklären. Niemand kann die Existenz Gottes wissenschaftlich erklären. Niemand kann exakt einen Tagesablauf eines Prominenten von gestern wissenschaftlich gesichert in jeder Sekunde erklären und nachbilden. Niemand kann den Begriff „Leben“ erklären. Vieles kann die Wissenschaft nicht erklären? Und da soll ausgerechnet die Trinität wissenschaftlich bewiesen werden?

      Niemand hat Gott je gesehen. Also, was wollen Sie beweisen?
      Der Glaube ist praktisch eine wissende Geisteshaltung, kein wissenschaftliches Experiment. Ohne Jesus als Gottesinhalt wird selbst theologisch theoretisch das Gottesbild arm und bleibt unvollkommen und kann heruntergebrochen werden auf das minderwertige Gottesniveau eines Allah. Nur Jesus verhindert diese Richtung.

      Selbstverständlich gibt es viele Argumente pro und kontra. Was aber ist die Folge, wenn die Trinität unwahr ist?

      Machen wir uns nichts vor! Religionen sind immer Machtinstrumente, auch politische, wie wir am Islam gesehen haben und sehen und wie wir an der Kirche damals gesehen haben. Und das Judentum ist letztlich auch ein politisches Machtinstrument, wenn der Messias nach Meinung einiger Juden herbeiregiert werden soll und dabei der Tod vieler Menschen in Kauf genommen wird, nur damit der Messias noch kommen kann? Der Unterschied liegt doch im Gottesbild. Während der Gott des Islams die Politik als Strategie benutzt, religiöse Inhalte politisch umzusetzen und somit die Religion eben nicht missbraucht und ein kleiner aber intensiv glaubender Teil des Judentums noch immer an das Kommen des jüdischen Messias glaubt und dabei irgendwelche Prophezeiungen noch immer in die Politik hineinwirken, hat die Kirche damals in ihren Gewaltorgien die Lehre Jesu voll missbraucht. Und nur Jesus hat die Kirche mit seiner grundlegenden Aussage der Religions-Staats-Trennung (Gott was Gottes ist und dem Kaiser was des Kaisers ist) letztlich dafür gesorgt, dass die Kirche ihre Anmaßungen nunmehr als Missbrauch erkennen konnte. Jesus als Spiegel, der das Gesicht der Machtbesessenheit der Kirche letztlich gebrochen hat neben irdischen Aufklärern.

      Der Levitikus im AT ist eine Regel.- und Gesetzeswerk, welches damals politischen Sprengstoff barg.

      Während Jesus als Gottesinhalt der Trinität eine Entwicklung des Westens in Sachen Wissenschaft – schon in der Kirche selbst – zuließ, lässt der Islam nur Wissenschaft zu, die mit den Thesen des Korans kompatibel sind.

      Was ist denn nun Ihr Glaubensinhalt in Bezug auf Jesus? Ich kann nur von mir sagen, dass ich Atheist geworden wäre, wenn ich nicht Jesus im Gottesbild voll integriert für mich entdeckt hätte. Die Gottesbilder des Judentums und des Islams haben mich eher abgeschreckt als motiviert. Und lieben kann ich weder den Vater noch Allah, sondern nur jemanden, von dem ich weiß, dass er es gut mit uns Menschen meint und sich als Gott mit uns solidarisch erklärt, und zwar hier auf Erden.

      Wollen Sie also Jesus wie der Islam als Prophet ansehen, nur um den Islam handzahm zu bekommen? Das wird Ihnen nicht gelingen! Wenn ich meinen Glauben nach anderen Religionen ausrichte, habe ich doch letztlich schon verloren.

      Und ich glaube nicht an Jesus, um mich beim Islam beliebt zu machen oder um einer Verfolgung zu entgehen. Jesus selbst hat seine Anhänger vor Verfolgung gewarnt. Da war von Trinität noch gar nicht die Rede.

      Und letztlich wird der Islam selbst auch nur benutzt, bis das Geld (das oder der Böse) die Welt vollends regiert. Und das Geld hat Waffen und Massenvernichtungswaffen sind allemal stärker als irgendwelche Religionsanhänger, die meinen, die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben und ihre Rechtgläubigkeit öffentlich zur Schau stellen. Jedem Christen, jedem Menschen ist ein Kampf auferlegt worden, nicht ein Wohlfühlchristentum mit Wohlfühlgarantie, ein Kampf zwischen Gut und Böse, in dem sich alle Menschen – egal welchen Glaubens – befinden. Nur mit Jesus als Gott an der Seite, ist der sicherste Weg in den Himmel vom Vater gezeigt worden.

  3. Thomas Says:

    Die Tränen des Dschihad – 270 Millionen Menschen durch Dschihad getötet
    • EuropeNews – 12 Februar 2016
    Die Tränen des Dschihad – 270 Millionen Menschen durch Dschihad getötet Teil 2

    Die Tränen des Dschihad beziehen sich auf die 270 Millionen Menschen, die in einem Zeitraum von 1400 Jahren getötet wurden. Sie alle wurden aus ein und demselben Grund getötet: Sie glaubten nicht, dass Mohammed der Prophet Allahs war.

    Die Tränen des Dschihad – Teil 1

    Nachdem Mohammed gestorben war, wurde Abu Bakr zum ersten gewählten Kalifen, dem obersten Herrscher des Islams. Dies beinhaltete sowohl eine spirituelle als auch eine politische Führung. Er war so etwas wie eine Kombination aus einem Papst und einem König.Nachdem Abu Bakr drei Jahre im Amt war, hatte er in dieser Zeit sichergestellt, dass die muslimischen Araber den Islam nicht verließen. Die Apostasie Kriege setzten sich während seiner gesamten Amtszeit fort. Ein Apostat ist jemand, der seine Religion verlassen will und es ist eine Todesdelikt im Islam.

    Umar war der zweite Kalif nachdem Abu Bakr gestorben war. Er knüpfte dort an wo Mohammed aufgehört hatte, weil Mohammeds letzte Bemühungen gegen die Christen im Norden von Arabien gerichtet waren. Sie waren Kafire. Sie hatten sich dem Islam nicht unterworfen.

    Zu dieser Zeit war der Nahe Osten noch weit entfernt von dem was wir uns heute vorstellen. Im Grunde herrschte dort eine griechische Kultur. Was passierte war, dass die Griechen Seeleute und Geschäftsleute waren und so die griechische Kultur im ganzen Mittelmeerraum verbreiteten, einschließlich Syrien, und Nordägypten. Nordafrika hatte eine griechische Kultur. Und natürlich war ganz Anatolien (Türkei) griechisch. Es war eine höchst entwickelte Kultur, aber sie hatte große Probleme und das waren: Überalterung, Degeneration und Verfall.

    Lange Zeit hatten sich die Griechen in einem Krieg mit den Persern befunden. Dieser andauernde Krieg schwächte die Perser wie auch die Griechen, daher neigte sich die 900 Jahre lange Herrschaft der Griechen im Mittelmeer ihrem Ende zu. Die Griechen waren auch ein geteiltes Volk durch ihre verschiedenen Religionen. Das Christentum bestand aus mehreren Variationen und die Griechen in Konstantinopel hatten eine andere Art des Christentums als diejenigen in Jerusalem, Syrien oder Ägypten. Diese Unterschiede waren stark genug um Zwietracht hervorzurufen. Dies also war die Welt in die Umar eindrang und sie eroberte.

    Die Eroberung ging so schnell vonstatten, dass Umar nicht nur das zu regieren hatte, was ihm hinterlassen wurde, sondern nun war er auch noch unermesslich reich geworden, denn Syrien fiel, Persien fiel, der Irak, Ägypten und Nordafrika. In einem Zeitraum von dreißig Jahren wurde die gesamte griechische Kultur zerstört, außer dem, was sich in Anatolien befand. Eine ganz neue Weltordnung war entstanden.

    Zunächst war es so, dass es den Christen selbst überlassen wurde sich zu regieren und sie schickten nur die Steuern nach Medina. Nach der Konsolidierung des Reiches unter Uthman änderten sich die Dinge. Der Islam eroberte nicht weiter neues Territorium. Stattdessen konsolidierte er sich.

    Das Zeitalter des Dhimmis zog auf. Ein Dhimmi zu sein bedeutete hohe Steuern zu zahlen, aber es bedeutete auch ein Bürger zweiter Klasse in seinem eigenen Heimatland zu sein. In Ägypten wurde beispielsweise insbesondere die koptische Kultur verachtet. Nun waren die Kopten die Nachfahren der Ägypter und der Pharaonen, Christen geworden. Die koptische Sprache war tausende Jahre alt. Wenn man als Christ die koptische Sprache vor seinem neuen arabischen Herren sprach, dann wurde ihm die Zunge herausgeschnitten. So sah das Leben eines Dhimmis aus.

    Nordafrika wurde islamisch. 600 Jahre Christentum verschwanden. Die Kultur der Griechen, der Römer, der Europäer wurde vernichtet. Dann wuchs der Druck gegen das griechische Anatolien.

    Die arabischen Muslime verachteten insbesondere die Christen mit großer Inbrunst. Man könnte entgegnen ‚Aber im Koran wird von den Christen gut gesprochen‘. Religiös mag das richtig sein, aber dies wurde geschrieben als Mohammed in Arabien war.

    Jetzt war es so, dass die Muslime, überall wo sie hinschauten, Christen sahen, die wohlhabend, gebildet und hoch entwickelt waren, Die Araber waren nichts davon, Sie wollten die christlichen Kafire auslöschen. Die 900 Jahre alte Welt des Nahen Ostens änderte sich vollständig. Und eines ist auffällig, in den letzten 1400 Jahren hat sie sich nicht mehr verändert, außer vielleicht, dass sie noch islamischer wurde.

    Die Christen wussten nicht was ihnen geschah. Niemals nannten sie die Eindringlinge Muslime, stattdessen nannten sie sie Araber oder Sarazenen. Hier einige Begriffe, die sie uns hinterließen: Das Schwert der Sarazenen, gemeine und dämonische Barbaren. Grausame Gott hassende Sarazenen zerstörten Ernten, brannten Städte nieder und trieben die Überlebenden vor sich her.

    Es war eine Welt, die vom Islam erschaffen worden war und die später die Christen in Europa um Hilfe anflehen würden. In der Tat wurden die Christen nur wenig besser behandelt als Sklaven.

    Nachdem der Nahe Osten erobert war, blickte Arabien in Richtung Konstantinopel in Anatolien. Dies wurde zu einem Langzeitziel und es dauerte ein paar hundert Jahre ehe es erreicht wurde. Der erste Schritt war die Armenier zu töten. In einer Stadt versammelten sie alle armenischen Führer, brachten sie zur Kirche und brannten die Kirche nieder, so dass sie auf die Männer fiel.

    In einer anderen anatolischen Stadt bekam man ein Brandzeichen auf den Arm gebrannt wenn man die Dhimmi Steuer entrichtete. Wenn man ohne dieses Brandzeichen entdeckt wurde, dann war das erste was passierte, dass einem der Arm abgeschnitten wurde, der diesen Brand haben sollte. Das tat nicht lange weh, denn das nächste was passierte war, dass einem der Kopf abgeschnitten wurde.

    Es gab einen griechischen Bischof, der anbot mit den Muslimen über den Islam und das Christentum zu diskutieren. Die Muslime hörten ihm zwei Stunden zu und dann köpften sie ihn. Ein anderer Bischof lud sie zu einer Debatte ein, also diskutierten sie den ganzen Nachmittag lang. Als die Debatte vorbei war nahmen die Muslime den Bischof, schnitten ihm die Zunge heraus, schleiften ihn in die Wüste und ließen ihn zum Sterben zurück.

    Man muss nicht weiter betonen, dass Dinge dieser Art die Christen lehrten, wo ihr Platz in der neuen Weltordnung war. Es war der Platz eines Dhimmis, eines Halbsklaven. Sie durften zwar ihre Kirchen behalten, diejenigen, die noch übrig geblieben waren. Das Christentum durfte außerhalb der Kirche oder der eigenen Wohnung nicht sichtbar sein oder besprochen werden. Als Christ einen Muslimen zum Christentum zu konvertieren bedeutete die Todesstrafe.

    Den Christen war übrigens verboten den Koran zu lesen. Dieses Mittel war wichtig, denn es half dabei die Unwissenheit der Christen durch ihre islamischen Herrscher sicherzustellen. Dies hatte Auswirkungen, die 1400 Jahre andauern sollten. Christen oder andere Kafire befassen sich immer noch nicht mit der Doktrin des Islams, auch nicht mit seiner Geschichte. Die Doktrin des Islams und die Geschichte nicht zu studieren macht jeden, auch jeden Christen, zum Dhimmi.

    Dhimmitude beginnt mit Unwissenheit. Die Heilung der Dhimmitude ist Wissen. Wenn sich ein Dhimmi bewusst wird über die Doktrin der Verfolgung und die Geschichte der Verfolgung, dann werden dem Dhimmi die Augen geöffnet und der Dhimmi wird zum Kafir.

    Die Zerstörung Anatoliens dauerte einige Hundert Jahre lang. Wir haben eine Liste von einem muslimischen Historiker, der erfreut die Zahl von 30.000 zerstörten Kirchengebäuden aufzählt. Einige der besseren Kirchen hatten ein besonderes Schicksal. Sie wurden in Moscheen umgewandelt. Wenn der Islam eroberte, dann baute er Moscheen über die besten Kirchen oder Tempel. Das war immer so, denn so machte es Mohammed und das ist Sunna.

    Religiöse Kunst zu zerstören ist die Handlungsweise Mohammeds. Sobald der Islam eine Stadt erobert hatte, wurden die Kirchen entweiht. Die Christen konnten dort wieder einziehen, wenn der Islam entschieden hatte, dass sie stehen blieben. Kunst, insbesondere religiöse Kunst, ist ein Affront gegen den Islam.

    Die erste Tat von Mohammed als er nach Mekka zurückging war, die gesamte religiöse Kunst zu zerstören. Das sehen wir beispielsweise in Ägypten, wo die Nase der Sphinx abgebrochen wurde. Wir sehen es an der Seidenstraße, wo entlang des Weges bei allen buddhistischen Wandmalereien in den Höhlen die Augen und Münder ausgestochen wurden. Es war der Islam, der das Wort ‚Entstellen‘ erfand.

    Es gab einen interessanten Nebeneffekt für alle, die schon erobert waren, als die Eroberung Konstantinopels hin und her wogte. Wenn die Araber eine Schlacht in Konstantinopel verloren, richteten sie beispielsweise in Ägypten ihre Wut und ihren Zorn auf die Christen, die sie geschlagen haben,töteten sie.

    Diese Verfolgung war der Hintergrund, dass die Christen des Nahen Ostens ihre Brüder in Europa um Hilfe riefen und die Antwort waren die Europäer mit ihren Kreuzzügen, die versuchten ihnen zu helfen. Also ist die Geschichte der Kreuzzüge eines der wenigen Male, wo die Christen versuchten anderen Christen im Nahen Osten zu helfen. Die Kreuzzüge sollten uns stolz machen und man sollte sie untersuchen um zu sehen, was man tun kann um Christen vor dem Islam zu beschützen.

    Im Osten richtete der Dschihad sich nicht nur gegen Christen, sondern gegen jedermann. Das persische Reich war zu dieser Zeit schon zerschlagen worden. Der Zoroastrismus, die Religion der Perser, war vernichtet worden. Sie war in einem Maße vernichtet worden, dass Historiker heute nicht sicher sind, was er tatsächlich war, denn so viele heilige Texte sind zerstört worden.

    Der Islam zog weiter in Richtung Hindustan. Wegen des Dschihads ist das, was wir das heutige Indien nennen, etwa halb so groß wie es damals war. Aber auf dem Weg nach Hindustan machte der Islam Halt in Afghanistan und zerstörte den dortigen Buddhismus, der dort herrschte.

    Dann wandte er sich den Hindus zu. Der Schlag gegen die Hindus war ähnlich wie der gegen Christen, Buddhisten und Perser. Als der Islam damit begann die Perser zu attackieren, gab es eine Zusammenkunft, eine Konferenz vor der Schlacht und der persische General fragte „Wer seid ihr und warum seid ihr hier?“ weil die Perser nie wirklich gegen die Araber gekämpft haben. Und hier, in einer Hadith steht, was der Islam ihm antwortete: „Unser Prophet, der Gesandte unseres Herren, hat uns befohlen euch zu bekämpfen bis ihr nur Allah anbetet oder die Dschiziya zahlt, die Dhimmi Steuer und unser Prophet hat uns informiert, dass unser Herr uns sagt, wer auch immer von uns getötet wird, der wird ins Paradies kommen und ein Leben in großem Luxus leben. Wer von uns am Leben bleibt wird zu eurem Herrn werden.“ Das ist eine perfekte Aussage über den Dschihad.

    Hier eine Aussage von einem der erobernden muslimischen Generäle Indiens, Tamerlane: „ Mein Hauptziel nach Hindustan zu kommen war, um zwei Dinge zu erreichen. Das erste ist die Kafire zu bekämpfen, die Feinde Mohammeds und durch diesen heiligen Krieg in die Lage versetzt zu werden, eine Belohnung im Paradies zu erhalten. Das zweite war, dass die Armee des Islams prosperiert indem der Wohlstand der Kafire geplündert wird. Das Plündern im Krieg ist für einen Muslim so rechtmäßig wie die Muttermilch.“

    Wir sehen also, dass der Grund zum Einmarsch in Hindustan genau derselbe Grund war, als man nach Persien eindrang und es war derselbe Grund für das Eindringen in Anatolien und den Nahen Osten. Es ist wichtig dies zu erkennen, denn oft denken Menschen, wenn Muslime irgendwo einfielen, dass die Menschen vielleicht irgendetwas hatten,was sie haben wollten. Nein, das einzige was sie waren, der einzige Fehler den sie hatten war Kafir zu sein und die Hindus waren Kafire.

    Genau so wie die Kultur im Nahen Osten zerstört wurde, so wurde auch die Kultur der Hindus zerstört. Man muss dazu wissen, dass die Hindus, so wie wir sie heute kennen, nicht die Hindus vor dem Islam sind. Der Islam hat die Hindus verändert. Vor dem Islam waren die Hindus eine stolze Kultur. Sie waren führende intellektuelle Theoretiker, Mathematiker und Philosophen. Und sie waren sehr wohlhabend.

    Hindustan war eintausend Jahre lang ein Weltreich gewesen und es war ziemlich friedlich gewesen. In Friedenszeiten sammelt man eine Menge Schätze an. Das war eines der Dinge, die in Afghanistan mit den Buddhisten passierte. Sie waren ziemlich wohlhabend, weil sie nicht in den Krieg zogen. Es stellte sich heraus, dass die Buddhisten zeigten, was passiert, wenn man mit dem Islam auf einer Basis umgeht, wie dies friedliche Menschen tun, die immer das tun was die Gegenseite verlangt. Was den friedfertigen Buddhisten passierte war, dass die Pazifisten ausgelöscht wurden. Man darf die Tatsache nicht außer Acht lassen, dass die Hälfte der Hindu Kultur überlebte weil sie eine Kriegerkaste hatte. Von der buddhistischen Kultur in Afghanistan blieb nichts mehr übrig.

    Hier eine typische Geschichte. 20.000 Dschihadisten und Tausende Söldner belagerten eine Stadt in Hindustan. Ein Verräter innerhalb der Stadt, der mit Geld bestochen wurde, gab ihnen einen Hinweis wie man die Leitern an einem bestimmten Abschnitt der Mauer platzieren musste, um in die Stadt einzudringen. Die Muslime strömten in die Stadt. Drei Tage lang taten sie nichts anderes als zu töten. Sie raubten die Leichen aber nicht aus. Das ist sehr interessant. Der General überließ die Arbeit des Tötens nur seinen frommsten Männern und nach drei Tagen hörten sie damit auf und begannen damit die Leichen auszurauben. Während des Schlachtens wurden die Frauen und Kinder vergewaltigt, denn Vergewaltigung ist immer Teil des Dschihads.

    Zum Schluss waren die Hindus vernichtet. Die Hälfte ihres Territoriums war verloren. Sie wurden als Sklaven verkauft. In den Geographiebüchern gibt es noch ein paar Überreste davon zu finden. Es gibt in Afghanistan eine Gebirgskette namens Hindu Kush. Hindu Kush bedeutet Scheiterhaufen der Hindus.

    Was wir heute Pakistan nennen war im Ursprung ein Teil Indiens. Natürlich war es so, dass auf dem Gebiet Pakistans überwiegend Muslime lebten und nach der Abtrennung von Indien wurde das Land rein islamisch. Das geschah unter der britischen Herrschaft. Es führte dazu dass eine Million Hindus in diesem Landesteil vertrieben wurden, aus dem dann der Staat Pakistan entstand.

    Es war Gandhi der säkulare Heilige dessen Pazifismus und Dhimmitude zum Tod von Millionen Hindus geführt hat. Es war Gandhi ,der sagte, obwohl die Hindus Pakistan verlassen mussten, dass kein Muslim Indien verlassen müsste. Heute verzehren diese Muslime Indien von innen heraus. Gandhi war der größte Betrüger an der hinduistischen Kultur. Sowohl Gandhi als auch die Buddhisten in Afghanistan zeigen, wie Pazifismus in kürzester Zeit zu vollständiger Auslöschung führen kann.

    Am anderen Ende Indiens, in Bangladesh, geht die Islamisierung bis zum heutigen Tag immer weiter. Im Jahr 1947 lebten in Bangladesh noch rund 1/3 Hindus. Heute sind es nur nur noch 10%. Und die Verringerung der Anzahl der Hindus geschieht auf schreckliche Weise. Die Frauen und Männer, die noch in Bangladesh leben, werden tagtäglich verfolgt, die Polizei schließt beide Augen, wenn ein Muslim einer Hindu Frau Säure ins Gesicht schüttet. Warum tut er das? Weil ihr Gesicht nicht verschleiert ist. Die Polizei will nicht ermitteln, weil die Polizisten Muslime sind.

    An dieser Stelle können wir nicht weiter auf die grausame Geschichte der Konversion Anatoliens zur heutigen Türkei eingehen. Wir können auch nicht über die schreckliche Verfolgung der orthodoxen Christen in Osteuropa berichten. Ihre Verfolgung war grausam, aber sie kämpften immer weiter was ihnen zur Ehre gereicht.

    Der erste 11. September war im Jahr 1683, als die Europäer die Muslime von den Toren Wiens vertrieben. Ein paar Jahre später gab es natürlich einen weiteren 11. September. Wichtig ist dabei, dass der Islam niemals den 11. September vergessen hat, als sie vor den Toren Wiens zurückgeschlagen wurde. Der Islam hat nie vergessen, dass er vor den Toren Wiens zurückgeschlagen und die stolze türkische Armee besiegt worden war. Sie vergesse niemals.

    Und jetzt kommt das Wichtige: Am 11. September in Amerika hatten wir keine Ahnung warum dieses Datum gewählt worden war. Wir sind ahnungslos über das Wesen des Islams und der Kafire. Der Kafir erinnert sich niemals der Geschichte, die mit der Expansion des Islams einherging. Der Islam vergisst nie.

    Seit 9/11 starben rund um den Globus 58.000 Menschen durch 9000 Attentate. 87.000 Menschen in 39 Ländern wurden verletzt. All dieses Leid zieht sich über die ganze Welt und man hört nichts davon, weil unsere Presse nicht über den Terror berichten will, darüber was auf der Welt durch den Islam passiert.

    Aber wir können unsere Presse nicht allein an den Pranger stellen, denn keine Schule lehrt diese Geschichte, noch nicht einmal christliche Schulen lehren die grausame Geschichte der Vernichtung von 60 Millionen Christen. Keine Schule lehrt den Tod von 10 Millionen Buddhisten, 80 Millionen Hindus und 120 Millionen Afrikanern.

    Und da wir die Geschichte nicht kennen sind wir dazu verurteilt sie zu wiederholen. Der Islam tötet immer weiter den Kafir und der Kafir sagt, „Nun ja, ich werde mich um das Problem kümmern indem ich so tue als ob es nicht existiert“. Und der Grund warum wir unsere Aufmerksamkeit nicht darauf richten ist kompliziert und hat mit der historischen Scham zu tun, denn der Kafir wurde immer wieder vom Islam besiegt. Wir weigern uns konsequent zuzugeben, dass es eine Kultur ist, die dazu bestimmt ist die Kafir Kultur auszulöschen. Denn, wenn man jetzt in den Irak geht, dann wird man dort [fast] keine Christen mehr finden. Wenn man nach Ägypten geht, wird man [fast] keine Christen mehr finden. Alles ist islamisch.

    Es gibt nur einen Weg dies aufzuhalten. Die Geschichte der Tränen des Dschihad muss in Kafir Schulen gelehrt werden. Wie kann es sein, dass die Geschichte der Expansion des islamischen Reichs als glorifizierte Geschichte behandelt wird, das Leid der Dhimmis und der Tod von 270 Millionen niemals erwähnt wird. Wenn sich dies nicht ändert, dann sind wird dazu verurteilt immer weiter ausgelöscht zu werden, sowohl in Amerika als auch im Ausland.

    Quelle : https://de.europenews.dk/Die-Traenen-des-Dschihad-270-Millionen-Menschen-durch-Dschihad-getoetet-125281.html

    • Andreas Says:

      guter Artikel, der nocheinmal drastisch vor Augen führt, was passiert, wenn man den Islam bagatllisiert bzw. glaubt ignorieren zu können und keinerlei Abwehrmaßnahmen trifft. Umgekehrt wurde der Islam v.a. im Internet, aber auch in vielen Fachbüchern u. durch unzählige Aussagen von Ex-Muslimen so ziemlich vollstandig entlarvt u. überführt – so grundlegend u. radikal, dass dies nicht mehr zu unterdrücken o. zu vertuschen ist. Die Mehrheit der Europäer weiß mittlerweile mehr o. weniger Bescheid, nur noch die Polit-u. Meidnen-Eliten sowie Kirchenführer treiben die Pro-Islam-Agenda weiter voran, d.h. vielleicht 1-2% der Gesellschaft, die uns sehenden Auges in die Kultur-Kathastrophe treiben wollen?! An SIE muss sich in erster Linie alle Kritik richten!!

  4. Andreas Says:

    Welchen SINN würde die Taufe u. das Hinabkommen des heiligen Geistes machen, wäre Jesus nicht Gott-Sohn, sondern Gott-Vater bzw. beides gleichzeitig??

    (aus Wiki) Johannes der Täufer rief angesichts des kommenden Gottesgerichts und der Wiederkehr des Messias zur Umkehr und zur Taufe als Sündenvergebung auf:
    „Taufe der Umkehr“ in Mk 1,4 EU kann allerdings auch ein Abwenden Gottes von einer Strafabsicht bedeuten.(…)
    Zu ihm kam auch Jesus, um sich taufen zu lassen.
    Als Jesus aus dem Wasser stieg, sah er nach der Darstellung der Evangelien den Himmel geöffnet und den Heiligen Geist in Gestalt einer Taube herabkommen. Zugleich hörte er eine Stimme vom Himmel, die ihn „seinen geliebten Sohn“ nannte (!).

    Weiters lesen wir:
    „In Jesu Hineinsteigen ins Wasser des Jordans, dem Untertauchen und Heraussteigen, dem geöffneten Himmel und der Himmelsstimme,
    die Jesus hörte, kann man eine Antizipation seines Todes und seiner Auferstehung sehen.
    Zur Bußtaufe des Johannes gehörte das Bekenntnis von Schuld und die Bitte um Vergebung.
    Wenn Jesus sich diesem Ritus unterwirft, stellt er sich – seinen Tod vorwegnehmend – in die Reihe der sündigenden Menschen,
    als „Ja zum ganzen Willen Gottes (!) in einer von Sünde gezeichneten Welt“ und „Ausdruck der Solidarität mit den Menschen,
    die schuldig geworden sind, sich aber nach Gerechtigkeit ausstrecken“.

    Die Theologie des Taufsakramentes wird von Paulus in diese Richtung weitergeführt und entfaltet: Der Täufling erhält in der Taufe Anteil an Tod und Auferstehung Jesu und erreicht ein „neues Leben“ in der Gemeinschaft der Kirche (vgl. Römer-Brief, Kapitel 6 EU).

    Sorry, liebe Leute, das alles ist mit dem Trinitätsdogma absolut nicht in Einklang, auch nicht in Dreiklang zu bringen!!
    Ich lass es dann aber mal gut sein, es wurde ja schon genug zu dieser Thematik gesagt – wer die Augen u. Ohren verschliessen u. jegliche Logik u. Vernunft begraben will, der tue es weiterhin…

    • Andreas Says:

      Auszug über die Entstehung der Begriffe/Vorstellung der Sophia/Weisheit u. des „Logos“:
      Frühjüdische Weisheitstheologie (Textauszug)

      Die göttliche Weisheit hat ihre Wohnung im Himmel. Sie ist Abglanz Gottes
      (Weish 7, 25-26), Schöpfungsmittlerin (Weish 8, 5-6) und Throngenossin
      Gottes (Weish 9,3). Sie herrscht über Könige, sie vermag alles, wirkt alles,
      erneuert alles, und durchwaltet das All (Weish 7, 23.27; 8,1.5). »Obwohl sie
      nur eine ist, vermag sie alles, und obgleich sie in sich selbst bleibt,
      erneuert sie doch das All« (Weish 7, 27). Sie ist »verständig, heilig,
      einzig in ihrer Art« (Weish 7,22). Sie ist eine »menschenliebende Geistin«
      (Weish 1,6), die Anteil am Throne Gottes hat (Weish 9,10). Sie ist die
      Eingeweihte in Gottes Wissen, Mitarbeiterin an Gottes Werk, Abglanz des
      göttlichen Lichts und Abbild von Gottes Güte, kurz: sie lebt symbiotisch mit
      Gott zusammen (Weish 8,3f; 7,26). Zitatende.

      Das Buch der Weisheit (Apogryphen) entstand um 50 vor Chr. im ägyptischen
      Alexandrien, hier im Zentrum hellenistischer Wissenschaft(!) wird die Sophia
      (Weisheit) mit dem Geist Gottes und auch mit dem schöpferischen Wort Gottes,
      seinem Logos, gleichgesetzt(!).
      Die Kirchenväter übernahmen die Kriterien
      der Philosophen indem sie die Personalität der Sophia, mit dem Logos
      identifizierten.
      Anmerg.: – aus diesem philsophischen Begriffskonstrukt „Logos“ (Gottes Wort/Vernunft/Plan/Handlung) wurde
      schliesslich die Inkarnation Jesu, das „fleischgewordene Wort“ abgeleitet.
      (ohne Wertung, rein „informativ“)


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