kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Eine Karikatur, die die Heuchelei der Politik auf den Punkt bringt! 5. Juli 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:48

 

 

Mann zu Frau: Ich finde, Frauen sollten weniger Rechte haben und Schwule müssen gehängt werden.

Frau zu Mann: Wow, Du bist ja ein ganz primitives Arschloch! Du musst ein Nazi sein.

Mann zu Frau: Nein, ich bin ein Muslim und das ist meine religiöse Überzeugung:

Frau zu Mann: Oh, verzeih mir! Ich entschuldige mich! Ich hoffe, Du denkst nicht, sei islamfeindlich!
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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Allein diese Karikatur bringt es auf den Punkt. Wenn zwei dasselbe sagen, ist es noch lange nicht dasgleiche. Wäre es christliche Überzeugung gewesen, wie hätte die Frau wohl dann reagiert? Dann wäre der Mann ein christlicher Nazi gewesen. Das aber ist genau der Punkt. Der Islam kann hier alles machen ohne in seiner Substanz angegriffen zu werden.

 

 

Der Islam kann faschistische Inhalte verkünden in Moscheen und in Koranschulen. Das wird nicht nur toleriert, sondern da wird sich noch entschuldigt und der rote Teppich wird ausgerollt. Genau diese Denkweise ist es, die die Politik gegenüber denen, die als Rechte bekämpft werden und dem Islam, der, auch wenn er selbst tödliche Einstellungen zum Besten gibt und sie nur auf dem Altar des Heiligen verkauft, unantastbar bleibt. Die Frau verkörpert das linke Gedankengut und sie verkörpert etwas anderes: Die gute Zusammenarbeit der radikalen Linken mit dem Islam. Sie ergänzen sich wie Ying und Yang nur mit dem Unterschied, dass die Linken wie im Iran am Baukran enden, wenn der Islam den Kampf gegen die Ungläubigen gewinnen sollten.

 

 

 

Wir erkennen es daran, dass Maas’sche Gesetzeswerk des Netzwerksdurchsetzungsgesetzes nicht nur verfassungsfeindlich ist, sondern dass die sozialen Netzwerke zwar jede regierungsfeindliches Posting löschen, aber muslimische Hassmails nicht antasten.

 

 

 

Mit dieser politischen Haltung werden alle hart erklämpften Errungenschaften europäischer Werte auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt, anstatt sie zu verteidigen. Nur weil die islamische Religion, die zum Teil vormittelalterliche Werte vertritt und dies poltisch durchsetzen will bis hin zum tödlichen Dschihad gegen Ungläubige, die dann Mord an Ungläubigen als religiöse Opfertat auf dem Altar des „Göttlichen“ dargebracht wird und keine Kritik zulässt, so wird aus Angst vor den Reaktionen der Muslime, der europäische-Werteverteidigungs-Rückwärtsgang eingelegt.

 

 

 

Wir sehen dies ja an den Morddrohungen gegen neu eröffnete Moschee der Frau Ates in Berlin. Morddrohungen sind ein probates Mittel, Schrecken in die Herzen von Apostaten – und Frau Ates ist eine Apostatin in den Augen konservativer Muslime – zu werfen, übrigens ganz korangemäß. Warum Frau Ates sich die Mammutaufgabe gestellt hat, einen Buchstabenglauben wie den Islam zu reformieren, bleibt ihr Geheimnis. Wer Mohammad näher kennenlernt, der muss sich letztlich von ihm lösen, will er europäische Werte glaubhaft in einen reformierten Islam integrieren.

Wie soll das geschehen? Falls sie glaubt, dass sich dann mehr Menschen dem Islam zuwenden werden, wird sie enttäuscht werden. Denn Islam kann kaum reformiert werden bei den Grundlagen, die er im Koran, den Hadithen und der Mohammed-Vita und im Gottesbild zu bieten hat.

 

 

 

 

Ein Prof. Khorchide aus Münster verkündet ausgerechnet Allah als den „Allbarmherzigen“, obwohl dies völlig dem Koran widerspricht. Allah ist nur den Muslimen gegenüber barmherzig und den Christen, die nicht an die Dreieinigkeit glauben. Alles andere verwirft er in die Hölle.

Was also wollen die Aufklärer und Aufklärerinnen des Islam?

Wie kann eine Figur eines Mohammed oder das Gottesbild des Islam so ins Gegenteil mittels Koran uminterpretiert werden, dass von den Medinaversen nichts mehr übrigbleibt?

 

 

 

Sie U-Boote zu nennen, widerstrebt uns, da sie ja immerhin das Risiko von Morddrohungen von Angehörigen der eigenen Klientel eingehen.

 

 

Luther hat den Glauben reformiert, indem er auf das Neue Testament als direkte Grundlage des christlichen Glaubens verwiesen hat. Im Islam übernehmen die Rolle der Reformatoren wohl der Arabische Staat oder der IS, die wörtlich ihre muslimischen Untertanen nach dem Koran verpflichtet als Staatsvolk oder Kalifat-Volk leben lassen.

 

 

 

Während sich die christliche Reformation näher an Jesus und seinem Evangelium und dem NT insgesamt gehängt  und orientiert hat, kann – gleiche Maßstäbe an den Islam angelegt – der IS der Reformationsmotor sein, näher mein Allah zu dir, hin zu Mord und Totschlag gegen Apostaten und Ungläubige mit all den Sadismen, die Allah für die Höllenanwärter bereithält. Die Reformaton im Islam kann nur gelingen, sich von Mohammed und seinem Gottesbild zu entfernen. Wer den beiden nahekommt,  begibt sich auf den Weg zur Hölle, gerade wenn er andere Menschen diskriminiert, verfolgt und tötet.

 

 

Die heuchlerische Feigheit der Politik und die der Linken ohnehin – aber wer ist in dieser Regierung nicht mehr links –  wird an der obigen Karikatur nur allzu deutlich! Eine super Idee des Autors oder der Autorin.

 

One Response to “Eine Karikatur, die die Heuchelei der Politik auf den Punkt bringt!”

  1. Erich Foltyn Says:

    jaja, es ist komisch, die haben alle ihr Hirn verdreht wegen der islamischen Religion und dabei sagen sie, sie wollen gar keine Religion und da schaffen sie die Kirche ab und den Islam verteidigen sie. Aber wenn man hier das immer wieder schreibt, nützt es auch nix. Nur sieht man halt, dass Österr, Italien usw Probleme mit den Flüchtlingen haben. Und dazu sage ich: Ich weiss nicht, was sie machen sollen, ich bin ja nicht der Staat. Sie bauen Flugzeugträger, die sind so groß wie die ganze Wiener Innenstadt und die Chinesen haben jetzt die USA übertroffen. Und mit den Flüchtlingen haben sie ein Problem. Aber ich bin nicht der Staat und die Gesellschaft. Und ich gebe so lange keine Almosen mehr, bis sie weltweit die Kirche respektieren, den Islam zurück drängen und die Wirtschaftssanktionen gegen Russland beenden. Und natürlich wird man doch wohl noch ein Mann mit einer Frau zusammen sein dürfen. Und Einiges mehr, wenn sie das nicht machen, hat meine Mitwirkung keinen Sinn mehr.


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