kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kopten zeigen an Ramadan Nächstenliebe 21. Juni 2017

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 11:16

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ANTWORT AUF ANSCHLÄGE

 

 

 

 

Nächtliche Lebensmittel-Pakete zum Ramadan: Auch nach den Anschlägen und Gewalttaten der letzten Monate gehen ägyptische Christen mit Nächstenliebe auf Muslime zu.

 

 

Frühstückstische vor dem Morgengrauen: In den letzten Jahren erfrischten Christen jeweils während dem Ramadan ihre muslimischen Mitmenschen. Zudem drückten sie auf Transparenten ihre Liebe aus. Den tagsüber fastenden Muslimen war dies eine willkommene Stärkung auf dem Weg zum Tagwerk oder zur Schule.

Anders sieht es in diesem Jahr aus. Nach mehreren gezielten Morden sowie Bombenanschlägen auf Kirchen mit zahlreichen Todesopfern untersagten die Behörden diesen Akt der Freundschaft aus Sicherheitsgründen.

 

 

 

 

 

 

Lebensmittel-Pakete

 

Laut Ramy stellte sich den Christen aus dem Land der Pharaonen die Frage, was zu unternehmen ist. Dennoch auf die Muslime zugehen oder im sicheren Daheim bleiben. Ein für manche Kopten antwortgebender Gedanke war: «Ist es nicht die Strategie des Feindes, die Christen zur Passivität zu verleiten?»

Christen aus Oberägypten entschieden sich dazu, aktiv zu werden. «Wenn sie nicht zu unserem Morgentischen kommen können, gehen wir zu ihnen.» Aus Spenden stellten sie hundert Lebensmittel-Pakete zusammen und gingen in einem Dorf von Haus zu Haus, um jede Familie zu beschenken.

 

 

 

 

Jesu Herzschlag gespürt

 

Teilnehmer Maged erinnert sich an gute Gespräche. Ein Familienvater bedankte sich laut ihm: «Obschon wir verschieden sind, habt ihr uns grosszügig beschenkt. Ihr erweist uns mehr Liebe und Respekt als sonst jemand.»

In manchen Fällen wünschen sich die Besuchten ein Gebet, zum Beispiel um Heilung oder einen Job. «Wir spürten bei diesen Besuchen den Herzschlag von Jesus», erinnert sich Maged.

http://www.jesus.ch/magazin/international/afrika/311578-aegyptens_christen_zeigen_an_ramadan_naechstenliebe.html

 

32 Responses to “Kopten zeigen an Ramadan Nächstenliebe”

  1. Andreas Says:

    >> (…) Der jüdische Historiker Josephus Flavius schrieb den Söhnen Seths die Erfindung der Himmels- und Sternenkunde zu.
    Wenn das zutrifft, definierten die Enkel Adams wohl auch ein Abbild der Eva in den Sternen. Wie ich noch zeigen werde, ist uns dieses uralte Zeichen der „Mutter aller Menschen“ bis heute im modernen Sternbild „Jungfrau“ (Virgo) erhalten geblieben. Diese Idee klingt gar nicht so absurd, wenn man bedenkt, zu welchem Zweck JHWH die Sterne überhaupt erschaffen hat:

    „Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Himmelausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre, …“
    – Genesis Kapitel 1,14

    Das Buch Genesis berichtet, dass die ganze Erde vernichtet wurde, als die Sintflut hereinbrach. Als Noah und seine Begleiter die Arche verließen, betraten sie eine völlig neue Welt – aber die Sterne waren noch die selben, und so ging die Erinnerung an das Paradies Eden trotz der Flut nicht verloren.
    Im Laufe der Zeit wurde das Abbild der Eva am Himmel zugleich als Sternbild jener damals noch unbekannten Jungfrau gedeutet, die den ersehnten „Samen des Weibes“ gebären sollte.

    Dass ein Sternbild mit dem Namen „Jungfrau“ schon vor mindestens fünf Jahrtausenden im Zweistromland bekannt war, verrät die erste Tafel der berühmten Keilschrift-Serie MUL.APIN, die astronomische Aufzeichnungen des dritten Jahrtausends v. Chr. enthält.
    Darin ist ein Sternbild mit dem Namen Erua verzeichnet, geschrieben in den Keilschriftzeichen E4.RU6.U2.A. Das Zeichen E4 bedeutet „Same“. RU6 steht für das sumerische Wort EDIN, eine uralte Bezeichnung für das Paradies, das ja auch in der Bibel Eden genannt wird.
    Und U2.A ist das zusammengesetzte Zeichen für „hervorbringen“ oder „gebären“. Der Name des Sternbildes bedeutet folglich: „Diejenige, die den in Eden verheißenen Samen gebären wird.“

    Zum Sternbild Erua wurde in der Tontafel noch erklärend hinzugefügt: Zarpanitum. Hierfür benutzten die Babylonier die Keilschriftzeichen ZAR4, was ebenfalls „Same“ bedeutet, dann BA für „gebären“ (U2.A), und NITA2 für „männlich“.
    Zarpanitum muss daher übersetzt werden: „Diejenige, welche den männlichen Samen gebären wird“.
    Zahlreiche Tontafeln beweisen, dass Zarpanitum von den Babyloniern als „zer banitu“, „die den Samen Hervorbringende“ etymologisiert wurde.
    Die Erwartung einer Jungfrau, die den Erlöser gebären soll, wurde in dieser Form also auch von den Heidenvölkern überliefert!
    Doch es mussten noch viele Jahrhunderte vergehen, bis der verheißene Erlöser offenbar wurde. (…) <<

    Auszug aus: http://www.lightwish.de/articles/vom-ursprung-der-religionen

  2. Andreas Says:

    Sollten diese Ausführungen im Wesentlichen stimmen, wäre könnte/müsste man tatsächlich von einer „Prä-Existenz“ Jesu sprechen, zumindest von einer schon „kosmisch“ angelegten „Ur-Idee“ in Gottes Schöpfungsplan.
    Laut dem Autor war dieses „Vor-Bewusstsein “ o. ahnende Wissen bereits bei vorbiblischen Myhtologien/Altertumsvölkern vorhanden? Prinzipiell konnten die altorientalischen Kulturen (z.B. König Nimrod/babylon.Turmbau) ja erst NACH der Sintflut, also in etwa 4-5000J. v.Chr.

    entstanden sein, was nahe legt, dass sie alle o. größtenteils direkte/indirekte Nachfahren Nohas waren – und somit auch das Wissen um die „adamitische“, vorsintflutliche Gottesbeziehung quasi mitvererbt bekamen??
    Was kaum bekannt ist: es gab schon VOR der Sintflut die sog. „noachidischen Gesetze“, Vorläufer der 10 Gebote, die universall für alle (vorderasiatischen?) Völker galten bzw. gelten sollten:
    http://www.juedisches-recht.de/anf_noah_gebote.php
    https://hamantaschen.wordpress.com/2014/10/19/die-sieben-noachidischen-gesetze/

    Das würde bedeuten, dass die Entstehung der Vielgötterei, des Polytheismus in den altorientalischen Hochkulturen erst nach der Sintflut entstand u. die Rückbindung an den „Monotheismus“ Adams u. später Noahs (sowie die noachidischen Gesetze) allmählich zu Gunsten von Menschen fabrizierter „Mythologien“ u. eigengemachter Gesetzeswerke verloren ging?
    Kurz gesagt: vor der Sintflut gab es bereits den „Ein-Gott-Glauben“ sowie verbindliche Regeln/Gesetze, an denen später Abraham wieder anknüpfte (ca.2000 v.Chr.) bzw. von JHWH dazu auserwählt u. herausgerufen wurde.
    Die mesopotamisch-babylonisch-assyrischen Vielgötter-Reiche (Marduk/Baal etc.) wären somit eine widergöttliche Auflehnung gegen den Glauben der Adam-Noah-Generationen gewesen, die noch in direktem, unverfälschten/manipulierten Kontakt zu Gott standen.
    Dann kam der große Gottes-Frevel, die mythologischen, politheistisch-astralen Gottesvorstellungen der frühen Hochkulturen, welche zu großen Anteilen in der synkretistischen islamischen „Religion“ immer noch dynamisch hineinwirken (Kaaba-Umkreisungs-Kult, Steinigung von Dämonen, unpersönlich-abstrakte Gottes-Beziehung/totalitäre Unterwerfungs-Ethik, gewalttätige Gesetzes-Ethik u.v.m. ).

  3. Andreas Says:

    Über die „Präexistenz“ (Prädestination/Vorherbestimmung) Jesu>>
    sehr aufschlußreicher Artikel:
    http://www.monotheismus.ch/index.php/hauptartikel/neues-testament/159-ist-jesus-gott-auch-wenn-er-einen-gott-hat.html

    auch empfehlenswert : http://www.lightwish.de/articles/gibt-es-eine-goettliche-dreieinigkeit

    „Dass jede Äußerung … des Willens GOTTES für die Welt, Sein rettender Ratschluss und Vorsatz von Anfang an in Seinem Geist oder Seinem „Wort“ gegenwärtig ist, ist eine selbstverständliche Art zu sagen, dass es nicht zufällig, sondern durch die Entfaltung und den Ausdruck des eigenen Wesens GOTTES geschieht [vgl. Johannes: „das Wort war bei GOTT und war Gott“]. Diese Zuschreibung von Präexistenz weist auf eine religiöse Bedeutung höchsten Grades hin. Die rabbinische Theologie spricht von dem Gesetz, von GOTTES Thron der Herrlichkeit, von Israel und von anderen wichtigen Gegenständen des Glaubens, als von Dingen, die von GOTT geschaffen wurden und bereits vor Erschaffung der Welt bei IHM gegenwärtig gewesen sind. Das gleiche gilt auch für den Messias. Es heißt, dass sein Name im Vorhinein bei Gott im Himmel vorhanden war, dass er vor der Welt festgelegt war und dass er ewig ist.

    Das bezieht sich hier aber nicht auf eine echte Präexistenz im engeren und eigentlichen Sinne. Dies geht klar aus der Tatsache hervor, dass Israel in diesen präexistenten Dingen eingeschlossen ist. Das bedeutet nicht, dass die Nation Israel oder ihre Vorfahren vor langer Zeit im Himmel existiert haben, sondern dass die Gemeinde Israel, das Volk GOTTES, von aller Ewigkeit an in den Gedanken GOTTES als eine Größe in seinem Plan vorhanden gewesen ist … Dies gilt für alle Verweise auf die Präexistenz des Messias. Es ist sein „Name“, nicht der Messias selbst, von dem man sagt, dass er vor der Schöpfung bei GOTT gegenwärtig gewesen ist. In Pesikta Rabbati 152b wird gesagt, dass „der König Messias vom Anfang der Schöpfung der Welt an geboren wurde, denn er kam in den Gedanken GOTTES auf, bevor die Welt erschaffen wurde.“ Dies bedeutet, dass es von Ewigkeit her der Wille GOTTES gewesen ist, dass der Messias entstehen sollte und sein Werk in der Welt tun sollte, um GOTTES ewige Erlösungsabsicht zu erfüllen“

    Die von den heidnisch-philosophisch gesinnten „Kirchenvätern“ eingeführte These, dass Jesus entweder ein zweites „Mitglied“ der Gottheit (die die spätere Orthodoxie übernahm) oder ein geschaffener Engel (was Arianer und in der Neuzeit Zeugen Jehovas glauben) war, hat das viel diskutierte Problem der Natur Christi bezüglich der Gottheit aus der Taufe gehoben und das wahre Messias-sein Jesu und seine messianische Botschaft vom Reich GOTTES hinter einem Nebel versteckt. Jesus von Nazareth ist das, was aus dem Wort (GOTTES Weisheit) von Johannes 1:1 geworden ist. Er ist als Mensch der einzigartige Ausdruck der Weisheit GOTTES. Es war die Weisheit GOTTES, die von Anfang an existiert hat und diese Weisheit ist bei der Empfängnis Jesu Person geworden. Diese Erklärung lässt die großartige grundsätzliche Lehre unversehrt, dass der Eine GOTT der Vater ist und dass Jesus der Herr Messias und nicht GOTT der HERR ist. Es sind die frühen griechischen Kirchenväter gewesen, die durch die Einführung der Idee eines „numerisch zweiten Gottes“ ein
    Durcheinander in das Thema des jüdisch-christlichen Monotheismus gebracht haben.

    Es ist sehr bezeichnend, dass Paulus oft von dem Evangelium als dem Geheimnis, das in den Ratschlüssen GOTTES „vor ewigen Zeiten“ verborgen war, spricht. Er sagt auch, dass der Sohn GOTTES aus einer Frau und aus dem Samen Davids „hervorgegangen/geboren worden“ ist (Röm 1, 3; Gal 4, 4). Es ist unvorstellbar, dass Paulus an die Präexistenz des Sohnes geglaubt haben konnte. Dier Aussage, dass der Sohn bei seiner Geburt ins Dasein gekommen ist, wäre nicht wahr, wenn er in Wirklichkeit schon immer existiert hätte. Es ist viel vernünftiger, anzunehmen, dass Paulus mit Petrus einer Meinung ist, dass der Messias in den göttlichen Ratschlüssen verborgen war und als die Zeit erfüllt war, offenbart worden ist. Paulus hat geglaubt, dass „in Jesus alles erschaffen worden ist“ (Kolosser 1:16). Er hat nicht gesagt, dass alles „von ihm“ geschaffen worden ist <<

  4. Andreas Says:

    ein letzter Kommentar/Beitrag noch: warum Gott im AT so „grausam“ gegen Kanaan u. andere Götzengläubige wüten ließ:

    (Auszug) ; >> Abraham erkennt den wahren Gott

    (…) Nachdem Konig Nimrod seine Feinde unterjocht hatte und über ganz Mesopotamien herrschte, muss er bereits mehrere hundert Jahre alt gewesen sein, denn Nimrods treuer Heerführer war in dieser Zeit kein anderer als Terach, der Vater Abrams(!), der deutlich später lebte.
    (Die biblischen Patriarchen in dieser Zeit wurden alle so alt.) Terach unterstützte den Götzendienst im Land aktiv, denn er stellte Götzen-Figuren her und verkaufte sie ans Volk. Erneut ist es die jüdische Überlieferung, die berichtet, wie Abram als Einziger erkannte, dass der wahre Schöpfer des Universums nicht aus Holz und Stein sein kann (man denke an den Kaaba-Kult in Mekka, wovon Mohamed ja freizügig berichtet!).

    Zunächst huldigte auch Abram der Sonne, da er dachte, eine so mächtige Erscheinung müsse Gott sein. Als es jedoch Nacht wurde, ging der Mond auf und verdrängte die Sonne. Also schlussfolgerte der junge Mann, dass der Mond Gott sein müsse, denn er war stärker als die Sonne. Natürlich stand am nächsten Morgen wieder die Sonne am Himmel. So erkannte Abram, dass alle sichtbaren Dinge von anderen Dingen abhängig sind und somit nicht Gott sein konnten. Der wahre Gott, der die sichtbaren Dinge erschaffen hatte, musste unsichtbar sein. Als er diese Wahrheit offen verkündete, geriet er in einen schweren Konflikt mit Terach und Nimrod, was zur Folge hatte, dass der König den Abram verbrennen wollte. Doch Gott erwies seine Macht gegenüber den leblosen Götzen, indem er seinen treuen Diener bewahrte. Langfristig gab es für Abram trotzdem nur einen Weg:

    „Der Herr aber hatte zu Abram gesprochen: Geh hinaus aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde! Und ich will dich zu einem großen Volk machen und dich segnen und deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein. […] Da ging Abram, wie der Herr zu ihm gesagt hatte […] Und Abram nahm seine Frau Sarai und Lot, den Sohn seines Bruders, […] und sie zogen aus, um ins Land Kanaan zu gehen; und sie kamen in das Land Kanaan.“
    – Genesis Kapitel 12,1-4

    Abram, der später Abraham genannt wurde, ließ das blasphemische (polytheistische) Mesopotamien hinter sich und zog nach Westen ins heutige Israel, welches damals noch Kanaan hieß. Kanaan! Das Land des Volkes, über dem der Fluch Noahs lag. Gottes souveräner Plan würde Kanaan letztlich doch der Knechtschaft zuführen. Denn Abraham beanspruchte das Land für Gottes Volk, und rund 600 Jahre später wurden die Kanaaniter, die immer noch ihren Götzen hinterherliefen, von dem israelitischen Heerführer Josua unterworfen (bzw.vernichtet). Doch die Besitzansprüche auf das Land blieben bis heute umstritten, was der gegenwärtige Konflikt zwischen Israel und den angrenzenden Staaten beweist. So betrachtet wirft der Fluch Noahs ein gänzlich neues Licht auf den Jahrtausende währenden Nahost-Konflikt. (…)

    http://www.lightwish.de/articles/nimrod-und-der-turm-von-babel

    • Andreas Says:

      Ergänzung: über das Erinnerungssymbol des Regenbogens(!) – Gottes Bund mit Noah, dessen Nachkommen u. ALLEN Menschen (allem „Fleisch“) sowie der Fluch Noahs, dem Ur-Ursprung des „Nahost-Konfliktes“:

      (…) >> Und richte meinen Bund also mit euch auf, daß hinfort nicht mehr alles Fleisch verderbt werden soll mit dem Wasser der Sintflut große Flut, und soll hinfort keine Sintflut mehr kommen, die die Erde verderbe. (1. Mose 8.21-22)
      Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich gemacht habe zwischen mir und euch und allen lebendigen Seelen bei euch hinfort ewiglich: Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.
      Und wenn es kommt, daß ich Wolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken. Alsdann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allen lebendigen Seelen in allerlei Fleisch, daß nicht mehr hinfort eine Sintflut komme, die alles Fleisch verderbe.
      Darum soll mein Bogen in den Wolken sein, daß ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allen lebendigen Seelen in allem Fleisch, das auf Erden ist. Und Gott sagte zu Noah: Das sei das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch auf Erden. (Anmerkg.; und wofür steht das Regenbogensymbol heute?!)

      Noahs Fluch und Segen über seine Söhne
      Die Söhne Noahs, die aus dem Kasten gingen, sind diese: Sem, Ham und Japheth. Ham aber ist der Vater Kanaans.
      Das sind die drei Söhne Noahs, von denen ist alles Land besetzt.
      Noah aber fing an und ward ein Ackermann und pflanzte Weinberge. Und da er von dem Wein trank, ward er trunken und lag in der Hütte aufgedeckt. Da nun Ham, Kanaans Vater, sah seines Vaters Blöße, sagte er’s seinen beiden Brüdern draußen.
      Da nahmen Sem und Japheth ein Kleid und legten es auf ihrer beider Schultern und gingen rücklings hinzu und deckten des Vaters Blöße zu; und ihr Angesicht war abgewandt, daß sie ihres Vater Blöße nicht sahen.
      Als nun Noah erwachte von seinem Wein und erfuhr, was ihm sein jüngster Sohn getan hatte, sprach er: Verflucht sei Kanaan und sei ein Knecht aller Knechte unter seinen Brüdern! – und sprach weiter: Gelobt sei der HERR, der Gott Sem’s; und Kanaan sei sein Knecht!
      (Römer 9.16) Gott breite Japheth aus, und lasse ihn wohnen in den Hütten des Sem; und Kanaan sei sein Knecht! (Epheser 3.6) <<

  5. Andreas Says:

    Privat an KoG, also zum Löschen „freigegeben“: das Unterdrücken der biblischen Wahrheit wird Ihnen keinen Segen bringen, werter Betreiber von KoG! Solange es die Trinitätslehre gibt, wird der Islam weiter existieren – und dafür ward/seid ihr Kopten, Nestorianer u.v.a. Ex-Byzantiner (Orthodoxe) HAUPTVERANTWORTLICH, denn IHR habt diese aufrührerische These zum irrigen Glaubensdogma aller Christen gemacht!!
    Ihr könnt es nach über 1400 Jahren allmählich einsehen o. es auch bleiben lassen (wie der große Rest der Amtskirchen/Vatikan) – mit eurer provokativen GRIECHISCHEN Theosophie werdet ihr jedenfalls den Islam NIE geistlich überwinden bzw. in den „theologischen Konkurs“ treiben, sondern im Gegenteil weiterhin den Grund seines teuflischen Daseins liefern.
    Der Islam ist seinen wurzeln babylonisch dämonisiert, in seiner äusseren Form aber eine radikal-erzjüdische Sekte (mit einigen christlichen Bibelmotiven), die sich das weltweite Missionieren von den Christen abgeschaut hat. Sie werden wie die Juden NIEMALS eine Drei-Gottheitheit akzeptieren – und damit würde ihnen der GOTTESOHN u. MESSIAS Jesus selbst ganz gewiss Recht geben!!
    Seit Adam u. Eva, Noah u. Abraham waren, gab es stets nur den einen, unteilbaren, zeitlosen Schöpfergott JHWH/Jehova – und in Gottes Absicht u. Vorhersehung sicherlich auch Jesus, der auf wunderliche Weise ins Leben kam, als die Zeit dafür „reif“ war. GOTT teilt sich nicht u. sondert keinen Zweitgott von sich ab u. kann nicht getötet werden (u. sei es nur für drei Tage inklusive „Höllenfahrt“!!).
    Wer so glaubt, glaubt auf der Stufe eines naiven Kindes – u. nichteinmal das könnte die Trinität begreifen!..
    Leben Sie wohl u. viel Glück mit Ihrem Block – die Sturheit u. Verblendung der „Trinitarier“ ist kaum besser als die der Juden o. Moslems – genau deswegen haben wir den „Salat“…

      • Erich Foltyn Says:

        für mich war der Begriff der Dreifaltigkeit die Bezeichnung für ein Gesamtgeschehen, das in seiner Beschreibung 3 Teile aufgeteilt worden ist (sog. 3 Personen), damit man es von daher näher betrachten kann. Insofern bin ich weit und breit der Einzige, der dazu überhaupt eine Formulierung findet. Und die Offenbarung erfolgt eben durch ein Geschehen, ob es jetzt die „Erschaffung“ des Universums ist, oder ein Geschehen in der Menschheitsgeschichte über Jahrhunderte und Jahrtausende. Und natürlich ist diese Art, wie ich das sehe, nur ein Denkschema, um einen (rascheren) Zugang zu finden zu der 2000 Jahre alten Geschichte und noch ein paar tausend Jahre vorher, die den Unterbau darstellt. Die christliche Geschichte von Gott hat einen ungeheuren Umfang und von daher gibt es keine Alternative. Alle Abweichungen vom Glauben sind Versuche, einen Maßstab anzulegen zum Zweck einer vorläufigen Beurteilung. Und in den Christglauben von einer Philosophie her einzusteigen, ist sicherlich nicht das Beste, es ist auch der völlig unwissenschaftliche Mensch in seiner Naivität das was eigentlich Gott wollte. Aber man kann heute nicht ohne wissenschaftliche Kenntnisse und sämtlicher Voreingenommenheit unserer Zeit an die Sache heran gehen. Aber man kann auch heute die Gesellschaft nicht durch Frömmigkeit bekehren, diese imponiert niemand mehr. Ich glaube, man kann sie nur bekehren, indem man ihrem Atheismus einen Spiegel vorhält. Und das darf nicht schmeichelhaft sein, weil der heutige Mensch steckt alles Gute in die Tasche und bedankt sich nicht. Sie haben alle zuviel des Guten und das Christentum ist eine Geschichte von einer für uns unvorstellbaren Armut, die noch viel ärger war, als zur Zeit des Karl Marx, wonach sie eine Weltrevolution gemacht haben. Und man muss dem heutigen Menschen mühsam beibringen, dass es zur Zeit Jesu keine Demokratie und keinen Sozialismus gab, keinen elektrischen Strom und keine Maschinen und vieles andere nicht, was der heutige Mensch gar nicht mehr weg bekommen kann, wenn es ihm schon zu viel ist.

      • Bazillus Says:

        Werter Andreas,
        ich denke nicht, dass die Trinitätslehre einen Keil in die Religionsgeschichte treibt. Wir sehen Jesus und den Heiligen Geist wirkend im Vater und umgekehrt. Was ist daran nun so schlecht. Gott hat doch bislang niemand gesehen. Ob Juden, Muslime oder Christen. Wir sollen uns auch kein Bild von Gott machen. Jesus ist doch im Grunde der Parademensch im Göttlichen.

        Der Vater, der durchaus in einigen Punkten Allah durchaus nahe kam, hat sich nie gezeigt, Allah auch nicht. Wir wollen doch einmal ganz objektiv bleiben. Welche Gottesvorstellung die absolut wahre und richtige ist, kann niemand sagen. Es gibt viele Worte, die auf die Dreieinigkeit deuten. Direkt in der Bibel aufgezeigt wurde sie nicht. Ein Argument sollte aber noch greifen dürfen. Wenn Jesus wiederkommen soll und „Gericht“ halten soll, sind das nicht dann auch göttliche Autoritätsmerkmale?
        Kann der Vater nicht wie beim Staffellauf seinen Stab an Jesus weitergegeben haben. Selbst der Islam glaubt sinnigerweise daran, dass Jesus der Richter sein soll, allerdings nur in seinem Sinne, also abhaken. Wenn aber Jesus der Weltenrichter sein soll, wäre es doch wirklich unsinnig, nicht an seine Göttlichkeit zu glauben.
        Das soll übrigens in der Offenbarung auch dem total jüdisch denkenden Johannes in seiner Vision der Apokalypse eingefallen sein.

        Warum soll sich dann Jehova die Butter vom Brot nehmen lassen. Sorry, ist mir nicht begreiflich. Auch wie schon geschrieben: Was wirklich wahr ist, werden wir doch erst nach dem Tode erleben. Ich bin aber sicher, dass Jesus als Gott (der wie Menschen gefühlt und gelebt hat) nicht nur eine interessante, sondern auch eine realistische Vorstellung ist.

        Warum haben sich den Judentum und Islam in der Wolle, und zwar hassvoll in der Wolle? Die kennen doch beide nur den „einen“ Gott. Also, warum soll dann die Trinität der Stein des Anstoßes sein, wenn sich zwei Religionen auch ohne Jesus als Religionsgottesinhalt so spinnefeind gegenüberstehen und das Judentum selbst und der Islam selbst sind sich spinnefeind?

        Wir sind doch nur Menschen, haben nie ins Jenseits schauen dürfen und wenn, wurde immer Jesus gesehen. Jesus, der Muslimen im Traum erschien, Jesus, der Paulus vorm Pferd holte, Jesus der nach dem Tod vielen Jüngern erschien. Warum bekommt denn Jesus göttliche Autorität, sogar Sünden zu vergeben. Können wir es den Menschen verdenken, dass sie Jesus zu Gott in der Einheit des Vaters und dem Geist Gottes erheben? Warum sollen wir einem Wesen vertrauen, welches wie nie gesehen und uns nicht einmal vorstellen können. Ein Wesen, welches wir lieben sollen, sich aber nicht einmal gezeigt hat. Da hat Jesus doch was handfestes zu bieten und wenn es Jesus nicht gegeben hätte, hätte er erfunden sein müssen.

        Wenn wir Jesus nicht als Gott ansehen, können wir doch letztlich auch an das viel zitierte Spaghettiwesen glauben, welches uns irgendwelche Regeln gegeben hat, die sogar noch teilweise mehr als archaisch und auch menschenfeindlich waren. Sorry, Jesus als Gottes Sohn zu sehen, ist eine Chance eine unerhörte Chance. Ich wäre Atheist, wenn ich Jesus nicht als urgöttliches Wesen sehen würde. Durch Jesus weiß ich erst, wie der Vater wirklcih „tickt“. Aus dem AT heraus könnte (vom Koran natürlich ganz zu schweigen) wäre mein Glaube nur Stückwerk. Wahrscheinlich wäre ich zum Atheisten mutiert. Wenn der Vater selbst im NT Jesus Sohn nennt, auf den wir hören sollen, welche Zweifel soll ich als kleines Würstchen denn dann noch haben. Jesus herrscht über Wind und Meer. Nennen Sie mir doch ein Wesen außer dem Vater, der so etwas hinbekommt. Wenn der Vater uns ein solches Wesen vor Augen führt, warum soll ich denn dann nicht an Jesus als Gott im Vater glauben? Ich glaube fest daran, dass der VAter der 10 Gebote nicht eifersüchtig auf Jesus wäre, wenn wir diesen als Gott verehren, unabhängig, ob die Juden die Präexistenz nie haben denken können. Letztlich doch uninteressant. Wenn Jesus Tote erwecken kann, ist das nicht göttlich? Das sind dann doch letztlich alles Wortklaubereien, die Jesus letztlich seine Stellung nehmen und ihn degradieren wollen. Jesus ist eben der Eckstein, der in keine Kategorie passt.

        Wenn die Trinitäter stur sind, sind es die anderen ebenfalls. Bloß keine Änderung, bloß keine Wort neben der Spur. Gott ist immer für eine Überraschung gut. Und Jesus war die absolut größte.

        Ich denke, wir sind da näher am Jenseits wie sowohl die Juden als auch der Islam. Erschien der VAter im Traum, Selbst von Mohammed ist dies kaum bekannt. Nur Jesus scheint da mehr als aktiv zu sein, gerade auch bei den Muslimen. Sollte schon auch jenseits der Bibel zu denken geben.

    • Selena Says:

      Alle Achtung , Andreas ! Der Herr hat dich erleuchtet …

    • Erich Foltyn Says:

      was Christentum und Islam sind, ist nicht eine Frage von einem Glauben eines Einzelnen, sondern die Frage, was es ist, wenn man einen Querschnitt durch das Weltchristentum zieht. Und mein Glaube steht hier im Weltgeschehen nicht zur Debatte. Papst Benedikt hat es aber dann doch einmal zu einem Punkt gebracht, indem er sagte, was mir schon lange auf der Zunge lag: „Allah ist nicht Gott, weil ihm der Logos fehlt …“. Damit setzte er sich bereits Morddrohungen aus von seiten Islamgläubiger. Und es ist offensichtlich, dass ein Unterschied da ist, aber welcher ? Und wer sich mit der Sache näher befaßt, muss imstande sein, mehr heraus zu finden, als vage Definitionen, sprich selbstgemachter Glaube, weil Gott ist von seiner Definition her mehr als es ein Einzelner begreifen kann.

      Das ist ja der Kardinalfehler des Islam, dass die Moslems nicht ihre Nächsten fragen, ob sie auch den unsichtbaren Gott sehen und der Weltislam geht her und pleut jedem den „Unsichtbaren“ ein. Und ich als Elektroniker sehe auch die Elektronen nicht und gehe nicht her und zwinge jedem meine Kenntnisse auf. Wie man mit etwas Unsichtbarem umgeht, kann man in der Elektronik lernen und in der Mathematik.

      Und die Trinität ist ein so konstituierender Bestandteil des Christentums, dass man am Besten schaut, was steht im Katechismus, weil unter 7 Milliarden Erdbewohnern kann nicht jeder eine private Definition haben, die er über die des Anderen stellt. Und natürlich ist es frei zu glauben, was man will, aber im Weltmaßstab zählen politische Maßstäbe, damit ein Zusammenleben von 7 Milliarden Menschen möglich ist und einen Sinn haben soll. Und nach denen soll man sich wenigstens richten. D.h. nichts ist als 100%-ig zu betreiben.

      Die Kirche ist nicht reich, sondern das Ambiente, was sie den Gottsuchenden bietet, ist durch Spenden zustande gekommen, was man respektieren soll als den Willen der Gläubigen. Und sie hat, weil es ihre Identität ist und keine Alternative zu Christus besteht, den Glauben weiter gegeben seit 2000 Jahren, egal ob Kleriker dabei gefehlt haben, weil sonst wüßte kein Mensch mehr etwas von Christus und von Gott. (und der Islam ist eine Katastrophe). Und zu sagen, man möchte statt der Kirche so leben wie damals Christus, ist eine Heuchelei. Wozu haben sie dann wohl damals die Bundeslade erfunden ? Und man kann ja nicht in Paris eine Bundeslade aufstellen und dann sagen, man ist der Apostel Paulus.

      Ich bin mehr für das römisch-katholische, weil Jesus war mehr ein Schafhirte (und nicht ein König), was der Papst zum Teil darstellt. Aber ich respektiere sehr die Schönheit der russisch-orthodoxen Kirche und auch den felsenhaften Glauben der koptischen unter den schwierigen Umständen. Aber ein Glaube ist eben, so fest er auch sein mag, schließlich immer unsicher und deshalb mordet man deswegen nicht und man fährt nicht damit durch die Gegend wie mit einem Betonklotz. Und die Atheisten sollen sich auch nicht einbilden, sie hätten die absolute Wahrheit durch logisches Denken erfunden oder privat erdachte Moralpostulate und errichten auf den Fundamenten der Demokratie eine Gesinnungsdiktatur.

      Ich bin aber kein Missionar oder Katechet, Anforderungen sind daher nicht an mich zu richten und ich übernehme keine Garantie für die Richtigkeit meiner Ausführungen. Ich behaupte nur, ich habe mich ein paar Jahre mit Laientheologie beschäftigt und ich bin der Sache sehr aufgeschlossen.

      Erich Foltyn

      • Andreas Says:

        Super Kommentar – v.a. Ihren Vergleich von Religion u. (unsichtbaren) Elektronen fand ich recht originell. „Der Anfang der Schöpfung war Licht“ – heute würde man sagen: ein elekromagnetischer Prozess? Jedenfalls wird das Phänomen Licht öfter genannt, im Zusammenhang mit der Schöpfung, aber auch dem Leben selbst – u. das ALLES, was ist, im Urgrund/Kern aus dem „Gleichen“ (Stoff/Beschaffenheit/Struktur/Information etc.) gemacht ist. Ich finde das höchst spannend – zumal die neuesten Forschungen am Turiner Grabtuch ja auch auf eine Art Strahlungsenergie (ähnlich Mikrowellen) hinweisen, d.h. fotografischen Effekt, der zudem als 3D-Hologramm codiert ist.
        Falls Sie da als Fachmann was Schlaues/Erklärendes dazu wissen, bitte um Informationen…
        mfG

      • Erich Foltyn Says:

        danke, das ist sehr freundlich, in Facebook wurde ich immer nur beschimpft wegen meiner Mathematik. Aber ich will weiter sagen: Zur Zeit Jesu war Physik, Chemie, Elektrizität unbekannt. Aber in der Bibel steht immer wieder, Jesus hat es bemerkt, dass sich die Stoffe umwandeln können, Er sagte: Seht her ein winziges Senfkorn, wenn es in die Erde fällt, dann wächst ein Baum, der so groß wird, dass die Vögel drin nisten können. Und das hat man damals gedeutet als das Wunder, das Gott für uns bereit hält, dass wir mehr davon erfahren werden, wenn wir brüderlich zueinander sind und wir brauchen uns nicht sorgen und Kriege führen. Aber wie viele Jahrhunderte haben sie mit der Chemie nur Waffen erzeugt und sich gegenseitig bekämpft. Viel früher hätten sie die Segnungen der Wissenschaft bekommen können, hätte sie gewartet. Und Jesus sagte immer wieder: Nehmt einfach ein Stück Brot, esst und es wird sich in eurem Körper in den Leib des Herrn verwandeln, der ihr selber seid. Man braucht also nichts weiter zu tun als zu essen und man erfährt Gott dabei.

        Mir kommt das so vor, als ob er Physik und Chemie vorausgeahnt hätte. Für uns ist es bekannt, dass alle Stoffe dieser Welt aus rund 100 Atomen bestehen und alle Erscheinungsform und Umwandlung beruht nur auf der Kombination dieser Atome. Die Atome wissen nichts voneinander, aber sie haben etwas längst vorher an Eigenschaften mit bekommen, dass sie, wenn sie zusammen kommen, alles bilden können, was im Universum zu sehen ist. Aber heute ist das alles ein Dreck für die Leute und wenn ich in Facebook damit ankomme, werde ich beschimpft.

  6. Andreas Says:

    Die Wahrheit ganz simpel ausgedrückt:

    • Bazillus Says:

      Es ist doch wohl klar, dass Jesus auf Erden sagen muss, dass sein Vater größer ist als er. Nun er ist eben ganz Gott und ganz Mensch. In dem Moment, in dem er Mensch ist, ist der Vater größer als er selbst. Dies ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören. Damit stellt sich der Vater sogar unter seinen Sohn, wenn er sagt, dass die Menschen auf ihn hören sollen. Was soll denn das bedeuten. Nicht auf mich, sondern auf Jesus und damit hat er letztlich seine Herrschaft an Jesus übergeben, selbst bei wohlwollender Interpretation. Wie soll ein eifersüchtiger Gott, der er ja im AT beschrieben wird, einen solchen Akt vollziehen, indem nicht mehr er die Regeln macht, sondern sein Sohn die Regeln vollendet. Dieser eifersüchtige Gott soll dann seine Rede beenden und diese Rede (das Wort, das Fleisch geworden ist), also den Geist des Vaters auf einen einen anderen übertragen? Eine seltsame Vorstellung.

      Wir sagen, dass Gott die Liebe ist. Das können wir nur sagen, weil sich Jesus ins Göttliche gedrängt hat. Operieren wir Jesus aus dem Göttlichen heraus, kann der AT-Gott nur Juden lieben, die sich als auserwähltes Volk begreifen, nicht auf andere Menschen. Dann haben wir letztlich einen Alalh. Erst Jesus hat durch das Gleichnis des verlorenen Sohnes, durch das des aufrichtigen Gebets des Zöllners, das Feindesliebegebot Jesu seinem Vater das Attribut des Gottes des bedingungslosen Liebe geschenkt. Ohne Jesus wären wir letztlich noch immer orientierunsloser als jetzt, wenn wir von Gott sprechen. Wenn Jesus selbst göttliche Fähigkeiten selbst als Mensch hat, was sollen Menschen ihm denn verbieten?

      Zumindest darf sich der Vater dann nicht wundern, wenn Menschen Jesus als Gott im Vater und im Geist sehen wollen. Dieses Risiko ist er offensichtlich eingegangen.

      Die „Nichttrinities“ dürfen dann Jesus jedoch nur um Fürbitte ersuchen, ihn nie selbst anbeten und ihn um etwas bitten, wenn sie konsequent sind. Dann sollte ein Gebet wie folgt aussehen.
      Heiliger Jesus, uns vorausgegangen, bitte für uns, mehr nicht. Kann sich das jemand vorstellen? Dann kann er ja auch nichts aus sich selbst bewirken, denn nur der Vater, dessen göttlicher Familientitel „Vater“ dann ja auch zur Farce werden würde, kann ja Wunder wirken und menschliche Bitten erhören oder abweisen. Denn Jesus selbst ist ja nur Mensch, dessen Seele wie jede andere auch sich in himmlische Sphäre befindet, zwar unter höchst eigenartigen Umständen (Auferstehung und Himmelfahrt), aber eben nur eine Seele wie jede andere menschliche Seele auch.

      Wenn Jesus lediglich ein Heiliger ist, dann darf ich ihn nicht mehr anbeten, denn dann würde ich ja sündhaft handeln. Das wäre die letzte Konsequenz, wenn ich Jesus aus dem Gottesbild entferne.

      • Erich Foltyn Says:

        es sind überhaupt 2 Weltmentalitäten da (oder mehr): Die durch das Christliche repräsentiert ist, das ist ein Vater-Sohn-Verhältnis zu Gott und kommt aus dem Judentum und der Weltfriede soll durch das Auf-Sich-Nehmen aller Leiden erreicht werden.

        Und das Andere ist die vage Idee, dass niemand Gott erkennen kann als der Prophet und man stellt sich Allah als einen uninterpretierbaren Willkürherrscher vor, was der arabischen Mentalität entspricht und ausserdem waren die immer gegen die Juden, das ist ja die biblische Geschichte. Und der Prophet macht dazu eine Vorschrift, wie man Allah verehren muss, damit er nicht in schlechter Laune Böses tut. Das ist wie eine Dienstvorschrift für Religionssoldaten. Und wer dagegen verstößt, wird nicht von Allah bestraft, sondern von einem Imam. Und der Weltfrieden soll erreicht werden, wenn alle „Ungläubigen“ umkommen, bis nur mehr ein einziger Mensch übrig bleibt, weil der andere weniger gläubig ist als er und dann ist der Islamfrieden erreicht.

        Im Christentum sagt man, man kann Gott nicht quasi zu etwas zwingen durch Beten oder was immer für gute Taten, etwas zu tun, weil er ist der Herr und entscheidet selbst (in einem viel größeren Maßstab). Es könnte aber sein, dass es keinen Gott gibt und damit hat man ebenfalls durch Beten nichts von Gott bekommen. Der Islam hält aber so etwas für unmöglich. Was ich aber selber für einen Gottbegriff habe, würde hier den Rahmen sprengen.

        Und die beiden Religionen sind sozusagen die Niederschrift der 2 Mentalitäten. Jetzt ist aber aus dem Abendland Technik, die Konsumgesellschaft und nach 2 Weltkriegen Demokratie und der Sozialstaat hervor gegangen und die Moslems glauben, sie sind die Chefs über alles. Die Weltgemeinschaft soll sich aber schließlich nur mehr nach dem Materiellen richten und nicht am Jüngsten Tag Jesus vom Himmel herunter steigen. Man schwärmt davon, dass alle Menschen, die ständig in den Verkehrsmitteln herum reisen, ungeachtet ihrer Religion und Rasse zusammen leben sollen auf einer rein materiellen Basis. Das ist aber, wenn jeder eisern am Eigenen festhält, unmöglich und bei dem, was ich sehe, rücke ich auch von meinem Standpunkt nicht ab. Und so kann die Welt nicht funktionieren. Dass man aber heute durch ein christliches Martyrium jemand in einem wesentlichen Ausmass umstimmen kann, an das glaube ich persönlich nicht mehr. Ich bin aber sehr für Kirche und Christentum.

        Erich

      • Andreas Says:

        Werter Bazillus, zweifelsohne haben sie mit Ihren Erläuterungen recht, wenn Sie (einmal mehr) die göttliche Natur u. Gottes-Nähe Jesu herausstellen. Das habe ich aber NOCH NIE in Abrede gestellt, sondern lediglich die meiner Meinung nach irreführende Art u. Weise der Trinitäts-Formulierung (!) kritisiert. Ich könnte umgekehrt fragen, warum Sie (bzw. die „Trinitarier“) derart verbissen an exakt dieser Formulierung festhalten, die es ja so in dieser Form im frühen Christentum auch NIE gegeben hat, zumal die Kirche selbst zugibt, dass dies auf griechisch-theosphische Spekulationen zurückgeht, somit nicht eindeutig biblisch begründbar ist. Darauf gehen Sie (leider) nie ein u. ignorieren diese Tatsache einfach. Was ist denn an einer göttlichen Prädestination/Vorherbestimmung Jesu durch o. in Gott, wie es von alters her immer geglaubt wurde, so „unglaubwürdig“ bzw. als Beschreibung noch viel zu schwach ausgedrückt?
        In der Trinitätslehre wird dogmatisch festgelegt, dass GOTT/JHWH u. Jesus Ein- u. Derselbe wären, und zwar ohne Rangabstufung o. Abweichung. Warum betont dann Jesus immer wieder an dutzenden, wenn nicht hundert Stellen, dass Er seinem Vater verpflichtet ist, schon um nicht den Verdacht nahezulegen, dass Er SELBST GOTT wäre?! Wollte er uns vielleicht auf eine falsche Fährte locken o. in Unkenntnis über Jesus wahre Identität halten?? Und wenn Gott Gefallen an diesem, seinem seit Urzeiten vorbestimmten Menschensohn u. Welterlöser Jesu hat, sollte es GOTT wohl nicht unmöglich sein, diesen auserwählten „Menschensohn“ mit göttlichen Gaben u. Fähigkeiten auszustatten, die POTENTIELL in allen Gotteskindern (nach dem Antlitz Gottes geschaffen!) angelegt sind, weshalb wir Jesus ja auch in Allem nacheifern sollen?! Wurden nicht auch die Apostel mit solchen „Wunderheilungs-Kräften“ ausgestattet, nachdem(!) sie den heiligen Geist empfingen?
        Warum war Jesus VOR seiner Taufe u. dem Herabkommen des heil. Geistes nie „wundertätig“, predigte nicht u. trat auch sonst nicht als „Gott auf Erden“ in Erscheinung – immerhin fast dreißig Jahre lang ohne göttliche Attribute mitten unter dem Volk/seiner Familie lebend?
        WO war in dieser Zeit Gott, wen beteten die Juden in dieser Zeit an? – Und zu WEM betete Jesus SELBST, insbesondere seit er sich (immer wieder!) als Gottessohn offenbarte u. durch seine wundertätige Heilswirksamkeit schon zu Lebzeiten als „göttlicher Messias“, nie aber von seinen Jüngern als GOTT selbst verehrt wurde?
        Ich nehme Jesus lediglich beim WORT u. ergehe mich nicht in Spekulationen darüber, ob Er womöglich der Heilige Vater SELBST war/ist – Jesus hat das nie so gesagt bzw. vielmehr ausdrücklich verneint – soll ich nun IHM glauben o. den theologischen „Gelehrten“-Disputierereien des fünften Jahrhunderts?? Auf seinem Kreuz wurde als Hinrichtungsgrund bzw. nachträglichem Spott geschrieben: „der König (Messias) der Juden“. Das Jesus sich als Gott selbst ausgegeben hätte wurde ihm nie zum eigentlichen Vorwurf gemacht, zumindest nicht von den Römern!
        Ich kann sehr wohl an einen von Gott ins Göttliche erhobenen MENSCHENSOHN glauben – und hoffe darauf, dass wir durchschnitts-kleingläubige Geister auch einmal in göttliche Sphären entrückt werden u. zu unserer wahren, ebenfalls vorherbestimmten, „göttlichen“ Natur finden (bzw. sie durch Gottes Gnade u. Liebe „geschenkt“ bekommen).
        Werter Bazillus, mir scheint, dass Sie (vielleicht unbewußt) ein ziemliches „Problem“ mit Gott, d.h. dem Gott des alten Testaments haben u. sich nicht mit JHWH identifizieren können? Das wäre eine ziemliche (u.v. unverzeihliche!) Sünde, denn damit leugnen Sie (indirekt) GOTT selbst, die ersten beiden Gebote u. „nebenbei“ die komplette Heilsgeschichte von Adam/Eva/Noah/Abraham/Moses, ohne die der Messias u. Gottessohn Jesu gar nie existiert hätte bzw. verstanden worden wäre. Und das gilt auch heute noch, trotz des neuen Bundes mit den Jesu-Jüngern!! Von daher bin ich etwas besorgt um Ihr Seelenheil, bitte reflektieren sie diesen „Sachverhalt“ noch einmal gründlich – Sie können nicht GOTT/JHWH auf den Messias u. „irdischen Heilsbringer“ Jesus reduzieren, egal in welchem engsten Näheverhältnis dieser zu Gott stand/steht/immer stehen wird. Es steht uns nicht zu, über den biblischen Rahmen hinaus über Gott bzw. „Gott-Jesus“ Spekulationen zu betreiben, um unser Bedürfniss nach Einheitlichkeit, Harmonie u. Überhöhung zu befriedigen.
        Jesus ist gleichsam WIE Gott (auf Erden), mehr kann man der Bibel nicht (mit sophistischer Gewalt) abtrotzen – halten wir uns besser an das Wort, d.h. Jesus EIGENBEKUNDUNGEN…

        PS: – soll bitte nicht als mahnende „Besserwisserei“ rüberkommen, ich bin nur äusserst vorsichtig im Umgang mit unbiblisch-historisch entstandenen Lehrmeinungen! M it den „Arianern“ des 5.Jhds. o. Zeugen Jehovas hab ich eigentlich nichts am Hut, auch wenn sie ähnliche Ansichten vertreten haben mögen o. noch tun. Ich folge immer nur meinem eigenen „Dickschädel“, d.h. eigentlich „Instinkten u. Eingebungen“..
        mfG

      • Selena Says:

        Werter Bazillus, warum tut ihr euch denn so schwer Den Herrn Jehovah – JHWH nicht als EINS zu sehen mit Jesus Christus ???? Ist es nicht viel schwerer aus JHWH 3 zu machen ??? Drei scheiden aus ! Zwei scheiden ebenfalls aus ! Für uns wahre Gläubige ist Der Herr Jesus Christus Gott PUNKT !!!!

      • Erich Foltyn Says:

        Jesus sagte nach der wunderbaren Brot- und Fischvermehrung, er wäre Eins mit dem Vater und wer nicht an ihn glaubt, der glaubt nicht an der Vater usw. Daraufhin liefen ihm alle davon, weil die wollten nur auf einem Ausflug gut essen. Und es blieben ihm nur die Apostel und bald darauf wurde er gekreuzigt.

        Wenn man sich weiter in die Sache vertiefen will, muss man das einmal so zur Kenntnis nehmen und nach einer weiteren Vorstellung suchen, weil wie kam Jesus auf so eine Aussage ? Da muss man sich, unabhängig, wer den Satz wohl überliefert hat, die ganze Vorgeschichte studieren und mühsam aus der Bibel und anderswo zusammen suchen. Man soll auch mit anderen Sachkundigen darüber sprechen, dazu muss man sie aufsuchen, wo sie eben sind.

        Ich sage halt einfach, der Mensch macht die Macht und Gott nicht selbst, sondern alle Macht und Gott geht durch einen hindurch und alles ist von Gott durchdrungen. Auch der „Vater“ und Jesus gehen durch den Menschen hindurch. Und obwohl man von Gott durchdrungen ist, wird man nicht größenwahnsinnig und will die Welt beherrschen. Das ist das Phänomen. Aber man muss sich damit mühsam auseinander setzen. Von Gott kann man nicht alles in 2 Sekunden wissen, während man ein Bier trinkt.

      • Selena Says:

        Darf ich noch einmal was sagen ?
        Der werte Bazillus ist oft so überzeugend … aber von welcher Lehre überzeugen Sie ? „Ich und der Herr sind eins“ Wer mich sieht, sieht den Vater ! „So lange kennst du mich nun schon und weisßt immer noch nicht, das ich und der Vater EINS sind “ Nur mal so spontan und nicht ganz korrekt zitiert, aber Sie , Herr Bazillus, wissen doch genau , was ich meine . WAS TUN SIE SICH AN ??? Warum erkennen Sie nicht einfach die wahre christliche Lehre an ???? Ich und der Vater sind EINS ! Ein Wesen !!!!
        Unteilbar !!!!! IHR seit dermassen manipuliert dass es fat unmöglich ist für euch, die Göttliche Wahrheit zu erkennen …. NIZÄA, das Konzil hat die Einheit zerstört … forscht doch nach !!! Macht euch doch ein eigenes , von unserem Herrn inspiriertes Bild … ich bitte euch Büder … viel Zeit bleibt euch nicht … IHR leidet unter dem Beredungsglauben … IHR habt euch kein eigenes Bild gemacht … Wer das unteilbare Gottwesen teilt, teilt die ganze GÖTTLICHE FÜLLE ! In jedem Teil wohnt demnach nur ein Drittel der GÖTTLICHEN MACHT ! DAS ist gegen jede Vernunft ! ICH UND DER VATER SIND EINS Das ist doch nicht so schwer zu begreifen ….

  7. Erich Foltyn Says:

    Ich will hier etwas schreiben zur Anregung, dass man die Berichterstattung weiter machen soll. Ich bin sehr für die Kirche, aber ich habe resiginiert. Das Problem mit dem Islam in der Wohlstandsgesellschaft kann nicht die Kirche, sondern muss die Gesamtgesellschaft lösen. Und die ist kirchenfeindlich (und Kirche = Christentum). Das geht aber von den sog. Atheisten aus und den areligiösen Wohlständlern, die die überwältigende, absolute Mehrheit bilden. Während ich mich viele Jahre beleidigt fühlte, weil die EU als „Christenclub“ beschimpft wurde, ist die Union nur mehr für die Zwangsislamisierung und Christen bringen nur 0,5% Wählerstimmen. Erst neulich kam wieder die Meldung, einer kam vor Gericht, weil sein Kind einen Moscheebesuch geschwänzt hat. Und während ich seit meiner Kindheit Schweinefleisch aß, ermittelt der Verfassungsschutz wegen eines Spanferkels. Wie wenn man durch Essen von Schweinefleisch zu einem Schwein würde und durch Essen von Kalbshirn geistige Fähigkeiten eines Kalbes bekäme.

    Ich glaube, dass die Großmächte, dazu zähle ich auch die EU, Bedingungen an die Ausübung des Islam stellen sollten, damit sich Moslems die Erlaubnis zur Religionsausübung erarbeiten müßten und eine österr. Staatsbürgerschaft ist auch nur etwas wert, wenn man sie sich mühsam erarbeiten muss. Und sich damit die Gleichheit zu den Alteingesessenen zu verdienen ist nichts Schlechtes. Vom Islam sollten weltweit Leistungen gefordert werden, die an die Andersgläubigen zu erbringen wären. Dazu gehört auch, dass die reichen islamischen Länder, den ärmeren einen Sozialausgleich zahlen und nicht wir, die wir gar nicht so reich sind wie die.

    Der Staat ist keine Religion, sondern er muss ein Militär unterhalten und mit einer Autorität für eine Ordnung sorgen. Diese ist nicht durch Gewalt, unnötige Schikanen oder Ungerechtigkeiten herzustellen, sondern mit Methoden, die zu einer solchen Ordnung führen. Alle Staaten zusammen könnten dann gemeinsam international für eine solche Ordnung sorgen anstatt wie heute, einen Sauhaufen zu bilden, der sich Großmächte schimpft und UNO und wo jeder gegen jeden intrigiert und die internationale Verständigung nur mittels Wirtschaftssanktionen und Kriegsdrohungen herstellt wird.

    Ich rede nicht mehr von Glauben und Christus, sondern habe mich auf die Position zurück gezogen, dass die Kirche im Staat eine Institution ist wie jede andere und alle haben ein Recht zu leben und es stünde einem satten Wohlstandsbürger wohl an, gegen die Kirche etwas toleranter zu sein, wobei ein allgemein verbreiteter Kirchenhass völlig unmotiviert scheint und man soll nachschauen, wo die Leute ihre Leichen im Keller haben.

  8. Anna Says:

    Man ist hin- und hergerissen. Dass die Kopten, nachdem ihnen so viel Leid angetan wurde, weiterhin auf die Muslime mit Nächstenliebe zugehen, zeigt einen tiefen Glauben.
    Obwohl einem nach allem anderen zumute ist, den Muslimen zu begegnen, ist dies – nüchtern betrachtet – tatsächlich der einzige Weg, der Weg durch das Herz, Menschen zur Einsicht und zu Jesus Christus zu bringen.
    Meine Hochachtung, wieviel Stolz, Kränkungen und unvergessenes Leid man beiseite schieben muss, um den Muslimen so begegnen zu können.
    Der Herr ist mit Euch, Gott segne Euch!

  9. Andreas Says:

    Jetzt muss/möchte ich mich aber doch bei KoG entschuldigen, war etwas erbost, weil gestern einige (im Zusammenhang wesentliche)
    Beiträge/Links nicht erschienen waren. Sehr mutig, diese nun doch reingestellt zu haben (wobei die persönliche „Wut“-Message nicht für die Veröffentlichung gedacht war, sorry!). Vielleicht war es auch nur ein technisches Problem o. anderer Ursache?
    Egal wie, bedanke mich also nochmal recht herzlich für die Veröffentlichung..mfG

    • Selena Says:

      ..und ich bin doch sehr freudig überrascht dass der werte Betreiber dieser Seite „Selena“ veröffentlicht hat … aber der adressat hat es gar nicht bemerkt … dennoch es kann nur noch aufwärts gehen, wenn der Betreiber weiterhun sich dem Herrn wirklich öffnet … Danke

  10. Erich Foltyn Says:

    Die Dreifaltigkeit als Stein des Anstosses zu nehmen, eine alte Sache, damit man gleich auf den Islam zu sprechen kommen kann, ist eine Sache nur für die Ahnungslosen, die glauben Gott wäre eine Angelegenheit von ein paar Sätzen und fertig.

    Im Katechismus der katholischen Kirche steht: „Keiner erkennt Gott (also auch die Muslime nicht) – nur der Geist Gottes. (1 Kor 2,11) Der Geist (der Hl. Geist), der Gott offenbart, läßt uns Christus, sein lebendiges Wort erkennen; er spricht aber nicht von sich. Er, der „durch die Propheten gesprochen hat“, läßt uns das Wort des Vaters vernehmen. Ihn selbst aber hören wir nicht usw.“

    Der Text des Katechismus ist seit Jahrhunderten in vatikanischen Synoden vervollkommnet worden. Und ich bin leider eine Rarität von Mensch, der als Einziger weit und breit auf die Idee gekommen ist, in die Dombuchhandlung zu gehen und mir den Katechismus zu kaufen. Dieser Text ist die höchste Würdigung des Phänomens Christus, der das alles nicht allein gemacht hat, sondern nach meiner Diktion in ein Szenario hinein geboren wurde (was man als von Gott Vater geschaffen nennen könnte und einer wie Jesus viele Jahrhunderte herbei gesehnt wurde), wo er, der er dies erkannte, diese Wirkung erzielt hat, dass man seit 2000 Jahren über ihn redet. Es gab keine Demokratie und keinen Sozialismus, die Leute müßten heute eigens studieren, wie man sich das weg denken könnte. Es gab die 10 Gebote des Moses, die die ersten Gesetze waren, wo es noch keine Polizei und Justiz gab und die Strafe für eine Ermordung des Bruders in sich selbst lag, indem er dem Täter in der Not nicht mehr helfen konnte. Aber auch andere Gesetze, die die legitimie Fixierung des religiösen Kultes waren. Moses wurde ein grausamer Vollzug vorgeworfen, aber das war die damalige Art der Verständigung über Verhaltensweisen in einer Nomadengesellschaft, die aus Ägypten nichts anderes kannten. Diese Gesetze, die den religiösen Kult regelten, stellten die Verständigungsbasis im Volke dar, was sie so stark aneinander band und eine Lebensweisheit darstellten, dass sie ihre Existenz gegenüber viel mächtigeren Völkern behaupten konnten. Und wegen der Reform dieser Gesetze ging Jesus ans Kreuz. Aber was den Glauben der 11 Apostel über ganz Europa verbreitet hat, wissen wir nicht und man sagt „es war der Hl. Geist“ und ich bin damit zufrieden.

  11. Johannes Says:

    Vielleicht sollte hier noch einmal das Große Glaubensbekenntnis der Kirche von Nicäa (325) angefügt werden!

    Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt.
    Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
    Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen.
    Für uns Menschen und zu unserem Heil ist er vom Himmel gekommen,
    hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden.
    Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel.
    Er sitzt zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
    Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten, und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
    Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. Wir erwarten die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt.

    • Erich Foltyn Says:

      ja, in dem „Glauben“ bin ich aufgewachsen, Gott war – primitiv gesprochen – meine Sozialversicherung und und ich habe es mir im Alter als reifer Mensch, als Übernehmer meines Kulturerbes, noch tiefer bewußt gemacht, worum es sich handelt und ich bin einverstanden und habe es freiwillig angenommen. Aber da es in Europa 98% Kirchenfeinde gibt, muss ich es von aussen betrachten. Und ich lege stets in einer sekularen Form ein gutes Wort dafür ein (für solche, die nur der atheistischen Denkweise mächtig sind – und das sind sie alle). Aber die Leute wollen es nicht akzeptieren, obwohl der Islam der größte Unsinn der Weltgeschichte ist und keiner zieht da eine Erkenntnis daraus. Z.B. hat das Christentum, das auf dem Judentum aufbaut lange vor dem Islam, durch Jahrtausende von Gottesverehrung, eine profunde Vorstellung von Gott hervor gebracht, ich will das Wort „Glauben“ nicht überall strapazieren. Und diese Vorstellung von Gott sollte der Islam nicht völlig negieren und es jedem absprechen, von Gott etwas zu wissen oder eine nähere Kenntnis davon zu haben, was man sich drunter vorstellt. Gott ist aber unvorstellbar und es handelt sich bei jeder Vorstellung und jedem Glauben nur um einen Zugang zu Gott, den wir erst nach unserem Tode schauen werden. Und dieser kommt bestimmt. Und Glauben heisst für einen Erwachsenen auch, zu wissen was er glauben soll. Obwohl natürlich auch ein Geistesgestörter ein Kind Gottes ist und nichts zu wissen braucht.

      • Selena Says:

        Ja Erich, Gott .. Jehovah . ist unvorstellbar … und genau deshalb hat der Schöpfer SEIN ÄUSSERES , als Seinen SOHN jesus Christus zu uns wahren Gläubigen gesendet .. ER – DER HERR braucht die Verbindung zu Seinen Geschöpfen — uns … Warum tut ihr euch so schwer ??? Warum glaubt ihr nicht ???

    • Erich Foltyn Says:

      das Christentum hat ja alles seinen Sinn, denn in den Anfängen des Christentums beneideten die Ungläubigen die Christen sosehr darum, dass diese nach Ihrem Tod an der rechten Seite Gottvaters sitzen werden, dass sie sie manchmal sogar am Leben ließen. Und trotzdem sind alle gestorben. Ich glaube an Christus und die christliche Lehre, aber ich sage es ganz offen: Ich bezeichne die Seele des Menschen, die in den Himmel kommt, als die Zwischenräume der Atome seines Körpers, die aus einem leeren Raum bestehen. Diese haben, wenn sie auch untereinander in ständiger Bewegung sind, eine spezifische Anordnung und Struktur so, dass sie die gesamte Identität der Person bilden. Und wenn der Körper stirbt, lösen die Atome ihre Bindungen und geben ihre Zwischenräume frei, die sich nach überall hin verflüchtigen, bis an das Ende des Weltalls, bis in den dahinter liegenden „Himmel“ hinein. Und um das beneiden uns die Moslems so, dass sie uns töten wollen, aber selbst dann ist es nicht anders und ihre verdammten Zwischenräume werden sich unter der Erde ebenfalls auflösen, auch wenn sie auf dem Grab einen Halbmond stehen haben. Und nach 100 Jahren war nichts mehr gewesen. Aber nicht einmal da haben wir etwas Gemeinsames und eine Ruhe von dem Islam. Dabei sind auf der Erde auch noch 4,5 Milliarden Menschen da, die weder Christen noch Moslems sind. Und der Prophet war ein Depp, weil er das nicht voraus gesehen hat. Und er hetzt seine Moslems auf eine 3-mal so große Zahl von Menschen, die sie verachten sollen, obwohl sie ihnen an Leistungen total überlegen sind. Und er hat sich bequem ins Grab gelegt und ist für nichts verantwortlich.


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