kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Fluchtursachen eindämmen 21. Juni 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:31

Integrationsbeauftragter und KA-Generalsekretär in Diözese Graz, Erich Hohl

 

 

 

 

Vor allem Afrika braucht wirtschaftliche Unterstützung und Nothilfe – Hoffen auf „Marshall-Plan“ nach G20-Gipfel – Don-Bosco-Flüchtlingswerk kritisiert Abschiebungen nach Afghanistan.

 

 

 

 

Graz-Wien (kath.net/KAP): „Fluchtursachen wirkungsvoller eindämmen“ und vor allem Afrika im wirtschaftlichen Aufbau stärker unterstützen: Das sind nach Überzeugung des Integrationsbeauftragten der Diözese Graz-Seckau und Generalsekretärs der Katholischen Aktion Steiermark, Erich Hohl, notwendige Maßnahmen, um dem Phänomen der weltweiten Flüchtlingsströme nachhaltig zu begegnen. In einer Aussendung am Montag anlässlich des Weltflüchtlingstag der UNO am 20. Juni äußerte der kirchliche Flüchtlingsexperte Zuversicht im Hinblick auf den für 7./8. Juli in Hamburg anberaumten G20-Gipfel. Dieses Treffen biete die Chance, „einen Startschuss für eine Art Marshall-Plan oder für einen ‚Merkel-Plan‘ für Afrika zu geben“, setzt Hohl Hoffnungen vor allem auf die deutsche Bundeskanzlerin.

 

 

 

Auch wenn seit einigen Monaten weniger Flüchtende nach Europa bzw. nach Österreich gelangen, befänden sich weiterhin Millionen Menschen auf der Flucht vor kriegerischen Auseinandersetzungen und lebensbedrohlichen Situationen, wies Hohl hin. Es seien alle Bemühungen begrüßens- und unterstützenswert, welche die Fluchtursachen „auszutrocknen helfen“. Die Waffenlieferungen in Kriegs- und Konfliktregionen gelte es zu stoppen und die von Hungerkrisen betroffenen Staaten in Afrika wirtschaftlich zu unterstützen.

Entwicklungszusammenarbeit nannte Hohl ein „Gebot der Stunde“. Die wirkungsvollste Maßnahme im Sinne einer Partnerschaft mit Afrika wäre seiner Überzeugung nach jedoch, wenn sich die führenden Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Wirtschaftsmächte darauf verständigen würden, mit den afrikanischen Staaten faire Handelsbedingungen auszuhandeln – und diese auch einzuhalten.

http://www.kath.net/news/59975

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Viel Licht und viel Schatten in diesem Artikel.

Das Nichtgesagte ist leider die Hauptursache für die Massenflucht von Menschen aus Afrika nach Eruopa. Auch kirchliche Einrichtungen sollten endlich einmal Augenklappen aus dem Gesichtsfeld nehmen.

 

 

 

Licht:
1. Fluchtursachen wirkungsvoller eindämmen. Völlig richtig. Wie oft jedoch sind Entwicklungshilfegelder in den Händen korrupter Afrika-Politikern gelandet. Die Entwicklungshilfe muss, wenn sie dann gewährt wird, punktgenau an verlässliche Organisationen im Land geleistet werden, jedoch niemals mehr an den Staatsapparat des jeweiligen Landes.  Entwicklungshilfeprojekte, die kontraproduktiv wirken wie Kleidersammlungen, die die einheimische Textilindustrie schwächen,  sollten dann eingestellt werden. Zahlungen und der Kauf von Materielien sollten überwacht werden durch Entwicklungshelfer vor Ort. Der erhoffte Marshall-Plan für Afrika ist schon von vornherein zum Scheitern verurteilt, weil die Erfahrung zeigt, dass viele Länder sich nicht an die Zahlungszusagen und an sonstige Verpflichtungen  halten.

 

 

 

2. Fairer Handel mit Afrika. Völlig richtig. Die Binnenmärkte Europas und anderen Weltstaaten sollten endlich geöffnet werden und durchaus auch Tauschgeschäfte in Betracht gezogen werden, damit dann auch Arbeitsplätze geschaffen werden können.

3. Waffenhandel mit Ländern in Krisengebieten. Da hat sich ja die USA soeben völlig falsch verhalten, als sie milliardenschwere Deals mit ausgerechnet dem Terrorfinzanzstaat S-Arabien ausgehandelt haben. Und die BRD hat da wohl auch viele Sünden begangen. In Sachen IS haben die Türkei und andere Staten ebenfalls versagt. Die logistische und militärische Unterstützung z. B. an den IS durch die USA, Katar und Saudi Arabien, die Finanzhilfen des Iran an die Hamas tut ihr Übriges. Das wird leider wohl ein frommer Wunsch bleiben. Mit Waffen können ganze Industrien am Laufen gehalten werden.

 

 

 

 

 

 

Die beiden wichtigsten aller Fluchtursachenprobleme wurden jedoch wieder einmal nicht angesprochen und damit bleiben dann auch die 3 „Lichtpunkte“ zahnlose Tiger. Was hat die bisherige Entwicklungshilfe denn Effektives in  erreicht?

Offensichtlich wohl nichts, denn sonst würde es diese Flüchtlingsströme nicht geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schatten:

1. Der Islam, der diese Staaten in Afrika im Würgegriff der Bildungslosigkeit, der Frauenunterdrückung, der Massenarbeitslosigkeit und der religiösen Zwangsjacke und des Stammesdenkens hält, so dass Entwicklungen in die Moderne nicht stattfinden können.
2. Die exorbitante Überbevölkerung, die durch islamische Gesetzgebungen  und Traditionsregelungen noch intensiviert wird und so dem Bildungsdefizit und damit der Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit und damit dem islamischen Terror Vorschub leisten.
3. Der gewollte islamische Dschihad, der Europa und die freie Welt überrennen soll, damit sich der Islam dort ungestört ausbreiten kann und die Armut dann auch nach Europa bringt.

 

 

 

 

So hart es sich anhört. Warum sollen  muslimische Afghanen nicht nach dem muslimischen Afghanistan ausgewiesen werden. Muslime haben es in der Hand, die Taliban groß zu machen oder sie eben zu bekämpfen. Da muss sich die islamische Bevölkerung endlich einmal entscheiden und den Taliban zeigen, wo der Hammer hängt, wenn sie die Taliban nicht wollen. Einmischungen von außen darf es nicht mehr geben, übrigens in allen islamischen Staaten nicht mehr. Die müssen endlich einmal für sich selbst Verantwortung übernehmen bis hin zu den Palästinensern.

Bei alldem bleibt festzuhalten: Weder Österreich noch Deutschland noch Europa können die Welt  retten und alle Flüchtlinge der Welt aufnehmen. Es muss endlich unterschieden werden zwischen echten Flüchtlingen und Wirtschaftsflüchtlingen. Das kommt in diesem Artikel viel zu wenig zur Geltung. Diese Nachforschungen können jedoch nur jeweils in den Heimatländern wirksam nachgeprüft werden, wo dann auch der Asylantrag zu stellen wäre.

 

 

Solange die EU in Sachen Flüchtingsaufnahme so zerstritten ist, bleibt das Flüchtlingsproblem uns verschärft erhalten.
Solange die Außengrenzen der EU nicht wirklich gesichert werden, solange wird der Flüchtlingsstrom anhalten.

 

 

Solange die Innengrenzen nicht gesichert werden sollen, weil der politische Wille dazu fehlt und Angst vor „bitteren Bildern“ vorherrscht, solange werden Flüchtlnge die Chance nutzen, nach Europa einzureisen.

 

 

Solange attraktive Sozialleistungen einzelner Länder wie Deutschland so begehrt sind und bleiben, wird sich die Flüchtlingsbewegung einseitig in diese Richtung fortbewegen.

 

 

 

Solange im Mittelmeer bereits Schiffstaxis nach Europa eingesetzt werden und Flüchtlinge nicht an die Nordküste Afrikas zurückgebracht werden, wird sich an diesen Problemen nichts ändern.

 

 

Solange Europa nicht mehr den Selbstbehauptungswillen zeigt, Europa mit seinen Wertevorstellungen, die hart erkämpft wurden, bleiben zu wollen, solange bleibt die akute Gefahr bestehen, dass Europa zu einem „gefallenen Kontinent mutiert.

Solange nicht schwer kriminelle „Flüchtlinge“ und islamische Gefährder wie Salafisten und Msulimbrüder, aber eben auch rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber nicht ausgewiesen werden, solange wird dann auch die Handlungsfähigkeit der Staatsorgane zunehmend bezweifelt und die Politikverdrossenheit wird sich steigern.

 

 

 

 

 

Solange es kein EU-Staat fertigbringt, endlich ein Einwanderungsgesetz für geregelte Zuwanderung in die jeweiligen Verfassungen und Gesetzgebungen  einzubringen, solange wird Europa eine unkontrollierte Einwandererflut treffen, die einer Invasion gleichen wird.

 

 

Solange der Islam sich standhaft weigert,  in den europäischen Ländern und überall auf der Welt echte und ehrliche Anpassungsgesten zu zeigen, wird auf Dauer Europa die Rolle Afrikas übernehmen und wieder Flüchtlingswellen produzieren, weil der Islam es nicht fertigbringt, Frieden in seine Gesellschaften einzupflegen, weil er das Tyrannensystem pflegt.

 

 

Solange der Islam die  auf jüdisch-christlichen Werten basierende „Goldene Regel“ verweigert und seine religiösen Absolutheitsansprüche in Politik (Scharia) einmünden lässt, solange ist und bleibt der Islam die Flüchtlingsursache Nummer 1 und ein großer Gefährder des Weltfriedens neben den Geldhaien und Waffenlobbyisten der Macht der sog. freien Welt auf der anderen Seite 

 

4 Responses to “Fluchtursachen eindämmen”

  1. Thomas Says:

    Es sind Milliarden sinnlos, in die Entwicklungshilfe geflossen – das Geld wurde von der Elite vor
    Ort meistens zum eigenen Vorteil eingesetzt und auch zur Stärkung des Militärs ausgegeben.
    So ist es auch von den westlichen Regierungen gewollt, denn starke Länder in Afrika sind nicht
    von Interesse, für den westlichen Geldadel. Desweiteren sind viele Kulturen in Afrika und auch
    in islamischen Ländern, nicht in der Lage die geistigen Voraussetzungen für eine moderne
    technische, digitale, Rechner gestützte Hochkultur, zu erfüllen ,mangels hierfür geeigneter Menschen.
    Einer der Ursachen ist die seit Jahrhunderten praktizierte Inzucht in der Verwandtschaft, in
    Schwarzafrika und in der islamischen Welt und diese Dummheit ist gefährlich ,weil diese
    Menschen leicht zu kontrollieren sind und auch agressive ihre Wünsche befriedigen, falls
    notwendig. Dieses ganze humanistische, religiöse Dumpfbachgeschwätz, von Pseudogutmenschen,
    erfüllt aber nur den den Zweck, den Menschen in der westlichen Welt einzureden sie leben
    in einer Demokrtie zum wohle der Menschheit – es ist praktische ein geplantes Schauspiel um
    die Menschen von der Tatsache abzulenken , da die reichsten Menschen der Welt, vorgeblich
    in den USA und Westeuropa, nach der wirtschaftlichen Weltherrschaft streben. Anders als die
    goldene Horde der Mogolen, setzen sie ihre Pläne aber nicht, mit masiver millitärische Gewalt
    um, sondern durch die wirtschaftliche Eroberung durch globale Konzerne, welche den gleichen
    Leuten gehören wie die Banken und die geschlossen großen Fonds. Nur selten, wie im Irak, oder
    Lybien, müßen millitärische Mittel ein gesetzt werden, um renitente Staatschefs zu entfernen.
    Somit ist die Zuwanderung von überwiegend unqualifizeirten, islamischen, unter durchschnittlich
    intelliegenten Wirtschaftsflüchtlingen, nichts anderes als der Plan Deutschland zu zerstören und
    auch Frankreich, um Europa als Wirtschaftsmacht und eventuellen zukünftigen Verbündeten
    Russlands auszuschalten. Falls es hier so weiter geht, wäre es ein schlauer Schachzug
    Russlands, wenn man in Russland, ein großes, neues, technologisches Entwicklungs und
    Wirtschaftzentrum entstehen lässt, indem Hoch und Gutqualifizierte, aus Deutschland und
    Westeuropa in Ruhe und Frieden leben können, ohne von Wirtschaftsflüchtlingen belästigt
    zu werden, deren Aufenthalt zur Selbstzerstörung, sie auch noch durch Steuern bezahlen
    müßen. Als Christ, ist mir natürlich auch klar, das Westeuropa unter dem Gericht Gottes
    steht, welches sich durch Bedrängnis durch Zuwanderung auszeichnet. Dieses westliche
    Dollartsystem, lässt sich nur noch durch Gewalt und Lügen aufrecht erhalten und letztendlich
    durch eine Diktatur – eine Veränderung ist nur noch durch Krieg, oder Bürgerkrieg, welcher aber
    von starken Nationen unterstützt werden muß, möglich.

    Inzestschädigung als Mitursache für Islamismus?

    in Contra-Punkt, Contra-Spezial 22. Juni 2017 15 Comments

    Einer Schätzung zufolge leidet rund die Hälfte der Muslime weltweit an Inzestschädigungen. Ist dies mit ein Grund für das psychopathische Verhalten der Islamisten?

    Von Michael Steiner

    Während bei den Juden und Christen die Heirat von Verwandten inklusive der Cousins ersten Grades verpönt ist, gilt gerade dies in den muslimischen Gesellschaften als normal – immerhin praktizierte auch der Prophet Mohammed die Cousin-Ehe.

    Die Kultur der „arrangierten Ehe“, die in den muslimischen Kulturen immer noch praktiziert wird, sorgt vor allem in den ländlichen Gegenden der islamisch dominierten Länder, aber auch in den Auswanderer-Communities für Probleme. Phil Woolas, der frühere Umweltminister Großbritanniens, sprach das Problem bereits vor einigen Jahren an.

    Es sei ein „sehr sensibles“ Thema, welches „selten debattiert“ werde. Denn „Wenn man ein Kind mit seinem Cousin“ habe, würde die „Wahrscheinlichkeit genetischer Probleme“ deutlich ansteigen. Etwas, was britische Ärzte auch vor allem bei den pakistanischen Zuwanderern feststellten. Demnach würden die britischen Pakistanis für 3,4 Prozent aller Geburten verantwortlich sein, jedoch seien 30 Prozent aller Kinder die mit genetischen Defekten zur Welt kommen pakistanischen Ursprungs.

    Laut dem dänischen Psychologen Nicolai Sennels sieht es in Sachen Inzest in den islamischen Ländern so aus: 70 Prozent der Pakistanis, 67 Prozent der Saudis, 64 Prozent der Jordanier und Kuwaitis, 63 Prozent der Sudanesen, 60 Prozent der Irakis, 54 Prozent der Muslime in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Katar, sowie 25-30 Prozent der Türken seien das Produkt von Inzest – der Heirat von Cousins ersten Grades.

    So führt der Däne aus, dass die Cousin-Heirat seit der Zeit Mohammeds aktiv gefördert wird und nun rund 50 Generationen in der muslimischen Welt andauert. Doch der Psychologe warnt auch vor irrevesiblen Schädigungen beim muslimischen Genpool, die auch die Intelligenz, den Verstand und die Gesundheit betreffen.

    In seinem Artikel führt er aus, dass jeder dritte Somali geistig krank (deshalb auch das Chaos dort?) sei, mehr als 40 Prozent der Patienten in der größten Nervenheilanstalt für Verbrecher einen Migrationshintergrund (also vorwiegend muslimisch) hätten und ein Drittel aller Behinderten in Dänemark ausländische Wurzeln haben würden. Zudem sei die Wahrscheinlichkeit um 300 Prozent (also das Vierfache) höher, dass „nicht-westliche Immigranten“ (also vorwiegend Muslime) den Intelligenztest zum Beitritt zur dänischen Armee nicht bestehen würden.

    Man muss nicht „islamophob“ sein um zu erkennen, dass mit den Muslimen auch viele Probleme nach Europa geholt werden, die man so wahrscheinlich gar nicht erst hätte. Die Europäer werden mit ihrer Migrationspolitik noch weitere massive gesellschaftliche, soziale und wirtschaftliche Kosten zu tragen haben. Vor allem jedoch sollten sich die Muslime – sofern sie dazu überhaupt in der Lage sind – Gedanken darüber machen, ob sie denn überhaupt so weitermachen wollen.

    Quelle : https://www.contra-magazin.com/2017/06/inzestschaedigung-als-mitursache-fuer-islamismus/

  2. Thomas Says:

    Nun wird der IWF in seiner Forderung noch brutaler: Länder wie Deutschland müssten Inflationsraten von mehr als zwei Prozent über einen „anhaltenden Zeitraum akzeptieren“, so der Fonds. Für die deutschen Sparer ist das eine Katastrophe: Ihr Vermögen würde auf Grund der Minizinsen stark schrumpfen – und das möglicherweise über viele Jahre.

    […]

    „So kommt es möglicherweise allein zu einer realen Entlastung der Schuldner Südeuropas und im Gleichschritt zu einer Enteignung der deutschen Sparer, ohne dass die Wettbewerbsfähigkeit der Südländer verbessert wird“, fürchtet Sinn.

    Quelle ; https://www.crash-news.com/2017/06/19/weltraeuberbande-iwf-fordert-rettung-der-eurozone-mittels-enteignung-deutscher-sparer/

  3. Thomas Says:

    »Wir suchen die Wahrheit – finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt.« – Marie von Ebner-Eschenbach

  4. Thomas Says:

    Düstere Zukunftsprognose: Merkels Afrika-Rettung in Zahlen
    Epoch Times22. June 2017 Aktualisiert: 22. Juni 2017 17:29
    In 30 Jahren werden in Europa noch mehr Rentner und Hilflose eine menschenwürdige Bezahlung fordern und gleichzeitig müssten pro Nachwuchskraft acht gleichaltrige Afrikaner nach vorne gebracht werden. Können Merkels Pläne zur Afrika-Rettung aufgehen?
    Angela Merkel schüttelt in Niamey im Niger eine Hand bei der Begrüßung in einer Schule. Die Kanzlerin befindet sich auf einen dreitägigen Reise durch Afrika mit Stationen in Mali, Niger und Äthiopien. Foto: Michael Kappeler/dpa

    Angela Merkel schüttelt in Niamey im Niger eine Hand bei der Begrüßung in einer Schule.Foto: Michael Kappeler/dpa

    Bei der bereits vierten Privataudienz der deutschen Kanzlerin bei Papst Franziskus, hat das Katholiken-Oberhaupt Angela Merkel Rückendeckung für die schwierigen Verhandlungen im Kampf gegen die Armut in Afrika und für den Klimaschutz gegeben. „Er hat mich ermutigt, auf diesem Weg weiterzugehen. Genauso, wie für internationale Abkommen zu kämpfen“, sagte sie im Anschluss.

    Entwicklungsminister Gerd Müller sieht schon 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg zu den 82 Millionen Deutschen und weiteren Europäern. Die Zahlen sind vage ausgedrückt, denn allein der Subsahara-Raum kann eine Milliarde Einwohner verzeichnen.

    Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/welt/duestere-zukunftsprognose-merkels-afrika-rettung-in-zahlen-a2149533.html?meistgelesen=1


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