kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Markus Lanz: „Zusammenhang zwischen Religion und Terror“! 16. Juni 2017

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 10:47

„Islamismus-Experte benennt den Zusammenhang zwischen Religion und Terror“!

 

 

Es war, als würden die Worte aus ihm herausplatzen. In der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“ prangerte der Psychologe und Islamismus-Experte Ahmad Mansour das Schweigen vieler Muslime zu der jüngsten Serie von Terroranschlägen mit deutlichen Worten an (auch im Video oben).

„Ich schäme mich, mit den Tätern eine Sprache, eine Religion und ein Buch zu teilen“, sagte er. „Ich finde keine Worte, um dies zu beschreiben, außer dieser ganz starken Scham.“

Der Programmdirektor der European Foundation for Democracy ist Islamismus-Experte. Er gehörte zudem jahrelang der deutschen Islamkonferenz an. In dieser Zeit wollte er unter anderem eine Debatte über Antisemitismus unter deutschen Muslimen anstoßen, stieß damit aber nicht bei allen Teilnehmern auf Gegenliebe. Heute arbeitet er für Hayat, eine Berliner Beratungsstelle gegen Radikalisierung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Islamismus-Experte: „Ungeheuer im Namen der Religion“

In der Talkshow stellte er nun die oft geäußerte Behauptung in Frage, dass islamistischer Terror nichts mit dem Islam als Religion zu tun habe. „Es gibt ein gewisses Islamverständnis, das wir endlich, endlich benennen müssen“, so Mansour. Er selbst stand als Jugendlicher kurz davor, Terrorist zu werden. „Wir haben uns nicht die Frage gestellt, wie solche Ungeheuer im Namen unsere Religion entstehen“.

Er nannte als Beispiel die Vorstellung von einem Gott, der die Menschen entmündige und dessen Regeln man sich unterwerfen müsse und eine Konzentration auf das Jenseits, die unterstellt, dass dieses Leben unbedeutend sei. Dies erleichtere es Terroristen, Menschen zu Selbstmordattentaten zu überreden: „In einer Sekunde bist du bei Gott und bekommst alles, was du willst.“

 

 

 

 

 

 

„Muslime wir Kuscheltiere behandelt“

Verschärft würde dieses Problem durch linke Politiker, die Muslime „wie Kuscheltiere“ behandeln. Lehrer, die fastende muslimische Kinder versuchten, davon zu überzeugen, dass sie in der Hitze des Sommer trinken müssten, seien zum Beispiel von Linken attackiert worden.

„Wir Muslime müssen in der Lage sein, den Jugendlichen, der neuen Generation, eine Religion anzubieten, die ohne Wenn und Aber hinter der Demokratie und Menschenrechten steht“, appellierte er. Donnernder Applaus unter den Zuschauern. „Ein bemerkenswerter Satz“, resümierte Lanz.

http://www.huffingtonpost.de/2017/06/08/markus-lanz-ahmad-mansour_n_16996416.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Ein Hoch auf diesen wohl ernstzunehmenden Islamismus-Experten namens Herrn Ahmad Mansour. Allerdings dürfen wir ihn fragen, weshalb er wie so viele andere muslimische Islamkritiker den Islam nicht verlassen haben, wenn sie ,wie Herr Mansour selbst einräumt, als Jugendlicher fast selbst ein Terrorist geworden sei. Das heißt doch, dass es im Islam offensichtlich eine ganze Reihe Gläubiger gibt, in deren Milieu es wohl normal ist, islamradikales Gedankengut zu pflegen, welches dann Terrorschlangen im hohen Gras der Islamradikalität in aller Verborgenheit züchten lässt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein besonderes Augenmerk wollen wir richten auf das Wort des Islamismusexperten Mansour:

„…Er nannte als Beispiel die Vorstellung von einem Gott, der die Menschen entmündige und dessen Regeln man sich unterwerfen müsse und eine Konzentration auf das Jenseits, die unterstellt, dass dieses Leben unbedeutend sei.

Dies erleichtere es Terroristen, Menschen zu Selbstmordattentaten zu überreden: „In einer Sekunde bist du bei Gott und bekommst alles, was du willst.“

 

 

 

 

Und genau das ist das Problem. Die Möglichkeit aus egoistischer Macht zum religiös gedachten Eigenwohl, in das islamische Paradies durch einen hassvollen Gewaltakt gegen andere Mensschen, seien es Ungläubige oder Muslime der jeweils anderen Konfession, die ja in den Augen des Verbrechers Apostaten sind, die laut Koran des Todes sind, zu kommen. Mit dem „alles, was du willst“ ist wohl die islamische Paradiesvorstellung, bestehend aus einem recht irdisch gedachten grünen und wasserdurchfluteten Bordell-Schlaraffenland-Modell, gemeint.

Die islamischen Trugversprechen an die Sprenggläubigen, dass sie dieses erstrebenswerte Paradies mit Gewaltverbrechen überhaupt erreichen können, sind an satanischer Perfidie (Synonime: Arglist, Bösartigkeit, Gehässigkeit, Gemeinheit, Heimtücke, Intrige, Kabale, Niedertracht, Ruchlosigkeit, Sauerei, Tücke, Verrat laut Duden) kaum noch zu überbieten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine perfide Strategie: Wenn das irdische Leben nichts wert ist und nur das jenseitige islamische Paradies lebenswert erscheint, dann ist der Terroranschlag nur die Spitze des satanischen Eisbers. Welche Haltung steht denn dann dahinter? Das Recht des Stärkeren. Nichtmuslime sind nichts wert. Ihr liebt das Leben, wir den Tod. Der Schutzgedanke für die Erde ist gleich null. Tiere und Pflanzen sind letztlich nicht schützenswerte Kreaturen, sondern lediglich Gebrauchskreaturen, genauso wie Frauen Besitz des Mannes sind. Alle Arten von Verbrechen gegen Nichtmuslime, die nicht so wollen wie die muslimischen Machthaber dies vorgeben,  dürfen dann des Todes sein.

 

Aus diesem Religionsverständnis und der entsprechenden  Geisteshaltung heraus ist der Religionsfaschismus, die Diktatur und somit die Ablehnung der Gewaltenteilung, denn diese liegt nur in den Händen Allahs sowie die Scharia konsequente Folge dieser Lebensverachtung auf Erden. Mit dieser Haltung wird die GÖTTLICHE SCHÖPFUNG gleichzeitg degradiert zu einem reinen Kampfplatz gegen Nichtmuslime, koste es, was es wolle. Ob dieser zerstört wird oder nicht, ist dann völlig egal.

 

 

 

 

 

Die Menschenfreundlichkeit eines JESUS von Nazareth wird im Islam pervertiert, in ein poltisch-religiös zynisches Machtspiel umgedeutet. Herr Mansour und die vielen Islamkritiker aus den Reihen der Muslime sind letztlich nicht konsequent. Wenn Herr Mansour dies verlautbart: Wir haben uns nicht die Frage gestellt, wie solche Ungeheuer im Namen unsere Religion entstehen.“, so muss er doch erkannt haben, dass diese Terroristen aus demselben Buch lesen und glauben, wie er.

Und er weiß doch auch, dass die islamischen Rechtsschulen keinen dieser Terroristen aus der Umma ausschließen, weil sie Muslime waren, die nach dem Vorbild Mohammeds gehandelt haben. Und er weiß doch auch, dass viele seiner radikal denkenden Glaubensgeschwister diese Terroristen wie Heilige verehren.  Und wenn ein Buch wie der Koran zu völlig verschiedenen, aber eben möglichen Galubensextremen führen kann, so muss er doch zu der Erkenntnis kommen, dass diese Religion eben nicht die einzig wahre und vollkommene sein kann.

 

 

 

 

 

Herr Mansour, genau aus diesem Grund ist die Gottesvorstellung der Hl. Dreieinigkeit so wichtig. Die Hl. Dreieinigkeit legt sich fest. Sie drückt sich durch Leben aus. Das Wort GOTTES kann kein toter Buchstabe sein, sondern muss Leben in sich haben, und vor allem glaubwürdiges Leben, nämlich den SOHN. Der VATER ist mit dem SOHNE eins. Der SOHN ist mit dem VATER eins. Aus und in beiden ist der HEILIGE GEIST in EINEM GOTT. Der Islam benötigt 99 Charakter-Namen, die Allah beschreiben sollen aus einem Buch heraus und jeder weiß, dass die Barmherzigkeit dieses Gottes und dessen „Liebe“  und alle anderen positiven Eigenschaften nur auf Muslime, die für den Islam kämpfen,  beschränkt ist und dieser Gott die Spaltung der Menschheit aktiv betrieben hat und das Böse zum Guten erhoben hat, weil er das Böse religiös auf die Altäre erhoben hat.

 

 

 

 

Der christliche Glaube besteht aus Lebendigkeit, nicht aus toten Buchstaben.

Der VATER ist mit dem SEINEM lebendigen Wort JESUS eins und der HEIILIGE GEIST ist die Liebeskraft zwischen ihnen, die so groß ist, dass dieser GOTT die Schöpfung angegangen ist durch die aus dem HEILIGEN GEIST BEIDER überquellende Liebe, die ER dann  auch SEINEN Geschöpfen angedeihen lassen wollte. JESUS hat GOTT ein Antlitz gegeben. Dieser GOTT ist menschenliebend, ja Menschen sind IHM so wichtig, dass SEIN SOHN  freiwillig den Tod am Kreuz auf sich nahm, aber eben auch auferstanden ist und damit den Menschen einen so lang ersehnten Beweis des GÖTTLICHEN im Jenseits geliefert, ja, geschenkt hat.  Einen deutlicheren GÖTTLICHEREN Liebesweis kann es einfach nicht geben.

 

 

 

 

 

Und für JESUS, der die Seligpreisungen als direkten Weg in den Himmel aufgestellt hat, kann es keine Gewalt geben, mit der man sich in den Himmel sprengen kann. Das ist religiös einfach nicht möglich. Diese Form des Bösen, welches in den Himmel führen soll,  kann nur von Satans Ungeist inspiriert sein.  Und diese Erkenntnis war schon mehr als 600 Jahre älter als die Existenz Mohammeds begann.

Das Problem ist, dass gewalttätige Christen sich nie auf JESUS berufen können und konnten, auch wenn sie es fälschlicherweise in der Geschichte getan haben, auch wieder wie immer aus völlig falsch verstandenen Machterhaltungsgründen. Die islamischen Terroristen können sich noch heute auf ihren Propheten berufen, der selbst Schrecken in die Herzen der Nichtmuslime geschleutert hat mittels schrecklicher Gewalttaten und somit noch heute Vorbild ist für Terroristen.

 

 

 

 

 

 

Aus dieser Dilemmanummer kommt der Islam einfach nicht heraus. 

Die Seligpreisungen aus Matthäus 5, 3-12

Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.

Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.

Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt„.

 

 

 

 

 

Das ist der gravierende Unterschied: Mohammed gehört zu denen, die die Seligpreisung aus Vers 11, die von JESUS CHRISTUS prophezeit wurde, als Verfolgungstäter wahr machen. Der Islam ist ausgesprochener Christenverfolger  und beweist damit den Wahrheitsgehalt des 11. Verses aus  Matthäus 5. Aber nicht nur Christen stehen auf dem Verfolgungsprogramm des Propheten, sondern auch Juden, Zoroastrier, Schiiten, Sunniten, Alewiten, Alawiten, Animisten, Atheisten, Agnostiker, Jesiden, Buddhisten, Hinduisten und alle möglichen Anhänger von Religionen und Ideologien.

Offenbar ist der Weg in den Himmel nicht so leicht wie eine Sekundensprengung mit Hass im Herzen, die Attentäter, offensichdtlich in einem von Mohammed aufgestellten religiösen Verbotsirrtum befindlich, durchführen, Glauben machen will. Im Gegenteil: Erst Liebe zu GOTT und zu den Menschen ein Leben lang (ja, selbst gegenüber den Feinden, beschwerlich, nicht?), und die Achtung vor den Tieren und Pflanzen, zu allen Geschöpfen GOTTES ist die Garantie in den Himmel. Der direkteste Weg ist  die Nachfolge JESUS CHRISTI. Ein steiler Weg, nicht mit Formalitäten gepflastert, sonden mit liebevoller Substanz. JESUS hat die Messlatte sehr hoch gehängt, kaum erreichbar, aber doch möglich.

 

 

 

 

Kann sich ein Muslim allen Ernstes vorstellen, mit Hass im Herzen auf Nichtmuslime, welcher bis zum Lebensende gepflegt wurde,   in den Himmel zu kommen? Welch eine verzerrte und verbogene Religionsvorstellung. GOTT will reine Herzen im Himmel sehen, nicht von Hass und geistigem Unrat zerfressene Seelen.

Der DREIEINE GOTT möge der Weltgemeinschaft nicht verdienten Weltfrieden schenken. ER möge alle Menschen zu CHRISTUS führen, damit der Himmel voll werde und die Erde ein lebenswerter und schützenswerter Ort bleibt, der eine religiös geprägte Menschengemeinschaft in JESUS CHRISTUS gebiert, deren Mitglieder den Namen „Mensch“ verdient haben. GOTT hat den Menschen nach SEINEM Abbild geschaffen. Enttäuschen wir IHN nicht. 

 

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