kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamwissenschaftlerin Kaddor ruft zur Muslim-Demo gegen Terror auf 16. Juni 2017

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 10:33

Lamya Kaddor: „Denn ja, es hat etwas mit dem Islam zu tun, wenn sich Menschen in seinem Namen in die Luft sprengen und andere töten. Ich spreche den Terroristen trotzdem das Muslimsein ab“.

Köln (kath.net) Lamya Kaddor ruft zu einer Demonstration von Muslimen gegen den islamistischen Terror auf. Die Kundgebung ist am 17. Juni in Köln. Die muslimische Religionspädagogin, Islamwissenschaftlerin und Publizistin Kaddor erläuterte dazu im Interview mit dem „Kölner Stadtanzeiger“, dass es nicht im Distanzierung gehe, da man keine Nähe zu diesen Verbrechern habe. Doch es gehe um eine Verurteilung des Terrorismus.

„Denn ja, es hat etwas mit dem Islam zu tun, wenn sich Menschen in seinem Namen in die Luft sprengen und andere töten. Ich spreche den Terroristen trotzdem das Muslimsein ab. Wir Muslime müssen diese Verbrecher deutlicher von uns abgrenzen und auf der gesellschaftlichen Ebene ihre Ächtung herbeiführen“, so Kaddor wörtlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Eine gut gemeinte Aktion von Frau Kaddor. Und sie hat bereits die Ächtung auf gesellschaftlicher Ebene, leider nur hier in Europa und in Deutschland, einem Kontinent, in dem Muslime noch in der Minderheit sind.

 

 

 

Frau Kaddor sollte sich fragen, ob Muslime hier und in Europa den Terror in dem Maße ächten, wie sie es vermutet. Denn wer den Propheten als vorbildlichen Muslim sieht, wird, wenn er sich ernsthaft mit den islamischen Schriften beschäftigt, nämlich feststellen müssen, dass Mohammed eben genau diesen Terror als Kriegsherr gegenüber Ungläubigen im wahrsten Sinne des Wortes ins Feld geführt hat. Allgemeinwissen im Islam seit Mohammeds Einnahme von Medina.

 

 

Geht Frau Kaddor auch so weit, dass sie die Terroraktionen ihres Propheten selbst ächtet und diesem Propheten in diesen Taten das Muslimsein abspricht?

Das müsste sie nämlich tun, wollte sie die islamischen Terroristen, die ja im Auftrag Allahs und Mohammeds morden, ernsthaft ächten. Wer nur die Folgen (Terroristen) und nicht die hassvolle Ursache (Koran und Mohammeds koranmäßige Terrortaten z. B. des Grabenkrieges) ächtet, schießt am Ziel vorbei und verbreitet Luftnummern. Ist wie mit einer Krankheit. Die Ursache muss bekämpft werden, alles Herumdoktern an den Folgen sind letztlich weniger zielführend.

Wie will sie heutige Terroristen ächten und die Taten des Propheten als muslimisch erklären?

Die Quadratur des Kreises bahn sich da an.

 

 

 

 

Beginnt der Terror denn erst mit einem Anschlag wie in Manchester, Berlin, Paris und Londen?

 

Nein, der Terror beginnt wie jede ausgeführte Tat im Bösen oder im Guten mit einer geistigen Haltung. Diese geistige Haltung bildet den Nährboden von Terrorismus. Wenn man sich vom Terror distanzieren will, muss man sich auch von allen Extremen des Ungläubigenhasses distanzieren, von Moscheen, die radikales Gedankengut verbreiten, von Imamen, die Radikalislam predigen, von den vier islamischen Rechtsschulen, die es nicht fertigbringen, genau diese Spitze des Eisbergs, nämlich die ausführenden Terroristen aus der Umma der Muslime auszuschließen.

Wie sollen sie das auch?

Denn sie wissen genau, dass der Terrorakt nur am Ende einer langen Kette von Hassdenken, von Hasspredigten, von Hassschriften steht.

Die Urschrift des Hasses ist der Koran selbst und sein unterworfener Prophet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trotzdem ist ihre Aktion selbstverständlich gutzuheißen. Und es gehört für Muslime durchaus auch Mut zur Teilnahme, denn sie werden von den radiakalen Kräften innerhalb ihres Islamspektrums geächtet werden. Von dieser Seite würde dann diesen Demo-Teilnehmern ihrereseits ihr „Muslimsein“ abgesprochen werden. Wir wollen hoffen, dass sich viele Muslime ihrem Aufruf anschließen.

 

 

 

Dieser Knoten ist kaum auflösbar, wenn die Mittel der religiösen Vernunft angewandt werden. Eine Theologie, die sich mit dem Ziel windet, die Terrortaten des Propheten in einem anderen islamisch-heldenhaften Licht verorten zu wollen und in göttlichem Licht erscheinen zu lassen, und zu legitimieren, ist einfach nur verlogen. Genau dieses nicht aufzulösende Dilemma ist es, welches den Islam in seiner Grundsubstanz immer anfechtbar sein und diese Religion immer gefährlich bleiben lässt.

Frau Kaddor hat es doch am eigenen Leib erfahren, weil trotz ihrer jetzt unterstellten liberalen islamischen Unterrichtsinhalte sich mehrere ihrer Schüler radikalisiert haben und dem IS nachgelaufen sind. Allein diese persönliche Erfahrung wird  auch dazu beigetragen haben, sie zu diesem Aufruf veranlasst zu haben.

Diesen unlösbaren Knoten hat sie selbst nicht aufbrechen können. Der leider „unveränderbare“ Koran und Mohammed stehen ihr hier im Weg und bilden genau diesen Knoten.

 

 

 

 

 

Der Gordische Knoten konnte einfach durch ein Schwert Alexanders „gelöst“ werden. Dieser islamische-Terror-Knoten jedoch bedarf intensiver Reformation im islamisch-politisch-theologischem Denken, eine interne Herkulesaufgabe. JESUS hat sich für Frieden ausgesprochen und hat den Weg ins Himmelreich in gewaltloser Weise nicht nur verkündet, sondern auch märtyrermäßig glaubhaft vorgelebt.

Mohammed hat mit Gut und Blut seine Religion verbreitet und die Gewalt als Mittel zur Bewahrung und zur Ausbreitung seiner Religion ausdrücklich erlaubt. Da wird die Reformation letztlich kaum durchführbar sein wie viele blauäugige Dialogpartner erhoffen.

 

 

 

Mohammed und JESUS sind voneinander entfernt wie Feuer und Wasser. Und JESUS hat vor falschen Propheten ausdrücklich gewarnt. Der Weg ins HImmelreich kann nicht mit Gewalt erbombt, ermessert, erschossen, erpresst, ervergewaltigt, erraubt, erkreuzigt, erüberfahren, ergefeindbildet, erhasstatet, erlogen, ertayqiyyat, erdiskriminiert, erverfolgt und erentführt und erzwangskonvertiert werden. Das alles sind sichere Wege zur Unterwelt, Hölle genannt. Für den Islam kann es nicht einen religiösen jahrtausendelang gepflegten und legitimiert-religiösen Verbotsirrtum geben. Damit darf er nicht durchkommen.

 

 

 

Alles in allem wünschen wir ihr gutes Gelingen.

Wir hoffen auf eine große Anzahl von Muslimen, die sich gegen den islamsichen Terror ausspricht.

 

Der DREIEINE GOTT möge der Menschheit den nicht verdienten, aber gnadenvollen Weltfrieden schenken.

ER möge Frau Kaddor erleuchten, dass dieses geistige unlösbare Dilemma sofort aufzulösen wäre,

wenn sie JESUS CHRISTUS folgen würde.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s