kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Allah-Krieger aus der Fußgängerzone 16. Juni 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:07

WE LOVE

Die Salafisten von „We love Muhammad“!

 

 

 

 

In Deutschland missioniert eine neue Salafistengruppe für den Islam

Die Hauptakteure sind dem Verfassungsschutz bestens bekannt

Die Behörden verfolgen das Treiben mit Argwohn

 

 

„Bruder Bilal“ betreibt so etwas wie Teleshopping im Namen des Herrn. Auch wenn er das natürlich nie so nennen würde. Er preist in einem Facebook-Video eine Biographie des „edlen Propheten Mohammed, Frieden und Segen sei auf ihm“, samt Hörbuch für Kinder. Ein „Hammer-Buch“ und „Genuss für die Seele“.

MEHR: http://www.huffingtonpost.de/2017/06/09/we-love-muhammad-salafisten_n_17016684.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Polizei plante Kontrollen an der Terror-Moschee in HIldesheim, aber das Innenministerium lehnte ab.

 

Ministerium verhinderte Kontrollen an Terror-Moschee

 

 

LKA ausgebremst: Ermittler wollte härtere Gangart gegen Salafisten. „Kontrollen waren nicht geeignet“.

Gefährderzahl auf 65 nach oben korrigiert.

 

 

 

HANNOVER.  Das Landeskriminalamt (LKA) hatte im September 2015 den Ernst der Lage in Hildesheim erkannt. Die Ermittler planten eine härtere Gangart gegen die dortige Moschee des (inzwischen verbotenen) Deutschsprachigen Islamkreises (DIK). Deshalb wollten sich die Beamten für einen Zeitraum von sechs Monaten „wiederholte, offene und öffentlichkeitswirksame Kontrollen“ im Umfeld des Salafistenvereins vom Innenministerium – wie vorgeschrieben – genehmigen lassen.

Doch dort stieß das Vorhaben auf Ablehnung – mit einer Begründung, die Landespolizeipräsident Uwe Binias gestern vor dem Terrorausschuss wiederholte: „Die Kontrollen waren nicht geeignet, die vom LKA formulierten Ziele zu erreichen.“ Zwei Vermerke deuten jedoch darauf hin, dass der Grund für die Abfuhr eher politischer Natur war: Denn die rot-grüne Landesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag generell vereinbart, dass „Kontrollen von Moscheen keinesfalls zugelassen“ werden.

MEHR: http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Ministerium-verhinderte-Kontrollen-an-Terror-Moschee

 

 

 

 

 

 

 

 

St.-Johannis-Kirche an der Straße Alt-Moabit. (imago/Jürgen Ritter)

 

 

 

 

Moschee unterm Kirchendach

 

Eine liberal ausgerichtete Moscheegemeinde hat Unterschlupf bei Christen gefunden: In der Sankt-Johannis-Kirche in Berlin-Moabit wird sie künftig im Theaterraum der Kirche ihren Glauben praktizieren. Eine Imamin wird predigen, alles wird auf Deutsch übersetzt und verschiedene Ausrichtungen des Islams werden hier zusammenfinden.

MEHR: http://www.deutschlandfunk.de/berlin-moabit-moschee-unterm-kirchendach.1773.de.html?dram:article_id=387766

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutschland sucht 351 Islamisten mit Haftbefehl

 

 

 

Von den deutschen Sicherheitsbehörden werden Hunderte Islamisten mit Haftbefehl gesucht. Das geht aus neuen Zahlen der Bundesregierung hervor. Die meisten von ihnen befinden sich jedoch nicht in Deutschland.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165339245/Deutschland-sucht-351-Islamisten-mit-Haftbefehl.html

 

6 Responses to “Die Allah-Krieger aus der Fußgängerzone”

  1. Andreas Says:

    Hier nun mein personlicher Abschluss bezügl. meiner jahrzehntelangen „intereligiösen“ Forschungen (natürlich nur aufs Wesentliche komprimiert):
    – hab endlich den Hauptverursacher gefunden, die Mohamed auf die Islam-Idee brachte. Nein, nicht Satan, sondern ein syrisch-nestorianischer Mönch!! War einigen Eingeweihten anscheinend längst bekannt (Wiki-Eintrag!)- warum das nie hohe Wellen geschlagen hat ist mir völlig rätselhaft. Ist eine Mega-„Bombe“, damit ist der Islam (zumindest für mich) „theologisch“ endgültig erledigt.
    Wenn die westliche Kirche dies immer schon wußte, wäre es nur umso unverständlicher u. skandalöser, denn NUR der Vatikan/Papst könnte noch die verfahrene u. hochbrisante Situation (Irrtümer u. falsche Anschuldigungen) zwischen Christentum u. Islam klären bzw. auflösen.
    Dazu müsste sich aber auch u. gerade der Katholizismus/die Orthodoxie u.v.a. die orientalischen Kirchen bewegen und bestimmte Fehlinterpretationen/alte Dogmen (Trinitätsdogma in der letzten Abfassung von Chalkedon) aufgeben bzw. umformulieren.
    Hauptschuldig waren nämlich wie schon lange von mir behauptet die Dispute um die Natur Gottes/Jesus in der orientalische Christenheit (u. das Judentum) selbst!!

    Der Typ mag vielleicht nicht haupt-o- alleinverantwortlich sein für Mohamds Sekten-Karriere, aber wohl der wichtigste Initiator, der ihn auf den (Ab-)Weg brachte – spätere satanische/psychotische Einflüsse kamen zweifelsohne noch hinzu!:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bah%C4%ABr%C4%81

    Das hier ist der relig. Hintergrund bzw. der innerchristliche Dauerdisput der damaligen Zeit, den Mohamed zum Anlass nahm, das Christentum anzufeinden.
    Dreh-u. Angelpunkt ist wie schon vor längerer Zeit von mir (u. auch einigen anderen) behaupteten sophistischen Wortverdrehungen der bis heute gültigen (letzten!) Trinitätslehre – das war die Steilvorlage für Mohameds Anti-Christentum u. auch der jüd. Kritik, einen verschleierten Polytheismus zu praktizieren!
    Die in/bei Mekka ansässigen Juden haben überdies zu Mohameds Radikal-Kritik bzw. Hass beigetragen – gegen sie selbst u. gegen die Christen. Mohamed hat durch den syrischen Mönch von den inneren Widersprüchen u. Feindseligkeiten der christlichen Sekten untereinander, aber auch die Erzfeindschaft zwischen Juden u. Christen geflissentlich aufgenommen u. treffsicher die Schwächen der christlichen Glaubensdogmen analysiert – und er wußte wohl auch, dass das byzantinische Reich sowohl wegen der Glaubenszerissenheit als auch durch die Kriege mit den Persern enorm geschwächt war. Diese christliche Uneinigkeit u. politische Schwäche nutzte er dann aus für die Eigenentwicklung einer neuen arabischen Gegenreligion/lokalen politreligiösen Macht u. machte die Anfeindung der christlichen Trinitätslehre bzw. der Leugnung der Gottessohnschaft Jesu zum eigentlichen Glaubensinhalt. Ca. 70% im Koran drehen sich nur um die „Ungläubigen“ bzw. dem (rabiaten) Umgang mit den „abtrünnigen Gottesverrätern“, der Rest geht um Mohamed selbst u. nur ein relativ winziger Teil beeinhaltet „Gott“, dh. Allah!
    Von wegen Einflüsterungen vom „Erzengel Gabriel“…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Nestorianismus

    PS: Entweder tut die Kirche da bald was in dieser Angelegenheit o. wir bzw. die Welt haben das Problem Islam-ismus noch die nächsten hundert Jahre an der Backe!!!

    • Andreas Says:

      sorry, ein paar Satzfehler…

      • Andreas Says:

        Es stimmt doch recht nachdenklich, das ausgerechnet die christlichen Länder/Regionen Opfer der islamischen Invasion wurden, die jahrhundertelang in heftigste Glaubenskontroversen verstrickt waren u. teilweise sehr irrtümliche bzw. mißverständliche Glaubens-Thesen(!) in die Welt setzten. Dies betrifft den kompletten Orient, Nordafrika u. Ostafrika – u. seinerzeit auch das germanisch-arianische Christentum in Spanien/Portugal/Südfrankreich (die Reconquista war katholisch!) Das müsste vielleicht noch genauer untersucht werden, unleugbar ist aber (wie oben ausgeführt):
        – ohne diesen syrisch-nestorianischen Mönch hätte es keine mohamedanische Sekte, keinen Islam gegeben!!
        Das die Zwei-Naturen-Lehre des Nestorius (u. eventuell auch arianische Einflüsse?) einen sicherlich skeptisch gewordenen Mohamed dazu veranlassten, nur noch die (phsyisch-geistige) Mensch-Natur Jesus anzuerkennen u. jegliche Göttlichkeit, Gottes-Sohnschaft abzustreiten, scheint mir evident. Somit fällt den Kirchen aller Konfessionen, insbesondere aber dem Papst ALLEINE die Verantwortung u. Aufgabe zu, diese dogmatischen Mißverständnisse zu klären u. auszuräumen o. abzuändern, welche zu der nestorianisch-mohamedanischen radikalen „Irr-Sekte“ names Islam führen konnte!

  2. Andreas Says:

    Über den christlichen Cousin von Mohameds Ehefrau, der vielleicht wichtigste Bibel-„Informant“ u.o. Berater:
    Waraqa Ibn Naufal

    https://translate.google.at/translate?hl=de&sl=en&u=https://en.wikipedia.org/wiki/Waraka_ibn_Nawfal&prev=search
    (Wiki englisch/Google-Übersetzung)

    Zu Ebionitismus, Ebioniter: nach Jordanien ausgewanderte Judenchristen (Urgemeinde)

    >> Noch Justin (um die Mitte des 2. Jahrhunderts) unterschied in seinem Dialogus cum Tryphone Judaeo 47 zwei Gruppen von Christen jüdischer Abstammung: Gemäßigte, die in der Kirche blieben und speziell in den Diasporagemeinden auf die Herausbildung von christlicher Lehre und Sitte judaisierenden Einfluss hatten, und Radikale, die das Zusammenleben mit den Heidenchristen ablehnten, sofern diese nicht das jüdische Gesetz für ihren Christusglauben mit übernahmen. Solche Judenchristen, die sich um der Verbindung von Christusglauben und jüdischer Gesetzesbeobachtung willen von der übrigen Christenheit separierten, hat es wahrscheinlich vielerorten (Rom, Ägypten, Mesopotamien usw.) und längere Zeit gegeben. Ein für uns deutliches Profil haben aber nur die Judenchristen Palästina-Syriens, die sich betont auf ihren Zusammenhang mit den Urzellen der Christenheit in Jerusalem und Galiläa berufen haben.

    Neben der Vorstellung vom wahren Propheten ist es besonders die ABSOLUTE EINHEIT GOTTES, seine jede Trinität ausschließende Monarchie, die Mohammed genauso zu eigen ist wie dem Ebionitismus. Die Definition der Religion in den „Pseudoklementinen“:

    „Dies ist die wahre Religion: IHN ALLEIN zu fürchten und nur dem Propheten der Wahrheit(!) zu glauben“ ist geradezu so formuliert,
    dass der Islam sein eigenes Glaubensbekenntnis in ihr wiederfinden konnte.

    Aus dieser weitestgehenden Strukturverandtschaft zwischen jüdischem Christentum (Ebioniter) und Islam erklärt es sich, warum die von den Ebionitern geprägte Bevölkerung der Nachbarländer Arabiens in den monophysitischen und nestorianischen Gebieten so rasch mohammedanisch werden konnte. <<

    • Andreas Says:

      http://inarah.de/sammelbaende-und-artikel/inarah-1/das-syrisch-arabische-christentum-und-koran/
      – extrem lesenswert: in diesem Beitrag wird im Kern ausgeführt, das nicht so sehr nestorianische o. arianische Glaubensauffassungen Mohamed auf den Weg brachten (z.B. dieser besagte syrische Mönch), sondern vielmehr das judenchristliche u. frühsyrische (bis ca.400nC) Christentum in Arabien, auch in Mohameds Heimatregion beeinflusst hatten. Woher auch sonst sollte Mohamed seine (wenn auch nur rudimentären) Kenntnisse über das Christen-u. Judentum bezogen haben, welche zu kritisieren u. abzulehnen ja der ideologische Schwerpunkt des Korans ist? Dazu musste er regelmässigen Kontakt gehabt u. anzunehmenderweise spezielle, d.h. sektiererische Auslegungen dargereicht bekommen haben, anders ist sich das zustande-kommen großer Teile des Korans gar nicht denkbar.
      Die gewalttätigen, kriegerischen Suren mögen ihm wohl selbst eingefallen sein, sofern es nicht diabolische Eingebungen waren…

  3. Thomas Says:

    Köln: „Moslems gegen den Terror“ ohne Moslems
    17. Juni 2017 233

    Von L.S.Gabriel | Es sollte eine gewaltige Demonstration gegen islamischen Hass und Terror sein, heute Mittag in Köln. 10.000 Moslems wurden großmundig angekündigt, die Polizei konnte aber gerade einmal 200 bis 300 Teilnehmer bei der Kundgebung am Heumarkt bestätigen. Darunter waren ganz offensichtlich mehrheitlich deutsche Unterwerfungsbefürworter (Foto) oder sagen wir es schlicht: naiv bis dumme Mitbürger, die in bunten Multikultiblasen leben.

    Der fehlende Beweis

    „Nicht Mit Uns“ lautete das von der Taqiyya-Queen und Talkshow-Tinglerin Lamya Kaddor ausgegebene (ganz klar wörtlich genommene) Motto für dieses „starke Zeichen“ der „mehrheitlich friedlichen Moslems“ bei uns. Islamische Terroristen würden gegen zentrale Prinzipien des Islam verstoßen. „Sie töten Unschuldige, was seit über tausend Jahren ein No-Go für Muslime ist“, fabulierte Kaddor im

    Quelle ;http://www.pi-news.net/koeln-moslems-gegen-den-terror-ohne-moslems/


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