kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Versuch einer Antwort auf die Frage des Herrn Lieberberg 8. Juni 2017

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 17:35

„Warum gehen Muslime nicht wegen des islamischen Terrors auf die Straße“?

 

 

 

 

Wichtig an diesem langen Video ist der „Ausraster“, den Herr Lieberberg zu den Muslimen hat verlauten lassen, war letztlich nur folgende Äußerung:

 

 

Veranstalter Marek Lieberberg im Interview zur Evakuierung des Festivals Rock am Ring 2017 findet klare Worte zum Islam und der Heuchelei der Muslime. Er fragt sich wo die Moslems sind, die zu tausenden gegen solche Umtriebe ihrer „Kollegen“ demonstrieren und mal klare Kante zeigen?

Fehlanzeige!

Wieso darf Dortmund spielen und Rock am Ring ist erstmal dicht?

Veranstalter wie er seien die Opfer verfehlter Politik wie im Falle Amri.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Was ist das Phänomen, dass Muslime nicht gegen den Terror, der aus dem Herzen des Islams stammt, zu  demonstrieren? Ist die Mehrzahl der Muslime für den Terror? Immerhin festzuhalten bleibt, dass durch den islamischen Terror eben auch viele Muslime selbst in islamischen Ländern zu Tode kommen. Aber auch dort finden keine Massendemos, wie von Herrn Lieberberg gefordert,  gegen den Terror statt.

 

Nun, wenn Muslime nicht einmal wegen des Terrors gegen ihre Glaubensgeschwister auf die Straße gehen, warum sollten sie bei Nichtmuslimen, die Muslime in der Menschenwerteskala viel weiter unten ansiedeln, plötzlich anders reagieren? Die Haltung, dass Muslime, auch die moderaten, aber eben auch die radikalen unter sich bleiben und mit der einheimischen Bevölkerung eher weniger Freundschaften schließen und das in x-ter Generation, so hat das mit den koranischen Anweisungen zu tun, die da lauten: Keine Freundschaft mit Ungläubigen.

 

 

 

Diese Muslime halten wegen der islamischen Vorgaben an ihrer Kultur fest. Sie beäugen argwöhnisch und zutiefst kritisch die freie Gesellschaft, die Frauen und Männern gleiche Rechte einräumt, die das alte Wertbild der Familie so verrät und aufgibt, die die eheähnlichen Lebenspartnerschaften egal welchen Geschlechts aktzeptiert, die Homosexuelle toleriert, die Genderideologie in den Schulen verbreitet, die keine strenge Kleiderordnung hat, ja sogar die Nudisten aktzeptiert, die Kunst und Musik, gerade wie Rockmusik, die Herr Lieberberg begleitet, als hochwertig einschätzt, die immer mehr Atheisten produziert, die immer mehr gleichgültige Religöse schafft, die Agnostiker, ja sogar Satanisten gebiert, Religionen hinterfragt und letztlich Eliten zulässt, die die eigene Kultur, die eigene Identität hinterfragen und bekämpfen.

 

 

 

Hinzu kommt und Muslime sehen sich darin bestätigt, dass „die Ungläubigen“ durch diese ihre Lebensart, aber auch wenn sie zutiefst christlich leben würde,  wertloser sind als sie selbst, weil sie zum besten Volk, nämlich den Muslimen gehören. Allein die Zugehörigkeit zur Umma macht aus einer Muslima oder einem Muslim einen besseren Menschen. Und weil sie die Gesellschaft „der Ungläubigen“ aus ihrer muslimischen Sichtweise so sehen, qualifizieren sie aufgrund ihrer islamisch-kulturellen Konditionierung diese Gesellschaft als minderwertig ab. Der Koran lässt an der Minderwertigkeit von Ungläubigen, Juden und Christen innerhalb des Menschenwertespektrums keinen Zweifel.

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum sollten Muslime dann für Ungläubige, wie die Menschen westlicher Kulturprägung es sind, Empathie zeigen, die diese ja gerade als minderwertig einstufen und für diese  demonstrieren gehen? Da werden dann Gedanken geführt, dass sie wegen ihrer Kultur es selbst schuld seien oder dass es nicht die Falschen getroffen hat. Der Ehrlichkeit sollte jedoch auch zugegeben werden, dass es den Nichtmuslimen ebenfalls relativ egal ist, ob sich Muslime gegenseitig abschlachten.

Also, warum sollten die Muslime, auch die moderaten, für die Nichtmuslime demonstrieren gehen, da sie es nicht einmal für notwendig ansehen, für ihre eigenen Glaubensgeschwister auf die Straße zu gehen.

 

 

 

 

Da nimmt sich dann die westliche Gesellschaft wohl zu wichtig.

Während für muslimische Flüchtlinge hier eine Welle der Hilfsbereitschaft einsetzte, von guten Menschen und von Gutmenschen inszeniert, zeigen Muslime für Nichtmuslime bestenfalls ein Nirwana, ein Nichts, bestenfalls ein Fragezeichen nach dem Motto:

„Was hab ich damit zu tun?“

 

 

 

 

 

 

 

Das mag der Versuch einer Antwort sein, warum Muslime nach Terrorakten nicht massenweise auf die Straße gehen. Dass sie es weltweit können, zeigten die Mohammedkarikaturen oder die Regensburger Papstrede. Die Ehre des Propheten war und ist wohl wichtiger als die vielen  Toten, die durch Allahs Religion ins Jenseits befördert wurden und noch immer werden.  Muslime sollten an der Prioritätenliste einmal gründlich nachdenken. Offensichtlich haben die meisten Muslime es akzeptiert, dass der Terror ein fester Bestandteil ihres Glaubensinhalts ist.

 

One Response to “Der Versuch einer Antwort auf die Frage des Herrn Lieberberg”

  1. Thomas Says:

    Eben und deswegen holt man sich auch keine Menschenmassen aus diesen Gewaltkulturen,
    welche als geniale Übermenschen nichts, aber auch gar nichts zum menschlichen Fortschritt
    beigetragen haben – weder in der Medizin, noch in der Energieerzeugung, noch in der Landwirtschaft,
    noch überhaupt in irgend einem Bereich. Diese selbsterklärte, religiös, faschistische Herrenrasse,
    würde auf Kamelen durch die Wüste reiten und an den Seuchen des vorletzten Jahrhunderts zu
    grunde gehen, oder elendig in ihren Wüsten verhungern. Falls diese Götzendiener, die Möglichkeiten
    der westlichen Welt gehabt hätten, wäre die Freiheit schon in der Dunkelheit, dieser Satansreligion
    verschwunden. Gnade uns Gott und bewahre uns – ich glaube aber nicht das Deutschland und Europa
    unblutig davon kommen, denn die Sünden Deutschlands und Westeuropas schreien zum Himmel,
    zur Strafe haben wir auch solch dumme Regenten, die unser Land zu grunde richten.
    Auch von dem angelsächsischen Dummi mit Fönwelle, ist wohl jenseits des Atlantiks, nur ein Tsunami,
    aus dem Tollhaus zu erwarten. Nach Syrien, dem irak und Lybien, soll wohl nun Kartar unters Fallbeil der
    Wallstreet. die große Hurre Babylon USA braucht immer mehr frisches Blut um amleben zu bleiben,
    Deutschland soll fallen und jetzt noch Kartar, um dem Dollar und den reichsten US Bürgern das überleben
    zu sichern. Der Islam sollte der Zug zum europäischen Untergang sein, nun ist der Zug entgleist und die
    Pasagiere, reisen auf eigene Faust weiter. Die Ketten des Drachen wurden zerschlagen, nun schlägt
    er Beute auf der ganzen Welt und nur der allmächtige Gott, kann ihn stoppen.

    Gaddafi: Schillernde Persönlichkeit – brillanter Staatsführer – Bedrohung für die USA und Frankreich

    in Contra-Punkt, Contra-Spezial 8. Juni 2017 10 Comments

    Der Sozial- und Wohlfahrtsstaat Libyen war einzigartig und beispielgebend. Es gab keine Stromrechnungen, da Elektrizität kostenlos für alle war. Lebensmittel waren stark bezuschusst; ein Laib Brot kostete weniger als 1 Cent und Benzin etwa 10 Cent pro Liter.

    Von Eva Maria Griese

    Bei der erfolgreichen Machtergreifung, als Muammar al-Gaddafi 1969 König Idris vom Thron stieß, war Libyen das ärmste Land der Welt. Gut 40 Jahre später war es nicht zuletzt wegen seiner Ölvorkommen immerhin das reichste Land Afrikas, auch reicher als etwa Portugal oder Polen. Der Reichtum des Landes kam allen Bürgern zugute.

    Quelle : https://www.contra-magazin.com/2017/06/gaddafi-schillernde-persoenlichkeit-brillanter-staatsfuehrer-bedrohung-fuer-die-usa-und-frankreich/


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