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Kurz: Politischer Islam ist Nährboden für Terrorismus! 29. Mai 2017

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 17:11

UK Government reports that there are approximately 23,000 Islamic jihadists in Britain, NOT 3,000 as previously reported

 

 

 

 

 

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz hat angesichts der anhaltenden Terrorbedrohung in Europa die islamischen Glaubensgemeinschaften in der Pflicht gerufen.

 

 

 

Wien (kath.net): Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz hat am Dienstag angesichts der anhaltenden Terrorbedrohung in Europa die islamischen Glaubensgemeinschaften in der Pflicht gerufen. Dies berichtet die „Krone“. „Der politische Islam ist der Nährboden für Terrorismus, daher erwarten wir uns Kooperation von den islamischen Glaubensgemeinschaften“, meinte Kurz bei der OSZE- Terrorkonferenz, die derzeit in Wien stattfindet und nur wenige Stunden nach dem Anschlag in Manchester stattfand. Um Terror in Europa zu verhindern, müssten die islamische Glaubensgemeinschaften junge Menschen davon abhalten, sich zu radikalisieren und hätten auch die Möglichkeit, jungen Muslimen positive Beispiele zu bieten, forderte Kurz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Dieser Minister aus Österreich ist zumindest in dieser Frage wesentlich realverbundener und bodenständiger als die Politiker und Kirchenvertreter in Deutschland, die den Islam weder nach religiösen noch nach politischen Maßstäben kritisieren. Dafür haben sie einfach zu wenig Rückgrat im Gegensatz zu Herrn Kurz.

 

 

 

Zwei Dinge sind jedoch auch zur Äußerung des Ministers Kurz klarzustellen:

 

1. Jede islamische Gesetzgebung der Scharia, die in einem islamischen Land zum politischen Gesetz geworden ist und den Allgemeinen Menschenrechten widerspricht, ist  eindeutig dem politischen Islam zuzuordnen und zugehörig. Soweit ist dem Minister uneingeschränkt recht zu geben.  

2. Wahr ist aber auch: Die politischen Gesetze ihrerseits sind jedoch nur die Folge von religiös-islamischen Koranversen. Das heißt: Der politische Islam ist die gesellschaftspolitische Wirkung auf die islamische Umma, die auf die Ursache des Koraninhalts folgt. Die Ursache z. B. der Scharia, der Rechtsauffassung in allen Lebenslagen für Muslime,  stellt also den politischen Teil des Islams dar.

Es ist somit der Koran selbst, die Hadithen und die Sunna des Propheten, die sowohl die religiösen als auch die tödlichen und rechtlich z. B. die Frauen ausgrenzenden Gesetze der Scharia vorgeben. Der Prophet selbst hat religiöse Regeln politisch brutal als Feldherr politisch umgesetzt.

 

Der koranische Hass auf Ungläubige wird z. B. in den Blasphemiegesetzen Pakistans oder den Apostasiegesetzen sowie im Dhimmitum des eingeschränkten Rechtsstatus  für Nichtmuslime in vielen islamsichen Ländern mehr als deutlich. Die politische Praxis der 2-Klassen-Gesellschaft islamischer Staaten ist somit die direkte politische Folge der Hassverse des Korans. Ohne diese gäbe es die Scharia nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Die Nichttrennung von Religion und Staat, die im Islam letztlich in keinem islamischen Staat gelebt wird, ist die Ursache und Folge von Terrorismus. Der Koran selbst ist die Ursache  des radikalen Islam. Denn der Terror kommt ja in der Regel aus religiös-radikalen Kreisen. Beim Freitagsgebet in radikalen Moscheen werden Terroristen geistig fit gemacht für ihr tödliches Handwerk.

Denn die Terroristen rufen bei ihren Morden nicht „Ich töte Dich im Namen der Scharia“, sondern sie nehmen den Namen des  Gottes des Islams bei ihren Untaten direkt in den Mund. „Allahu akbar“, der Schlachtruf des Islams bei Kriegen und bei Terroranschlägen, ist es, den Terroristen zum Ziel haben und emsig bei der Ausführung ihrer grausamen Taten rufen. Darum hinken die politischen und kirchlichen Erklärungsversuche, Terror erklären zu wollen, einfach nur hilflos im Orkus des Nirwana.

 

 

 

 

 

Die Sucht des Westens, den islamischen Terror wie ein Krebsgeschwür glatt aus einem Körper, hier aus dem Islam herauszuoperieren und das ohne Metastasenannahme ist einfach nur ein billiges Ablenkungsmanöver. Terror und Islam haben dieselbe Ursache, nämlich Mohammed und Allah. Der Ungeist der dunklen Koranverse lässt immer wieder Terroristen entstehen.

 

 

Herr Kurz möge sich erinnern an die Bilder, in denen Terroristen ein Machinengewehr/Postole/Revolver in der einen und einen Koran in der anderen Hand  in die Kamera halten. Zwei Symbole, der Koran als Symbol der Religion und die aus der Religion direkt resultierende Feldherrenwaffe. Der Koran mit seinen vielen Versen, in denen Allah zu Mord an Ungläubigen aufruft, hat direkt den Finger am Abzug dieser Waffen.

 

 

Es hilft nichs. Der Koran mit seinen Begleitschriften ist die Ursache des Terrors. Wie schrieb Zafer Zenocak so treffend: „Der Terror kommt direkt aus dem Herzen des Islams“. Wahrheitsgemäßer, knapper und kürzer, weil treffender kann niemand es ausdrücken.

Trotzdem danken wir Herrn Kurz wengstens für seine öffentlich verkündete Einstellung, die zwar am inneren Kern vorbeigeht, jedoch zumindest den äußeren Kern in Bezug auf den Islam  trifft.

 

2 Responses to “Kurz: Politischer Islam ist Nährboden für Terrorismus!”


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