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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christliche Flüchtlinge zum Ramadan erneut in Gefahr 22. Mai 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 18:07

Sebastian Kurz

Wenn ein Mensch wegen seiner Zugehörigkeit zu einer Religionsgruppe verfolgt wird, hat er ein Recht auf den umfänglichen Schutz der zuständigen Regierung.

 

 

 

Behörden und Heimbetreiber sollten deshalb in diesem Jahr während der vier Fastenwochen die Rechte und die Sicherheit nicht-muslimischer Flüchtlinge gewährleisten.

In deutschen Asylunterkünften kommt es weiterhin zu religiös motivierten Übergriffen auf christliche Flüchtlinge. 2016 hatte das christliche Hilfswerk Open Doors erstmals auf das verbreitete Auftreten dieses Problems hingewiesen und unter Mitwirkung des ZOCD (Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland) sowie der Hilfsorganisationen EMG (Europäische Missionsgemeinschaft) und AVC (Aktion für verfolgte Christen und Notleidende) die Erhebung „Mangelnder Schutz religiöser Minderheiten in Deutschland“ vorgelegt.

Im Zeitraum Februar bis September 2016 waren die Aussagen von insgesamt 743 von Gewalt betroffenen christlichen Flüchtlingen im gesamten Bundesgebiet dokumentiert worden. Im Blick auf den am 27. Mai beginnenden islamischen Fastenmonat Ramadan appellieren die Hilfswerke nun erneut an Politik und Behörden, christliche Flüchtlinge und Angehörige anderer religiöser Minderheiten wirksam zu SCHÜTZEN. Aktuelle Situation christlicher Flüchtlinge – Sicherheit, Dolmetscher, Wachdienste Frank Seidler, Leiter der EMG, blickt besorgt auf den Ramadan 2017: „In Großstädten wie Berlin sind noch immer tausende Flüchtlinge in Notunterkünften. Übergriffe lassen sich dort schwer unterbinden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Jahr nach Open Doors-Erhebung: religiöse Minderheiten zu wenig geschützt

Religiöse und andere gefährdete Minderheiten sollten in den nächsten vier Wochen aus diesen Unterkünften verlegt werden.“ Und weiter: „Wir beobachten, dass die Hemmschwelle zu Übergriffen vor allem bei denjenigen Flüchtlingen stark sinkt, deren Asylbegehren abgelehnt wurde und die mit einer Abschiebung rechnen müssen.“ Etwas wie der Mord an einer afghanischen Christin – eine Konvertitin – am 29. April im bayerischen Prien darf sich NICHT wiederholen.

 

 

Der 21-jährige Amir S. ist afghanischer Christ und seit November 2016 als Flüchtling anerkannt. Doch aufgrund der in vielen großen Städten herrschenden Wohnungsnot konnte er das Flüchtlingsheim in Berlin Hoppegarten noch nicht verlassen. Er musste mitanhören, wie muslimische Mitflüchtlinge darüber berieten, dass die „Ungläubigen“ getötet werden müssten. Mehrfach wurde Amir seit Jahresbeginn von Mitbewohnern geschlagen, mit dem Tod bedroht und beraubt.

Die Ausweglosigkeit seiner Lage trieb ihn an den Rand des Suizids. Nachdem Mitarbeiter der EMG Amir mehrmals zur Polizei begleitet und sich an den Sicherheitsdienst der UNTERKUNFT gewandt hatten, wurden die Übergriffe weniger. Mitarbeiter der Kriminalpolizei zeigten sich schockiert darüber, dass Derartiges in Deutschland vorkommt, berichtet die EMG. Verschärfte Gefahrenlage während des Ramadan 2016 Im Jahr 2016 war die Anzahl der Übergriffe während des Ramadan auffällig hoch. Damals hatte der Flüchtlingsbeauftragte des ZOCD, Paulus Kurt, persönlich die Verlegung mehrerer christlicher Flüchtlinge aus Syrien aus einer Unterkunft in München veranlasst, da diese ihres Lebens nicht mehr sicher waren.

MEHR: http://bundesdeutsche-zeitung.de/headlines/national-headlines/christliche-fluechtlinge-zum-ramadan-erneut-in-gefahr-964181

 

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