kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wenn das Kopftuch Mädchen zu Außenseiterinnen macht 21. Mai 2017

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:48

Kopftuch, Genitalverstümmelung, Ehrenmord:

Wie muslimische Frauenaktivistinnen gegen überkommene Wertvorstellungen kämpfen – und warum manche von ihnen trotzdem an den Koran glauben.

 

 

Godula Kosack redet Klartext. Durch die Zuwanderung aus Ländern, die in der islamischen Tradition stehen, breiten sich patriarchalische Strukturen aus, „die es zu bekämpfen gilt“. Dass Frauen weniger wert seien, Eigentum des Mannes, unmündig, so rechtlos, dass sie in einigen Ländern nicht einmal Auto fahren dürfen – das seien Vorstellungen, die an der Grenze nicht einfach abgelegt werden. Vorstellungen, die hier von Männern umgesetzt, von Frauen an ihre Töchter und Söhne weitergegeben werden. „Unsere Aufgabe ist es, mit dem Finger auf Ungerechtigkeiten zu zeigen“, so die Ethnologin und Soziologin und Vorstandsvorsitzende der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes.

Ob Genitalverstümmelung oder Gewalt im Namen der Ehre – wenn es um die Rechte der Frauen geht, kennt Terres des Femmes kein politisch korrektes Denkverbot und keine falsche Toleranz. An diesem Abend im Mai hat die Frauenrechtsorganisation in die Berliner Urania geladen. Der große Saal ist voll. Sogar ein paar Männer sind gekommen, um den Ausführungen und Diskussionen „patriarchatskritischer Aktivistinnen aus islamischen Gesellschaften“ zu folgen.

Und schon beim ersten Vortrag, gehalten von der in Tunesien geborenen Schweizerin Saïda Keller-Messahli, wird deutlich, wie unerschrocken und vielfältig der Kampfgeist ist, der sich gerade in Anbetracht der muslimisch-männlichen Unterdrückungsmaschinerie entwickelt.

MEHR: https://www.welt.de/vermischtes/article164764110/Wenn-das-Kopftuch-Maedchen-zu-Aussenseiterinnen-macht.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Sorry, die Überschrift des Bezugsartikels ist mehr als irreführen. Im Gegenteil: Mit dem zahlenmäßigen Erstarken des Islams wird das Kopftuch nichtmuslimische Frauen zu Außenseitern machen. In der muslimischen Parallelgesellschaft ist kein Außenseitertum innerhalb der Gruppe festzustellen. Gruppendruck auf das Kopftuchtragen durch Mädchen innerhalb dieser eingeschworenen Gemeinschaft wird von Generation zu Generation stärker. Im Gegenteil: Diese Mädchen fühlen sich gegenüber Nichtmuslimen in ihrer Rolle als Außenseiterin sehr wohl, weil sie volle Rückendeckung ihrer Gemeinschaft haben in die sie den größten Teil des Tages leben. Im Gegenteil: Sie wird in dem Maße stärker, als Europa zunehmend islamisiert wird.

 

 

 

 

 

 

Nun, ein paar islamische Feministinnen und einige libertäre Moscheen mit Imaminnen richten nichts aus. Solange auch diese Frauen nicht erkennen und auch nicht erkennen wollen, dass die dem Islam zugrundeliegende rechtliche Frauenunterdrückung direkt dem diktierten Wort Allahs zu verdanken ist wie z. B. mit dem Saatfeldvers oder dem Frauenbestrafungsvers, solange ist ihre Arbeit vergeblich.

Wie Prof. BassamTibi einen Islam light den sog. Euro-Islam seinerzeit propagierte und Frau Keller-Messahli einen reformierten Islam erreichen will, ohne die auf Angst aufgebauten fast hypnotisch wirkenden religiösen, soziologischen und psychologischen Folgen der Inhalte von islamischen Schriften auf Mohammedaner zu analysieren, ist dieses angedachte Reformprojekt  von vornherein zum Scheitern verurteilt. Sowohl  Herr Bassam Tibi als auch Frau Keller-Messahli wissen genau, dass die Radikalität der islamischen Schriften die Ursache für die zunehmende Versteifung und Abschottung von Islamgläubigen darstellt. 

Und je größer diese Parallelgesellschaften werden, umso größer wird auch der Druck auf Mädchen und Frauen, Kopftuch tragen zu müssen. Diese radikale Gruppe nimmt von Generation zu Generation  zunehmend Einfluss auf die Kopftuchfrage, auf die Burkafrage und auf die Forderung, den Koraninhalt ehe wörtlich zu nehmen, als die Worte Allahs menschlicher zu interpretieren. Das war seit Mohammed nie anders. Das Sklaventum ist bis heute in der Islamdenke noch weit verbreitet. Besonders Sex-Sklavinnen wie Mohammed vorgelebt hat, sind eine angeneme religiöse Wohltat für Kerle, denen Allah überhaupt sexuell sehr entgegengekommen ist und damit die Frauen entrechtet hat.

 

 

 

 

 

 

Ganz Europa stellt gerade mit Erschrecken fest, wie islamische männliche Kulturation über Frauen denken und sie behandeln lässt. Die Sexualstraftatenzahlen und die ihnen eigene zunehmend exorbitante Brutalität gegenüber Frauen, die ja als ungläubige Sexsklavinnen für die eigene Triebabfuhr zu fungieren haben,  schnellen in die Höhe. Köln 2015 war nur der Auftakt. Solange Frauen und nichtgläubige Frauen nicht als eigenständige und gleichwertige Wesen von muslimischen Männern anerkannt werden, solange wird sich an dem Verhalten von Männern gegenüber Frauen nichts ändern.

 

Warum sollten Männer ohne Not innerhalb der eigenen Religion Machtstrukturen abgeben und sie mit Frauen teilen?

So ist es doch viel bequemer, auf andere herabblicken zu können. Diese patriarchalisch-rechtliche Ungleichstellung führt ja gerade zur Kinderehe, zur Polygamie und zur Zwangsehe, die ohne das Mitwirken eines Imams nicht möglich wäre.

 

 

 

 

 

Nur die Frauen in ihrer Gesamtheit in der islamischen Welt können eine innovative Reformation schaffen, und zwar nur mit revolutionären Mitteln. Davon sind diese Damen jedoch weiter entfernt denn je. Dem Mutterland des sog. moderaten Islams in Indonesien kommen die Radikalen mächtig auf. Der Islam hat ein Radikalenproblem und damit ein mächtiges Gewaltproblem gegenüber den Nichtmuslimen und auch den eigenen Frauen, den ungläubigen Frauen gegenüber sogar unbeschreiblich.

Gerade viele der muslimischen Frauen fühlen sich in ihrer Islamkästchendenkwelt der Nichtübernahme von Verantwortung für das eigene Leben sichtlich wohl und betrachten das als die eigentliche Freiheit. Der einfache aber durchsichtige Trick ist der, dass jede Muslima mehr Wert hat als jeder Nichtmuslim, erst recht jede ungläubige Frau.

 

 

 

 

Darauf sind sie stolz, von Natur aus als Muslima mehr wert zu sein als alle Nichtmuslime. Im Rahmen dieser Denkweise können Sie dann für westliche Ohren völlig unverständlich von „Freiheit“ sprechen, ein Kopftuch aufzusetzen aus Überzeugung. Dieses Überzeugung besteht nur darin, dass sie auf alle Nichtmuslime von oben herab herunterschauen kann.

Sie haben somit zwar ihre eigene Unterdrückung gegneüber dem Mann und Allah förmlich verinnerlicht, jedoch noch soviel Stolz behalten aufgrund ihrer Geburt als Muslima sich selbst durch den Koran gegenüber Nichtmuslimen als moralisch-religiös wervoller ansehen und sich somit über sie erhöhen zu können. Und diese Sichtweise geben sie ihren Kindern weiter.

Besonders den kleinen Prinzchen, die dann meinen, dass korangemäß der Mann doppelt so viel wert ist, wie die Frau, kommt diese Einstellung für die Förderung des Charakterzugs eines Narzissten zugute.  Selbst die Himmels-Paradies-Vorstellung für Frauen ist zweitklassig. Das alles reicht der muslimsichen Frau offenbar aus, im Islam zu bleiben.

 

 

 

 

 

Für muslimische Frauen gilt:

Solange sie durch das Kopftuch auch nach außen hin zeigen können, besser zu sein als alle Nichtmuslime, solange kann die muslimische Frau mit der „Freiheit“ kokettieren.

Die von Allah eingeführte koranische Menschenklassenwertung ist im Mohammedanertum so fest eingebrannt, dass eine Reform in immer weitere Entfernung rücken wird.

 

 

 

Wie es gedreht und gewendet wird. Eines steht fest:

Der Islam muss sich von der wörtlichen Interpretation des Korans lösen, von Mohammed sowohl als religiösem als auch als menschliches Vorbild lösen, will er sowohl mit dem Christentum oder auch mit Europas Identitätsgeist kompatibel sein.

 

 

 

 

 

Das Koptuch von kleinen Mädchen sexualisiert diese. Denn das Kopftuch (Koran spricht von „verschleiern“) ist nur deshalb zu tragen, weil Allah die Frauen vor den Trieben der Kerle schützen wollte, die ihren Sexualtrieb laut Allah auch nicht in den Griff bekommen müssen. Mohammend muss seine männlichen sexuellen Bedürfnisse in den Mund Allahs gelegt haben.

Warum hat er nicht den Männern geraten, ihren Sexualtrieb kontrollieren zu lernen. Dann wäre das Kopftuch wie in Europa deutlich sichtbar eben völlig überflüssig. Das Kopftuch ist  nach westlichen Maßstäben nicht nur eine Beleidigung für Frauen, sondern gleichzeitig eine Beleidigung für jeden Mann. Muslimas denken da völlig anders. Darum ist das sicher gut gemeinte Wirken islamischer Feministinnen eher eine Sisyphos-Arbeit.

 

 

 

 

 

Laut Wikipedia: Dieses Motiv ist schon in der Antike prägend für die Sisyphosrezeption gewesen, heute ist Sisyphusarbeit bzw.

Sisyphusaufgabe ein geflügeltes Wort für eine sinnlose und dabei schwere Tätigkeit ohne absehbares Ende.

 

 

 

Mit dem Ernstnehmen dieser islamischen Schriften ist der Islam nicht reformierbar. Dieses Wunschdenken von Frau Keller-Massahali und Herrn Prof Bassam Tibi wird gerade wieder einmal als solches entlarvt durch das Wirken des Herrn Erdogan in der Türkei. Die Radikalreislamisierung der Türkei schreitet mit jeder Festnahme eines Oppositionsbürgers fort.

 

 

 

Zumindest sollte die Bundesregierung diese Frauen uneingeschränkt in ihrer Arbeit ohne Wenn und Arbeit unterstützen, um dem herkömmlichen Islam zu zeigen, wie Islam in Europa gehen muss, um wirklich hier anzukommen. Die Gefahr der Radikalisierung bleibt jedoch, solange Mohammed und sein erfundener Gott Allah in ihrer ursprünglichen Fassung von vor 1400 Jahren  Islaminhalte prägen.

 

 

Der DREIEINE GOTT möge der Welt die unverdiente Gnade des Weltfriedens schenken.

 

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