kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Grüne und Linke wollen Kreuz auf Nachbau des Berliner Schlosses verhindern 21. Mai 2017

Filed under: Christenverfolgung,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:18

Berlin, Straßenpartie mit Kutschen und Königl. Schloss [ Rechtehinweis: picture alliance/arkivi ]

Grüne und Linke fordern, die Rekonstruktion des Berliner Stadtschlosses in einem Punkt zu ändern:

Auf der Kuppel dürfe kein Kreuz errichtet werden.

Sonst gefährde man die Neutralität des Bauwerks.

Johannes Wien würde einen schlechten Missionar abgeben. Er ist ein Mann der Zahlen, einer, der Baupläne lesen kann. Kein Träumer, schon gar kein Frömmler. Wenn man mit Johannes Wien über Religion sprechen will, genauer gesagt, über christliche Symbole, dann antwortet er nicht sofort, sondern erhebt sich von seinem Schreibtisch, steckt den Kopf durch die Tür zum Vorzimmer und lässt sich von seiner Sekretärin lieber schnell mit einem seiner Experten verbinden. Christentum, nicht sein Spezialgebiet.

 

 

 

So viel Johannes Wien als Vorstand des Berliner Humboldt-Forums auch Tag für Tag gefragt wird, nach christlichen Symbolen erkundigt sich normalerweise niemand. Aber das ändert sich gerade.

 

 

Über dem neuen Stadtschloss von Berlin, das 2019 fertig werden soll, braut sich etwas zusammen. Eine Debatte, die vieles von dem berührt, was die Menschen in Deutschland wahnsinnig aufregt, die Rekonstruktion alter Gebäude allgemein zum Beispiel oder der Umgang mit der eigenen Vergangenheit, vor allem aber: die Frage, was dieses Land von seiner christlichen Tradition halten soll, zumindest von dem, was davon noch übrig ist.

MEHR: https://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article164759558/Gruene-und-Linke-wollen-Kreuz-auf-Kuppel-verhindern.html

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Im Grunde ist in diesem Artikel alles gesagt. Es zeigt im Grunde den Hass auf das Kreuz und damit verbunden auch den Hass auf die eigenen Identität und Kultur. Was Frau Özoguz, die Intgrationsbeauftragte der BRD wohl für eine Meinung hat. Sie sucht nämlich noch immer die deutsche Kultur und wird sie wohl auch neben der Sprache nicht mehr finden.

Der Neubau soll eine originalgetraue Nachbildung sein. Und zu dieser originialgetreuen Nachbildung gehört nun einmal das Kreuz. Das Kreuz steht für JESUS CHRISTUS, aber eben auch dafür, dass sich aus dem Christentum letztlich erst der Atheismus, der Humanismus,  die freie Meinung, die Religionsfreiheit hat entwickeln können.

 

 

 

 

Das scheinen Linke und Grüne in ihrem Hass zu übersehen. Die Linken und die Grünen stehen mit ihrem geistigen Gedankengut und dem Gutmenschentum in ihrer existentiellen Folgeerscheinung ursächlich  letztlich auf dem christlichen Fundament, auch wenn sie es gern verleugnen. Hätte der Islam, abgewehrt von Martell und Sobieski, Europa erobert, wären Linke und Grüne nicht einmal annähernd existent, denn deren Geisteshaltung wäre mit Stumpf und Stiel vernichtet worden, hätten Karl Marx und Friedrich Engels, Voltaire und die Aufklärer nie ihre Gedankengänge aufschreiben dürfen. Sie wären der Scharia anheimgefallen.

 

 

 

CDU Frau Grütters bringt es auf den Punkt: „Unsere Kultur der Offenheit, Freiheit und Barmherzigkeit hat ihre Wurzeln in unserem christlichen Menschenbild“, so Grütters. „Das Angebot eines offenen Hauses, wie es das Humboldt-Forum sein will, ist nur glaubwürdig, wenn wir uns unserer eigenen Wurzeln bewusst sind und sie auch zeigen.

Nur wer sich seiner Identität sicher ist, kann dem anderen Raum geben, ohne sich bedroht zu fühlen. Dafür steht für mich das Kreuz, und deshalb gehört es für mich zum Schloss dazu.“

Ende des Zitats.

 

 

 

 

 

 

 

Unabhängig davon, dass das Schlossoriginal ein Kreuz trägt und jeder Nachbau ohne Kreuz kein originalgetreuer Nachbau wäre, so wollen Linke selbst bei solchen Projekten ihre verquere Sicht der Dinge ohne jegliches Gespür für die eigene Geschichte, die eigene Identität und die eigene Kultur  quasi aus dem Nichts heraus neu erfinden. Wer jedoch seine Wurzeln vergisst, hat auch keine Zukunft.

Wer das Christentum nur mit Inquistion und dem unsäglichen 30-jährigen Krieg, bei dem das Christentum in beiden Fällen politisiert wurde,  in Verbindung bringt, aber die Gräueltaten z. B. der Französischen Revolution, des Kommunismus, des Sozialismus und des Faschismus (atheistische Strömungen)  nicht zur Kenntnis nehmen will, der sieht eigene Geschichte und Kultur nur einseitig und mit Vorurteilen und Hass beladen. 

Wer nur dem Christentum ans Zeug flicken will, sich aber mit anderen Religionen wie dem Islam arrangiert ohne auf dessen blutige Historie einschließlich des umfangreichen Sklavenhandels bis in die Neuzeit zu schauen, die diese Religion seit 1400 Jahren angerichtet hat, der hat im Grunde nur Böses im Sinn, denn er ist bereit, der einen Religion, obwohl sie noch heute Menschenrechtsverletzungen ohne Ende begeht,  den Persilschein auszustellen und die eigene, die es Linken und Grünen erst ermöglicht hat, diese ausgrenzenden Gedankengänge entwickeln zu können, zu verachten und mit Hass zu übersäen, und zwar sogar soweit, dass selbst ein Kreuz als historischer Originalnachbau nicht einmal mehr gestattet sein soll mit mehr als fadenscheinigen Gründen.

 

 

 

 

 

Und hinzu kommt, dass wohl keine Religion einen Religionsstifter hatte, der es nach 2000 Jahren geschafft hat, die Feindesliebe zum Markenzeichen selbst des politischen Handelns zu machen, wie JESUS CHRISTUS, freilich aus anderen Gründen, nämlich der des individuellen Seelenheils. ER wollte die politische Selbstzerstörung mitnichten. IHM ging es hierbei um die Beziehung des einzelnen zu GOTT. Und im Kreuz ist diese Beziehung am besten symbolhaft dokumentiert und beglaubigt.

 

 

 

 

 

 

 

Aus christlicher Sicht hat das Kreuz verschiedene Symbolcharaktere: 

https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuz_(Christentum)

 

 

Dort werden die verschiedenen Kreuzsymbole bildlich dargestellt mit Kurzerläuterungen.

 

Die Christen glauben, dass die Kreuzigung an einem Kreuz stattfand; demnach symbolisiert das Kreuz die Verbindung bzw. den ‚Bund‘ zwischen dem Irdischen (waagerechte Achse des Kreuzes) und dem Himmlischen oder Göttlichen (senkrechte Achse des Kreuzes). Das Kreuz symbolisiert somit zum einen den Opfertod Jesu Christi, zum anderen die Verbundenheit des Menschen mit der Erde und den Mitmenschen (waagerechte Achse des Kreuzes) sowie mit dem Göttlichen (senkrechte Achse des Kreuzes). Vertikale und Horizontale stehen auch für die beiden Seiten der Schöpfung: Himmel und Erde, Geist und Materie, Seele und Leib, das Männliche und das Weibliche in der biblischen Zahlensymbolik.

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

 

Wir denken, dass kein Symbol die göttliche Verbundenheit mit den  Mitmenschen,  verdeutlicht durch den waagerechten Balken des Kreuzes –  religiös so veranschaulicht wie das Kreuz. Und darum gehört das Kreuz zur Kultur des Christentums praktisch innerlich aufgesogen und unauslöschlich dazu. Im Symbol des Kreuzes kulminiert die Göttlichkeit mit dem Menschsein in einer unnachahmlichen Weise. Wer daran Anstoß nimmt, scheint wirklich fehlgeleitet zu sein. Erst das Christentum ermöglichte es, dass die Menschen gleichberechtigt miteinander leben können.

 

3 Responses to “Grüne und Linke wollen Kreuz auf Nachbau des Berliner Schlosses verhindern”

  1. Johannes Says:

    Ob GRÜNE und LINKE ebenso einen Aufstand inszenierten, wenn es um den Halbmond, das Zeichen des Mondgottes Allah, ginge?

  2. Legion Mariens Diözese Rottenburg Says:

    Zwei wichtige Aspekte: 01.) Von sich aus ist JEDES Gebäude vollkommen
    wertneutral; fragt sich nur, wer es in welcher
    Haltung wie gestaltet und welches Echo er darauf
    bekommt.

    02.) Herr Wien und Co. sollten mit gutem Beispiel vorangehen, indem sie,
    echt neutral, diesem Kreuz gar keine Beachtung schenken,
    denn sonst verlieren sie nur ihre Glaubwürdigkeit- wenn sie je eine
    hatten!


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