kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Eine Stimme für Islamkritik, von der wir es nicht mehr erwartet hätten! 15. Mai 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:07

Wegen Orbans Migrationspolitik:

Bekannter Jesuit Boulad nun ein Ungar!

 

 

 

Ex-Caritas-Chef für Ägypten und früherer „Caritas Internationalis“-Vize für Nordafrika und den Nahen Osten:

„Der Westen und der Papst kennen die wahre Natur des Islam NICHT

 

 

 

 

Budapest-Wien (kath.net/KAP): Der bekannte Jesuit Henri Boulad ist seit Jahren eine jener Stimmen, die vor einem sich ausbreitenden Islam warnt. Vor wenigen Wochen hat der langjährige ägyptische Jesuiten-Provinzial und Direktor des „Jesuit Cultural Center“ in Alexandria nun die ungarische Staatsbürgerschaft angenommen.

Und zwar um die restriktive Migrationspolitik des ungarischen Regierungschefs Viktor Orban zu unterstützen und entsprechenden Einfluss auf die europäische Zuwanderungspolitik auszuüben. Das erklärte der 85-jährige aus Alexandria stammende Ordensmann in einem Interview für die ungarischen Wochenzeitung „Heti Valasz“, dessen Wortlaut das österreichische Magazin „Kirche In“ in seiner aktuellen Mai-Ausgabe auf Deutsch veröffentlicht hat.

MEHRhttp://www.kath.net/news/59571

 

 

 

 

 

NEW YORK CITY: Huge fires rips through historic, landmarked synagogue on Lower East Side

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Es gibt sie tatsächlich noch, die Katholiken wie Herrn Boulad, die Zeugnis abgeben und ablegen. Dieser Herr setzt mit seinem Bekenntnis vier wichtige Zeichen:

 

 

1. Mit der Annahme der ungarischen Staatsbürgerschaft setzt er ein politisches Zeichen für die Anerkennung eines Mannes, der in der EU als rechtsradikal, das das Böse schlechthin abqualifiziert wird, nämlich Herrn Orban, dem Ministerpräsidenten Ungarns. Der EU stellt er in dieser Frage damit ein verheerendes Zeugnis aus.

2. Mit der Kritik an der katholischen Kirche einschließlich des Papstes, denen er letztlich Blauäugigkeit gegenüber dem Islam attestiert, die zur existenziellen Gefahr der Menschen und Christen in Westeuropa führen wird, setzt er ein Zeichen gegen den Islam, gegen völlig realitätsfremde Einordnung des Islams und gegen die innere Zerstörung Europas durch den Islam.

3. Mit seiner Kritik weist er die politische Korrektheit als ursächlichen Gefahrengrund für das jetzige Schweigen von Politik, Christentum und Kirchen über den Masseneinlass des islams in Europa aus.

4. Und nicht zuletzt erweisen die Kirche und die EU und somit die etablierten Parteien Westeuropas den „Massen von gemäßigten und intelligenten Muslimen und Muslima“ einen Bärendienst, indem sie sie selbst innerhalb des Islams als Reformkräfte diskreditieren, indem sie sie allein lassen und somit von außen mithelfen, die innerislamische Erneuerung unter dem Deckmantel der poltischen Korrektheit zu torpedieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dieser Aussage trifft er ins Schwarze. Er wirft insbesondere die Fage auf, wo christliches Handeln beginnt und wo es endet. Denn diese Politik, wenn diese fortgesetzt wird, wird  zum Selbstmord des Christentums und der Identität von Europa führen. Diese Frage ist für das Christentum des Westens tatsächlich überlebenswichtig, aber auch für die Menschen, die die Gefahren des Islams einfach nicht begreifen wollen, die gutmenschlich Ignoranten.

Christliches Handeln setzt da ein, wo Menschen in echter Not sind und echte Flüchtlinge, die vor realem Krieg fliehen, ja selbst den Verletzten und Leidenden aus Kriegs- und Naturkatastrophengebieten gesundheitlich auf die Beine helfen,  menschenwürdigen Unterschlupf gewähren. Nichtchristlich ist dagegen die massenwiese Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen, ob muslimisch oder nicht.

 

 

 

 

 

 

Der christliche Wahlspruch: „Hilfe zur Selbsthilfe“ bleibt auch heute noch gültig. Und die Hilfe zur Selbsthilfe geschieht nicht in der Förderung und blauäugigen Unterstützung des in Europa gerade stattfindenden Kulturclashs, die den Islam als hamlose, friedliche und selbstlose Religion mit christlicher Inspiration einordnet und nach Europa förmlich einlädt, weil die  westlich-christliche Eigenidentität immer mehr verloren geht, sondern in der Hilfe vor Ort.

Wenn wir das Evangelium anschauen, so hat JESUS nicht einem finanziell Armen geholfen. Im Gegenteil. Er bewunderte die Witwe, die ihr letztes Geld in den Opferstock des Tempels verschenkte. ER ist nicht hingegangen und hat ihr von dem Geld, was seine Gruppe ersammelt hat, abgegeben. Im Gegenteil. Er stieß bei anderer Gelegenheit die Geldwechslertische im Vorhof des Tempels mit den bekannten Worten um. Er heilte Menschen, die medizinisch unrettbar verloren schienen und heilte sie gleichzeitig an Leib und Seele. Geld spielte bei der Hilfe anderer ein untergeordnete Rolle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Gleichnis des barmherzigen Samariters wurde nur kurz erwähnt, dass dieser den unter die Räuber gefallenen nur solange pflegen ließ, bis er wieder gesund war und sein Geld zu diesem Zweck bereitstellte. Und bei der wunderbaren Brotvermehrung ließ er keine Lebensmittel kaufen, sondern bemühte SEINE GÖTTLICHE KRAFT, um die Menschen satt zu machen.

 

 

 

Nun haben Christen nicht die Gabe der Wunderkraft, die JESUS hattte und damit rückt das Geld für die Hilfe natürlich in den Vordergrund. Aber JESUS lehrt uns, in erster Linie mit unserer Hilfe dem zu Helfenden mit Rat, Tat, Trost, Liebe und Barmherzigkeit beizustehen, anwesend zu sein und ihn „moralisch“ zu unterstützen. Ja, für Operationen an durch Bomben verursachten Gliedmaßen muss Geld bereitgestellt werden. Das Geschenk der persönlichen Zeit dem Anderen gegenüber,  ist zunächst eimal das Wichtigste. Europa ist ein Kontinent der Singles und somit der Einsamen und seelisch Verlassenen, spätestens dann, wenn diese Singles alt werden.

 

 

 

 

 

Aber jedem Wirtschaftsmigranten aus fernen Landen hier eine Rundumvollversorgung zu bieten, hat mit Christlichkeit nichts mehr zu tun, eher mit Hochmut des Bewusstseins, die die eigene Seele streichelt, (was bin ich doch für ein guter Mensch)  doch dem finanziell minderbemittelten zu Helfenden begegnen zu können.  Sie begegnen sich einfach nicht auf Augenhöhe. Und das merken die Menschen aus fremden Landen intuitiv. Wer in echter Not ist und aus dieser echten Notlage mit Hilfe anderer herausfindet, ist dankbar. Die Wirtschaftsmigranten kommen hierher und stellen Ansprüche, als ob ihnen das Geld – und nur Geld wollen sie – wie selbstverständlich zustünde.

 

 

 

Die eine Seite missbraucht die Hilfsbereitschaft, die andere Seite (Kirche und Staat)  pflegen ihr Ego mit der Art einer solchen Hilfe, die den Ausdruck der „Hilfe“ schon fast pervertiert.

 

 

 

 

Wir danken dem Priester Boulad, der Jesuit ist wie Papst Franziskus auch, für seine klaren und differenzierten Äußerungen. Diese kann er nur glaubwürdig vertreten, weil er die Verhältnisse in Ägypten und anderen muslimischen Ländern von innen heraus kennt. Wir danken allerdings auch Papst Franziskus, der in Ägypten doch recht deutliche Worte gegenüber dem islam gefunden hat. Menschen wie Herr Boulad bestätigen die sachliche Islamkritik, die nicht Muslime angreift, sondern die dunklen  gewaltaffinen Verse des  göttlichen Wortes Allahs, des Korans, die Mohammed gelehrt und tödlich gelebt hat und sein Gott ihm  unter Freistellung von Schuld auszuführen befohlen hat.

 

 

Diese geistigen Einstellungen solcher Menschen wie die des Herrn Boulad kommen hier nicht gut an, sind aber nichts desto trotz gültig und wahr. Die ablehnenden Einstellungen sind letztlich nur Auswirkungen des ignoranten „Nichtwahrhabenwollens“ und der standhaften Weigerung, sich mit den Tiefen des Islams auseinandersetzen zu wollen. Lieber wird hier der Kampf der Kulturen durch die praktische Politik beschworen, die nicht steuert, sondern sich dem Zeigeist anpasst und vom Islam vorgeführt wird.

 

 

 

Der DREIEINE GOTT möge trotz der unter den Menschen weit verbreiteten Ignoranz und der „Brot-und-Spiele-Mentalität“ und der weit verbreiteten Gleichgültigkeit der Menschheit huld- und gnadenvoll den Weltfrieden schenken.

 

One Response to “Eine Stimme für Islamkritik, von der wir es nicht mehr erwartet hätten!”

  1. Der Islam ist so gruselig. Je mehr böse Sachen der Islam macht, desdo mehr zieht es mich zu Jesus hin. Ich will nur noch zu Jesus.


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