kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christenverfolgung: Das Problem ist der islamische Hass! 15. Mai 2017

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 18:03

Vergessen Sie die Symptome und betrachten Sie die Quelle!

 Eine Lüge verdeckt die Wahrheit. Und hässliche aber verborgene Wahrheiten haben nie eine Chance entdeckt, behandelt und verbessert zu werden. Wegen dieser simplen Binsenweisheit hat eine der größten Lügen UNSERERZeit – dass Gewalt im Namen des Islams nichts mit dem Islam zu tun hat – aus einem an sich selbst schwachen Islam eine Geißel der modernen Welt gemacht, ohne irgendein Zeichen der Erleichterung am Horizont.

 

Quelle: Frontpage Magazine, Von Raymond Ibrahim
Übersetzt von EuropeNews

 

 

Deshalb ist es nützlich die Hauptstrategie, die von den Lügnern in Regierung, Medien und Hochschulen benutzt werden, aufzudecken: 1) die typischen aber chronischen täglichen Nachrichten über muslimische Gewalt gegen Nichtmuslime auf der ganzen Welt, 2) dass immer nur eine spektakuläre Gewalttat von Muslimen herausgepickt wird, die man, weil sie fast immer von einer professionellen Dschihadistengruppe ausgeübt wird, als begrenztes, temporäres, örtliches Phänomen dargestellt wird: Diese spezielle „Terrorgruppe“ wird bekämpft und schon verschwindet das Problem.

 MEHR: https://de.europenews.dk/Christenverfolgung-Das-Problem-ist-der-islamische-Hass-136918.html

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

 

Völlig d’accord, weil hier auf dem blog bereits des Öfteren geschildet:

Der Hass auf alles Nichtislamische und somit u. a. auch auf alles Christliche trieft Wort für Wort aus den Versen des Korans, also aus dem Mund Allahs, die pauschal alle Ungläubigen (und dazu zählen auch Christen und Juden) mit Vorurteilen belegt, mit  Hassversen die eigene Erhöhung ausdrückt, mit Tötungsaufrufen dem Hass physischen Ausdruck verleiht, mit Gebetsverbot am Grab von Ungläubigen operiert, mit dem Gebot, nicht nur Ungläubige, sondern auch explizit Juden und Christen die Freundschaft erst gar nicht entstehen zu lassen, mit Beleidigungen aus dem Tierreich (Vieh) um sich wirft, Juden und Christen zu den schlechtesten Geschöpfen auf Erden degradiert, verbale Feindbilder schafft und nicht zuletzt der zutiefst menschenfeindliche Hass über den Tod hinaus, der es Muslimen verbietet, in „von Christen“ oder anderen unreinen Nichtmuslimen bestattet zu werden.

Ist in sich hassvoll konsequent. Wem am Grab eines Nichtmuslimen verboten wird zu beten, dem ist es auch verboten, sich in derselben Erde bestatten zu lassen.

 

 

 

 

Würde jeder Hass, Beleidigungs-, Herabsetzungs- und Feindbildvers aus dem Koran entfernt werden, wäre der Islam kaum noch überlebensfähig. Der Hass, die Entmenschlichung des Ungläubigen nimmt im Koran, im Denken dieses Gottes  einen so großen Raum ein, dass wir durchaus mit Recht annehmen dürfen, dass sich der islamische Glaube über den Ungläubigen definiert.

 

 

 

 

Ohne den Ungläubigen und den Hass auf ihn würde der Islam in sich zusammenbrechen.  Der Koran würde auf weniger als die Hälfte zu reduzieren sein. Dieser Hass hat aber einen Grund.

Er lässt göttlicherseits die Gewalt gegen Nichtmuslime in jeglicher Form zu, in der Form des Dschihads der Terrorislamisten genauso wie die Feinbild- und Herabsetzungshasspredigten über Ungläubige in Moscheen als Sender  bis hin zum muslimischen Schüler als Empfänger dieser Hassbotschaften auf dem Schulhof, der keinen Respekt vor unbekopftuchten Mädchen einschließlich seiner Lehrerin hat und der als Grundschüler die islamischen Weisheiten von sich gibt, wie in Ulm geschehen, dass Christen getötet werden sollen.

 

 

 

 

Und hinterher will es keiner gewesen sein. Die Schüler sind unschuldig. Schuldig sind Muslime, die ihre Weisheiten aus dem hasstriefenden Koran noch immer so sehr selbst glauben, dass sie es für richtig und weise ansehen, diese mörderischen Weisheiten ihren Kindern, die die Grundschule besuchen, mit auf ihre Seele zu legen und diese damit zu vergiften.

http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/

 

 

 

 

 

 

 

Die Menge an Material in der Trilogie (Koran, Sira und hadith) über die kuffar (Plural von kafir = Ungläubiger) ist außergewöhnlich. Ungefähr 67% des mekkanischen Korans und 51% des medinensischen Korans handelt von ihnen. Tatsächlich beschäftigen sich mindestens 75% des Textes der Biographie Mohammeds nach Ibn Ishaq mit den Ungläubigen und 20% der Textsammlung von Bukhari hat sie zum Thema.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusammenfassung

 

Das islamische Dogma stiftet bei seinen dem Willen Allahs Unterworfenen (Islam heißt Unterwerfung) die unumstössliche Gewissheit, zu den Rechtgeleiteten zu gehören. Das hat der Islam mit anderen Bekenntnissen gemein. Absolut einmalig ist hier allerdings, daß die umfangreich grösseren Teile (!) der dogmatischen Schriften beherrscht sind von Hass, Verachtung und Gewalt gegen die Ungläubigen (kuffar) und ihrer völligen Entmenschlichung. Ungläubige werden noch nicht einmal als Tiere gewertet.

Hier die Zusammenstellung:

  1. Ungläubige sollen bei folgenden vier Gelegenheiten umgebracht werden:

    A. Im Zusammenhang mit dem „Heiligen Krieg“

    B. Im Zusammenhang mit der „Einladung zum Islam“

    C. Als Kriegsgefangene

    D. Im Falle der „Beleidigung des Islam“ (Blasphemie)

Allah bestimmt, wer überhaupt gläubig werden kann

Allah wird die Werke der Ungläubigen irreleiten

Allah plant Listen gegen die Ungläubigen

Allah versiegelt die Herzen der Ungläubigen

Allah haßt die Ungläubigen, er zürnt ihnen und verflucht sie

Ein Gläubiger soll keinen Ungläubigen zum Freund nehmen

Die Gläubigen sollen Schrecken (Terror) in die Herzen der Ungläubigen werfen

Die Ungläubigen sollen bei Bedarf getäuscht und belogen werden (taqiyya)

Ungläubige sind verstandeslos

Sie sind die schlechtesten Geschöpfe

Sie sind schlimmer als Vieh

Ungläubige sind wie Hunde

Alle Juden sind sowohl Affen und Schweine und sie sind verflucht

Den Ungläubigen wird von Allah ein Satan beigesellt

Sie können bei Bedarf gefoltert werden

Ungläubige sind doppelt schuldig

Ungläubige werden durch die koranische Botschaft gewarnt

Gegen Ungläubige soll Krieg geführt werden

Ungläubige können versklavt werden

Ungläubige Frauen gehören nach der Gefangennahme zur sexuellen Beute

Sie werden dereinst von den muslimen verspottet

Sie sollen erniedrigt und unterworfen werden

Sie sind unrein und in ihren Herzen ist Krankheit

Sie sind die Helfer Satans

A Sie haben ihre Schriften korrumpiert
B Schriftverfälschung im Koran

Ungläubige dürfen nicht zuerst gegrüßt werden

Das Blut (Leben) eines muslim ist wertvoller als das eines Ungläubigen

Kein Blut von Ungläubigen für die Produktion von Medikamenten für muslime

muslime wollen nicht neben Ungläubigen und in „reiner“ Erde begraben werden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist die dunkle Seite des Islams, der Urquell des göttlichen und mohammedanischen Hasses auf alles Fremde, was nicht das glaubt, was der Islam vorgibt.

 

 

 

 

 

Das zu erkennen wäre mehr als einfach. Aber die andere Seite, die wie Ying und Yang eine Einheit ergibt, ist die Seite, dies lügenhaft schafft auch nach 1400 Jahren den Islam von seiner dunklen Seite zu befreien. Die gesamte westliche Welt lügt sich die nicht nur identitätstötende, sondern auch die mitunter physisch tötende, aber auch die geistig tötende Dimension des Islams schön. Der Islam hat den Vorteil, dass er auf westliche Ignoranten trifft, die dem Islam, egal was Vertreter dieser Glaubensrichtung auch anstellen, immer den Persilschein ausstellen. Schlimmer noch: Das Böse, was Muslime tun,  hat mit dem Islam nie auch nur im Entferntesten etwas zu tun, auch wenn sie bei Tatausführung „Allahu akbar“ rufen. Und diese Lüge ist genauso satanisch, wie es die Hassverse des Korans eben auch sind.

 

 

 

 

 

 

Fazit: Sowohl beim Islam als Sender von Hass als auch bei den ignorierenden Entscheidungsträgern im Westen als Empfänger genau dieses Hasses hat Satan seine Hand im Spiel. Islamischer Hass in seinen multiplen rubusten und feingliedrigen Ausprägungen trifft auf die ignorante Lüge in ihren multiplen, robusten und feingliederigen Ausprägungen. Da ist sie, die unselige Einheit. 

Der eine muss es machen, der andere lässt es zu, weil der Zulassende neben der Lüge auch noch die Feigheit und die Identitätslosigkeit wie eine Fahne vor sich herträgt und dies als die gute Charaktereigenschaft der politischen Korrektheit einordnet und vorgibt und alle, die dieser Ideologie nicht folgen, in eine totalitäre faschistische Ecke stellt, anstatt sich einmal den politischen Faschismus in der Lehre des Islams selbst auch nur einmal ansatzweise anzusehen.

 

 

 

 

 

 

Der DREIEINE GOTT möge SEINEN HEILIGEN GEIST auf die gesamte Menschheit herabsenden und ihr die Erkenntnis schenken, dass nur JESUS CHRISTUS, das lebendige Wort des VATERS ist, welcher der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN ist. Liebe Muslime, ja der LIEBENDE und HEILIGE GEIST, mit dem heilige Texte verkündet werden, ist es wert, als als  gleichwertiger und selbstständiger Teil GOTTES angesehen und angebetet zu werden.

In JESUS selbst ist er zum Ausdruck gekommen. Wird dieser Teil vernachlässigt, kommen nur geistig verunreinigte Texte heraus, die zwar heilig genannt werden, aber gleichzeitig mit Hass und Feindschaft gespickt sind.

 

 

 

 

Hass und Feindschaft, Ausgrenzung und Entmenschlichung haben nichts mit dem vollkommenen GOTT zu tun. Gott wäre unvollkommen, würde er Hass und Gewalt als legitim verkünden. Gott als das Gute im Bösen oder das Böse im Guten zu sehen ist Blasphemie und beleidigt bereits den Namen GOTTES.

 

5 Responses to “Christenverfolgung: Das Problem ist der islamische Hass!”

  1. Andreas Says:

    Hier ein mutiger (vermutlich syrischer) „Fussgängerzonen-Christ“, allerhöchster Respekt!!:

    • Andreas Says:

      Nichteinmal das christliche Fisch-Symbol darf als Halskettenanhänger in öffentlichen Einrichtungen/Schulen getragen werden?!
      https://de.sputniknews.com/panorama/20170516315774978-kreuzstreit-berlin-schule-neutralitaetsgesetz/

      • Bazillus Says:

        Werter Andreas,
        Habe das Video gesehen! Mutig, mutig, dieser Mann. So stelle ich mir damals Johannes den Täufer in der Wüste vor. Er hat in der Wüste gepredigt. Dieser Mann predigt in eine geistige Wüste, nämlich in die unsrige hinein! Damals dürsteten die Menschen nach Hoffnung und folgten Johannes in die Wüste. Heute sind auch die Christen des Pilgerns überdrüssig und haben sich die Gleichgültigkeit als vermeintlichen Schutzmantel angezogen und lassen jedes biblische Wort auf Stein fallen. Es interessiert sie nicht. Ja, dieser Christ bezeugt Jesus Christus. Dieser Mann ist ein Vorbild!!!!!

        Ich gebe zu, dass ich dazu zu feige wäre.

    • Bazillus Says:

      Werter Thomas

      Volle Zustimmung!!!

  2. Thomas Says:

    Nicht nur der islamische Hass ist das Problem sondern der Hass jeder Art von Idiologie, auf anders
    Denkende, welcher sich ihnen in den Weg stellt. Der Hass entläd sich sobald die Anhänger einer
    Idiologie, die Mittel dazu haben.


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