kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Terroropfer in Nigeria und das Wirken Satans 12. Mai 2017

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:47

Nigeria: Fulani-Terror trifft immer mehr Christen

Bischof vermutet Unterwanderung staatlicher Organisationen.

München (kath.net/ KiN): Es handelt sich um ein gut geplantes und finanziertes Programm der systematischen Vernichtung.“ Bischof Joseph Bagobiri aus Kafanchan im zentralnigerianischen Bundesstaat Kaduna beklagt gegenüber der Päpstlichen Stiftung „Kirche in Not“ eine neue Welle islamistischer Gewalt. Sie geht von Extremisten aus, die dem Hirtenvolk der Fulani angehören.

Immer häufiger zerstören Angehörige des Nomadenstammes mit ihren Viehherden Ackerflächen, überfallen Bauernhöfe, misshandeln und töten Menschen. „Die Fulani-Extremisten sind die ideologischen Brüder von ,Boko Haram‘. Die Zahl der Toten steigt von Tag zu Tag“, erklärte Bischof Bagobiri. Seiner Einschätzung nach seien allein im vergangenen Jahr 1000 Menschen durch extremistische Fulani getötet worden.

MEHR: http://www.kath.net/news/59460

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Jenseits des Wirkens GOTTES macht sich Satan, unter verschiedenen Namen, unter verschiedenen Kulturen, Ideologien und Geisteshaltungen auftretend, daran, die Welt hier zu beherrschen. Boko Haram war gestern, heute nennt sich Satan in Nigeria, der die Gewaltverse des Korans inspiriert hat,  Fulani-Terror. Aber oftmals haben diese verschiedenen Namen des Teufels nur ein Ziel: JESUS CHRISTUS anzugreifen. Weil JESUS selbst in GOTT für Satan unerreichbar ist, bleibt diesem lächerlichen Zwerg der Unterwelt nichts anderes übrig, als sich an den Nachfolgern CHRISTI, den Christen hier in Nigeria, andernorts in Ägypten oder Irak, Syrien, Saudi Arabien oder Iran über radikalislamisches Gedankengut zu rächen.

Dabei ist er schlau genug, sich der Elitendenkstrukturgeber der  „Weltpolizei USA“ und der Politreligion Islam zu bemächtigen, die im Nahen Osten und in Libyen oder in Syrien keine Ordnungsfaktoren sind,  sondern einen Zerstörungswillen zur Chaosanrichtung an den Tag gelegt haben, der jeder rationalen, weisheitsbegründenden Handlung entgegensteht. Er bedient sich der Politik westlicher Länder, die die USA bei ihrem Zerstörungswerk des Chaosbereitens in aller Welt bereitwillig unterstützen, natürlich alle im Namen einer guten Sache. Ja, die politisch propagierte gute Sache ist halt oftmals das Gegenteil.  Für viele Menschen durchschaubar, für machtbesessene Politiker jedoch – weil von Satans Einflüsterungen – bestimmt, nicht. Mehr als armselig, mehr als primitiv, eben einfach nur satanisch.

 

 

 

 

 

Dieser höllische Bosheits- und Gewalt-Zwerg kann aber nicht nur brutal-kriegerisch und radikal-religiös, er kann auch subtil und differenziert. Er wirkt in Europa, im Westen unter dem Deckmantel des Genderismus, der Identitätslosigkeit, des Materialismus, des Atheismus, des Selbstzerstörungsstrebens, der Kinderfeindlichkeit, der politischen Korrektheit, die die Einschränkung von Meinungs- und Religionsfreiheit im Gepäck hat.

Ja, selbst der Satanismus direkt ist in der Welt auf dem Vormarsch. Luizifer, Lichtträger, Durcheinanderbringer, Bachometh oder andere mystische Namen zeichnen seinen seinen im Grund satanischen Charakter aus.  Ja, selbst das Licht, pervertiert er zur Dunkelheit der Seelen, täuscht, trickst und lässt das Gute zum Bösen, das Böse zum „Guten“ mutieren. Die Bewusstseinsverwirrung der Menschen geht in die nächste Runde. Die biblische Sprachverwirrung, deutlicher die Bewusstseinsverwirrung,  ist in der Welt exorbitant gestiegen.

Gutes und Böses vermengen sich, die Unterscheidung wird durch Satans unsichtbares Wirken erschwert. Die Erkenntnisfähigkeit von Gut und Böse verschwimmt. Die Erkenntnisfrucht des Paradieses, des Paradiesapfels, die Wirkungen des Baumes der Erkenntnis in Gut und Böse wird in diesen Zeiten pseudomäßig zunehmend schwieriger.

 

 

In dieser Fokussierung auf eine einseitig ausgerichtete Hauptmeinung in Politik und Religion und anderen Halbwahrheiten fühlt sich diese Bosheitskreatur, die sich hassvoll von GOTTES Botschaft völlig abgewandt hat, mehr als wohl und die Masse der Menschen fällt auf sie herein. Hauptsache Brot und Spiele halten das irdische Leben in gewohnter Weise aufrecht. Sie erinnert an die Kapelle auf der Titanic, die angeblich bis zuletzt zur seichten Freude des Publikums gespielt haben soll.

 

 

Bei all den Terroranschlägen, den Anschlägen auf den gesunden Menschenverstand, den geistigen Anschlägen auf die Religion des Christentums, also auf JESUS CHRISTUS selbst, wachen die Menschen nicht auf, selbst Christen – insbesondere hier im Westen – nicht. Selbst der Frieden kann trügerisch sein für Christen. 70 Jahre Frieden in Europa haben Christen lau und feige werden lassen. Bekennertum hat sich verflüchtigt.

Die religiöse Dankeskultur  für Frieden, Wohlstand und ein relativ leichtes Leben, gerichtet an den DREIEINEN GOTT, hat selbst in der Kirche, im Christentum gelitten. Dank für die Möglichkeit der Wahl der Lebensmittel, Dank für die Möglichkeit der Wahl der Bildung und Berufe, Dank für die Möglichkeit, hier noch frei leben zu dürfen, gerichtet an GOTT hat Christen fahrlässig werden lassen, hat Christen letztlich lau und warm werden lassen, nicht Fisch noch Fleisch. Die Selbstverständlichkeit ersetzte den Dank, die materielle Eigenleistung wurde absolut gesetzt. Der Mensch brauchte GOTT nicht mehr und hat sich selbst an die Stelle GOTTES gesetzt. Bei der Gelegenheit hat er sich selbst und seine Orientierung verloren.

 

 

 

 

 

Die Botschaft JESU, die Seligpreisungen, die 10 Gebote des VATERS die verkündete und gelebte Feindesliebe JESU gilt immer weniger Menschen als  eine Lebensrichtschnur. JESUS, der Weg, die Wahrheit und das Leben wird ganz im Sinne Satans nicht mehr ernst genommen. Darum die baylonische Sprachverwirrung der Menschheit. Im Zuge derselben wurd die Mikrobe der menschlichen Dummheit von der Leine gelassen und beherrscht leider noch immer die Welt.

Die Leserschaft, aber auch die bedauernswerten Opfer in Nigeria mögen es uns verzeihen, dass wir diesen Bezugsartikel benutzt haben, sich mit dem Widersacher GOTTES, dem Satan, ein wenig mehr zu beschäftigen.

 

 

 

 

Mit diesem Kommentar soll selbstverständlich kein  Mensch von seiner ihm angeborenen Eigenverantwortlichkeit befreit werden. Jede bewusste Entscheidung, die der Mensch trifft, hat Auswirkungen, gute oder böse oder vielleicht sogar keine. Satan ist nicht schuld, wie sich Menschen entscheiden. Satan ist nur die hassvolle und abgrundtief böse ungeistige Einflüsterung, die Menschen bewegen kann, sich für das Böse zu entscheiden.

 

 

 

GOTT,der HEILIGE GEIST, der VATER und der SOHN,  zwingt keinen Menschen, sich für IHN zu entscheiden und doch hat dieser DREIEINE GOTT uns SEINEN SOHN JESUS, SEIN LEBENDIGES WORT,  zu uns Menschen gesandt und uns damit SEINE UNENDLICHE LIEBE geschenkt. Christen sollten sich – wie besonders Christen in Verfolgungs- und Diskriminierungssituationen dies tun – an und in JESUS CHRISTUS binden als den einzigen Weg, der zum VATER führt. Denn dann ist der satanische Ungeist geschlagen und spielt im Leben eines Christen keine Rolle mehr .

Wer bewusst JESUS nachfolgt, kann und darf Satan marginalisieren.  Wer als Christ sich nur den pseudochristlichen „guten Werken“ ohne JESUS verschreibt, bleibt in Gefahr, von Satan unheilvoll inspiriert zu werden.

 

 

 

 

 

 

Wer sich wie die Christen in Nigeria, die Kopten in Ägypten, die mutigen Christen in islamischen und kommunistischen Ländern an JESUS hält trotz aller Widerstände, der hat auf festen Grund gebaut und Satan spielt in deren Leben im Grunde dann keine Rolle mehr.

 

 

 

 

Wir dürfen den DREIEINEN GOTT bitten, den ermordeten Christen in Nigeria in SEINE Arme zu schließen.

ER möge den Angehörigen gnädig sein und ihnen die Kraft schenken, JESUS weiterhin zu folgen und ER möge der Menschheit die Gnadenerkenntnis schenken, in JESUS den Glaubensanker finden zu können,  der in turbulenten Zeiten fest und unbeirrt durch alle Orkanwellen des Lebens in GOTT seinen Grund und Fels in sich birgt.

 

4 Responses to “Die Terroropfer in Nigeria und das Wirken Satans”

  1. Andreas Says:

    http://diepresse.com/home/panorama/religion/5216774/Islamwarner-aus-Aegypten-nahm-ungarische-Staatsbuergerschaft-an

    Unglaublich, welch geringe Leser-Resonanz es hier gibt – muss man sich da noch über die Zustände in Europa wundern??
    Gibt es etwa offizielles Leseverbot von K.o.G. durch die Amtskirchen? Und wo sind die x-tausenden Kopten o. afrikanischen Christen – hab so gut wie noch nie einen Kommentar von diesen gelesen, weder auf deutsch noch auf englisch.
    Wenn es selbst die einen feuchten Kerricht interessiert, was in ihren Heimatländern los ist, braucht es einen als Europäer wohl auch nichts anzugehen, muss man (leider) schlussfolgern.
    Der Kommentarbereich ist definitiv tot – Wiederbelebungsversuche zwecklos – falls man nicht gänzlich ignoriert wird bekommt man meist eh nur die schroffen Schlaumeier-Meinungen anderer vor den Latz geknallt, auf das die Rechthaberei lebe? Von Diskussionskultur, gegenseitigem Respekt u. christlichem Spirit/Emotion keine Spur?!
    Schade, das war mal ganz anders hier – auch das ein warnendes Zeichen des Abfalls u. der Zersplitterung…
    Lebt wohl u. viel Glück für K.o.G.

    • Bazillus Says:

      Werter Andreas,
      ja, es ist schon so, dass die Leser-Resonanz hier mehr als gering ist. Ich glaube kaum, dass es ein Leseverbot seitens der Amtskirchen gibt. Und wenn es dies gäbe, würde sich eh niemand daran halten, wer nicht will. Ob dieser Blog immer die Einstellung der koptischen Geistlichkeit ausdrückt, kann ich hier auch nicht sagen. Ich glaube nicht, dass dieser Blog ein „Sprachrohr“ der koptischen Kirche darstellt. Es wäre gut, wenn sich auch koptische Geistliche hier einmal kommentierend melden würden oder zumindest koptische Christen. Auch ich habe den Eindruck, dass sie es irgendwie nicht interessiert.

      Leider haben Sie mit dem recht, was Sie schreiben.

      Es wäre schade, wenn auch Sie den Kommentarbereich verlassen würden. Leider bin ich – wie Sie wohl auch – voll berufstätig und kann nicht immer kommentieren. Ich erinnere mich an durchaus wertvolle Diskussionen mit Ihnen. Vielleicht muss es ja nicht der Vergangenheit angehören.

      Gleichgültigkeit ist leider auch eine Form von Abfall, einem Abfall, der aus der Abstumpfung der Seele kommt. Ablehnung hat wenigstens noch einen Standpunkt. Dem Gleichgültigen ist alles egal. Eine Lauheit, die die Kopten in Ägypten wohl kaum kennen. Vielleicht verleitet das Wohlleben in der Anonymität hier viele zu einem solch lethargischen Verhalten.

      Nun möchte ich das Nichtkommentieren von koptischen Christen in diesem Blog letztlich nicht als Lauheit werten. Aber die ein oder andere Stimme könnte sich hier wirklich einmal melden, denn der Blog gibt sich redlich Mühe, den Islam sachlich zu kritisieren und Bezugsartikel über Ägypten und der mitunter desolaten Situation von koptischen Christen dort zu veröffentlichen, was in Ägypten wohl kaum möglich wäre, weder den koptischen Christen als auch der koptischen Geistlichkeit.

      Ja, zu Beginn dieses Blogs war das anders hier. Das stimmt.

      Für den Fall, dass Ihre Entscheidung endgültig ist, was ich wirklich nicht hoffe, wünsche ich Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute und den Segen Gottes.

      • Andreas Says:

        Danke der aufmunternden Worte, werter Bazillus – dachte schon, Sie beehren uns hier überhaupt nicht mehr. Vielleicht finden Sie ja wieder öfter mal Zeit für den einen o. anderen Kommentar?
        Vermutlich kennt diesen Blog auch kaum jemand, zumindest nicht die in Deutschland/Österreich lebenden (deutschsprechenden) Kopten – oder wir sind selbst denen zu (Islam-) kritisch??


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