kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das Christentum verschwindet 12. Mai 2017

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 14:56

MOSUL, IRAQ - APRIL 16: Iraqi Syriac Christian priest Charbel Aesso gives the Eucharist during an easter service at Saint John's Church (Mar Yohanna) in the nearly deserted predominantly Christian Iraqi town of Qaraqosh on April 16, 2017 near Mosul, Iraq. Qaraqosh was retaken by Iraqi forces in 2016 during the offensive to capture the nearby city of Mosul from Islamic State but it remains almost completely deserted. (Photo by Carl Court/Getty Images)

Priester im Irak:

„Pass auf! Was hier geschehen ist, wird zu euch kommen“.

 

„Ich fürchte, wir nähern UNS einer Situation, die dem tragischen Schicksal des Christentums in Nordafrika in den frühen Tagen des Islam ähnelt“, zitiert Giulio Meotti den lutherische Bischof Jobst Schoene. In Nordafrika und im Nahen Osten ist das Christentum verschwunden – erlebt Europa nun das gleiche Schicksal?

 

 

 

„Pass auf, pass bloß auf. Was hier geschehen ist, wird zu euch kommen“, sagte ein älterer Priester im Irak zu Pater Benedikt Kiely. Kiely hilft verfolgten Christen im Nahen Osten.

„In alten Zeiten gaben UNS Algerien und Tunesien, vollständig christlich, große Denker wie Tertullian und Augustinus. Zwei Jahrhunderte später war das Christentum verschwunden, ersetzt durch die arabisch-islamische Zivilisation“, schreibt der italienische Journalist und Autor Giulio Meotti auf „Gatestone“.

Im Irak sei es mit dem Christentum vorbei – wegen des islamischen Extremismus. In Europa liege der Rückgang des Christentums aber NICHT nur in der Verbreitung des Islam begründet, sondern das Christentum begehe regelrecht Selbstmord, meint Meotti und sieht dies in den Geburtenraten muslimischer Frauen belegt:

 

 

 

 

 

 

 

 

MALAYSIA: ANGRY MUSLIM MOB beats up a man and damages his car for honking his horn during Friday prayers

 

 

 

 

 

 

 

„Du sollst nicht nur drei, sondern fünf Kinder haben“

 

„Binnen 20 Jahren werden muslimische Frauen MEHR Babys gebären als christlichen Frauen weltweit. Es ist nur das jüngste Zeichen des schnellen Wachstums, das den Islam bis zum Ende des Jahrhunderts zur größten Religion der Welt zu machen scheint, nach einer neuen Studie des Pew Research Centers.“

Die muslimische Bevölkerung ist laut Meotti zwischen 2010 und 2015 um „mehr als 150 MILLIONEN Menschen auf 1,8 Milliarden angestiegen, während zu dieser Zeit viele Christen „verloren“ gegangen seien. Im selben Zeitraum „überstiegen die Todesfälle von Christen die Geburten um fast 6 Millionen in dieser kurzen Zeit“. Fazit: „In diesem Tempo wird das Christentum in Europa verschwinden.“

 

 

 

 

In den meisten europäischen Ländern sei es der Fall, dass christliche Todesfälle christliche Geburten überschreiten würden, so der Journalist weiter. In Deutschland  soll es allein zwischen 2010 und 2015 schätzungsweise 1,4 Millionen mehr christliche Todesfälle als Geburten gegeben haben, berichte das „Pew Research Center“. Klare Muster an demographischen Trends, Kirchenbesuche, Pfarreischließungen und die sinkenden Zahl der Priester unterstreichen laut Meotti diesen Trend der nächsten Jahrzehnte.

Und weiter: „Diese Muster sind der Grund, warum islamische Führer wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan einen demographischen Krieg gegen Europa geführt haben. „Du sollstNICHT nur drei, sondern fünf Kinder haben“, sagte Erdogan zu Muslimen auf dem alten Kontinent. „Du bist die Zukunft Europas“. Dieser Plan wird im Islam Hijrah genannt: Erweiterung des Islam durch Migration, basierend auf Mohammeds Flucht von Mekka nach Medina im Jahre 622“.

„Moderne Fortschritte in Wissenschaft und Medizin schwächten Christentum in Nordeuropa“

 

Den „Kollaps“ des Christentums erkennt Meotti aber NICHT nur in einer fortschreitenden Islamisierung. Er schreibt: „Das Christentum in Nordeuropa ist bereits vom Atheismus geschwächt worden, ein Trend, der möglicherweise durch moderne Fortschritte in Wissenschaft und Medizin beschleunigt wurde.“

In Skandinavien hätten nach einer nationalen Werbekampagne einer Atheistischen Gesellschaft „Tausende von Menschen die dänische Kirche verlassen. Die norwegische Staatskirche habe in einem Monat MEHR als 25.000 Mitglieder verloren. Im vergangenen Jahr seien mehr als 90.000 Menschen aus der schwedischen Kirche ausgetreten – fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Währenddessen seien in einem Jahr 163.000 Migranten ins Land gekommen, die meisten von ihnen muslimisch.“

 

 

 

In Ländern wie Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Österreich bis hin zum katholischen Spanien zeichne sich der Trend ab, dass in den nächsten zehn Jahren hunderte Kirchen und  Pfarreien geschlossen werden, erkennt Meotti. Ähnliche Prognosen, wie die von Kardinal Willem Eijk, Erzbischof von Utrecht würden katholische Geistliche europaweit abgeben. Eijk sagte: „Wir sagen voraus, dass ein Drittel der katholischen Kirchen bis 2020 und zwei Drittel bis 2025 geschlossen sein wird“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Muttersprache Europas zu einem kaum erkennbaren Flüstern reduziert

 

Der irakische Priester warnte den Priester der westlichen Welt. Die Angriffe auf koptische christliche Kirchen in Ägypten lässtUNS den „ Vernichtungskrieg gegen die Christen im Nahen Osten sehr real“ erscheinen, meint Meotti weiter und zitiert den kanadischen Philosophen Mathieu Bock-Côté:

„Die westliche Welt hat sich seit langem an die Verfolgung von Christen im Nahen Osten gewöhnt, als ob ihr schlechtes Los unvermeidlich wäre und einfach akzeptiert werden muss. Sollte NICHT die Frage der Nahöstlichen Christen die europäische Zivilisation auf ihre Kernidentität zurück bringen? Sollten wir in Europa und dem Westen uns nicht sagen, dass diese Angriffe auch gegen uns gerichtet sind? „

Diesen Krieg erlebe das Christentum auch schon längst auf europäischen Boden, so Meotti. Auch wenn Goethe einst sagte, „die Muttersprache Europas ist das Christentum“, so sei es inzwischen „zu einem kaum erkennbaren Flüstern reduziert. Die „islamische Sprache“ werde aber jedes Jahr stärker.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/priester-im-irak-pass-auf-was-hier-geschehen-ist-wird-zu-euch-kommen-a2114758.html

 

4 Responses to “Das Christentum verschwindet”

  1. Alfred Hala Says:

    das christentum verschwindet. na sowas.da steuern die vertreter des christentums schon erhebliches dazu bei.die pfaffen verraten ihre religion am laufenden band. was steckt nun wirklich unter dem mantel der falschen humanität? der falschen für uns tödlichen toleranz ? dietatsache dass wir eine religion der alten verkorksten und kinderlosen prunk- und prachtidioten haben,die sich jahrhunderte an kindern befriedigen,frauen nicht einmal als ehefrauen akzeptieren,ist der tod des christentums.die zusätzliche blödheit die eigenen schlächter zu beherbergen und durchzufüttern ,sich um diese kulturfrevler mehr zu kümmern als um die eigenen gläubigen.dass immer mehr politiker in führungsposition gottlos oder schwul sind, keine nachkommen haben und somit an wurschtigkeit gegenüber der nachkommen kaum zu überbieten sind schließt den todeskreis.das was der klerus zur zeit von sich gibt ist glaubenshochverrat.es wäre angebracht dass sich dieser altherrenbund endlich besinnt und den glauben fördert den sie vertreten.

  2. Was soll dieser Bericht? Er schädigt nur unseren christlichen Glauben und gefällt nur Satan. Genauso können wir sagen.

    „Ab dem Jahr X ist der Irak ein für der Menschen unbewohnbares Gebiet, und zwar solange bis er ausgestorben ist.“

    Wer die Möglichkeit hat, soll dort das Evangelium verkündigen. Das brauchen die Menschen nötiger denn je.

  3. Anna Says:

    Dieser Bericht schädigt nicht dem christlichen Glauben!!
    Man kann es nicht oft genug lesen
    Er rüttelt auf sich zu besinnen und zu kämpfen.
    Selbst hier in D werden seit langem schon Kirchen geschlossen oder verkauft, weil die Zahl der Kirchenbesucher und Gläubigen zurückgeht.
    Deshalb sind die Laien in Gebetsgruppen und öffentlichen Andachten aufgerufen, sich zusammen zu tun, Prozessionen zu halten und beten beten beten, um Bekehrungen und Sühne zu leisten.
    Nicht beschweren, selbst aktiv werden.


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