kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Attentat auf den freien Willen 5. Mai 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:05

Wenn wir Islamismus als psychische Störung durchgehen lassen, verhöhnen wir die Opfer, verhöhnen wir aber auch jene Menschen, die tatsächlich unter schwerwiegenden psychischen Störungen leiden.

 

 

 

 

“ kath.net-Kommentar von Anna Diouf

 

Köln (kath.net/ad): Ist in unserer Gesellschaft die Lehre vom freien Willen eigentlich noch Konsens? In Prien am Chiemsee (wirklich ein beschauliches Örtchen) wird eine Afghanin erstochen, als sie aus dem Supermarkt kommt. Die Bildzeitung braucht nicht lange, um herauszufinden, dass sie Christin war, Konvertitin sogar. Der Täter aber wird erst einmal in die Psychiatrie eingewiesen.

 

 

Wäre man zynisch, so könnte man natürlich sagen, dass der Islam offensichtlich Ausdruck einer religiösen Psychose sei, schließlich ist er nicht vernunftgemäß und damit in sich eine Gefahr für eine gesunde Menschenseele. Allerdings bin ich noch nicht in diesem Stadium des Sarkasmus angekommen, und daher eher ehrlich beunruhigt. Wir alle wissen, dass bei einem großen Teil der wegen terroristischer Anschläge und Attentate festgenommenen Menschen Verdacht auf psychische Probleme bestand. Dies ist entweder Ausdruck bodenloser Naivität – wer hatte noch nie psychische Probleme? Und wieso sind es nicht die psychisch kranken Japaner oder Italiener oder Briten in Deutschland, die Anschläge begehen? Psychische Probleme hin oder her, sie werden maximal ein Steinchen im Mosaik sein.

Oder aber wir werden Zeuge eines fatalen Irrwegs der säkularen Postmoderne: Wir erleben die Abschaffung des freien Willens. Wurde uns bereits zur Genüge eingeredet, wir seien ganz und gar hormon- oder gengesteuert, ohne Kraft zur eigenen Entscheidung auch gegen diese biologische Übermacht, ist es jetzt die Psyche, die uns nicht nur leitet oder beherrscht, sondern offenbar ganz und gar zu einem willenlosen Werkzeug macht. Diese Einstellung ist in hohem Maße gefährlich.

MEHR http://www.kath.net/news/59411

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Volle Zustimmung. Die letzte Konsequenz wäre, dass das gesamte Strafgesetzbuch abgeschafft gehörte, denn jeder Täter ist dann ja  psychisch gestört. Der Dieb kann sich nicht entscheiden, ob er die Tat begeht oder nicht. Selbstverständlich gibt es soziale Umstände, die eine  solche Tat wahrscheinlich werden lassen.

 

Aber sind alle Armen Diebe?

Nein! Sind alle Menschen so triebgesteuert, dass sie vergewaltigen müssen, dass sie rauben, morden und betrügen müssen? Selbstverständlich nicht.

 

 

Hat es nicht jeder selbst in der Hand, Ehebruch zu begehen oder eben nicht? 

Hat es nicht jeder selbst in der Hand, über andere schlecht zu reden oder nicht?

Selbstverständlich! Hat es nicht jeder in der Hand, ob er andere mobbt oder nicht?

 

 

 

 

Die Autorin hat völlig Recht. Die in der Presse vielbeschworenen psychischen Erkrankungen, die einem islamischen Attentäter bereits Stunden nach der Tat attestiert werden, entheben ihn von Eigenverantwortung. Dieser Staat ist dabei, zu einem Vormundstaat zu mutieren, der seine Bürger lediglich zu Mündeln verkommen lässt und er ist dabei,  den „freien Willen“ abzuschaffen. Selbstverständlich gibt es psychische Erkrankungen wie Kleptomanie oder Klaustrophobie, welche echte Seelenstörungen darstellen. Sie aber können als Krankheit durch Fachleute definiert, erkannt und sogar behandelt werden.

 

 

 

Ein Mörder, der im Namen Allahs mordet, hat sich mit vollem Bewusstsein dafür entschieden und ihm kann nicht von vornherein eine Seelenstörung zugeschrieben werden. Offensichtlich gibt es genügend Muslime, die solches eben nicht tun. Es gibt nun einmal politische und religiös-politische Morde, die in unserem Kulturkreis, was religiöse Morde anlangt,  eben neu sind.

Die politkorrekte Einstellung, solche Taten als psychische Erkrankung abtun zu wollen, nur um das Ziel zu erreichen, dem Konsumenten von TV, Mainstreampresse oder anderen Medien, eine Welt vorzugaukeln, in der die Behörden alles im Griff zu haben scheinen, greift nicht nur zu kurz, verhöhnt nicht nur die Opfer und enthebt nicht nur den Täter seiner Eigenverantwortlichkeit, sondern sie pervertiert die Gebote GOTTES zu einem Nirwana, zu einem Nichts.

Diese Einstellung pervertiert den Menschen selbst, sie nimmt jedem Menschen, dem Opfer wie dem Täter die selbstbestimmte Identität. Sie degradiert den Menschen zu einem Zufallsprodukt eines Naturexperiments und sie führt letztlich dazu, jedes Ordnungsprinzip einer Religion, auch das des Christenturms ad absurdum zu führen. Diese Einstellung degradiert den Menschen zu einem triebgesteuerten Wesen wie ein Tier, das nicht anders kann und nur seinen Instinkten folgt.

Wie irre!

 

 

 

 

Wenn ein rechts- oder linksradikaler Täter zuschlägt, werden interessanter Weise andere Maßstäbe angelegt. Frau Zschäpe z. B.  sitzt seit Jahren möglicherweise zu Recht in Untersuchungshaft. Ob die Beweise zu einer Verurteilung führen, bleibt abzuwarten.

 

Warum wurde ihr nicht eine psychische Störung attestiert?

Warum wird nur islamischen Tätern hier dieses Privileg der seelischen Erkrankung immer öfter zugebilligt?

 

 

Die Menschen könnten auf den Gedanken kommen, dass diese unterschiedliche Handhabung ein zynisches Politikum ist.

 

Der islamische Gott ruft merhfach  zu Mord und Totschlag an Ungläubigen auf. Er selbst enthebt den muslimischen Täter seiner Verantwortung. Denn korangemäß mordet nicht der Täter selbst, sondern Allah selbst führt den tödlichen Schlag aus.

Wenn der muslimische Täter dann dies umsetzt, ist das keine psychische Störung, sondern die Ausführung eines im Grunde satanischen Willens.

Wenn also jemand in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden müsste , wäre das nicht der muslimische Täter, sondern der Teil des sadistischen Gottesbildes des Islams. Der Täter war nur Soldat Allahs, der Befehle ausführt, mehr nicht, aber eben auch nicht weniger. Ist darum jeder Soldat ein Psychopath? Wohl kaum!

 

One Response to “Attentat auf den freien Willen”

  1. Thorsten Says:

    Es wird mit zweierlei Maß gemessen aus rein politischen Gründen. Je weniger Anschläge, je mehr „Geisteskranke“, desto besser für Regierungen, welche massenhaft Moslems ins Land lassen.

    Aber es stimmt schon auch: Wer dem Islam anhängt, insbesondere in Europa, muss entweder als dumm und faul oder als psychisch krank angesehen werden. In islamischen Ländern herrscht Zwang, Terror und Zensur. Die Leute dort werden dumm gehalten, damit der islamische Klerus und seine weltlichen Verbündeten sie unterjochen können. Dort haben Moslems also noch eine Entschuldigung für ignorantes und mörderisches Verhalten. Aber in Europa hat man jedes nur erdenkliche Mittel, sich über Mohammed, Koran und Islam und die Alternativen (jede ist besser!) frei und unzensiert zu informieren. Wer dann immer noch Moslem sein will, der hat nicht alle Tassen im Schrank. Der muss sich fragen lassen, wieso um alles in der Welt er „der Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers“ (Zitat Kemal Atatürk) anhängt – noch dazu, wo er wahrscheinlich aus einem Land ausgewandert ist, wo dieser steinzeitliche Wahnsinn Staatsreligion ist.

    Jegliche Förderung der Verbreitung oder Praxis des Islam gehört abgestellt. Privat mögen die Leute ja glauben was sie wollen, aber es soll keine Moscheen, keine islamischen Vereine, keine Förderung, keine Einwanderung von Moslems geben. Der Islam fällt so wenig unter Religionsfreiheit, wie jeder andere Kult, dessen Gründer und Anhänger überall auf der Welt seit jeher und am laufenden Band rauben und morden. Sowas gehört einfach nur abgestellt, zumindest im eigenen Land. Der Islam widerspricht unseren Werten, Kultur und allen Religionen. Wir wollen den Islam nicht bei uns. Punkt, aus und Amen.


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