kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Taufschein ermöglicht erfolgreichen Asylbetrug 20. April 2017

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 14:40

Erst Moschee, dann Kirche. Vielen Asylbewerbern kann es mit dem Übertritt - und damit nach islamischer Diktion dem "Abfall vom rechten Glauben" - nicht schnell genug gehen. Foto: terimakashi0 / pixabay.com bzw. Unsplash / pixabay.com

Anzahl ex-muslimischer Konvertiten steigt

 

 

Zurzeit gibt es einen hohen Zuwachs muslimischer Flüchtlinge, die vom Islam zum Christentum konvertieren und diese Zahl steigt stetig an. Gerade Ostern bot dafür einen willkommenen Anlass. Ein großes Interesse besteht vor allem bei Iranern und Afghanen. In Österreich etwa stellen Einwanderer 70 Prozent der Taufanwärter dar. In Deutschland verzeichneten die evangelische und die katholische Kirche für das Jahr 2016 über 1.000 Übertritte.

Die Beweggründe der Konvertiten sind unterschiedlich, jedoch IST NICHT auszuschließen, dass viele lediglich die Chance auf ein Bleiberecht erhöhen und einer Abschiebung entgehen wollen, denn wenn man sie zurückschicken würde, stünden ihnen lebensbedrohliche Konsequenzen in ihren Heimatländern bevor. Auffällig ist auch, dass die meisten Asylbewerber, welche vorhaben, den christlichen Glauben anzunehmen, noch kein gesichertes Aufenthaltsrecht im Gastland besitzen.

 

 

 

Iran droht mit Todesstrafe für Abwendung vom Islam

 

99,4 Prozent der Iraner gehören dem islamischen Glauben an und die Scharia dient dort als Gesetzesgrundlage. Eine Abwendung vom Islam wird daher mit Folter, Gefängnis- oder Todesstrafe geahndet. 

Daher scheint es auch NICHT verwunderlich, dass Iraner mit einem Anteil von 95 Prozent die größte Gruppe islamischer Konvertiten in Deutschland bilden, denn sie können kaum einen anderen Asylgrund geltend machen. Der Iran gilt zurzeit nicht als gefährdetes Kriegs- oder Krisengebiet. Nur ein Übertreten zum Christentum schützt daher Illegale vor Abschiebung.

Denn besonders bei Migranten, in deren Heimatländern Christen verfolgt und getötet werden, wird der Glaubenswechsel vom deutschen „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ (BAMF) als Schutzgrund angenommen und der Asylantrag daher meistens genehmigt. An sich gilt für die Behörden eine Taufbescheinigung als ausreichender Beleg. Pastor Günther Oborski, „Iranseelsorger“ der Evangelischen Landeskirche in Hannover, gibt unumwunden zu, dass viele Übertritte nur zum Schein vollzogen werden: „Natürlich gibt es MENSCHEN, die lassen sich taufen und tauchen danach beim Gottesdienst in der Gemeinde nie wieder auf.“

 

 

 

 

Missbrauchsversuche keine Seltenheit

 

Zuwanderer, welche die Absicht haben, zum Christentum zu konvertieren, müssen bei den Amtskirchen zwischen sechs und zwölf Monate lang einen Religionsunterricht in einer Pfarre besuchen. Erst dann sind sie für eine Taufe zugelassen. Hermann Glettler, Bischofsvikar der Diözese Graz-Seckau, erklärte gegenüber der Kleinen Zeitung, dass manche auch schon nach einer kurzen Zeit wieder verschwunden seien. Bruno Gasper, evangelischer Pastor in der Steiermark, gab ebenfalls zu, dass Missbrauchsversuche stattfinden.

 

 

 

 

Irakerin und deutscher Pater „fühlen“ das Bedürfnis nach Taufe

 

Merkwürdig ist beispielsweise die Geschichte der Familie Rashid aus dem Irak, von der Spiegel Online aktuell berichtet. Vom Christentum hätten sie zuvor bloß eine vage Vorstellung gehabt. Trotzdem wollten sie sich schon kurz nach der Einreise nach Deutschland 2016 taufen lassen. In der Vorbereitungszeit auf die Taufe konnten sie den Predigten in den Gottesdiensten nicht folgen, weil sie kaum Deutsch können, jedoch behauptete Ashna Rashid „lächelnd“, sie könne „fühlen“, was der Pater sagen wolle.

Pater Winkens von der katholischen Gemeinde Mariä Himmelfahrt fühlt genauso: „Ich spüre das Bedürfnis nach der Taufe. Das Wissen und das Lernen kommen anschließend. So ist das JETZT eben.“ Die Familie bekommt sämtliche Utensilien, wie Taufkerzen, spendiert, da sie von Sozialhilfe lebt. Die Konversion verheimlicht die Familie allerdings vor den anderen Asylanten.

 

 

 

 

Freikirchen bieten Blitztaufen an

 

Einige Freikirchen locken gezielt Asylbewerber, die Angst vor Abschiebung haben, mit Blitztaufen, bei denen oft noch andere Vergünstigungen wie Spesenersatz oder ein Mittagessen inkludiert sind. Hauptsächlich wenden sich die Missionare an afghanische Einwanderer, was sich in den Flüchtlingsunterkünften wohl schnell herumgesprochen haben dürfte, denn an Bewerbern, die es mit dem Übertritt zum Christentum anscheinend recht eilig haben, mangelt es NICHT. Die vor kurzem konvertierte Asylantin Amina Husseini erzählte Deutschlandradio Kultur, dass ihre Taufe schon vor der Einweisung in den Glauben vollzogen wurde.

https://www.unzensuriert.at/content/0023780-Taufschein-ermoeglicht-erfolgreichen-Asylbetrug-Anzahl-ex-muslimischer-Konvertiten

 

3 Responses to “Taufschein ermöglicht erfolgreichen Asylbetrug”

  1. Überall gibt es Missbrauch. Aber Gott gab uns seinen Geist, um Irrlehrer zu entlarven.

  2. Thomas Says:

    Fehlende Kampfmoral?

    Millionenfach fliehen arabische junge Männer aus den Kriegsgebieten. Man hört häufig, die staatlichen Armeen könnten gegen die Terroristen kaum bestehen, weil viele ihrer Soldaten keine Lust zum Kämpfen hätten. Nur wenn es um die direkte Verteidigung des eigenen Dorfes geht, fühlen sich manche ausreichend motiviert. Eine Ausnahme bilden lediglich die Elitetruppen.

    Wenn in Deutschland Soldaten vor dem Feind Reißaus nahmen, galt das als Fahnenflucht (was im Kriegsfall mit dem Tode bestraft wurde). Aber in den arabischen Bürgerkriegsländern scheinen andere Maßstäbe zu gelten. Für den Kampf gegen den Terror wollen die meisten arabischen Männer ihr Leben nicht aufs Spiel setzen. Und so fliehen sie vor der Gewalt – am liebsten gleich in die reichen EU-Staaten, wo ihnen ein Leben im Wohlstand winkt. Dieses egoistische Selbstverständnis zu fördern halte ich für den falschen Weg.
    Warum wird dieses heikle Thema von unseren „liberalen“ Medien gemieden? Wo sie doch sonst kaum eine Gelegenheit auslassen, uns ihre moralischen Wertevorstellungen aufzuzwingen.

    Ist es wirklich so selbstverständlich, dass die westliche Welt und Russland militärisch eingreifen, um die jahrhundertealten Rivalitäten zwischen islamischen Glaubensrichtungen zu beenden? Ist es die Aufgabe der so oft geschmähten „ungläubigen“ Christen und Orthodoxen, den Islam zu vereinen und zu reformieren? Wo doch die Gefahr besteht, dass diese Einmischung von islamistischen Hasspredigern als neuerlicher Kreuzzug ausgelegt wird, der übelste Terroranschläge in unseren Städten rechtfertigt.

    Es scheint mir schon ein wenig kurios, wenn deutsche Soldaten nach Syrien und Afghanistan beordert werden, während gleichzeitig die jungen Männer aus diesen Ländern zu Hunderttausenden nach Deutschland fliehen, um hier bessere Zeiten abzuwarten.

    Grenzenlose Naivität!

    Immer wieder wird von Gutmenschen argumentiert, wie sehr doch Deutschland von den Flüchtlingen profitieren könne. „Wir könnten damit unsere Probleme lösen“ heißt es ständig. Doch welche Probleme überhaupt?

    Deutschland hat kein demografisches Problem, leidet nicht an einer zu geringen Bevölkerungsdichte! Deutschland als einer der dichtbesiedelsten Staaten der Erde hat etwa die achtfache Einwohnerzahl wie Schweden, obwohl es von der Fläche kleiner ist.
    Auch die immer wieder ins Feld geführte Babyboomer-Generation kommt derweil in die Jahre, so dass sich die vermeintliche Überalterung unserer Gesellschaft ganz von allein wieder abbaut. Eine ausführliche Abhandlung zum Thema Demografie zeigt, wie lächerlich die „Deutschland-stirbt-aus“-Parolen sind.

    Nicht weniger dumm und naiv sind die schönfärberischen Argumente bezüglich unseres vermeintlichen Fachkräftemangels. In Deutschland fehlen mindestens 15 Millionen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Angesichts solcher Dimensionen einen Bedarf an ausländischen Arbeitskräften anzumelden, scheint mir der Gipfel der Volksverdummung und Unverschämtheit

    „Flüchtlinge bringen Wachstum!“

    Soll unsere Bevölkerung nur noch verdummt werden? Allein die Versorgung der Flüchtlings-Neuankömmlinge des Jahres 2015 wird den Steuerzahler im Laufe von 5 Jahren mindestens 100 Milliarden Euro kosten! Sollten 2016 weitere Flüchtlinge unser gelobtes Land erreichen, werden weitere hohe Milliardenbeträge fällig. Und so könnte es dann Jahr für Jahr weitergehen, falls nicht irgendwann eine politische Wende eintritt.

    Natürlich stimulieren diese gigantischen Geldausgaben zunächst einmal die Konjunktur. Aber zu welchem Preis? Würde die Willkommenskultur solide finanziert (über die Anhebung der Steuern und Sozialversicherungsbeiträge), würde lediglich von der einen Tasche in die andere Tasche umverteilt. Der „Wirtschaftsbelebung“ durch die Flüchtlinge steht der Kaufkraftverlust der Erwerbstätigen und Rentner gegenüber.

    Werden die Aufwendungen für die Flüchtlinge jedoch über Schulden oder Einsparungen in die Infrastruktur finanziert, wären die negativen Auswirkungen noch verheerender. Und am Ende wird letztlich doch der Steuerzahler die Suppe auslöffeln müssen (die Schuldenpolitik erwirkt lediglich einen Zahlungsaufschub und eine kurzfristige Scheinblüte). Es ist beschämend, aus der geldverschlingenden Flüchtlingskrise auch noch einen Vorteil (nämlich ein Wirtschaftswachstum) ableiten zu wollen. Für wie dumm hält man den Bürger?

    Quelle : http://www.tabuthemen.com/kriegsfluechtlinge.html

  3. Thomas Says:

    Ist Deutschland verpflichtet, abermillionen muslimische Flüchtlinge aufzunehmen?
    Darf es eine Obergrenze nicht geben, einen Aufnahmestopp schon gar nicht? Ist Deutschland das Sozialamt der Welt, der Hüter der Menschenwürde? Sind Völkerwanderungen nach Europa und vor allem nach Deutschland legitim und unvermeidbar, eine Selbstverständlichkeit, ein Akt der Nächstenliebe?
    Ist Deutschland verpflichtet, die Bevölkerungsexplosionen in afrikanischen und arabischen Staaten aufzufangen?

    Das Problem: Der weltoffene deutsche Sozialstaat entwickelt eine ungeheure Anziehungskraft. Unsere rührende Menschlichkeit spricht sich weltweit herum – Milliarden Menschen in Krisengebieten wollen ihrer Perspektivlosigkeit entrinnen und sehen Deutschland als gelobtes Land, das ihnen von Allah zugewiesen wird (deshalb auch ihre bisweilen unverschämte Anspruchshaltung).

    Der Fluchtgedanke hat sich bereits zu einer Hysterie aufgeschaukelt – viele Bedürftige haben panische Angst, die Chance ihres Lebens zu verpassen.
    Eine Studie belegt: Zwei Drittel der 1,1 Milliarden Afrikaner sehen ihre Zukunft in Europa (welches Land sie dort bevorzugen, kann man sich leicht ausrechnen). Viele einflussreiche Politiker und Journalisten meinen immer noch, damit müsse man sich halt abfinden, dass seien nun einmal die natürlichen Folgen der Globalisierung (Zitat: „Erst kamen die Waren und jetzt kommen halt die Menschen!“).

    quelle : http://www.tabuthemen.com/kriegsfluechtlinge.html


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