kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Interview mit Bischof Damian 15. April 2017

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 16:11

Der Bischof der koptisch-orthodoxen Christen in Deutschland, Anba Damian, glaubt, dass kein Mensch als Gewalttäter geboren wird

„Wir Kopten werden in unserem Land wie Insekten behandelt“!

Der Bischof der Kopten in Deutschland warnt, radikale Muslime seien nicht nur in Ägypten sehr stark, sondern auch hierzulande. Gegen den Islamismus empfiehlt er, junge Muslime besonders zu schulen.

 

 

Bischof Anba Damian steht den 12.000 in Deutschland lebenden koptisch-orthodoxen Christen vor. Er wuchs in Kairo auf, studierte dort Medizin und arbeitete jahrelang als Arzt in Deutschland, bis er beschloss, sein Leben Gott zu widmen. 1993 wurde er in Ägypten zum Priester geweiht und als Seelsorger nach Deutschland entsandt. Deutscher Amtssitz der Kirche ist das „Kloster der Heiligen Jungfrau Maria und des Heiligen Mauritius“ im nordrheinwestfälischen Höxter.

 

Die Kopten sind die größte christliche Gemeinschaft in Ägypten. Sie führen ihre Anfänge auf den Evangelisten Markus zurück. Realistische Angaben über Mitgliederzahlen schwanken zwischen zehn und fünfzehn Millionen unter den rund 94,5 Millionen Einwohnern Ägyptens. Etwa eine weitere halbe Million Kopten lebt in anderen Ländern.

MEHR: https://www.welt.de/politik/deutschland/article163619470/Wir-Christen-werden-in-unserem-Land-wie-Insekten-behandelt.html

 

 

 

 

 

 

Bild könnte enthalten: Pflanze und im Freien

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Der Bischof legt bereits in seinen ersten beiden Aussagen den Finger in die Wunde. Er sagt: „Es braucht eine Reform der religiösen Bildung. Junge Muslime müssen von klein auf Milde lernen, damit sie später nicht den Radikalen folgen. Kein Mensch wird als Gewalttäter geboren, sondern als Ebenbild Gottes. Die jungen Muslime benötigen eine vernünftige Lehre, die ihre Friedfertigkeit schult – in den Schulbüchern, den Moscheen und auch auf der Azhar-Universität.“ und „Ihr Einfluss ist riesig, sie bildet Hunderttausende Muslime aus aller Welt aus und erzieht auch viele Imame zur Friedfertigkeit.

Aber die Azhar distanziert sich nicht ausreichend von den Muslimbruderschaften.

Zwar beschwichtigen sie uns immer wieder mit vielen Worten, treffen aber keine rigorosen Maßnahmen um die radikalen Haltungen der Muslime unter Kontrolle zu halten.

Völlig richtig!

 

 

 

 

Junge Muslime und Musliminnen lernen aber eben letztlich eben nicht von kleinauf Milde gegenüber Jedermann. Sie lernen Milde gegenüber ihresgleichen, eben so wie der Koran dies verlangt. Barmherzigkeit und Frieden gegenüber Muslimen,  nicht aber Milde gegenüber den Nichtmuslimen. Da wird dann der im Koran explizit ausgedrückte allahische und mohammedanische Hass und die explizit propagierte Härte gegen Christen und Juden gepflegt.

 

 

 

Der Koran sät Misstrauen gegen Juden, Christen und Ungläubige und schreckt nicht vor Gewalt zurück. Darum sind Islam und Islamismus letztlich zwei Seiten einer Medaille. Wer sich nicht – und das trifft eben auf die Al Azhar-Universität von den Muslimbruderschaften ausreichend distanziert und ledlglich ihnen gegenüber eine beschwichtigende Haltung einnimmt, legitimiert letztlich deren koranislamische radikale Einstellung. Wie sähe die Kontrolle aus, von der unser Bischof spricht? Al Azhar könnte die Terroristen und Radikalen aus der Umma ausschließen.

 

 

 

Das aber wird nie in Frage kommen können, solange die Ungläubigen-Hassverse im Koran verbleiben und  als „göttlich“ anerkannt werden. So bleiben nur viele an der Oberfläche bleibende beschwichtigende Worte, die den Kern des Problems einfach nur immer wieder vertagen. Sie Selbstreflexion eben aller, und somit auch der dunklen menschenfeindlichen Facetten des Islams bleibt leider komplett aus.

Nach außen hin zu Friedfertigkeit aufrufen, aber Gewalt letztlich tolerieren, auch indem ausgrenzende islamische Lehren in die Herzen von Imamen und Gläubigen gepflanzt werden, sind keine glaubhaften Zeugnisse für den echten Friedenswillen auf Augenhöhe mit anderen Religionen.

 

 

 

 

Solange Al Azhar diese Muslime nicht aus der Umma ausschließt und das gilt insbesondere für geistige Terroristen in Moscheen und Koranschulen, aber auch für Terroristen in praktischer Berufsausübung, solange bleibt der Islam eine Politreligion, die sich je nach Situation einmal für den Frieden, aber eben genauso vom Koran und demnach auch von Al-Azhar legitmiert,  (weil nicht bekämpft) für die Gewalt entscheiden kann. Solange es theologische Doktrin ist, dass ein Muslim durch Töten von Ungläubigen einen sicheren Platz im islamischen Himmel bekommt, solange ist die gewalttätige und tödliche Versuchung hierzu groß, vor allem für Jugendliche, die  hier auf Erden nichts zu verlieren haben.

 

 

 

Je nach Stärke und Situation werden Muslime den friedlichen oder eben den gewalttätigen Weg suchen, immer unter der Prämisse, was der Religion dient. Somit bleiben letztlich die koranischen Grunddogmen des Hasses und der Legitimation von Gewalt  des Islams für die Welt brandgefährlich. Al-Azhar-Universität  könnte eine Reform in Gang setzen. Letztlich will sie das aber nicht, müsste sie doch ihr Gottesbild revidieren und Mohammed eben teilweise vom Sockel stoßen. 

 

Letztlich und das sehen wir am Beispiel Ägyptens besonders deutlich, dass nicht einmal ein Präsident wie Al Sisi, der alles in seiner Macht stehende tut, um die Kopten zu schützen, eben auch nicht ausreicht, den Schutz der Christen zu gewährleisten. Unter ihm sind halt nur die Hoffnungen der Christen größer als bei anderen islamischen Diktatoren, die für Christen noch weniger übrig haben, weil sie den Koranchip noch deutlicher im Kopf haben.

 

 

 

Für Nichtmuslime wie Christen und Juden und andere religiösen Minderheiten heißt das nur zu hoffen, dass kein islamradikaler Präsident den Amtsthron besetzen wird. Dieser Präsident geht mit harter Hand gegen Muslimbrüder vor. Der nächste Präsident mag da wieder ganz anders denken. Aber offensichtlich sind die Muslimbrüder und deren hassvolles  Ausgrenzungsdenken in der Bevölkerung so stark verankert,  dass eben auch die Mittel- und Unterbehörden bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft ihre Verfahren gegen Muslime, die  gegen Christen kriminell werden,  immer wieder verschleppen und es nicht zum Prozess kommt oder sie mit milden Strafen davon kommen.

 

 

 

 

 

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

 

Genauso klar die Aussage des Bischofs, dass die Christen in Ägypten und –  wir vervollständigen – in allen islamischen Ländern „wie Insekten“ als Menschen unterer Klasse behandelt werden. Das sollte sich auch Europa hinter die Ohren schreiben.

Zeugt das von Religionsfreiheit, wenn vor Kirchen und Synagogen Polizei aufmarschieren muss wie in Ägypten, wenn Papst Tawrados II. einen Gottesdienst in einer Kirche an einem christlichen Feiertag hält? 

 

 

 

 

Letztlich bleibt nichts anderes übrig, als eine Reform des Korans selbst in Angriff zu nehmen, will der Islam unter den Religionen wirklich auf religiöser Augenhöhe ernst genommen werden. Ernst wird der Islam wie zu Mohammeds Zeiten nur deshalb  genommen, weil die Gewalt mit den Mitteln des Rechts des Stärkeren (das gilt nicht nur für den Islam, sondern für jede gewaltlegitimierende Ideologie) für die Verbreitung und den Aufbau dieser Politreligion sorgt, weil sich das alte mohammedanische Dogma des „Schrecken-in-die-Herzen-der-Ungläubigen-Werfens“ bis heute bewährt hat.

Angst als Mittel zu Mission war schon immer der falsche Weg und Vorbilder, die Angst und Schrecken verbreitet haben, sind keine Vorbilder, sondern abschreckende Beispiele. Dazu zählten auch Religions- und Ideologiegründer, die mit falschem, weil gewalttätigen mit Feindbildern übersäten Beispielstaten vorangingen. 

Das Schlechte bleibt schlecht, auch wenn dieses Schlechte  von einem allgemeine anerkannten  „Vorbild“ begangen wurde.

Schlechtes kann nicht gut geredet werden. Da können selbst wissenschafltliche Abhandlungen nichts daran ändern. Mord bleibt Mord.  Raub bleibt Raub und Kriegsverbrechen bleiben Kriegsverbrechen. 

Damit betrügt sich jeder selbst.

 

 

 

 

 

Die Masse der Normalgläubigen im Islam sind offenbar der nach außen hin  von den 4 Rechtsschulen gepflegte und bereitete Garten, umgeben mit einem hohen kaum überwindlichen abschottenden ausgrenzenden Zaun überheblicher Moralität, aus dem mittels Radikaldüngers aus dem Füllhorn des  Koran heraus  jederzeit innerhalb kurzer Zeit bestialische Radikalität erwachsen kann.

Und wenn dieser Radikaldünger von islamisch geistigen Brandstifter-Gärtnern  zum Einsatz kommt, wachsen in diesem Garten gar einige  extremgiftige  Pflanzen, die so tödlich sind, dass sie nicht einmal mehr  auch mit geringsten Dosen für  die Medikamentenherstellung der Religionspharmaindustrie verwandt werden können.  Diese Pflanzen sind dann in der Lage, den gesamten Garten zu infizieren. Solche Gärten spenden auf Dauer nur Tod und Verderben.

Denn die Radikalen sind immer – nicht nur im Islam – in der Lage viele in die Radikalität mitzureißen.

Ein hochgiftiges Beispiel aus der Botanik: Die invasive Herkulesstaude. http://www.menden.de/lim/ue/ns/ls/herkulesstaude.php

 

3 Responses to “Interview mit Bischof Damian”

  1. Thomas Says:

    Der Islam ist im Kern radikal, gegen Andersgläubige und Ungläubige, deswegen kann er nicht reformiert
    werden – im Gegenteil eine Rückehr zum Koran, bedeutet Krieg und Verderben für alle Ungläubigen,
    Während die Rückehr zum Neuen Testament, Frieden und Wohlstand bringen würde.
    Aber es geht im Grunde genommen doch garnicht um den Islam – diese Religion wird von den
    westlichen Kapital und Grundbesitzeliten, nur dazu benutzt, um die Welt zu destabiliesieren,
    um sie danach gewaltsam dem westlichen Kapital zu unterwerfen. Es ist in der westlichen Welt
    kein Wirtschaftswachstum mehr möglich und ein riesiger Berg von Staatsschulden muß bedient
    werden, was langfristig nicht mehr möglich ist. Weitere Einschnitte ins Sozialsystem würden letztendlich
    zum Bürgerkrieg führen, den man eventuell verlieren würde. Also wie verhindert man das Ganze ?
    1) Wirtschaftswachstum durch Krieg
    2) Aufrichtung von Diktaturen unter zur Hilfenahme einer Kriegs und Eroberungsreligion.
    3) Schaffung von neuen Wirtschaftsräumen durch Krieg und Eroberung auf dem Weg zur Welteroberung.
    Soweit die säkuläre Erklärung – die biblisch ,christliche Erklärung setzt über die Weltmächte, noch
    dämonisch, teuflische Mächte, welche versuchen kurz vor ihrem entgültigen Ende, die Welt unter ihre
    Kontrolle zu bringen. Dies ist aber nur möglich, weil ein allmächtiger Gott ,diese dekadente, gottlose,
    Menscheit, nun in dieser Form unter sein Gericht kommen lässt. So erfüllt sich die biblische Endzeitprophetie vor unseren Augen. Es hilft nur noch persönliches beten und eine Überprüfung
    der eigenen Lebensführung, um dem Gericht Gottes zu entkommen.
    Und nein, Jesus hat nicht gesagt, das Er den endzeitlichen Menschen liebt, genau das Gegenteil
    steht in der Bibel drin.

    „Clinton“ und „Trump“ – zwei Seiten einer Medaille
    Sicherlich haben alle auf die eine oder andere Weise den US-Wahlkampf verfolgt, den Sieg Trump’s und die Wellen, die dieser Sieg bis heute schlägt. In diesem ersten Beitrag zur Reihe „Werkzeug- und Prämissenkunde“ werden folgende Werkzeuge zum Einsatz kommen: Ideologiekritik, Politische Ökonomie, Staatsanalyse.
    von Wolf Wetzel

    Bildlizenz CC0

    Im besten Fall gelingt es mit diesem Werkzeug, wie mit einer Bohrmaschine, tiefer zu bohren, um nicht nur die Farbe anzukratzen, die Unebenheiten der Oberfläche zu taxieren, den Feinputz zu bestimmen, sondern auch die tragenden Teile ausfindig zu machen.

    Personality Show oder Systemanalyse

    Seit Jahren jagt man uns Islamisten durch die Wohn- und Schlafzimmer, damit wir genug Angst bekommen, um all das gutzuheißen, was wir ohne Angst zu fürchten hätten. Die, die uns beschützen wollen.

    Nun wurden wir über Wochen durch die Schicksalswahl in den USA 2017 getrieben: Clinton versus Trump wurde uns eingehämmert. Das Jahrhundertduell.

    Weiß gegen Schwarz, Arm gegen Reich, Bürger gegen Establishment. So will man uns (die Wahl) verkaufen.

    Die meisten Medien jenseits des Atlantiks waren für Clinton. Trump ist so etwas wie der Godzilla, der Outlaw, der Unberechenbare, der schnell Reizbare, der Brutale. Ein Sexist und Rassist … und Clinton? Natürlich wissen alle Medien, dass Clinton so viel lügt wie Trump, dass sie das Establishment so vertritt und bedient wie Trump, dass beide von diesem Establishment leben, von deren Gesetze, von deren Geld und Einfluss.

    Quelle : https://www.rubikon.news/artikel/clinton-und-trump-zwei-seiten-einer-medaille

    Christen erleben weltweiten Genozid – Todesurteil für den Spruch „Frohe Weihnachten“ in Pakistan
    Von Nancy McDonnell14. April 2017 Aktualisiert: 15. April 2017 7:36
    Die letzten Anschläge auf koptische Christen in Ägypten zeigen einmal mehr, dass der radikale Islam seine Verfolgung „Ungläubiger“ nicht beenden wird, bevor er „Gottes Auftrag“ erfüllt hat. Dass sich der Kampf zwischen den Religionen zuspitzt, ist weltweit zu spüren. Auch, dass die muslimischen Glaubensbrüder in einer Art Irrwahn versuchen, ihre christlichen Mitmenschen aus dem Weg zu räumen, ist nicht mehr zu leugnen
    Gläubige Muslime beim Gebet in einer Berliner Moschee Foto: über dts Nachrichtenagentur

    Gläubige Muslime beim Gebet in einer Berliner MoscheeFoto: über dts Nachrichtenagentur

    Am Palmsonntag, eine Woche vor Ostern, hatten Attentäter zwei koptische Kirchen angegriffen und mindestens 45 Menschen getötet. Vor der St. Markus-Kathedrale in Alexandria sprengte sich ein Selbstmordattentäter in die Luft und tötete 17 Menschen.

    Wenige Stunden zuvor tötete eine Bombe in der Mar-Girgis-Kirche in Tanta mindestens 28 Menschen. Es handelte sich um die blutigsten Anschläge auf die Kopten in Ägypten seit langem, insgesamt wurden rund 120 Menschen verletzt.

    Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/welt/us-aussenministerium-christen-erleben-weltweiten-genozid-todesurteil-fuer-den-spruch-frohe-weihnachten-a2095805.html?meistgelesen=1

  2. Thomas Says:

    Facebook löscht vollständiges Profil von Islamkritiker Imad Karim
    Von Kathrin Sumpf14. April 2017 Aktualisiert: 15. April 2017 14:30
    Das Facebook-Konto des Filmemachers und ehemaligen WDR-Journalist Imad Karim wurde am Freitag komplett gelöscht. Er ist das bisher prominenteste Opfer des Zensurgesetzes. „Die erste Welle der Löschungen und Sperrungen zielt auch direkt auf die glaubwürdigsten Gegner des politischen Islam in Deutschland“, kommentiert der Blog „Achgut“.
    Der libanesisch-stämmige Filmregisseur Imad Karim veröffentlichte eine neuen „Brief an Deutschland“. Foto: Screenshot Facebook / Imad Karim

    Der libanesisch-stämmige Filmregisseur Imad Karim.Foto: Screenshot Facebook / Imad Karim

    Das Profil des Filmemachers und ehemaligem WDR-Journalisten Imad Karim wurde am Freitag, 14. April, komplett von Facebook gelöscht. Auch die 139 Gruppen, in denen er Admin war. Karim ist nicht das erste, aber bisher das prominenteste Opfer des „Netzwerkdurchsetzungsgesetzes“, schreibt „Achgut“.

    Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/facebook-loescht-vollstaendiges-profil-von-islamkritiker-imad-karim-a2096043.html

  3. Thomas Says:

    Und hier noch ein wenig über die Integrationwilligkeit der Koranisten !
    auch der anatolische Psychopath ist für eine Reform des Islam – zurück zu Mohamed.

    Erdogan: Die Türkei „ist nicht der Prügelknabe“ der EU und „Europa wird bald türkisch sein“
    Epoch Times15. April 2017 Aktualisiert: 15. April 2017 10:21
    Der türkische Staatschef Erdogan ist sicher: „Die Zukunft Europas werden unsere fünf Millionen Brüder formen, die sich aus der Türkei dort angesiedelt haben. Für Europa, dessen Bevölkerung altert, dessen Wirtschaft erlahmt und dessen Kraft versiegt, gibt es keinen anderen Ausweg.“

    Quelle .: http://www.epochtimes.de/politik/welt/erdogan-die-tuerkei-ist-nicht-der-pruegelknabe-der-eu-und-europa-wird-bald-tuerkisch-sein-a2096180.html


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