kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamgesetz? Gut gemeint, aber trotzdem falsch! 5. April 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 15:18

Man muss nicht paranoid sein, um zu empfinden, dass Teile der muslimischen Gemeinschaft das friedliche Zusammenleben in Deutschland bedrohen.

Darauf muss der Staat reagieren.

Aber es ist ein schmaler Grat.

 

Die Zahl der Salafisten in Deutschland hat sich laut Verfassungsschutz in den letzten sechs Jahren mehr als verdoppelt – auf 10.000.

Der Journalist Constantin Schreiber sorgt für Aufsehen mit einem Buch über alltägliche Freitagspredigten in Moscheen hierzulande, die die Gläubigen von der Mehrheitsgesellschaft entfremden. Dabei wurde offenbar, dass die Behörden nicht einmal wissen, wie viele Moscheen es in Deutschland gibt.

MEHR: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article163345578/Islamgesetz-Gut-gemeint-aber-trotzdem-falsch.html#Comments

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Das einzig Gut an dieser Quintessenz dieses Artikels ist, dass er  – wie bei der WELT üblich – kommentiert werden darf. Der Autor will also das Kind mit dem Bade ausschütten.

Weil der Islam in seiner Dunkelseite eingeschränkt werden soll, sollen auch Kreuze aus Gerichtssälen und Klassenzimmern verschwinden?

Welche abstruse Idee ist eine solche Forderung?

 

 

Kreuze sind hier in Europa gewachsene Kultur. Das Christentum ist durch die Jahrhunderte so reformiert worden, dass Freiwilligkeit, die sich z. B. in jedem Kirchenaustritt verdeutlicht wird, Einzug gehalten hat.

 

 

Das Kreuz steht nicht nur für das Christentum, sondern auch für Ablehnung der Todesstrafe, gegen jeglichen Justizirrtum und für ein Gottesbild, dessen GOTT niemanden ausgrenzt und niemanden von vornherein als Höllenanwärter ansieht, für einen GOTT, der sich nicht einmal scheut, sich durch das Kreuz von Menschen mit den Menschen solidarisch in ihrem Leid zu erklären.

Das Kreuz stellt eine Mahnung dar, wohin nicht nur römische, sondern jede, auch die islamische Diktatur führt und führen kann; es ist ein Mahnmal gegen Folter und unmenschliche Strafvollstreckung.

 

 

 

Es kann im Übrigen ein Kunstwerk sein, aber eben auch ein Zeichen für JESUS CHRISTUS. Aber diese bildhafte Darstellung von JESUS am Kreuz wäre im Islam ja schon verboten.


Das Kreuz steht für eine jahrhundertealte gewachsene Kultur in Europa.

Und nur weil sich hier der Islam ungerufen und unerwünscht breitgemacht hat, sollen jetzt alle religiösen Symbole – etwa aus Solidarität mit dem Islam – in der Öffentlichkeit  verschwinden?

 

 

 

Ein Islam, der seine dunkle Seite nirgendwo in der Welt auch nur entfernt in die Selbstkritik stellt,

ein Islam, dessen Lehrsätze und dessen Traditionen sich gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung stellt,

ein Islam, in dem ein erheblicher Prozentsatz des Gläubigen den Terror als Gottesdienst sieht genauso wie das Wort Allahs, der Koran, ein Islam,

ein Islam, der Kinderehen zulässt,

ein Islam, der Polygamie fördert,

ein Islam, der Mädchenbeschneidung zulässt,

ein Islam, der Frauenunterdrückung überall in der Welt praktiziert,

ein Islam der die Welt in rein und unrein einteilt,

ein Islam, der jeden bestrafen will bis hin zur Todesstrafe, der den Islam verlassen will,

ein Islam, der die Nichtmuslime in seinem Machtbereich wie Dhimmis hält,

ein Islam, der die Religionsfreiheit nicht einmal ansatzweise im eigenen Machtbereich zulässt,

ein Islam der in seiner religiösen Aussage mehr als religionsfaschistisch operiert,

ein Islam, der erlaubt, Ehefrauen zu bestrafen,

ein Islam, dessen Gott Mord und Raub, die miesesten Verbrechen legitimiert, wenn sie nur den Zielen des Islams dienen,

ein Islam, dessen Vertreter unverhohlen jede Islamkritik unter Strafe stellen wollen,

ein Islam, der den Antisemitismus und den Hass auf Christen oder Nichtglaubende hier ungefiltert in den  Moscheen predigt,

ein Islam, der diese Gesellschaft aus der Tiefe seines Hassherzens ablehnt,

ein Islam, dessen Führer unverhohlen jede Integrationsbemühungen von Gläubigen durch Predigten unterminieren,

ein Islam, der hier Moscheen mit  Namen ausstattet, die sich besonders durch Töten von Christen und Nichtmuslimen hervorgetan haben,

ein Islam, der von Frieden spricht, aber nur unterworfenen Frieden kennt,

ein Islam, der es nicht ansatzweise fertig bringt, Politik von Religion zu trennen,

ein Islam, der seine religiösen Regeln in allem bis ins Kleinste politisch umgesetzt haben will,

ein Islam, dessen Prophet und Begründer in seinen dunklen Seiten nichts anderes als ein Krimineller war,

ein Islam, der nicht einmal die 10 Gebote in sein Religionsprogramm hat aufnehmen können, weil genau diese Mohammed mit seiner Islammission, die er mit Gewalt durchsetzte, im Wege standen,

ein Islam, der die Kunst in seinem Machtbereich einschränkt,

ein Islam, der keine freie, sondern nur koran- und islamgebundene Wissenschaft kennt,

ein Islam, der mit seinen Regularien für Überbevölkerung, damit zu Armut, Bildungslosigkeit und  Arbeitslosigkeit erzeugt,

ein Islam, dessen Regeln für Flüchtlingswellen sorgt,

ein Islam, in dessen Machtbereich nicht eine Demokratie funktioniert,

ein Islam, der jegliche menschlichen Gesetze für untauglich hält und nur Allahgesetze für gültig ansehen kann,

ein Islam, der alle Nichtmuslime mit Freuden als Hölleninsassen sieht,

ein Islam, der mit Mitteln des koranischen Terrors Angst und Schrecken in die Herzen der Nichtmuslime werfen will und wirft (auch in der Gesetzgebung),

ein Islam, der der koptischen Kirche und seinen Gläubigen in Ägypten Bedrängnisse auferlegt bis hin zum Terror,

ein Islam, der laut Länderprofilen von Open doors ein unmenschliches Gesicht zeigt,

ein Islam, der jederzeit radikalisiert werden kann,

ein Islam, der hier Eheverbote mit Nichtmuslimen praktiziert,

ein Islam, der Geschlechtertrennung bis hin zur Besteckbenutzung praktiziert und fordert,

ein Islam, der seine Verstorbenen nicht in durch christliche Verstorbene verseuchter Erde bestatten lassen will,

ein Islam, der religiöse Scharfmacher nicht an die Kette legt, sondern diese an die Spitze von Staatsgebilden wie im Iran oder in Saudi Arabien oder auch in Ägypten Verantwortung tragen und starken Einfluss nehmen lässt,

ein Islam, der für Ehebruch noch die Todesstrafe oder Körperstrafen kennt und zulässt,

ein Islam, der Blut zu seinem Markenzeichen erhebt (Schächten, Mädchenbeschneidung, Knabenbeschneidung, Todesstrafe, schiitisches Ashurafest, hier Selbstgeißelung, bis Blut fließt, Terror, Opferfest, Hochzeitsbluttuch zur Feststellung, dass die Braut noch Jungfrau war, Jungfernhäutchenwiederherstellungs-OP, Kriegs- und Mordaufrufe im Koran, Kreuzigung und Körperbestrafungen)

u. v. a. m.

All diese Dinge richten sich gegen die Verfassung unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung.

 

 

Wegen einer solchen Religion, die die personifizierte Intoleranz gegenüber dem Glauben und der Meinung anderer darstellt,  soll hier in Europa auch nur ansatzweise Anerkennung finden? 

Wegen einer solchen Religion soll auch hier nur ein Kreuz nach Meinung des Autors abgehängt werden?

Wegen einer solchen Religion soll hier die christliche Leitkultur, aber auch die politische Leitkultur auch nur einen Deut zurückweichen?

 

 

 

 

Wer gegenüber einer solchen Religion Toleranz übt, hat der Intoleranz selbst Tor und Tür geöffnet.

 

 

 

 

Im Gegenteil: Einer solchen Religion muss mit Standfestigkeit und Härte begegnet werden. Von einer solchen Religion muss erwartet werden, dass nicht nur in Deutsch gepredigt wird, dass Finanzierungen nicht mehr vom Ausland stattfinden dürfen, dessen Zahlungen die Abhängigkeit des islamischen Ungeistes zum Status quo erhebt und dass keine ausländischen Imame in hiesige  Moscheen aus der Türkei oder anderen Länden im Rotationsprinzip geschickt werden dürfen.

 

 

Gerade die Türkei gibt doch ein klassisches Beispiel dafür, dass türkische Imame hier mehr Integrationsschaden anrichten als Imame, die hier ausgebildet werden (aber leider wohl nicht in DITIB-Moscheen anerkannt werden).

Die sachliche  Islamkritik hat in die Mitte der Gesellschaft, eine freie Islamwissenschaft, die nicht an die Aufrechterhaltung der koranischen Lehrsätze gebunden ist, hat stattzufinden. 

Moscheen mit Eroberernamen müssen umbenannt werden. 

Eine solche Religion muss unter Reformationsdruck gestellt werden. Salafisten sind auszuweisen, Muslimbrüder ebenfalls. Koranschulen müssen verboten werden, Unterrichtsmaterial ist von staatlichen Stellen vorzugeben, nicht von Steinzeitislamisten der DITB oder anderen Islamorganisationen mit Radikaltendenzen.  Jede Moschee oder islamische Einrichtung, in der verfassungfeindliches Material gefunden wird, muss geschlossen werden.

Solange der Islam in aller Welt ein solch desolates Bild abgibt, ist diese Religion gesetzlich an die Kette zu legen. Das kann aber nur möglich sein, wenn Mohammed,  Allah und hauptsächlich der Koran endlich in den Fokus der Hinterfragung, der natürlichen Sachkritik, der Selbstkritik und der freien Wissenschaftlichkeit einem Reinigungsprozess unterworfen werden, den JESUS CHRISTUS nicht brauchte, weil ER und SEIN Wirken bereits in SEINER Person selbst, eine personifizierte Liebes- und Friedensmission in Freiwilligkeit darstellte.

 

 

Selbstverständlich dürfen JESUS und seine Lehre wissenschaftlich hinterfragt, theologisch abgewogen sowie  das christlich-jüdische Gottesbild darf von Jedermann kritisch hinterfragt werden und Jedermann ist es freigestellt, das Christentum anzunehmen, abzulehnen oder nicht zu beachten. Genau das aber ist 1 zu 1 auf jede Religion, so auch auf den Islam zu übertragen.

 

 

 

Und genau das muss in jeder Religion in Europa garantiert werden und muss Standarddiskussion sein dürfen.

 

 

 

 

Wenn Gottesbilder, Gottheiten oder Götzen nicht hinterfragt werden dürfen, erzeugt dies eine Gottesherrschaft, in deren Folge die Religionsgefangenschaft, Diktatur, Meinungsunfreiheit, Spitzeltätigkeiten, Religionspolizeimaßnahmen, Mafiamethoden und die tiefste Steinzeit des Rechts des Stärkeren aufblühen und so Religion zum Opium des der Menschheit mutiert.

 

 

 

 

Glaube muss immer freiwillig sein.

Und Religion muss immer Liebe und Toleranz zu jedem Menschen lehren.

Religion darf nicht spalten und Hass verbreiten.

Eine Religion darf Sünde benennen, aber versuchen, den Sünder auf den rechten Weg zu führen. 

 

 

 

Eine Religion, die Hass zur Strategie in ihre Lehre einfließen lässt, muss bekämpft werden und muss genau diesem insbesondere geistigen und geistlichen Reinigungsprozess unterworfen werden, ansonsten sie genauso eine Gefahr für den Weltfrieden darstellt wie die edelkapitalistische Neueweltordnung, die nur das Geld regieren lässt und nur einige Profiteure an die Macht lässt.

Geldideologie und Gott, der Hass in sich trägt, sind letztlich dieselben Seiten einer Medaille, denn sie sind Diktaturen, die Menschen wie Sklaven halten und Freiheit nur als Fremdwort wahrnehmen.

 

 

 

Und wenn der Islam diese Selbstreinigung vorgenommen hat, können wir dann auch über finanzielle Unterstützung reden. Und wenn der Islam diese Selbstreinigung vorgenommen hat, darf auch die Kopftuchdebatte enden. Zurzeit dürfen nach EugH privater und somit auch der öffentliche Arbeitgeber das Kopftuch aus seinen Räumen verbannen. Denn das Kopftuch und die Gebetskette steht auch  für alle Dunkelheiten des Islams, die oben aufgezeigt wurden.

Der Autor ist ein Vorreiter für die Fesselanlegung aller Religionen.

Warum fordert er nicht die Abschaffung des Korans oder wenigstens die Abschaffung der dunklen Seite des Korans?

Warum fordert er nur die Abschaffung des Kreuzes aus Gerichtssälen und Klassenzimmern? 

Wer das Kreuz entfernt, entfernt auch das Christentum aus dem Bewusstsein der Menschen noch schneller als bisher, entfernt die eigene identitäre Kultur, entfernt das gesunde Gewissen und entkernt den Menschen wieder ein Stückchen mehr oder sieht der Autor die einheimischen Menschen als diejenigen an, die hier schon (etwas) länger leben?

 

Der Autor wie auch die Justiz, die Regierung und die Verfassungsorgane sollten endlich zu der Erkenntnis gelangen, dass eben nicht alle Religionen gleich gut sind und eben nicht alle Kulturen gleiche humane Standards haben. Wenn an einer Religion und wenn an einer Kultur Negatives festzustellen ist, sollte dies kritisiert und korrigiert werden, z. B. durch Gesetze und deren Einhaltung,  nicht jedoch gleichzeitig das Gute in anderen Religionen und Kulturen mit einem Guss gleichzeitig ausgeschüttet werden.

Religionen dürfen nicht in Sippenhaft genommen werden, solange es noch gravierende  für die Aufrechterhaltung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung bestehende Qualitätsunterschiede gibt und die, verehrter Autor, gibt es zwischen dem Islam und dem Christentum leider zuhauf.

 

 

 

Der Islam steht in seiner letzten Konsequenz gegen die Verfassung der BRD!

 

3 Responses to “Islamgesetz? Gut gemeint, aber trotzdem falsch!”

  1. Thomas Says:

    Da Heiko jegliches Mass verloren hat, neigt sich die relative Meinungsfreiheit sowieso dem Ende
    entgegen. “ Hassbotschaft “ duldente Internetanbieter und Sozialnetzunternehemer, sollen mit
    bis zu 50 Millionen Euro Geldbuße bedroht werden, was Hass ist möchte dann Heiko bestimmen.
    Ob dann die Religion des Frieden auch davon betroffen ist und wer traut sich dann überhaupt
    noch eine Meinung zu veröffentlichen. Heiko und sein Wahrheitministerium – Lüge wird zu Wahrheit-
    Krieg wird zu Frieden – Tatsachen zur Verschwörungstheorie – Gut zu böse – islam zum Frieden –
    und die Bildzeitung zum Sachbuch .

    https://deutsch.rt.com/newsticker/48744-50000-euro-geldbussen-fur-fake-news/

    Nach Fakenews, jetzt Hassnews, armes Deutschland hast du diese Idioten wirklich verdient ?

  2. Thomas Says:

    Mittelstandsberatung
    Seite 1
    Liste von Presseartikel zum Thema Islam von Autor Uwe Melzer
    Der Islam – Die aktuelle Bedrohun
    g für Deutschland und die Welt?“
    Die Lüge vom friedlichen Islam
    Vorwort
    Islam in Deutschland: Wenn man in
    der Politik konsequent wäre
    , dann müsste
    islamischer Religionsunterricht an unseren Sc
    hulen in Deutschland verboten werden – weil
    der Koran auffordert alle Ungläubigen zu töt
    en -, das widerspricht unserem Grundgesetz –
    und es dürfte keine Genehmigung für den Bau von Moscheen geben. Es gibt im Koran ca.
    200 Suren die zu Mord, Folterung, Ve
    rstümmelung, Gewalt überwiegend an
    „Ungläubigen“, besonders Christen und Jud
    en und zur Unterdrückung und Entrechtung
    von Frauen auffordern.
    Denn eine Religion die dazu au
    fruft „alle Ungläubigen zu
    töten“ handelt gegen das Grundgesetz
    der Bundesrepublik Deutschland und hat
    damit das Anrecht auf Re
    ligionsfreiheit verwirkt.
    Nicht die friedlichen Muslime sind das
    Problem, sondern der Islam, der mit allen
    Ausrichtungen als Basis den Koran hat. Viele
    Muslime in Deutschland wissen noch nicht einm
    al selbst, was im Koran steht. Die meisten

    Quelle : http://www.ichthys-consulting.de/download-liste-presseartikel-islam-autor-uwe-melzer-wissen-agentur.pdf

  3. Vargese Says:

    Der Friede in Deutschland ist bedroht. Und das ist so, ganz ohne Not. Politik hat das uns angetan. Das ist so, weil die superschlauen, den Gott der Liebe längst nicht trauen. Den Gott hat man längst weggeschmissen. Auf Nächstenliebe wird geschissen, statt dessen pflegt man Lumperei, Betrug und viele and’re Sachen, die Menschen gar nicht sollten machen. So pflegt man gern, was ist nicht gut, weil oft es Forteil schaffen tut.
    „Geld!“ Das ist gut! Man kann da haben nie genug. Das Geld, dass ist der Gott der Zeit. Ihn dient man stets, ihm dient man gern und man verehrt die vielen Götzen, die uns die Medien servieren. So hat man Spaß und Ballermann. Doch dieses kostet alles Geld. deshalb heißt „Geld“, Gott, auf der Welt.
    Doch niemand hat dabei bedacht, das dieses viele Neider schafft. So wird der Alte Gott geboren, im neuen Glanz, mit neuen Waffen. Allah, der Gott vom Wüstensand. Er ist nun hier im deutschen Land.


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