kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Er war schon gewalttätig, bevor er Muslim wurde! 4. April 2017

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 20:10

WARSI ÜBER LONDON-ATTENTÄTER

 

 

 

 

Die bekannte frühere britische Ministerin für Glaubensfragen, Sayeeda Warsi, hat im Fall des Attentäters von Westminster jetzt vor vorschnellen Verallgemeinerungen gewarnt.

Khalid Masood sei bereits gewalttätig gewesen, bevor er Muslim wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

«Was wir in der letzten Woche bei dem Terror-Angriff beobachtet haben, war unglaublich schwierig vorauszusagen», erklärte Warsi in einem Gespräch mit BBC. «Hier haben wir einen Mann, der in einer christlichen Familie geboren wurde; er hatte es ziemlich komfortabel, lebte scheinbar ein recht gutes Leben und war beliebt. Dann glitt er in die Kriminalität ab und konvertierte erst viel später zum Islam.

 

 

 

 

 

Also war er schon als Christ gewalttätig, lange bevor er zum gewalttätigen Muslim wurde.»

Und sie ergänzte: «Ich bin nicht sicher, dass irgendjemand seiner Freunde oder sogar seine eigene Familie es wissen konnte, dass er solch eine extreme Tat begehen würde.»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15 bis 28 Kennzeichen

 

Warsi erklärte im Interview, dass die Terrorforschung zwischen 15 und 28 Kennzeichen und Hinweise kennt, die Menschen tragen, die eine potentielle Bedrohung darstellten. Sie stellte auch klar: «Muslimische Leiter wissen, wer solche Leute sind. Und sie kennen sie nicht nur, sondern sie dulden sie auch und geben ihnen Schutz.» Dennoch sei der Prozess, wie ein Mann wie Masood zu einem tödlichen Terroristen wird, nicht so einfach und gradlinig, wie es manchmal dargestellt wird.

Masood war in der letzten Woche mit dem Auto in der Nähe der Parlamentsgebäude in London in eine Menschenmenge gerast und dann mit einem Messer in das Gebäude gestürmt. Fünf Personen starben und 50 wurden verletzt.

http://www.jesus.ch/magazin/gesellschaft/ethik/307203-er_war_schon_gewalttaetig_bevor_er_muslim_wurde.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Die Menschen erleben Konvertiten zum Christentum in der Regel so, dass sich diese Personen von JESUS angesprochen fühlen und sie sich dann der Gewalt gegenüber verschließen und Gedanken des Friedens zulassen und verinnerlichen, Gedanken der Vergebung und des Lichts.

Es gibt die sogenannten Taufscheinchristen, denen an ihrer eigenen Religion im Grunde wenig liegt und sie diese vernachlässigen, weil sie sich einfach keine Gedanken über JESUS machen und die eigene Religion im eigenen Leben keine Priorität genießt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer sich vom lebendigen noch heute liebend tätigen JESUS fernhält oder ihn nur als  tote Kreuzfigur oder als künstlerisch gefertigtes Bildnis in sein Herz zugelassen hat, kann selbstverständlich in den Sog krimineller Machenschaften geraten. Aber auch der Grad der Gewalttätigkeit für diese Diagnose, die Frau Warsi trifft entscheidend.

Gehörte zu dieser Gewalttätigkeit auch Mord?

Gehörte zu dieser Gewalttätigkeit auch Mord für JESUS?

Wohl nicht, sonst wäre er wohl kaum frei herumgelaufen.

 

Bezeichnend ist jedoch, dass dieser von Frau Warsi bezeichnete Gewalttäter zum Islam konvertiert und dann seine Gewalttätigkeit noch steigert, indem er 5 Menschen mit vielen Verletzten erzeugt hat.

Hätte er zum lebendigen Glauben an den lebendigen JESUS CHRISTUS gefunden, stünde er heute nicht in diesen negativen Schlagzeilen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Positiv an diesem Bericht ist, dass Frau Warsi die islamischen Leiter kritisiert, indem sie Menschen wie diesem Täter Schutz gewähren und sie sich radikalisieren lassen.
Wir müssen Frau Warsi aber entgegenhalten: Aber in vielen Fällen ist der Prozess so gradlinig und mehr als einfach,   wenn wir islamische Terroristen betrachten, weil die den Weg Mohammeds und des Korans gehen.

 

 

Der ausführende islamische Attentäter, der für seinen Gott mordet, ist der lebendige Buchstabe des Korans, ist das personifizierte Wort Allahs und der wiederbelebte Mohammed.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir dürfen daran erinnern, dass Islamkritik sich nicht an den Mekkanischen Versen reibt, sondern an genau den radikal-gewalttätigen Versen, die die friedlichen Mekkaverse abrogieren. Denn nur diese Verse erzeugen Terroristen wie Khalid Masood und die vielen anderen, die sich dem IS angeschlossen haben und in anderen Terrornetzwerken ihre blutigen Koranvisionen an unschuldigen Menschen ausleben.

 

https://de.europenews.dk/Was-gebildete-Nicht-Muslime-nicht-am-Islam-moegen-eine-Kurzfassung-135926.html

 

 

Dort heißt es:

 

DER KORAN ist das heiligste Buch des Islams. Einundsechzig Prozent des Korans behandelt Nicht-Muslime. Schriften, die erklären was ein Muslim tun sollten sind religiös.

Schriften, die erklären was ein Nicht-Muslim tun soll, oder wie ein Muslim mit Nicht-Muslimen umgehen solle sind politisch. (hier kann man mehr darüber nachlesen).

Deshalb ist der Islam, basierend auf dem heiligsten Buch des Islams, mehr politisch (61%) als religiös (39%).

Es gibt 245 Verse im Koran die man als „positive Verse“ über Nicht-Muslime ansehen kann.

Jeder einzelne dieser Verse wurde aber abrogiert durch spätere, negative Verse über Nicht-Muslime.

Es ist nicht ein positiver Vers über Nicht-Muslime übrig geblieben. 

Im Gegensatz dazu gibt es 527 Verse der Intoleranz gegenüber Nicht-Muslimen , und 109 Verse die insbesondere Gewalt gegenüber Nicht-Muslimen befürworten.

Keiner dieser Verse wurde abrogiert.

Meine Schlussfolgerung: Nicht-Muslime, die den Islam mögen, wissen nicht viel darüber.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Was lehrt die Religion des Friedens über die Gewalt?

Eine kurze zusammenfassende Antwort:

Der Koran enthält mindestens 109 Verse, die Muslime zum Krieg gegen Ungläubige aufrufen. Einige sind sehr plastisch, mit Befehlen zum Abhacken von Köpfen und Fingern und dem Töten von Ungläubigen wo immer man sie findet. Muslime, die sich diesem Kampf nicht anschließen werden „Heuchler“ genannt und gewarnt, dass Allah sie in die Hölle schicken wird, wenn sie sich dem Abschlachten nicht anschließen.

 

 

 

 

 

Anders als alle gewalttätigen Verse des Alten Testaments, haben die meisten Gewaltverse des Korans ein offenes Ende, was bedeutet, dass der historische Kontext nicht in den umgebenden Text eingebettet ist.

Sie [diese Verse] sind Teil des ewigen und unabänderlichen Wortes von Allah und genauso wichtig oder subjektiv wie alles andere im Koran.

Unglücklicherweise gibt es nur einige wenige Verse der Toleranz und des Friedens innerhalb der vielen, die dazu aufrufen Ungläubige zu bekämpfen und zu unterdrücken bis sie entweder die Erniedrigung akzeptieren, um Islam konvertieren oder getötet werden, um diese zu abrogieren oder eventuell auszugleichen.

Diese Neigung zur Gewalt – und Mohammeds eigens kriegerisches Erbe – haben eine Spur des Bluts und der Tränen durch die Weltgeschichte gezogen.

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es geht nämlich nicht um Muslime, sondern um die kranken Dunkeltexte im Koran und es geht um die dunklen Seiten eines Propheten, der sich anmaßt, das Prophetentum GOTTES mit sich selbst, mit seinem irdischen Tod, abgeschlossen zu haben und dem lebendigen DREIEINEN GOTT somit nicht erlaubt, sich auch heute noch Menschen auszuwählen, die  prophetisch reden.

 

 

 

 

 

Wir dürfen somit vergleichen:

 

Konvertieren Menschen zum Islam und leben einen bewussten Islam, KANN es geschehen, dass sie ein die Nichtmuslime hassendes, ein ausgrenzendes, ein elitäres Herz und eine verdunkelte Seele bekommen, deren Spitze die Tätigkeit als Terrorist ist, die nur wenige Muslime ausleben.

 

 

 

Konvertieren Menschen zu JESUS und leben ein bewusstes Christentum, dann bricht in ihre Seele Licht des Friedens, der Barmherzigkeit und der befreienden Liebe (die nichts mit Sex zu tun hat) ein.

LONDONISTAN:

Muslim Mayor; 423 New Mosques; 500 Shuttered Churches

Letztlich ist jede Konversion eine Erkenntnisfrage, die entweder vom HEILIGEN GEIST geleitet wird oder von einem GEIST, der eben nicht HEILIG ist und sich in den Gefilden des Hasses und der Rache aufhält.

Dieser Geist ist kleingeistig, stammt aus dem Menschen heraus oder direkt aus der Hölle. 

 

 

 

Es stimmt, dass nur wenige Muslime Terroristen werden. Aber ein viel zu hoher Prozentsatz ist mit diesen Terrorakten einverstanden und diese Terroristen werden ja nicht als Sünder verstanden, sondern als Vollstrecker des Wortes Allahs. Und diejenigen, die damit einverstanden sind, sind geistige Terroristen, die sich dem Buchstabengeist des Korans offenbar verschrieben haben.

 

 

 

 

Und viele Menschen – und das gilt für alle Menschen -, die Hass in ihre Seelen einlassen, werden psychisch krank, denn Hass vertreibt jegliche Barmherzigkeit, jede Liebes- und Vergebungsfähigkeit.

 

 

 

Denn Hass lässt versteinern, lässt nur noch fokussierte einengende Wahrnehmung zu und lässt im Grunde nur um sich selbst kreisen, lasst den Hassenden in Ego-Anfällen zum Mittelpunkt des Denkens und Handelns des eigenen Lebens werden, lässt die Opferrolle selbstbemitleidend sich ins Unermessliche steigern und lässt so die Seele vertrocknen,  ersticken und erkalten und so zu einem Herz aus Eis werden, welches nur danach trachtet, andere in dunklem Licht erscheinen zu lassen und sich selbst als das Maß aller Dinge zuzulassen, im Extremfall spielt sich dieser Hassende auf über Herr über Leben und Tod anderer, im politisch Großen wie im privaten Kleinen.

Frau Warsi gibt sich redlich Mühe, Muslime aus der Kritik herauszuhalten und somit den Hass auf Muslime zu verhindern. Völlig richtig. Denn der Hass auf Muslime ist immer der falsche Weg! Warum sind Christen so verzagt? Zeigen sie den Muslimen ihren christlichen Glauben und führen sie zu JESUS.

Die Welt würde friedlicher.

 

 

 

 

Leider machen Menschen wie Frau Warsi und die vielen anderen immer  ein und denselben Fehler. Sie sparen in  ihrer Kritik jeweils zu 100 % die dunklen Koraninhalte und die Taten des  Kriegers und Feldherrn Mohammed aus, welche genau diejenigen sind, die Menschen wie Khalid Masood zu dem machen, was sie letztlich wurden, zu Mördern, zu Attentätern, zu hasserfüllten Menschen.

Solange das nicht begriffen wird, solange wird es die von der türkischen Regierung angedrohten Religionskriege geben.

 

Darum werden Menschen wie Frau Warsi als Schönredner, als Beschwichtiger wahrgenommen und erreichen mit ihren mit Sicherheit gut gemeinten Appellen eher das Gegenteil, weil sie sich standhaft weigern, sich dem Kern der Hassbotschaft des Korans auch nur zu nähern.

Den Menschen da draußen kommen die Appelle  immer mehr wie hilflose und realitätsverzerrende Statements, ja, sogar wie Hohn, vor, denn solange im Namen  Allahs immer wieder Muslime aufstehen und Terrorschrecken  „in die Herzen der Ungläubigen“ werfen, solange laufen Muslime Gefahr, gehasst zu werden, obwohl dieser Hass im Grunde völlig fehlgeleitet ist.

 

 

 

 

 

 

 

Selbst die Attentäter können im Grunde für ihr Verhalten nicht einmal moralisch verantwortlich gemacht werden, da sie sich ja genau an die Anweisungen Allahs hielten. Und wie schnell Blitzradikalisierung funktioniert, sollte mittlerweile auch bekannt sein.

Im Grunde müsste die Konsequenz aus jedem islamischem Terrorakt wie folgt aussehen:

 

Wenn also Allah im Koran die Verantwortung aller Terrorakte gegen Ungläubige, die Muslime in seinem Namen ausführen, auf sich nimmt (Nicht ihr schlugt, sondern Wir), muss der Hass von dem Menschen „da draußen“ auf Allah gelenkt werden, nicht auf die strenggläubigen Täter, denn die hat ihr Gott ja schuldfrei gestellt.

Wenn ein Gott aber mit solchen Mitteln arbeiten muss, um ernstgenommen zu werden, scheint dieser Geist direkt aus der Hölle zu kommen.

 

 

 

 

 

 

Leider ist es noch heute so, dass viele Menschen einer göttliche Schimäre, einem jenseitigen Trugbild anhängen, die letztlich den menschlich-männlichen Machogelüsten aus dem arabischen 7. Jahrhundert in den Mund Gottes gelegt haben und dieser Schimäre als strengläubige Sklaven dienen bis hin zu Mord und Totschlag.

Sie haben damit ihre männlichen Gelüste,  töten und morden zu dürfen,  ihre Rache und Hassgefühle, welches ja auch menschliche Gefühle sind, der Ehevergewaltigung und der pädophilen Kinderehe sowie der Vielweiberei, die aus kranken männlichen Gemütern heraus stammen, völlig irrgläubig, auf ihren Gott übertragen, haben sich der Elemente aus den heiligen Schriften der Juden und Christen bedient und kanalisiert, um sich dann pseudoreligiös „sklavenhaft“ nach ihm, d. h. nach ihren eigenen, jetzt vergöttlichten Gelüsten moralisch-religiös dann für gut befunden, richten zu können und dann danach handeln zu dürfen.

Und derjenige, der dass stellvertretend für alle arabischen Männer getan hat, war Mohammed.

 

 

 

 

Der DREIEINE GOTT möge die Seelen und Herzen der Menschen zu JESUS CHRISTUS, dem FRIEDEFÜRST führen. Nur so kann die Menschheit  und die Schöpfung GOTTES überleben.

Beten wir um die Überwindung jeglichen Hasses in den Menschenseelen. Beten wir um die Seelen der Muslime und um die Seelen aller Menschen, dass sie JESUS CHRISTUS kennen- und lieben lernen.

 

One Response to “Er war schon gewalttätig, bevor er Muslim wurde!”

  1. Thomas Says:

    Und hier die Reaktion, eines Bürgers, einer untergehenden Kultur – das ist Deutschland pur !


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