kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Aus Angst vor Islamisten verlassen Linke Feministinnen schwedische Migranten-Viertel 4. April 2017

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 19:47
Polizisten vor einer Moschee in Schweden. (Symbolbild) Foto: ANDERS WIKLUND/AFP/Getty Images

Einige Vororte Stockholms haben offenbar ein Problem mit radikalen Muslimen.

In Husby kontrollieren mittlerweile selbsternannte „Moralpolizisten“ das Benehmen von Frauen in der Öffentlichkeit, Zuwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika kontrollieren die Bezirke.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Linksgerichtete Feministinnen verlassen Stockholms Vororte.

Der Grund:

In den No-Go-Zonen leben mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika – viele von ihnen sind religiöse Fundamentalisten.

MEHR: http://www.epochtimes.de/politik/europa/angst-vor-islamisten-linke-feministinnen-verlassen-schwedische-migranten-viertel-a2086145.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Feministinnen!?!

Waren das nicht die „Frauen“, die im Frauengleichberechtigungswahn nicht davor zurückschreckten, Abtreibung, freien Sex, Gender, Hass auf insbesondere weiße Männer und Familienzerstörung, Hass auf alles Traditionelle ganz toll zu finden und ihr Vorhaben fast in eine Religion zu kleiden, die nicht hinterfragbar war?

http://de.wikimannia.org/Feminismuskritik

 

 

 

 

  1. Der Feminismus ist als Säkularreligion aufzufassen, die argumentativ nicht zu fassen ist.

  2. Der Feminismus besteht in seiner Grundstruktur in der fortwährenden Inszenierung der Frau als Opfer.

  3. Dem Feminismus ging es nie um Gleichberechtigung, sondern um die Dressur des Mannes, beziehungsweise um den Wunsch des Weibes, Männer zu kontrollieren.

  4. Feminismus führt zum Geschlechterkampf und spaltet die Gesellschaft.

  5. Die Spielarten des Feminismus sind nur verschiedene Seiten ein und derselben Medaille.

  6. Männer müssen aufhören, sich von Frauen Schuldgefühle aufschwatzen zu lassen.

 

Nun hat wohl der Islam die Antwort auf Feminismus gefunden. Nicht nur, dass gerade schwedische „Feministinnen“ ganz devot bei der iranischen Mullah-Regierung vorgesprochen haben, und zwar kindlich brav im Kopftuch und jetzt kommt ihnen mitten in Schweden die Erkenntnis, selbst in Vororten,  dass im Islam die Radikalen den „morderaten“ den Schneid abkaufen und sich Muslime zunehmend radikalisieren.

Der Islam scheint somit dem Feminismus so starke Grenzen aufzuzeigen, dass diese kämpferischen Damen selbst ihr angestammtes Zuhause verlassen müssen mit der Begründung der fehlenden Sicherheit.

 

 

 

 

Wie leicht war es doch, die liberale schwedische Gesellschaft mit dem Feminismus zu überziehen, weil die Männer  in Europa bereits im Kindergarten auf den Leben als dressierter Mann vorbereitet werden durfte und dann später dann für Frauen interessanterweise  zunehmend weniger anziehend sind.

 

In einem müssen wir jedoch dieser Feministin völlig recht geben:

Wer die Hoffnung hatte, dass sich der „moderate“ Islam durchsetzen würde, hat bereits verloren.

Der radikale Islam ist der Koranislam und wird sich immer durchsetzen, egal auf welchem Teil dieser Erde er sich gerade etabliert. Die Islamkritik hat damit eine unfreiwillige Helferin gefunden, indem Frau Nalin Pekgul genau das feststellt, vor dem  Islamkritiker schon immer gewarnt haben. Und besonders entlarvend ist der Satz: „Die Mehrheit der Migranten würde die Islamisten „verfluchen“ erzählt sie. Deshalb habe sie „immer gehofft“, das Problem gehe „irgendwann vorbei“. 

Wir dürfen ihr eine nicht neue Erkenntnis mitteilen:

Die Mehrheit ist bedeutungslos und irrelevant, weil die Mehrheit die geistigen Vorgaben bietet, die einen Radikalislam fördert. Die Moderaten bereiten den Boden für die Radikalen, die sich dann immer ungehinderter, weil mit islamischen Mafiamethoden ausbreiten.

Die Radikalen sind diejenigen, die keine Skrupel haben, die koranischen Anweisungen auszuführen, wenn es um die Legalisierung der Gewalt geht, um islamische Ziele durchzusetzen.

 

 

 

 

Die andere Feminstin beklagte die Moralpolizei, die nur Frauen kontrolliert und dass sie endlich einmal wieder das sagen dürfen möge, was ihr offensichtlich verboten wurde. Ja, nun stehen die Zeichen der politischen Korrektheit im umgekehrten, nämlich dem islamischen Vorzeichen, selbst in Stockholm.

Wo ist denn das Kämpferische in diesen Feministinnen geblieben?

Scheuen sie davor zurück?

Lassen sie sich von islamischer Gewalt abschrecken?

 

Die Geister, die diese Art von linken „nützlichen Idioten“ über 30 Jahre riefen, werden sie nun nicht mehr los. Feministen waren es gewohnt, in Europa die neuen moralischen feministischen Beliebigkeitswerte durchsetzen zu können, waren sie noch so abstrus und kontraproduktiv für den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Sie waren diejenigen, die Multikulti mit ihren Thesen der totalen übertriebenen Gleichberechtigung in die Länder ließen, da sie alle Kulturen als gleichwertig ansahen. Heute müssen sie sehen, wie ihr verderbliches Werk aufgehalten wird durch eine explizit frauenfeindliche Kultur des islamischen Patriarchats.

 

Das ist kein Anlass zur Schadenfreude.

Das ist Anlass zu höchster Besorgnis.

 

Aber was machen unsere Politiker in Deutschland?

 

Die feiern 10 000 Salafisten als  tolle Errungenschaft, lassen sich von Erdogan am Nasenring in der Weide herumführen, lassen kriminelle Ausländer nicht ausweisen und predigen noch immer einen Kunstislam, der sich trotz Salafisten, Muslimbrüder, DITIB und ATIB, trotz ZdM, jetzt bereits in der 4. Generation wunschträumend integrierend unserer Verfassung unterwerfen möge.

Wie naiv und wie identitär-kulturschädigend kann das wohl sein?

Die gesamte Einwanderungspolitik seit den 80er Jahren fällt der EU, fällt der BRD und Schweden jetzt auf die Füße, und zwar immer drastischer und immer schmerzhafter spürbar, aber leider eben nicht nur für die Linken Geisteszerstörer selbst, sondern auch zunehmend für die Bevölkerung.

 

 

 

Es wird Zeit für die Selbsterkenntnis, dass es die falsche politische und mediale Strategie war, sachliche Islamkritiker mit der Nazikeule mundtod zu machen. Denn der Islam ist der neue Faschismus.

Der Islam ist es, der die Menschen religionsrassistisch einteilt, ob unsere linken Gutmenschen dies nun wahrhaben wollen oder nicht.

Es wird ein höchst schmerzvoller Lernprozess werden.

 

 

 

Und die koptische Kirche kann ein Lied davon singen.

http://www.epochtimes.de/china/muslimische-minderheit-in-china-unter-kommunistischer-partei-kein-leben-als-mensch-moeglich-a2086428.html

 

 

 

 

Da treffen in China zwei radikale Gesellschaftsmodelle aufeinander. Diejenige, die das Sagen hat, gibt die Ziele vor. In islamischen Gesellschaften sieht die Bevormundung der Minderheiten ebenso scharf aus.

Die Uiguren haben in China schon einige Terrorakte verübt.

Und das ist jetzt die Antwort des chinesischen Staates auf diese Religion. Europa bringt es nicht einmal ansatzweise fertig, den Islam auch nur die Leine umzulegen, geschweige denn an ihr zu ziehen.

 

 

 

Möge der DREIEINE GOTT alle Menschen  mit SEINEM HEILIGEN GEIST berühren, damit sie SEINEN SOHN JESUS CHRISTUS finden lassen, die jeden einzelnen die wahre Eigenschaft der  erlösten Kinder GOTTES erleben lässt.

 

2 Responses to “Aus Angst vor Islamisten verlassen Linke Feministinnen schwedische Migranten-Viertel”

  1. Thomas Says:

    Wir stehen den Schweden in nichts nach ,nur die Vergewaltigungsquote, haben wir noch nicht
    ganz erreicht. Jetzt soll der Familiennachzug beginnen. Wer nimmt eigentlich Deutsche als
    Wirtschaftsflüchtlinge auf ?

    267.500 Syrer haben Anspruch auf Familiennachzug
    Stand: 07:55 Uhr | Lesedauer: 3 Minuten
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article163419681/267-500-Syrer-haben-Anspruch-auf-Familiennachzug.html
    AUTOPLAY

    Nach Medienberichten könnten rund 268.000 Syrer ihre Familien nachholen. So viele haben nach einem Papier Bundesregierung langfristig Anspruch darauf. Wichtig sei deshalb gute Integration.

    Quelle: N24
    Für sie gilt die Aussetzung des Familiennachzugs nicht. Syrische Flüchtlinge, die es bis nach Deutschland geschafft haben, dürfen ihre Angehörigen nachholen. Andere Migranten müssen damit noch warten.
    312 Kommentare

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article163419681/267-500-Syrer-haben-Anspruch-auf-Familiennachzug.html

    • Andreas Says:

      vermutlich ein Satzfehler? Sollte sicher heißen: 268.000 syrische Familien bekommen endlich wieder ihre Söhne/Männer zurück?
      Heute stand zu lesen, dass die internat. Gemeinschaft 6 Milliarden $ für die Syrienhilfe bereitstellt, allein Deutschland über eine Milliarde.
      Das ist alles so widersprüchlich-schizophrän-planlos, das man schier verzweifelt – und nun wollen sie wieder Assad das Giftgas-Attentat in die Schuhe schieben u. ihn nach wie vor absetzen??!! Droht die nächste Runde Terror u. Krieg gegen den syr. Staat? Und wieder ganz vorne dabei in der Assad-Hetze ist Israel – diesmal nicht von den USA, sondern der EU (Frankr.Engl.Deutschl.) darin unterstützt.
      Welche Schlüsse lässt dies zu?


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