kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutsche Bischöfe gegen „Ehe für alle“! 30. März 2017

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 16:02

Verfassungsrechtliche Bedenken

 

DBK-Familienbischof Koch sagte der „Passauer Neuen Presse“:

„Die deutschen Bischöfe sprechen sich gegen eine Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partnerschaften aus“.

 

 

 

Passau-Berlin (kath.net): „Die deutschen Bischöfe sprechen sich gegen eine Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partnerschaften aus. Sie teilen die verfassungsrechtlichen Bedenken, die gegen eine einfachgesetzliche Einführung einer Ehe für alle vorgetragen werden“.

Dies stellte der Vorsitzende der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz, der Berliner Erzbischof Heiner Koch, wörtlich gegenüber der „Passauer Neuen Presse“ fest. Er erinnerte daran, dass die deutschen Bischöfe in ihren Stellungnahmen zu eingetragenen Lebenspartnerschaften stets deren Unterschied zu den Ehen betont hatten. „Anders als die Ehe kann die eingetragene Lebenspartnerschaft aus sich heraus keine Kinder hervorbringen.“

MEHR: http://www.kath.net/news/59067

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Soweit, so gut. Die Deutsche Bischofskonfrerenz hat einmal mehr in dieser Frage Klartext gesprochen, aber leider eben nur „verfassungsrechtliche“ Bedenken geäußert, nicht Bedenken, die eine solche Regelgesetzgebung in den Widerspruch zu  GOTTES Regeln stellt und genau das ist die Crux mit diesen Stellungnahmen. Beides hätte in die Stellungnahme hineingehört.

Vielleicht ist sie ja auch in der Langversion enthalten. Allein die Akzeptanz der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft  – zwar unter Betonung der Unterschiedlichkeit zur Ehe – war bereits ein Fehler, denn diese war – und das war von vornherein klar –  das erste Einstiegsfenster zur „Ehe für alle“. Das Overton-Fenster lässt grüßen. Der Vorstoß des Herrn Schulz aus Brüssel bedient die atheistisch-links-humanistisch  denkende Klientel in einer Gesellschaft, die eh gottvergessen ist und auch genauso agiert.

Wo will Herr Schulz denn die Grenze für die Ehe für alle ziehen?

Der Slogan dieses Herrn passt ja bereits für die Relativierung der Beliebigkeit in alle Richtungen. Wenn diese gleichgeschlechtliche Ehe für alle, gemeint sind jetzt zurzeit gleichgeschlechtliche „Ehen“ –  für verfassungskonform erklärt werden, wie lange wird es dann noch dauern, die islamische Pädophilenehe, die islamische Mehrehe zwischen einem Mann und mehreren Frauen oder  die unislamische Ehe mehrerer Frauen mit einem Mann oder die Geschwisterehe (und hier ist nicht die Ehe zwischen adoptierten Geschwistern gemeint!) oder die Ehe zwischen Mutter und Sohn oder Vater und Tochter oder zwischen Mensch und Kaninchen für verfassungsrechtlich unbedenklich zu erklären?

Schließlich gibt es heute Verhütungsmittel und die Abtreibung ist doch auch ein allgegenwärtiges Mittel, um legal menschliches Leben auszurotten?

 

 

 

 

 

Hier geht es nicht um Verfassungskonformität, denn diese ist letztlich Menschenwerk, hier geht es um eherne GÖTTLICHE Gesetze, die in diesem Statement u. E. viel zu kurz gekommen sind. Das Grundgesetz erfährt fast jedes Jahr Änderungen und das Grundgesetz ist kein Bollwerk gegen menschliche Interessen, die dem GÖTTLICHEN widersprechen.

 

 

 

 

Wie die Ehescheidung und somit auch die Ehe selbst eine Herabsetzung im Laufe der Jahre erfuhr, können wir daran erkennen, dass in den 70er Jahren eine Ehescheidung noch beim Landgericht nach dem Schuldprinzip entschieden wurde.

Als das Schuldprinzip der Feststellung des Zerrüttungsprinzips zu weichen hatte und somit die Zuständigkeitskompetenz der bloßen Feststellung, dass eine Ehe – aus welchen Gründen auch immer – zerrüttet war, auf das Amtsgericht übertragen wurde, erfuhr diese Art der Scheidung bereits eine förmliche Herabsetzung.

Irgendwann wird die Scheidung auf das Standesamt übertragen werden,  weil dann lediglich rein deklaratorischer Akt der Ehescheidung vonnöten sein wird so wie im islamischen Bereich für den Mann, der lediglich 3 x gegenüber seiner/n Frau(en) „Ich verstoße Dich“ auszusprechen hat, um eine Scheidung herbeizuführen.

 

 

 

 

Die Scharia-Partei Deutschlands bereitet mit diesem Vorstoß somit dem islamischen Scharia-Eherecht möglicherweise unbewusst durchaus eine Basis, auch wenn dieser Vorstoß auf den ersten Blick mit dem vom Islam verpönten und verachteten und als Hassobjekt geltenden Homosexuellen eine islamfeindliche Haltung zu offenbaren scheint.

Der Islam und seine Verbände werden dies aus koranischen Gründen ablehnen müssen. Aber auf den zweiten Blick wird  die „Ehe für alle“ dann auf Dauer auf islamisches Wohlwollen stoßen, weil dann die Denkhürden fallen werden, soweit die islamischen Verbände ihre eigene islamischen Schariagesetzgebungen der Polygamie und der Kinderehe, der arrangierten Ehe bestätigt sehen werden.

 

 

 

 

 

 

Denn wenn diese Art der Ehe durchgesetzt wird, liebe SPD, dann gibt es im Grunde kein Halten mehr für die  wahre „Ehe für wirklich Jedermann“.

Das ist dann der endgültige Dammbruch, der jegliche christliche Moral über den Haufen wirft. 

Welche Begründungen sollten dann noch angeführt werden gegen Mehrehen, gegen Kinderehen, die ja bereits jetzt schon durch die Flüchtlinge hier letztlich akzeptiert werden und andere Eheformen?

 

 

 

 

 

Etwa verfassungsrechtliche?

Und darauf dürfte dann leider ein süffisantes, aber bitteres Lächeln erfolgen!

Weil der Staat hier unfähig ist  und auch sein will, bestehende Gesetze (Kinderehe oder Polygamie bis hin zur Ausweisung von abgelehnten Asylbewerbern, usw.) auch der konsequenten Anwendung zuzuführen, wird die „Ehe für Jedermann“ schon Realität werden, gerade auch verfassungsrechtlich.

 

 

 

 

Was nützen Gesetze, die nicht angewandt werden?

Sie sind nur Papier und dasselbe nicht wert, auf dem sie geschrieben sind und landen irgendwann  Müllorkus der Geschichte.

Gesetze müssen mit Leben erfüllt werden, ansonsten sind sie zur Bestehenszeiten bereits tot.

Bei solchen parteipolitischen Vorstellungen nimmt es wirklich kein Wunder, dass sich islamisch denkende Menschen nicht unter eine solche Verfassung stellen wollen und Schwierigkeiten mit der Integration haben, wobei die islamische Gesetzgebung noch  deutlich der Verfassung der BRD in seiner jetzt geltenden Fassung widerspricht.

Das Christentum hat in Europa abgewrackt. Das wird deutlich an solchen Vorschlägen, die Herr Schulz rechtzeitig zur Wahl von sich gibt.

Die Menschen sind heute so gottvergessen, dass es ihnen völlig egal ist, welche Eheform die Menschen untereinander pflegen. Darum sollte die DBK die Ehe aus religiöser Sicht durchaus wesentlich deutlicher in den Vordergrund stellen.

Die DBK sollte sich vor Augen führen, dass in nicht allzuferner Zukunft ursprünglich christlich-katholische Sündenregeln nicht mehr öffentlich ausgesprochen werden dürfen, da sie der dann veränderten Verfassung (Ehe für alle, Abtreibung, Gender und Co.) widersprechen und Gefahr laufen,  vor Gericht zu landen, da sie diskriminierende Elemente in sich bergen. Ja, werte Katholische Kirche, es wird Zeit, aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen und die Realität endlich zur Kenntnis zu nehmen, nämlich die zunehmend schwammig-verfassungsrechtliche und die auf uns zukommende islamische.

Christliche Wertvorstellungen werden dann zunehmend (in beiden Fällen) in den Diskriminierungs-Straftatbestand fallen.

Es wird Zeit, sich aus der staatlichen Umklammerung zu lösen und endlich wieder freies christliche Gedankengut zu vertreten.

 

 

 

 

 

Im Grunde geht es bei allem um die Bewahrung der Schöpfung und des Fürwahrhaltens des Schöpfungsberichts gegen die atheistische Evolutionstheorie. Denn die Evolutionstheorie gestattet letztlich, da sie  eine atheistische Weltvorstellung ist,  alles. An der Schöpfungs“theorie“ „klebt“ untrennbar GOTT als Ursache und damit ist der Mensch in Richtung GOTT aufgestellt und im jüdisch-christlichen Bereich ist die Gesetzgebung im Großen und Ganzen durch GOTT selbst vorgegeben und die Bindung des Menschen an diese Gesetzgebung ist letztlich Pflicht; die Evolutionstheorie schuldet demgegenüber, da ja nur der Zufall die Entstehung der Schöpfung zur Ursache nimmt,  nur dem Mittelpunkt „Mensch“ seine ganze Aufmerksamkeit.

Und diese Aufmerksamkeit kann beliebig, weil von vornherein ohne moralische Wertvorstellungen, denn Zufälle können keine moralischen Vorstellungen gebären – je nach herrschender Regierung in entsprechende Gesellschaftsregeln ausgestaltet und ausgestaltet werden. Todesstrafe, Ehemischmasch, Recht des Stärkeren, Sklavenhaltung, Sexsklavenhaltung  oder sonstige Perversitäten wären mit der Welt ohne GOTT, insbesondere ohne den DREIEINEN GOTT möglich.

Selbst die Vernichtung der Menschheit zum Wohle des Planeten wäre eine legale Option. 

Wenn also eine Verfassung ohne GOTT auskommt, kann sie beliebig geändert werden. Wenn eine Verfassung nicht GOTTES Gebote aus der jüdisch-christlich gewachsenen Kulturtradition vertritt, ist sie letztlich nichts wert, ist sie letztlich Papier, je nach Regierung jederzeit änder- und umformbar.

 

 

 

 

 

 

So ganz nebenbei, Herr Kardinal Marx:

Ist jetzt die rote Linie bei der SPD gegenüber einem Schulz auch so deutlich überschritten wie bei der AfD, die nicht wählbar ist, obwohl sie  sich für die Bevorzugung der Ehe zwischen Mann und Frau ausgesprochen hat?

Hören wir da jetzt auch ein entsprechendes Statement vom Vorsitzenden der  DBK?

Jedenfalls danken wir der DBK für das Entgegentreten dieses Ansinnen von Kanzleramtskandidaten Schulz von der SPD. Trotz aller Kritik an der Kirche. Sie ist die einzige Institution, die sich in dieser Gesellschaft gegen Abtreibung und Euthanasie (Unterstützung des Marsches für das Leben) , gegen Genderideologie und jetzt gegen die Ehe für alle ausspricht und das Sakrament der Ehe noch hochhält.

Auch wenn sie im Verhältnis zum Islam noch viele kritikfähige Aussagen macht, so ist sie noch immer eine moralische Instanz, die sich dem Zeitgeist der Politik dieses Landes entgegenstellt.

Darum ist sie letztlich für Christen unterstützenswert.

Die evangelische Kirche hat da in Teilen erheblich mehr Substanzlosigkeit zu bieten.  Sünden und homosexuelle Partnerschaften oder „Ehen“  können nun einmal nicht kirchlich gesegnet werden, weil sie gegen GOTTES Gebote verstoßen.

 

4 Responses to “Deutsche Bischöfe gegen „Ehe für alle“!”

  1. Thomas Says:

    Dann gibt es also tatsächlich, noch eine Steigerung zu Merkel – wär hätte das gedacht.
    Der Sturz in den Abgrund beschleunigt sich zusehens. So kann Deutschland also
    wählen zwischen Syphilis und Tripper.

    Nicht wählen gehen? Die Alternative steckt nur in uns selbst.

    Andreas Popp

    Das Interview zu dem Niedergang des Parteiensystems und meine kritische Bewertung gegenüber dem Parteienwahlsystem haben offenbar viele Emotionen geweckt. Massen an ernsthaften Anfragen, vor allem von der wissenschaftlichen Seite, veranlassen mich, diesen Text schreiben.

    Wichtig war es mir in dem Interview, die Grundlagen der politischen Verwerfungen unserer »Demokratie« zu fokussieren, weshalb ich »Nebenkriegsschauplätze« wie verfassungsrechtliche Fragen in Deutschland bewusst außer acht ließ, was von den mitdenkenden Zuschauern auch verstanden wurde.

    Meine Ansicht, mit Wahlen würde man das bestehende, doch verfehlte System weiterhin mit Energie anreichern, verursacht bei einigen Menschen verständlicherweise die Sorge, nun gar keine Einflussmöglichkeiten mehr in den Machtstrukturen ausüben zu können.

    Alternative, gutgemeinte Versuche, mit neuen Parteien die Probleme zu lösen, möchte ich auf keinen Fall diskriminieren, denn mir sind viele aufrichtige Personen bekannt, die »das Beste« wollen. Hier beginnt aber schon die Frage, was denn das Beste für diese sich am Abgrund befindliche Menschheit sein soll? Ist es nicht sehr individuell, was man für das Beste hält?

    Ich verfolge seit den 1970er Jahren bewusst die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen auf dieser Erde. Was davor passierte, kann ich nur aus den mir zugänglichen Daten ableiten, wobei ich weiß, dass alle diese Dokumentationen durch dogmatische Einflussnahmen verändert sein können, aber darum geht es hier nicht.
    Immer wieder verzeichnen wir in der Geschichte politische Versuche, mit einer verstandesmäßigen und/oder emotionalen Strategie diese Welt in neue, nachhaltige Gleise zu bringen.

    Die Grünen z.B. hielt ich in den 1980er Jahren für eine ernstzunehmende Gruppierung, die endlich die Fragen der Nachhaltigkeit ansprach, die heute aber aus meiner Sicht zu einer völlig normalen Systempartei verkommen sind, stromlinienförmig, ohne erkennbare Kompetenz, und desinteressiert am eigenen Volk. Viele ehemalige Parteimitglieder, die tatsächlich den Menschen dienen wollten, wenden sich heute angewidert von den Grünen ab.

    Vor ein paar Jahren kamen die Piraten auf den Markt. Es ist durchaus vorstellbar, dass einige Personen auch hier selbstlos etwas für ihr Land tun wollten, aber wir sehen hier ebenso, wie solche Gruppierungen von der eigentlichen Macht weit oberhalb der Parteienlandschaft zerrieben wurden.

    Die AFD, eventuell von Systemspielern hinter den Kulissen initiiert, um konservative, jedoch wahlmüde gewordene Menschen bei der Stange zu halten, scheint nach einigen Befreiungsversuchen durchaus engagierter Parteimitglieder nun ebenfalls von einer Krise in die nächste gestürzt zu werden. Ein Erfolg der Unterwanderung der Systemdiener.
    Zwischendurch gab es dann einmal eine Partei der Vernunft, von der man heute nicht mehr spricht.

    Quelle : http://www.eva-herman.net/nicht-waehlen-gehen-die-alternative-steckt-nur-in-uns-selbst/

  2. Thomas Says:

    Wir können natürlich grundsätzlich davon ausgehen, das die politischen Entscheidungen, der
    nächsten Jahre, für die Zukunft Europas entscheitend sind – man kann durchaus sagen, es
    geht um leben oder tot und zwar von Millionen. Die Ehe für alle ist hier fast noch ein kleines
    Problem.

    Rico Albrecht bei RT deutsch: Systemanalyse der Machtkonzentration

    Immer größere Konzerne konzentrieren immer mehr Macht auf sich. Lieferanten geraten in Abhängigkeiten, die sich wirtschaftlich ausnutzen lassen. Aber auch für Verbraucher sind Monopolbildungen gefährlich. Beides lässt Gewinne und Macht der Großkonzerne immer schneller wachsen. Hinzu kommt der politische Einfluss über Lobbyismus und Medienbeeinflussung. Auch diese Möglichkeiten wachsen mit zunehmender Konzerngröße immer schneller.

    Aus Sicht der Systemdynamik handelt es hierbei um eine »positive Rückkopplung«, einen sich selbst verstärkenden Effekt: Wo viel ist, kommt immer mehr hinzu…

    Rico Albrecht spricht im Interview mit RT-Reporterin Maria Janssen über diesen Effekt und seine Folgen, die sich auch in der Globalisierung widerspiegeln. Vielen Dank an RT deutsch (https://deutsch.rt.com).

    Quelle : https://www.youtube.com/watch?v=XiSM_MpiCEw

    Die Bibel nennt das ganze Gebilde, die endzeitliche Hure Babylon. Auch das Ende wird beschrieben.

    Offenbarung – Kapitel 17
    Die große Hure Babylon
    1 Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach: Komm! ich will dir das Gericht über die große Hure zeigen, die an vielen Wassern sitzt, (Offenbarung 15.1) 2 mit welcher die Könige der Erde Unzucht getrieben haben und von deren Wein der Unzucht die Bewohner der Erde trunken geworden sind. 3 Und er brachte mich im Geist in eine Wüste. Und ich sah ein Weib auf einem scharlachroten Tiere sitzen, das voll Namen der Lästerung war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte. 4 Und das Weib war mit Purpur und Scharlach bekleidet, und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen; und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll von Greueln und der Unreinigkeit ihrer Unzucht, (Jeremia 51.7) 5 und an ihrer Stirne einen Namen geschrieben, ein Geheimnis: Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Greuel der Erde. 6 Und ich sah das Weib trunken vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu; und ich verwunderte mich gar sehr, als ich sie sah. (Offenbarung 18.24) 7 Und der Engel sprach zu mir: Warum verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis des Weibes sagen und des Tieres, das sie trägt, welches die sieben Köpfe und die zehn Hörner hat. 8 Das Tier, welches du gesehen hast, war und ist nicht mehr, und es wird aus dem Abgrund heraufkommen und ins Verderben laufen; und die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben sind im Buche des Lebens von Grundlegung der Welt an, werden sich verwundern, wenn sie das Tier sehen, daß es war und nicht ist und da sein wird. 9 Hierher, wer Verstand, wer Weisheit hat! Die sieben Köpfe sind sieben Berge, auf welchen das Weib sitzt, (Offenbarung 13.18) 10 und sind sieben Könige. Fünf sind gefallen, der eine ist da, der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, darf er nur eine kleine Zeit bleiben. 11 Und das Tier, das war und nicht ist, ist auch selbst der achte und ist einer von den sieben und läuft ins Verderben. 12 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, sind zehn Könige, welche noch kein Reich empfangen haben; aber sie erlangen Macht wie Könige auf eine Stunde mit dem Tier. (Offenbarung 13.1) 13 Diese haben einerlei Ansicht, und ihre Macht und Gewalt übergeben sie dem Tier. 14 Diese werden mit dem Lamm Krieg führen, und das Lamm wird sie besiegen (denn es ist der Herr der Herren und der König der Könige) und mit ihm die Berufenen, Auserwählten und Getreuen. (Offenbarung 19.14) (Offenbarung 19.16) 15 Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, wo die Hure sitzt, sind Völker und Scharen und Nationen und Sprachen. (Jesaja 8.7) (Jeremia 47.2) 16 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, diese werden die Hure hassen und sie einsam machen und nackt und ihr Fleisch verzehren und sie mit Feuer verbrennen. 17 Denn Gott hat ihnen ins Herz gegeben, seine Absicht auszuführen und ihr Reich dem Tier zu geben, bis die Worte Gottes erfüllt sein werden. 18 Und das Weib, das du gesehen, ist die große Stadt, welche königliche Macht über die Könige der Erde besitzt. (Offenbarung 18.10)
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    .

  3. Johannes Says:

    Die Ehe für alle wird besonders von dem neuen Kanzlerkandiaten der SPD, Ex-Buchhändler Schulz, betrieben – aber auch von Oppermann, dem scharfzüngigen Apologeten sozialistischer „Freiheiten“. Die „gute alte SPD“ ist inzwischen auf den Bananenschalen der Alt-68er ausgeglitten und treibt es nun ebenso schlimm wie GRÜNE und ROTE zusammen. Nicht umsonst forderten Gabriel, Steinmeier und Co. den Spuren der Ehebrecher und Pädophilen (Jung, Cohn-Bandit u.a.) zu folgen.Wer glaubte, schlimmer geht´s nimmer, irrte sich! Es wird noch schlimmer mit Deutschland, wenn nicht wenigstens Christen sich auf ihr biblisches Erbe besinnen und der Alternative ihre Stimme geben.

    Von den sogenannten „christlichen Parteien“ („C“DU/“C“SU) ist nichts mehr zu erwarten, wenn Merkel und ihre derzeitigen Unterstützer weiterhin am Ruder bleiben.

    • Thomas Says:

      Natürlich ist der Triebtrinker Schulz ein uniformierter Dienstbote der Geldelite, welcher es schlimmer
      als Merkel treiben würde. Nur mit solchen Charakteren, können überhaupt die Pläne des Untergangs
      und einer Plutokratie umgesetzt werden. Veränderung kann also nur in der Form von Gewalt von
      außen gesteuert kommen.


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