kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schwedischer Polizist äußert sich politisch inkorrekt! 27. März 2017

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 14:43

Schwedischer polizeibeamter: Tatverdaechtige fast nur Muslime!

 

 

 

 

 

 

 

In Sweden, eating bacon in front of Muslim women is considered a hate crime

 

 »Unsere Rentner sind auf den Knien, die Schulen ein einziges Chaos, die Gesundheitsversorgung ist ein Inferno und die Polizei ist völlig zerstört worden«.

Dieses ernüchternde Fazit zieht ein,  vor dem Pensionseintritt stehender, schwedischer Polizist und zeigt damit auf, was Deutschland in Kürze aufgrund verantwortungsloser Immigrationspolitik ebenfalls als Realität wird anerkennen müssen.

MEHR: http://www.metropolico.org/2017/03/24/schwedischer-polizeibeamter-tatverdaechtige-fast-nur-muslime/

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen“ 

Ein Mann aus der Praxis. Sind mittlerweile reine Benennungen von Fakten in dieser Gemeinde Örebro und das sagt er auch ganz klar, bereits verboten? 

Dass dieser Polizeibeamte diese Fakten auf seinen Arbeitsbereich in dieser Gemeinde beschränkt,  macht ihn mehr als glaubwürdig. Er pauschaliert nicht, sondern er sagt klar heraus, dass diese Polizeiarbeit nur in dieser Gemeinde genauso abläuft, wie er geschildert hat. Und er benennt nicht einmal den Islam als Verursacher, sondern nennt nur die Länder, aus denen die Täter bis auf einen stammen, nämlich muslimische Länder.

Das aber betont er nicht, er bleibt einfach bei den Fakten ohne Herabsetzung von Muslimen, des Islam und der Menschen. Er benennt, mehr nicht. Und das reicht aus, um eine Welle der politisch korrekten Empörung der Etablierten auszulösen.

 

 

 

 

 

Dann kommen Politiker, Vorgesetzte und andere Gutmenschen her und zerreden, beschwichtigen und reden die Probleme schön. Solche Politiker und solche NGO’en braucht kein Mensch. Solche Politiker sind schädlich für die Sicherheit der Menschen, um die sie sich zu kümmern haben. Solche Politiker dienen sklavisch blind, taub und stumm der Ideologie der politischen Korrektheit und  ihnen ist das Schicksal der eigenen ihnen anvertrauten Menschen völlig egal. Auf diese klaren Statements eines schwedischen Polizeibeamten ertönen wieder irgendwelche realitätsfremden Statements.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allein die Tatsache, dass aus einer Gemeinde in Schweden lediglich eine polizeiliche Faktendarstellung durch einen mutigen Beamten erfolgt, lässt das höchste Staatsorgan Schwedens, den Ministerpräsidenten Lövgen auf den Plan treten, um die Inhalte solcher Faktenberichte einfach frechweg zu dementieren.  Im Gegenteil. Er bezichtigt den Beamten sogar der Lüge. Natürlich wird in dem offenen Toleranzromantikerstaat Schweden bereits gegen den Beamten ermittelt, so nehmen wir an. Wichtig aber ist die Äußerung des Beamten der Teilsatz „…ist uns Staatsangestellten untersagt zu verbreiten«. Vertuschung, Verdunklung und Verzerrung der bloßen Fakten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Offensichtlich sehen die Menschen in Örebro das ähnlich und „segnen“ diesen Polizisten mit Geschenken und Blumen. Das macht die Schilderungen dieses Polizeibeamten noch glaubwürdiger, weil die Bevölkerung dies eben offensichtlich auch hautnah miterlebt, was aus der einstigen angestammten Gemeinde geworden ist. Wie immer gilt auch in Schweden genauso wie in Österreich und Deutschland: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Selbstverständlich müssen wir differenzieren: Nicht alle Somalis, nicht alle Iraker, nicht alle Syrer usw. sind Straftäter.

Viele halten sich an die Gesetze und sind sogar dankbar. Aber darum wäre es an der Zeit, dass die Regierenden zumindest  diese Straftäter-Migranten  von ihnen auf Nimmerwiedersehen abschiebt. Aber selbst dass bringen sie nicht fertig. Politisches, in diesem Fall sogar gesellschaftlich-menschliches Totalversagen  der Regierung wird feige unter den politisch-korrekten Teppich gekehrt.

Und die Vertreter des Islams sind hier natürlich am Wenigsten eine echte Hilfe. Sie trachten danach, dass möglichst viele Muslime Europa überrennen, um dann die Früchte zu ernten, die die Versagerpolitik der EU und der West-EU-Länder seit Jahrzehnten betreibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Menschen verstehen die Regierenden nicht,  in Schweden nicht, in Österreich nicht, in den Niederlanden nicht und auch in Deutschland nicht. Jedes Land ist in seiner Gesetzgebung an die des EuGH gebunden und kein Land der EU darf  mehr eigene Gesetze  bei dieser Problemstellung mehr zur Anwendung bringen. Genau das gebiert jedoch EU-feindliche Stimmung.

 

http://www.express.de/duesseldorf/pruegel-attacke-in-duesseldorf-ihr-sohn–17–wurde-in-der-altstadt-halb-tot-geschlagen–26257370

Wir danken diesem mutigen Polizeibeamten in Schweden, den mutigen Beamten auch hier in Deutschland für ihre klaren die Flüchtlings- und Einwanderungspolitik der Regierenden betreffenden kritischen Stellungnahmen und Berichte. Sie entlarven diese Politik vielfach mehr als gescheitert.

 

 

 

 

Und wieder der Hinweis: Jede Bevölkerung verdient offensichtlich die Regierung, die sie selbst gewählt hat. Also Vorsicht bei den Wahlen. Ein „Weiter so“ von SPD und CDU/CSU gilt nicht mehr. Zu lange waren beide Parteien für die vergangenen Politstrategie der vergangenen langen Jahre, die  genau diese Zustände hervorgerufen haben, verantwortlich. Und sie denken nicht im Entferntesten daran, diese Zustände zu ändern.

 

One Response to “Schwedischer Polizist äußert sich politisch inkorrekt!”

  1. Thomas Says:

    Dieses Buch ist eine Herausforderung an alle wiedergeborenen Christen, in einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Verfallserscheinungen das Evangelium aggressiver und konsequenter zu präsentieren. Wir dürfen dem Zeitgeist nicht erliegen und einer falsch verstandenen Toleranz zu huldigen.

    Wo staatliches Gesetz und Recht der Heiligen Schrift und den Geboten Gottes zuwiderlaufen, müssen wir unsere Stimme dagegen erheben ist Verweigerung angesagt. Wir Christen wollen „der Stadt Bestes“ (Jer. 29,7) und dasselbe auch für unser Land und Volk. Deshalb beten wir für alle Menschen, insbesondere für alle Regierenden, wie es uns die Schrift gebietet. Das heißt aber nicht, daß diese ihr Tun nicht auch messen und beurteilen lassen müssen an dem Wort der Wahrheit, der Heiligen Schrift.

    In dem vorliegenden Buch werden Fakten angemahnt, die sicherlich nicht den Beifall eines jeden finden werden. Wer jedoch im glaubensgestärkten Aufblick zu seinem Herrn den Tod nicht fürchtet, ist nur schwer zu erschrecken. „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht“ (2. Tim. 1,7).

    Gottlob Ling, Pforzheim, Verleger

    ZUM GELEIT

    Hesekiel, der dritte große Prophet des Alten Testaments, war von Gott dazu berufen, das Volk Israel zu warnen. „Sie sind ein widerspenstiges Volk, das sich gegen mich auflehnt … frech und trotzig … Sage die Botschaft von mir weiter, damit sie wissen, was auf sie zukommt“, lesen wir dazu im 3. Kapitel des Buches Hesekiel. Und im Vers 18 auferlegt Gott dem Propheten noch einmal ganz deutlich die persönliche Verantwortung für das Schicksal der Menschen seines Volkes: „Wenn ich dem Gottlosen sage: Du mußt des Todes sterben! und du warnst ihn nicht, damit er am Leben bleibe so wird der Gottlose um seiner Sünde willen sterben, aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern.“

    Bei dieser eindringlichen Warnung Gottes geht es im Hintergrund um die Katastrophe, die Jerusalem kurz darauf treffen sollte, als Folge der Gottlosigkeit der Menschen. Auch in unseren Tagen gebietet uns die Bibel ein Wächteramt, das uns veranlassen soll, die Mißstände und das Unrecht in der Welt aufzudecken und die Menschen vor dem drohenden Absturz in die Katastrophe zu bewahren. Wir leben heute in ähnlichen Verhältnissen wie damals die Israeliten, bevor Gott sein Strafgericht über dieses Volk aussprach und es in die Gefangenschaft nach Babylon verschleppen ließ. Die Parallelität mit unserer heutigen Welt ist unübersehbar.

    Die fast unbeschreibliche sittliche Verwahrlosung in unseren Tagen entspricht in zunehmendem Maße den erschreckenden Verhältnissen im damaligen Jerusalem, das in Hesekiel 16 mit einem treulosen Weib verglichen wird. Infolge der schändlichen Abtrünnigkeit von Gott seien dort die Zustände schlimmer als in Sodom gewesen. Dabei wird in der Bibel die Allegorie mit verblüffender Offenheit durchgeführt, weil wohl nur durch eine stellenweise schockierende Darstellung die damaligen Verhältnisse, die ganze Dekadenz der Gesellschaft, beschrieben werden konnte. Als wäre man aus dem Jerusalem vor zweieinhalbtausend Jahren in eine Großstadt unserer Tage versetzt, lesen wir im Buch des Propheten: „An jeder Straßenecke hast du deine Hurenlager aufgeschlagen und hast deine Schönheit in den Schmutz gezogen. Du warst unersättlich und … du hast deinen Ehemann mit fremden Männern betrogen, und während man eine Hure bezahlt, da hast du deine Liebhaber noch mit Geschenken angelockt,… Ich verfahre mit dir, wie es das Gesetz für eine Ehebrecherin und Mörderin vorschreibt. Weil du meinen Zorn gereizt und meine Eifersucht geweckt hast, verurteile ich dich zum Tod.“

    Das angedrohte Gericht ist dann über diese entartete Generation auch unerbittlich hereingebrochen. Auch heute, in unseren Tagen, hat die totale Demontage moralischer Werte bereits Ausmaße erreicht, die an die Verhältnisse zur Zeit Hesekiels und die vor der Sintflut erinnern, wo Gott wegen des schamlosen Treibens der Menschen sagen mußte: „Ich will sie vertilgen von der Erde …“ (1. Mose 6,7).

    Die Boshaftigkeit der Menschen ist heute dieselbe wie in biblischen Zeiten und sie eskaliert augenscheinlich. Politisch, moralisch und auch religiös befindet sich diese Welt, die mit atemberaubendem Tempo ihrem Ende zugeht, in den Fängen antichristlicher Machenschaften. Es ist längst Mitternacht auf der Weltenuhr.

    Als die Jünger Jesu auf dem Ölberg in Jerusalem ihren Herrn fragten, was das Zeichen sein wird für sein Kommen und für das Ende dieser Weltzeit, da verwies er auf eine Reihe von Drangsalen, die über all jene kommen werden, die den Sohn Gottes abgelehnt haben. Und weil auch die Gottlosigkeit überhand nehmen und die Liebe unter den Menschen verkümmern wird, wird es eine Zeit moralischer Verdorbenheit wie nie zuvor sein. In diesen Tagen leben wir bereits. Dies zeichnen auch die Bilder und Geschehnisse in den nachfolgenden Kapiteln dieses Buches.

    Jesus hat uns nachdrücklich aufgefordert, auf die Zeichen der Zeit zu achten, und im Gleichnis vom Feigenbaum kleidet er seine Mahnung zur Wachsamkeit in die Worte: „Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohnes“ (Matth. 24, 36-40). Auch Paulus und andere Apostel haben die Mißstände und den Abfall vom Glauben angeprangert, der am Ende der Zeiten in nie zuvor dagewesenem Ausmaß vorherrschen wird. Sie haben unablässig gegen die Zersetzung und Auflösung der Gebote Gottes gepredigt. Dies verpflichtet auch uns, im Gehorsam dem Wort Gottes gegenüber zu warnen und auf die Zustände hinzuweisen, die die prophetischen Aussagen der Schrift bereits überdeutlich kennzeichnen.

    Den Charakter unserer Zeit kann nur derjenige richtig erkennen, der die Heilige Schrift kennt. Der natürliche Mensch versteht nichts vom Geist Gottes, sagt uns die Bibel. Er kann hinter dem vordergründigen Geschehen nicht die unheimlichen Entwicklungen im Hintergrund durchschauen. Allein der Heilige Geist führt in alle Wahrheit.

    Christen wissen, die Bühne für das letzte große apokalyptische Szenarium ist vorbereitet und sämtliche Mitwirkenden haben bereits ihre Plätze eingenommen. Was wir heute erleben, ist die größte Manifestation von Gottlosigkeit, Ungerechtigkeit, Zügellosigkeit und moralischer Entartung, die die Welt je gesehen hat. Der Schriftsteller Wolfgang Borchert hat dies einmal auf den Punkt gebracht: „Wir sind die Generation ohne Grenze, ohne Hemmung und Behütung. Wir sind die Generation ohne Gott.“

    Aus der Fülle der aktuellen Themen, in bezug auf den Zustand der völligen Degeneration unserer Gesellschaft, konnten in diesem Buch natürlich nur Fragmente zur Illustration angeführt werden. Das tatsächliche Ausmaß der Sündhaftigkeit und Gottabwendung kann bestenfalls erahnt werden. – Der Verfasser

    quelle : http://horst-koch.de/sodom-und-gomorrah-heute/


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