kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Österreichs Bischöfe bewerten die Vollverschleierung 22. März 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:59

Bischöfe „gegen übertriebenes Burkaverbot“

Österreichs Bischöfe bewerten die Vollverschleierung bzw. das Tragen von Burkas im öffentlichen Raum zwar als gesellschaftlich unerwünschtes Verhalten „aber wir sind gegen ein übertriebenes gesetzliches Verbot“, sagte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Christoph Schönborn, am Freitag in St. Gerold in Vorarlberg zum Abschluss der Frühjahrstagung der katholischen Kirchenführer.

Die Bischöfe schlagen statt eines Verbots eine klare Definition vor, in welchen Fällen das Gesicht offen gezeigt werden muss, etwa vor Gericht oder an Schulen. Insgesamt empfehle er einen „ungezwungenen Umgang“ mit religiösen Symbolen, sagte Schönborn.

 

 

 

 

 

 

 

ILLINOIS: Terrorism-linked Muslim Brotherhood’s student arm, the Muslim Student Association, shows American girls how to submit to male domination by wearing an Islamic supremacist headbag

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Hier tritt die Angst der Kirche zutage, dass mit dem Burkaverbot gleich alle religiösen Symbole, also auch die christlichen in der Öffentlichkeit zu verschwinden haben. Leider stehen diese Bischöfe, hier die österreichischen Bischöfe, nicht mehr zur österreichischen Leitkultur, nämlich der christlichen. Anstatt ein klares Statement gegen die Burka in jedem Fall, weil sie Menschenrechte, nämlich die der Frauen verletzt, verbal zu setzen, drücken sie sich um die Erststellung und die Voranstellung der christlichen Symbolik, die im Gegensatz zur Burka gezeigt werden darf, herum.

Damit stellen sie selbst die radikalsten Symbole einer Religion dem üblichen Kreuzkettentragen am Hals oder dem Kreuz auf einer Kirche gleich und damit stellen sie letztlich alle Kulturen als gleichwertig dar. Und genau das ist feiges Herumlavieren, denn sie wissen ganz genau, dass Frauen im Islam selbst die Kleidung befohlen werden darf und damit leisten sie diesem kulturellen Steinzeitalter Vorschub. Sie treten weder für die Förderung der Voranstellung des  Christentums noch gegen die Burka ein. Der Hinweis auf die Laizität in Frankreich ist nicht zielführend. Österreich hat eine jüdisch-christliche über Jahrhunderte gewachsen Kultur, die jetzt durch den Islam immer mehr in Bedrängnis gerät. Anstatt zumindest bei der Burka klare Kante zu zeigen, machen sie hier die zögerlichen ausflüchtenden Äußerungen.

 

Bekenntnis zu CHRISTUS und Bekenntnis zu den Frauenrechten sieht hier anders aus.

 

 

 

In einem hat Kardinal Schönborn recht, indem er sagt, dass die öffentliche Debatte über religiöse Symbole nur dazu führten, dass die wahren Herausforderungen der Integration in den Hintergund treten würden. Das können wir unterschreiben, nicht jedoch für die Ganzkörperverschleierung. Allerdings ging es hier nicht um islamische Kopftücher oder Gebetsketten. Hier ging es um Auswüchse einer islamischen Verachtungskultur der Frau und dem Manne gegenüber, die dazu führt, die Integration von vornherein zu verhindern.

Wer jedoch stellt eine Frau mit Burka ein?

Wer unterhält sich mit einer burkatragenden Frau, die doch mit ihrer ganzen äußeren Erscheinung zum Ausdruck bringt, dass sie nicht zu dieser Gesellschaft dazugehören will. Die Person unter diesem Stoffgefängnis macht eine klare Ansage, dass sie sich nicht integrieren will und dass sie nicht zu der Kultur des aufnehmenden Landesgehört und auch nicht dazugehören will.

 

Ist das Kopftuch bereits eine echte Provokation für europäische Werte, so ist die  Burka nicht nur ein Symbol für die bewusste und gewollte Negierung der Integration, sondern eine Geste der Verachtung für die hiesige Gesellschaft sowie eine Geste der völligen Demütigung und Unterwerfung unter das  Rechtssystem „Frauensklaventum“ des Islam. Solche Auswüchse gehören nicht einmal in die islamische Welt, erst recht nicht in die europäische.

 

 

 

 

 

Marokko hat unseres Wissen das Tragen der Burka oder des Nijab verboten, zwar nicht aus religiösen Gründen, sondern taktisch höchst klug als Blockade für Kriminalität und insbesondere für Terror, welcher wohl mittels Burka vielerorts gelingt.

 

 

 

 

Allein aus diesem Grunde muss ein Burkaverbot her, und  zwar ein absolutes. Die Kirchen, so auch die katholische in Österreich, arbeitet somit in Zusammenarbeit mit den islamischen Organisationen vehement daran, sich selbst abzuschaffen, denn die Integration religiös denkender und handelnder Muslime ist auch in mehreren hundert Jahren nicht zu erwarten. Zu den Verteidigern des Christentums gehören die Amtskirchen wohl schon lange  nicht mehr.

 

 

 

 

Die politische Globalisierung scheint bei ihnen mit dem Beliebigkeits-Synkretismus der Glaubenverschiedenheiten und der Religionen eines Küng einherzugehen. War die katholische Kirche einmal ein Bollwerk gegen islamische Feindkräfte, so ist sie heute nur noch eine tolerante die eigenen Pfründe bewahren wollende Organisation, die Toleranz mit Feigheit und Bekenntnis zu CHRISTUS mit Relativieren von Religionsinhalten verwechselt.

 

 

 

Ihnen scheint an der anbiedernden islamischen und der politkorrekten  Menschenehre mehr gelegen zu sein als an dem  uneingeschränkten Bekenntnis zu CHRISTUS und SEINEM Lob.

 

One Response to “Österreichs Bischöfe bewerten die Vollverschleierung”


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