kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Exodus aus Afrika ist nicht zu stoppen 22. März 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:35

In Italien hängen die meisten der aus Libyen übers Meer kommenden Afrikaner fest, da die nördlichen Grenzen dicht sind.

Die Massenflucht hält an.

Gibt es Lösungen jenseits der Kapitulation?

Der Wind dreht sich, auch in Italien. Das ist aus den in offiziellen Dokumenten und politischen Debatten verwendeten Begriffen klar zu erkennen: diejenigen, die bislang einfach nur „Einwanderer“ waren, werden jetzt eher als „Irreguläre“ oder auch „Illegale“ bezeichnet.

Diese Begriffe waren zu Silvio Berlusconis Zeiten als Premierminister populär, dank einer Regierung, die ganz offen von einer Partei mit fremdenfeindlicher Einstellung wie der Lega Nord unterstützt wurde. Nach ihm jedoch war eine klare Trendwende festzustellen.

MEHR: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article162776509/Der-Exodus-aus-Afrika-ist-nicht-zu-stoppen.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

„Der Exodus aus Afrika ist nicht zu stoppen!“ als Aussagesatz ist sehr gewagt. Der Exodus Afrikas liegt in den Händern vieler korrupter Politiker, die nur ihren Eigenvorteil sehen und die Bevölkerung im wahrsten Sinne des Wortes am langen Arm verhungern lassen. Was haben wir erlebt?

 

Syriens Ghaddafi hatte Syrien im Griff und es ging den Menschen dort gut. Jetzt nach dem Exitus Libyens durch Arabien, USA und Frankreich und anderen kriegsverbrecherischen Politikern, die vor ein Kriegsgericht gehörten, hat Europa den Schwarzen Peter, den es nicht mehr los wird. Frankreich als Schuldnation in Libyen sollte die meisten Flüchtlinge aufnehmen oder die USA oder Arabien.

Nichts von alledem geschieht. Zerstören ist leicht, die Staatlichkeit aufrecht zu erhalten ist mehr als schwer, offenbar mit demokratischen Mitteln kaum möglich, wie auch in einem islamisch geprägtem Land? Die Türkei macht es gerade vor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ghaddafi hat sich die Verhinderung von Schleuserdiensten mit harter Währung bezahlen lassen. Und dieser Mann musste laut Obama weg. Nun das war nicht die feine Art. Aber Europas Politik und die der Kanzlerin ist ja darauf ausgerichtet gewesen, keine unschönen Szenen an der Grenze sehen zu wollen. Dafür bekommen wir jetzt unschöne Szenen des Terrors und der Messer- und Machetenattacken in diesem Lande nach Art der Messerintifada der Araber in Israel im Landesinneren zu sehen und die vielen Opfer zu spüren. Danke, Frau Merkel.

Jeder Politiker und jeder Mensch in Europa weiß, an was Afrika krankt. An Struktur, an Überbevölkerung – auch durch islamische Unmoralregeln der Polygamie, Zwangs-, Arrangement- und Kinderehe -, durch Korruption, durch Stammesdenken  und dem mangelnden Interesse der Bevölkerung,  etwas Sinnvolles am Laufen zu halten, wenn es einmal initiiert wurde,  wie wir an vielen Entwicklungshilfeprojekten sehen.

 

 

 

 

 

In Justin Trudeau’s Islamic Canada, Muslim women wearing headbags are allowed to be prisoner escorts

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was also kann  einem Fass ohne Boden helfen?

Richtig, die Löcher müssen gestopft werden. Unschöne Szenen werden nun vermehrt auf uns zukommen.  Rettungsboote müssen die Geretteten an die Küste Nordafrikas zurückführen. Die Länder Afrikas müssen selbst in die Pflicht genommen werden. Sie selbst müssen sich am Zopf herausziehen. Sie müssen endlich Verantwortung für sich und ihre Bevölkerungen selbst übernehmen. Entwicklungshilfe nur noch gezielt in Projekte des Landes stecken und nicht, und zwar nie mehr an die korrupte Elite der politische Klasse zahlen.

Landwirtschaft selbst muss gestärkt werden durch Eigeninitiative, nicht durch billige Auslandsimporte, die der heimischen Landwirtschaft die Luft zum Atmen nimmt. Ebenso Textilindustrie. Keine Kleiderspenden und ähnliches mehr, die die dortigen Textilproduktionsbetriebe torpedieren.

 

 

 

 

Und die Bevölkerungsüberschüsse müssen die afrikanischen Staaten, allen voran die islamischen Staaten selbst in den Griff bekommen. Diese Waffe der Überbevölkerung wird von den Staaten Afrikas und Islamasiens benutzt, um das schlechte Gewissen nach Westen zu exportieren, nicht jedoch das eigene Gewissen gegenüber dem menschlichen Leid zu sensibilisieren.

Darüberhinaus ist der Geburtendschihad ein Instrument des Islams, sich zunächst gewaltsam auszubreiten, um dann bei entsprechenden Mehrheiten jegliche islamische Unterwerfung einzuführen. Aber vor Übernahme von  Eigenverantwortung ist diese korrupte Klasse dieser Politkaste weit entfernt. Nach islamischem Verständnis sind grundsätzlich immer die Anderen schuld. Eigene Reflexionen und eigenes Hinterfragen wird im Denkprozess erst überhaupt nicht zugelassen. Dafür sind die Anderen zuständig.

Das muss endlich angegangen werden. Es hilft nichts mehr. Europa und Deutschland können keine Ersatzstaaten für verfehlte Überbevölkerungspolitik Asiens und Afrikas mehr sein. Die Arbeitswelt wird sich auch in den Industrienationen des Westens in den nächsten Jahrzehnten spürbar ändern. Die Maschinen werden vielfach Arbeitsplätze vernichten und eine andere Wirtschafts- und Sozialstruktur wird auch Industrienationen von Grund auf verändern. Arbeitsplätze werden Mangelware werden. Nur noch voll qualifizierte Arbeitskräfte werden noch Arbeitsplätze finden.

 

 

 

Das muss endlich jedem auf dieser Erde klar werden. Die Menschenmassen sind – wenn überhaupt – die Ursachen für Umweltverschmutzung, Überfischung, Raubbau an der Natur , Ressourcenvernichtung und anderes menschengemachte, weil egoistisches, habgieriges und ungehemmt triebgesteuertes Ungemach. Das Prinzip des ewigen „Mehr“, der ewigen Steigerung der Gewinne der kapitalistischen Wirtschaft ist ebenso ans Ende gekommen wie die Gleichmachungsorgie der sozialistischen Einheitspoltik der aufgezwungenen Gleichmacherei in allen Belangen. 

 

 

 

 

Die Erde kann bestens ohne Menschen auskommen, Menschen aber nicht ohne die Erde. Darum ist zunächst einmal Demut gefragt und völlig neue Lösungsansätze.  Darum muss ein globaler Denkprozess eingeleitet werden, der  die Überbevölkerung eindämmt, nicht durch Abtreibung, sondern durch andere geeignetere Maßnahmen, die es durchaus gibt. Die jetzigen Flüchtlingsprobleme sind letztlich nur der Beginn der Wehen – außer dem islamischen speziellen Elite-Unrechts-Denken – das große Sterben wird bei einem „Weiter so“ exorbitante Ausmaße annehmen.

 

 

Da helfen auch keine wissenschaflichen Ansätze der Nahrungsmittelproduktionsvermehrung mehr. Irgendwann ist das Boot der Erde voll und der Mensch macht diesen Planeten durch Überbevölkerung und der damit bedingten Spirale der Armut, Bildungslosigkeit und Gewalt und Kriminalität u. a. auch  durch islamisch-religiöse Regeln, durch kapitalistisches Elite-Sklaven-Denken, durch sozialistisches Gleichmacherprinzip und durch eine Zurschaustellung des humanistischen bis zur Selbstaufgabe toleranten Elitedenkens (ach, was sind wir doch für gute Menschen), in welches insbesondere Deutschland verfallen ist, kaputt. Die ersten Auflösungserscheinungen in Europa sind schon jetzt festzustellen.

 

 

 

Während Europa die Geburtenziffern mehr als im Griff hat, drängen jetzt insbesondere junge wehrfähige Männer aus Islamland in dieses Europa, welches durchaus in der Lage ist mit weniger Menschen auszukommen und wollen ihren Bevölkerungsdschihad jetzt hier ausleben. Naiv, wer anderes, edleres hinter dieser Einwanderungsaufoktroyierung vermutet.

 

Unsere EU hatte ohnehin vor, 50 Millionen afrikanische und asiatische Einwanderer in diesen Kontinent einfluten zu lassen. Europa selbst ist aber noch zu „nationalistisch“, als dass sich das jedes EU-Land – bis auf Dummdeutschland – gefallen lässt. Wir haben es mit einer globalen Katastrophe zu tun, die sich in den nächsten Jahrzehnten anbahnt.

 

Wer wie der Islam ausschließlich auf das Jenseits ausgerichtet ist und das Leben auf der Erde nur als ein „Spiel“ und einen „Scherz“ – wie der Koran es ausdrückt – ansieht, ist nicht geeignet und auch nicht gewillt, den Fortbestand der Menschheit auf diesem Planeten menschenwürdig  zu sichern. Eine solche Politreligion hat es nicht verdient, mit diesem Denken den Schöpfungsakt GOTTES hier auf Erden begleiten zu dürfen, ebensowenig wie andere Ideologien, die die Menschen in sklavischer Armut und Bildungslosigkeit halten wollen.

 

 

 

 


Lesen wir doch einfach einmal das Grundprinzip des Islams, wie er sich auch jetzt wieder darstellt:

 

Welteroberungs- und -herrschaftsanspruchslegitimation
Beispielbelegverse:


-S. 8, 37 –  40. Die Ungläubigen geben ihr Gut weg, um vom Weg des Gottes des Islams abzuhalten. Sie werden sicherlich fortfahren, es wegzugeben. Dann aber wird es ihnen zur Reue gereichen, und dann werden sie überwältigt werden.  Und die Ungläubigen – zur Hölle sollen sie versammelt werden;  damit  wir (Allah) die Bösen  von den Guten trenne und die Bösen einen zum andern und sie alle zusammen zu einem Haufen tue und sie dann in die Hölle schleudre. Diese sind fürwahr Verlorene. Sprich zu denen, die ungläubig sind: Wenn sie abstehen, dann wird ihnen das Vergangene verziehen; kehren sie aber zurück, dann, wahrlich, ist das Beispiel der Früheren schon da gewesen.  Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und aller Glaube auf den Gott des Islams gerichtet ist.


-S. 13:  V. 42. Sehen sie denn nicht, dass Wir in das Land kommen und es einengen an seinen Enden?
-S. 47, V. 36 ff.  So ermattet nicht, damit ihr nicht nach Frieden rufen müsst, denn ihr sollt obsiegen. Der Gott des Islams ist mit euch, und er wird euch eure Taten nicht schmälern. Das Leben in  dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Scherz, und wenn ihr gläubig seid und euch vor Übel hütet, so wird Er euch euren Lohn geben und wird nicht euer Gut von euch verlangen.

 

Weiträumige Islamisierung, der unsere Politik und unsere Kirchen aus Ängstlichkeit vor Krawallen in Europa nichts mehr entgegenzusetzen haben.

Die Islamisierung geschieht teilweise im Rahmen einer Gedankenwelt, die an Zynismus nicht mehr zu überbieten ist (Das irdische Leben ist ein Spiel oder Scherz) Mehr Verachtung vor menschlichem Leid ist nicht mehr vorstellbar. Der Spruch von islamischen Terroristen „Ihr liebt das Leben, wir den Tod“ bekommt angesichts dieses zynischen Spruchs einen koranisch-realistischen Hintergrund und eine neue, allerdings in menschliche Untiefen greifende Dimension.

Das alles ist wohl vor der Agenda des Korans, nämlich der erstrebenswerten egoistisch verfolgten  islamischen Himmelsvorstellung des einzelnen gläubigen Täters zu werten.

 

 

 

 

 

Menschen „guten Willens“ wachsen offenbar nicht auf Bäumen. Menschen „guten Willens“ müssen gedanklich offen für die JESUANISCHE Botschaft sein. Der Koran zerstört den Geist des „guten Willens“ aller Menschen mit seinen Eroberungs- und  hasserfüllten Elitedoktrin. „Menschen „guten Willens“ sind diejenigen Menschen, die das Wort JESU hören und es befolgen.

Sie achten die Umwelt (und dazu gehört auch Menschen- und Tierliebe sowie Achtung der Pflanzenwelt) und die Natur als GOTTES Schöpfung, erfreuen sich an ihr, danken dem DREIEINEN GOTT für sie  und trachten danach, diese Schöpfung für Mensch und andere Lebenwesen als lebenswürdig zu erhalten. Das kann allerdings nur dann gelingen, wenn der Mensch wie auch Tiere und Pflanzen würdig leben können.

 

 

 

 

 

 

Aber genau dem stehen Religionen wie der Islam, Ideologien des Kapitalismus, des Kommunismus und des Sozialismus entgegen. Wer Krieg will und auch durchführt, wie die USA und GB und Frankreich, die Türkei, Arabien, Iran und andere Staaten der „Willigen“, nur um ihren vermeintlichen Vorteil, zu dem auch das Chaosanrichten gehört, steht dem Willen GOTTES, die Schöpfung zu bewahren, diametral entgegen. Wer mit GOTTES Schöpfung so unsensibel, so verbrecherisch und so religiös-politisch-kriminell umgeht, hat GOTTES Willen zu keinem Zeitpunkt verstanden.

Wenn schon mit der Schöpfung GOTTES so lebensverachtend umgegangen wird, wie wird dann mit dem Schöpfer selbst umgegangen?

Meinen die  Menschen wirklich, dass Hass auf andere Menschen, Mord und Totschlag gegen andere,  Tierquälerei und Pflanzen-(und damit Nahrungsmittel)verachtung, die ja auch GOTTES Schöpfung sind, beim Schöpfer Himmelspunkte machen zu können?

Wie pervers ist das denn?

 

 

 

Sollte sich jeder Muslim und jeder religiös Denkende einmal fragen. Hass, Habgier, Neid und die anderen Todsünden  bedeutet Töten des Menschen „guten Willens“, Hass bedeutet Tötung des Geistes und somit des Lebens. Wer andere Menschen hasst und als minderwertig ansieht, nur weil sie nicht glauben oder einen anderen Glauben haben,  hasst die Schöpfung GOTTES und damit GOTT selbst und hat die Eintrittskarte  in den Himmel bereits jetzt auf Erden verloren und verwirkt, wenn er diesen seinen Hass auf andere Menschen nicht los wird.

 

2 Responses to “Der Exodus aus Afrika ist nicht zu stoppen”


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