kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tards on a train 14. März 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 10:50

Frauen, verteidigt euch endlich!

 

 

 

 

 

 

 

Das Transkript der deutschen Untertitel:

Hier in Europa haben wir uns auf die grundlos optimistische Politik der offenen Grenzen festgelegt wo der einzige unwillkommene Gast die Realität ist. Denn unser verlogener linker Schuldkomplex ist endlich in offenen Selbsthass mutiert und wir werfen uns nieder vor der muslimischen Dritten Welt, als würden wir irgendeine Art der Buße tun.

Im Ergebnis importieren wir eine gewalttätige Vergewaltigungskultur nach Europa, welche die Sicherheit und Freiheit von Frauen unmittelbar bedroht. Und wir lehnen uns einfach nur zurück und lassen es zu. Ganz so, als wären wir hypnotisiert.

Es scheint mittlerweile fast jeden zweiten Tag zu sein, dass wir von einer neuen von Migranten begangenen sexuellen Greueltat hören. Üblicherweise in Schweden oder in Deutschland. Obwohl, letzte Woche gabs in Österreich den Fall wo eine Familie aus neun Irakern vor Gericht gestellt wurde, weil an Silvester sie eine Frau stunden lang gruppenvergewaltigt haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Originalvideo gibts hier.  

Diese Übergriffe sind mittlerweile so normal, dass letzte Woche niemand davon überrascht war, als herauskam, dass der neueste Trend in Schweden die live Übertragung von Gruppenvergewaltigungen im Internet für jedermanns Unterhaltung ist.

Beim neuesten Zwischenfall sagte der Mann, der seine tunesischen Landsleute verpfiff – und vielen Dank an ihn, dass er das getan hat. Sie erachten Vergewaltigung überhaupt nicht als ein Verbrechen. Für sie ist das normales Verhalten.

MEHR: https://1nselpresse.blogspot.co.at/2017/03/video-frauen-verteidigt-euch-endlich.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Der Mann hat einfach nur recht.

Wer soll Frauen noch verstehen?

 

 

 

 

 

Frauen sind die ersten, die unter einer Islamisierung leiden werden, vor allem Frauen, die keine islamische Indoktrination „genossen“ haben. Aber anstatt Frauen, von denen viele selbst in öffentlichen Interviews sagen, dass sie sich nicht mehr sicher fühlen und ihr Verhalten in der Öffentlichkeit ändern, Parteien wählen, die die Zeichen der Zeit immerhin erkannt haben und sich mit dem Islam und seinen Gesetzmäßigkeiten kritisch auseinandersetzen, wählen diese Frauen ihren eigenen Untergang, der in den etablierten Parteien politische Struktur erhält und  offensichtlich bestens strategisch umgesetzt wird. Im Grunde unfassbar.

Die Spaß- und Fun-Lethargie scheint noch immer so groß zu sein, dass selbst die Änderung von Verhaltensweisen für diese Frauen kaum als beklagenswerte Einschränkung empfunden werden.

 

 

 

 

 

Offensichtlich funktioniert das Prinzip des Frosches, der sich zunächst im immer wärmer wähnenden Wasser wohlfühlt, bis er in der Hitze beginnt zu verbrühen. Er hat die Kraft nicht gefunden, rechtzeitig sein Becken zu verlassen.  Bei dieser Gelegenheit wird wieder auf die  psychologische These des Overton-Fensters verwiesen, dessen Strategie der Gewöhnung wohl jedes Tabu-Denken und jede Taburegeln  zu brechen vermag.

 

Anstatt die linken Feministinnen, deren Genderideologie, welche die hiesige Familienstrukturen bewusst zerstören will  und ihr Hass auf den weißen Mann zur Grundierung dieser Ideologie dient, die neue Vergewaltigungskultur des Islams anprangern, lassen sie die Opfer im Stich (Stichwort Vergewaltigungsopfer als „Erlebende“) und bringen – ganz neu – offenbar mütterliche Gefühle auf, ausgerechnet für diejenigen, die Vergewaltigungstäter sind, aber nur, soweit sie aus patriarchalischen Kulturen stammen.

Die politkorrekte Ideologiesoße scheint jegliche Wehrfähigkeit zu ersticken und jegliche Kampfbereitschaft erlahmen zu lassen. Sich treiben zu lassen, wie Treibholz im Strom, scheint heute die Lebensart im Westen zu sein ohne auch nur sensible Antennen für den eigenen Untergang zu entwickeln. Die stören offensichtlich nur.

 

 

 

 

 

 

 

Der Islam ist eine reine Männerreligion.

Die Männer hier, die ohnehin kaum noch Rückgrat haben, werden dann schnell zum Islam übertreten und dann werden die Frauen schauen und sich darüber ärgern, weil sie nicht die Islamisierung verhindert haben. Nun wollen wir nicht die Schuld nur bei den Frauen suchen.

Nein, das wäre und ist auch zu einfach und auch falsch. Aber wo bleiben bitteschön die Männer, welchen doch rationales Denken nachgesagt wird, zur Islamisierung?

Außer Stürzenberger, Wilders und noch einige Kandidaten sind doch kaum Männer bereit, sich mit der Realität  öffentlich auseinanderzusetzen.

Und die Kirchen, in denen vorwiegend Männer tätig sind, bringen es nicht fertig, Kritik an den dunklen Gesetzgebungen des Islams anzubringen.

 

 

 

 

 

Wir danken Pat Condell, der das ausspricht, was andere gern weglassen aus Pseudo-Toleranz, aus falscher Rücksichtnahme und eben insbesondere aus Feigheit.

 

 

 

 

 

Angst war noch nie ein guter Ratgeber weder für politische noch für sonstige Entscheidungen. Leider aber ist die Angst vor dem Islam mittlerweile so groß, dass der „Tolerante“ großmütig die Feigheit für sich gepachtet hat und sowohl die politische als auch die kirchliche Elitenschaft die  Toleranz als Tugend für sich entdeckt und dahinter die Feigheit fröhliche Urstände feiert  und dem Islam die Führung freiwillig im vorauseilenden Gehorsam überlasst.

Der DREIEINE GOTT möge der Menschheit die unverdiente Gnade zuteil werden lassen, ihr den Frieden zu schenken.

 

4 Responses to “Tards on a train”

  1. Thomas Says:

    „Der DREIEINE GOTT möge der Menschheit die unverdiente Gnade zuteil werden lassen, ihr den Frieden zu schenken.“

    In der Offenbarung des johannes und den Aussagen der Endzeitprophetien, steht genau das Gegenteil
    und diese erfüllen sich vor unseren Augen. Vorhin als ich ich in die Stadt fuhr, sah ich ein lästerliches
    Plakat, über Jesus, an einer Bushaltestelle hängen – hier braucht man sich nicht mehr wundern, wenn
    Gott Europa vollkommen zerschlägt.
    Es wurde schon mehrfacht, in Deutschland versucht, Widerstand auf zubauen – diese Menschen
    werden aber sofort zu Nazis erklärt und von Polizei und Verfassungschutz, plus Medien zerlegt.
    Das ist Gericht Gottes in Reinform und es sieht so aus, das in Westeuropa Umkehr zu Gott,
    erst nach viel kommenden Leid möglich ist. ( so wie durch die ganze Menschheitsgeschichte)
    Nein, nein, dies krankhafte Dummheit, der Regierenden in Deutschland und Europa ist kein
    Zufall, hier befindet sich eine Kultur im Untergangsmodus – nicht mehr überlebensfähig.
    ich halte es aber für ausgeschlosen, das die islamische Welt als Sieger aus dem Kulturkampf
    hervorgeht. Russland und China beobachten Westeuropa mit Adleraugen und wissen genau
    was es bedeuten würde, wenn Westeuropa weiter so islamisiert wird. Die Vorteile des wirtschaftlichen
    Niedergangs, wiegen nicht die Nachteile eines islamischen Europas auf, das weiss die russischen
    und auch die chinesische Führung.

    • Bazillus Says:

      Werter Thomas,
      wenn die Bibel nur aus der Offenbarung bestehen würde, brauchte die Welt kein Gebet. Sie besteht aber nicht nur aus der Offenbarung. Auch beim Armageddon sieht Gott auf den Einzelnen. Die Jünger selbst waren bereits in „Offenbarungsstimmung'“. Ich denke, ein Gebet ist immer ein gute Sache, ob die Erfüllung der Offenbarung nun bevorsteht oder nicht. Immer noch gilt, dass niemand die Stunde kennt außer der Vater allein. Ich finde, jedes Gebet hat seine Berechtigung und seinen Sinn. Ich finde es gut und richtig, dass die Kommentare hier des Öfteren mit einem Gebet, wenn auch immer mit einem ähnlichen oder gleichen abgeschlossen werden. Könnte vielleicht ein „Markenzeichen“ dieses Blogs sein. Und das Gebet um Frieden finde ich immer wichtig.

      Sie animieren vielleicht den einen oder anderen Leser oder Leserin, selbst zu beten. Und jeder gute Gedanke mit und in Gott zählt doch, oder?

      • Thomas Says:

        Ich habe mich nicht gegen ein Gebet grundsätzlich ausgesprochen, sondern ich empfinde es sinnlos
        für Sodom und Gomorra zu beten, in dem uneinsichtige, gottlose Menschen leben, die in immer
        schlimmere Sünden, jeglicher Art verfallen – Gott wird diese Gebet niemals erhören, warum erzählt
        uns nicht nur die Offenbarung.


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