kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Alltag in Großbritannien 10. März 2017

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 14:56

 SWEDEN: (MUSLIM?) migrant suspects can’t stop laughing after being arrested for murdering a couple – slashing the woman’s neck and stabbing her husband to death

Moslem attackiert Einheimische und nennt sie „Schweinemenschen“

 

 

 

 

Ein Paradebeispiel des Verhaltens „friedlicher, moslemischer Einwanderer“ wurde vor kurzem in einer britischen Stadt auf Video festgehalten. Zu sehen ist, wie ein Moslem, anscheinend nach einem Autounfall, einen beteiligten Mann (Berichten zufolge ein Pole) attackiert und diesen auf das Übelste rassistisch beschimpft. Auch eine Frau, welche die Szenerie filmt, wird attackiert und bedroht.

 

 

 

 

 

 

Nach einem Autounfall attackierte eine aufgebrachter Moslem einen weißen Mann und beschimpfte diesen rassistisch. Foto: Foto: Tommy Robinson / Twitter Screenshot

 

 

 

 

 

 

„Du isst Schwein und siehst aus wie ein Schwein“

Zu Beginn des Videos ist zu sehen, wie der Moslem – in typisch traditioneller Kleidung – das Kennzeichen eines Autos fotografiert und den Fahrer dabei beschimpft. Danach geht er auf eine Frau los, die den Vorfall filmt und droht dieser mit körperlicher Gewalt. In Bezug auf den Konsum von Schweinefleisch, der Moslems untersagt ist, beschimpft er danach wieder den Mann, mit den Worten: „Du isst Schwein und siehst aus wie ein Schwein“.

Auf die Antwort des Mannes, die Aussagen seien rassistisch, entgegnete der Moslem: „Ich habe dich ein Schwein genannt und nicht einen weißen Bastard“. Auch „das ist nicht dein Land“ ist von dem Moslem noch zu hören.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Medien verschweigen rassistischen Vorfall

 

Die Aufregung rund um das Video hält sich hingegen weitgehend in Grenzen. Kaum ein Mainstream-Medium berichtete in Großbritannien über den rassistischen Vorfall. Zu Recht kritisieren dies alternative Medien, die den Vorfall überhaupt erst an die Öffentlichkeit brachten. Sie fragen sich, was wohl medial passiert wäre, hätte ein Brite den Moslem mit derartigen Ausdrücken attackiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die britische Polizei ist anscheinend nicht gewillt, bezüglich des Vorfalls etwas zu unternehmen. Die Metropolitan Police verkündete, sie könne nichts unternehmen, solange der Ort des Vorfalls unbekannt sei. Dabei wäre es ein leichtes für die Polizei, den Inhaber des Fahrzeugs aufgrund der gut sichtbaren Nummerntafel auszuforschen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023374-Alltag-Grossbritannien-Moslem-attackiert-Einheimische-und-beschimpft-sie-als

 

 

 

 

 

 

 

 

4 Responses to “Alltag in Großbritannien”

  1. Thomas Says:

    Die Tränen des Dschihad – 270 Millionen Menschen durch Dschihad getötet
    29 April 2011
    Die Tränen des Dschihad – 270 Millionen Menschen durch Dschihad getötet

    Tears of Jihad Übersetzung von Liz/EuropeNews

    Frage: Wenn es beim Islam wirklich um die Weltherrschaft geht, warum ist es dann so, dass wir immer viel mehr von ihnen getötet haben als sie von uns?

    Antwort: Bis jetzt haben muslimische Krieger etwa 270 Millionen Menschen getötet. Das ist mehr als jeder Einzelne, jedes Land, jede Gruppe oder jedes Weltreich jemals in der Geschichte getötet hat. Bei weitem. An zweiter Stelle steht das kommunistische China, das 77 Millionen Menschen getötet hat.

    Die Tränen des Dschihad Diese Zahlen sind nur eine grobe Schätzung der toten Nicht-Muslime durch den politischen Akt des Dschihads.

    Afrika Thomas Sowell [Thomas Sowell, Race and Culture, BasicBooks, 1994, S. 188] schätzt, dass 11 Millionen Sklaven über den Atlantik verschifft wurden und 14 Millionen wurden zu den islamischen Staaten Nordafrikas und des Mittleren Osten geschickt. Für jeden gefangenen Sklaven mussten viel andere sterben. Schätzungen dieses Kollateralschadens schwanken.

    Der namhafte Missionar David Livingstone schätzte, dass für jeden Sklaven, der eine Plantage erreichte fünf andere in einem vorausgegangenen Kampf getötet wurden, oder durch Krankheiten starben, oder durch Mangel im Verlauf der Zwangsdeportation. [Missionsgremium presbyterianischer Frauen, David Livingstone, S. 62, 1888] Diejenigen, die zurückgelassen wurden waren sehr jung, schwach, krank und die Alten.

    Sie starben bald, weil ihre Hauptversorger getötet oder versklavt wurden. Also, für 25 Millionen Sklaven, die auf dem Markt angeboten wurden haben wir eine geschätzte Todesrate von ungefähr 120 Millionen Menschen. Der Islam hatte das Monopol für Sklavenhandel in Afrika inne. 120 Millionen Afrikaner

    Christen Die Anzahl der christlichen Märtyrer des Islams liegt bei 9 Millionen [David B. Barrett, Todd M. Johnson, World Christian Trends AD 30-AD 2200, William Carey Library, 2001, S. 230, Tabelle 4-10] Eine grobe Schätzung von Raphael Moore in Die Geschichte Kleinasiens liegt bei 50 Millionen Toten in Kriegen durch den Dschihad. Wenn man also die afrikanischen Christen mitzählt, die im 20. Jahrhundert getötet wurden, dann haben wir: 60 Millionen Christen

    Hindus Koenard Elst schätzt in seinem Buch Negationismus in Indien, dass 80 Millionen Hindus in dem totalen Dschihad gegen Indien getötet wurden. [Koenard Elst, Negationismus in Indien, Voice of India, New Delhi, 2002, Seite 34.] Das Land Indien ist heute halb so groß wie das historische Indien, durch den Dschihad. Die Berge nahe Indiens werden Hindu Kush genannt, das bedeutet der „Scheiterhaufen der Hindus“. 80 Millionen Hindus

    Buddhisten Die Buddhisten haben die Geschichte des Krieges nirgendwo aufgezeichnet und nachgehalten. Vergessen Sie nicht, dass es im Dschihad nur Christen und Juden gestattet war als Dhimmis (Sklaven des Islams) zu überleben; jeder andere musste konvertieren oder sterben.

    Der Dschihad tötete die Buddhisten in der Türkei, in Afghanistan, entlang der Seidenstraße und in Indien. Die Gesamtzahl beträgt grob geschätzt 10 Millionen. [David B. Barrett, Todd M. Johnson, World Christian Trends AD 30-AD 2200, William Carey Library, 2001, S. 230, Tabelle 4-1.] 10 Millionen Buddhisten

    Juden Merkwürdigerweise gab es nicht genug getötete Juden im Dschihad um die Gesamtzahl der Großvernichtung signifikant zu steigern. Der Dschihad in Arabien war zu 100% effektiv, aber die Zahlen lagen in den Tausenden nicht Millionen.

    Danach unterwarfen sich die Juden und wurden zu Dhimmis (Diener oder Bürger zweiter Klasse) des Islams und hatten keine geographische Macht mehr.

    Dies ergibt nach grober Schätzung etwa 270 Millionen Menschen, die durch den Dschihad getötet wurden.

    Quelle ; https://de.europenews.dk/-Die-Traenen-des-Dschihad-270-Millionen-Menschen-durch-Dschihad-getoetet-78523.html

  2. Thomas Says:

    Die Wahrheit über Schweden
    Inselpresse – 06 März 2017 – Von Paul Joseph Watson

    Man muss sich nur mal ansehen was gestern in Schweden abgegangen ist. Ist es nicht komisch, wie die Linken, die sich über Trump lustig machten wegen seinem „gestern in Schweden“ Spruch plötzlich so still sind über das was… gestern in Schweden abgegangen ist.

    Von Paul Joseph Watson für http://www.InfoWars.com
    Das Originalvideo gibts hier.

    Männer in einem Migrantenvorort von Stockholm randalierten, brandschatzten Autos und griffen Journalisten, Geschäfteinhaber und die Polizei an. Und das alles, weil die Polizei einen Drogenhändler verhaftet hat.

    Daher habe ich jenen Linken, die denken, dass die von Verbrechen heimgesuchten schwedischen Vororte sicher sind, angeboten dass sie diese besuchen können.

    Das hat ein paar abgehalfterte Berühmtheiten dazu veranlasst, ihre tolle Gesinnung zu zeigen und wie progressiv sie doch sind. Jene Art von Mensch, die in den weißesten Gegenden überhaupt leben und die sich wohl in die Hose machen würden, wenn sie auch nur in die Nähe eines islamischen Ghettos kämen. Anders als einer, der aus einem – Molenbeek – vertrieben wurde und das nur Tage nach dem Massaker von Paris.

    Mein Angebot angenommen hat Tim Poole, dem andere linke Journalisten dann sagten, in den schwedischen Migrantenvororte nicht zu recherchieren.

    Echt jetzt? Journalisten, die Angst haben, dass jemand Journalismus betreibt?

    Wenn aber doch die schwedischen Migrantenvororte kulturell so bereichernd und sicher sind, wie ihr behauptet: Wovor habt ihr nur Angst? Der Wahrheit? Die Wahrheit über ein Land, das soo sicher ist, dass es den stolzen Titel hält, die Vergewaltigungshauptstadt Europas zu sein? Ein Land, in dem Vergewalitungen so häufig vorkommen, dass Vergewaltiger ihre Opfer auslachen, wenn diese die Polizei darüber informieren.

    (am Telefon) Wollten Sie sich ihnen heute Abend auf Facebook nackt zeigen?
    (angebliches Opfer) Nein!
    (am Telefon) Haben Sie ihm erlaubt, ihnen die Kleidung auszuziehen, während Sie schlafen?
    (angebliches Opfer) Nein!

    Schweden befindet sich auf der Überholspur in die Katastrophe.

    (am Telefon) Haben Sie zugestimmt, Sex mit seinem Freund zu haben?
    (angebliches Opfer) Nein!
    (Mann) Sie wurden vergewaltigt. Das ist Ihre Antwort.

    Es ist so sicher dort, dass türkische Regierungszeitungen Anzeigen schalten, um ihre Bürger davor zu warnen.

    Schwedens Migrantenvororte sind soo sicher, dass wenn Fernsehteams kommen, um zu beweisen, dass sie sicher sind, Dann werden sie physisch von Migranten angegriffen.

    Als die Polizei geht und wir uns aufs gehen vorbereiten kommen plötzlich junge Männer an, die ihre Gesichter verdecken.

    Uns geht es gut.
    Euch geht es gut? Ja…. und… Angriff!

    Die Aufmerksamkeit der Bande wird abgelenkt, als ein Anwohner dazwischen geht. Und er mit seinen Rollstuhl in den gewalttätigsten Angreifer fährt.

    Nun, wir wurden persönlich angegriffen. Einige Männer wurden geschlagen, der Produzent wurde geschlagen. Wir, also der Kamermann wurde überwältigt. Wir alle wurden angegriffen und beleidigt.

    Schwedens Migrantenvororte sind soo sicher, dass Filmemacher um ihr Leben fürchten müssen, wenn sie auf der Strasse angegriffen werden.

    Als wir gerade in einer benachbarten Ecke einen Dreh vorbereiteten, kamen fünf Männer auf uns zu und sagten uns, dass wir gehen sollen. Während meine Leute gingen, blieb ich zurück um einfach nur zu fragen, warum wir gehen sollten. Weil ich noch immer mit dem Ton verbunden war haben wir die Aufnahmen dessen, was danach passierte.

    AMI: Hallo, in wiefern ist es ein Problem hier zu filmen?
    Mann: Ich will nicht gefilmt werden.
    AMI: Ich weis. Aber warum? Was ist.. was ist..
    Mann: Ich will nicht.. ich will einfach nicht!
    AMI Aber warum? warum..
    Mann: Lass mich sehen! Lass mich sehen!
    Mann: Lass mich sehen! Lass mich sehen!
    AMI: Ich filme nichts! Schau! Schau!
    Mann: Zeig mir! Zeig mir, was du hast!
    AMI: Lass mich los!
    Mann: Zeig mir! Zeig mir, was du hast!

    Ab hier tanzen und umarmen sich die kulturdifferenten Brüder für 15 Sekunden, um ihre Freude über die gegenseitige Bereicherung Ausdruck zu verleihen.

    Schwedens Migrantenvororte sind soo sicher, dass Rettungssanitäter militärische Ausrüstung verlangen, um auch nur in die Nähe davon zu gehen.

    Schwedens Migrantenvororte sind soo sicher, dass schwedische Bürger schusssichere Westen verlangen, während die Regierung gleichzeitig versucht, diese zu verbieten.

    Schwedens Migrantenvororte sind soo sicher, dass es 55 „No-Go Zonen“ gibt, von denen es sich bei den meisten um Migrantenvororte handelt.

    Inzwischen gibt es offiziell 55 „No-Go Zonen“ in Schweden, in denen die Polizei Krankenwagen begleiten muss, um deren Sicherheit zu garantieren.

    Aber die Polizei geht doch dort hin, warum bezeichnet ihr sie dann als „No-Go Zonen“?

    Ja, die gehen dorthin und dann werden sie mit Steinen und Raketen beworfen. Das ist nunmal nicht sicher.

    Schwedens Migrantenvororte sind soo sicher, dass migrationsfreundliche schwedische Politiker und Berühmtheiten nicht annähernd in deren Nähe leben.

    Schwedens Migrantenvororte sind soo sicher, dass in einigen Gebieten die Stromzähler einfach nicht mehr laufen.

    Schwedens Migrantenvororte sind soo sicher, dass Handwerker keine Kunden mehr annehmen, die dort leben.

    Schwedens Migrantenvororte sind soo sicher, dass einige somalische Einwanderer wieder weg wollen, weil ihre von Gewalt geplagte Heimat sicherer ist.

    Schwedens Migrantenvororte sind soo sicher, dass das Randalieren und Anzünden von Autos durch Migranten eine Normalität ist.

    Und das auch – gestern Abend in Schweden!

    Schwedens Migrantenvororte sind soo sicher, dass Malmö inzwischen bekannt ist als Schwedens Chicago. Die Stadt ist einer der gefährlichsten Orte in Westeuropa und hat eine höhere Mordrate als Paris und London. Malmö hat einen ausländlischen Bevölkerungsanteil von etwa 43% und Viertel wie Rosengard sind zu 90% muslimisch.

    Aber ich bin mir sicher, dass das nur ein Zufall ist.

    Der pensionierte Polizeichef Torsten Olofson sagt, dass Migranten die Mehrheit der in der Stadt verhafteten ausmachen. Er sagt auch, dass Explosionen und Granatenangriffe seien eine normale Form der Einschüchterung.

    Und die Schweden sind so erfreut über die Auswirkungen der Masseneinwanderung auf ihr Land, dass die rechtskonservativen migrantenfeindlichen Schwedendemokraten vom unwichtigen Rand aufgestiegen sind zu einer der in den Umfragen führenden Parteien.

    Wenn es doch keine Probleme gibt mit der Masseneinwanderung – warum hat sich ihre Unterstützung dann verdoppelt?

    Die Integration von Einwanderern in Schweden war so erfolgreich, dass 53% aller Gefängnisinsassen mit langjährigen Haftstrafen aus dem Ausland stammen.

    Die Integration in Schweden war so erfolgreich, dass der erfharene Polizist Peter Springare sagt, dass fast jeder Verdächtige bei Schwerverbrechen den namen Mohammed oder einen anderen islamischen Namen trägt.

    Die Integration von Migranten in Schweden war so erfolgreich, dass weniger als 500 von 163.000 Flüchtlingen, die im Jahr 2016 im Land ankamen einen Arbeitsplatz fanden.

    Die Integration von Migranten in Schweden war so erfolgreich, dass die Hälfte aller Arbeitslosen Ausländer sind.

    Die Integration von Migranten in Schweden war so erfolgreich, dass 58% aller Sozialhilfeleistungen an Migranten gezahlt werden.

    Die Integration von Migranten in Schweden war so erfolgreich, dass IS Flaggen legalisiert wurden und zurückkehrende Dschihadisten Sozialhilfeleistungen bekommen sollen.

    Die Integration von Migranten in Schweden war so erfolgreich, dass Migranten bei „Anti Rassismus Festivals“ Frauen vergewaltigen.

    In den letzten beiden Jahren wurden dutzende Frauen, von denen einige gerade einmal 12 Jahre alt waren, überall in Schweden bei diesen Festivals vergewaltigt und zwar von hunderten von jungen Migranten.

    Sie wenden dabei eine Taktik an, bei der dutzende Männer ein oder mehrere Mädchen umkreisen wobei die Männer im inneren Kreis die Opfer sexuell attackieren und der äußere Kreis jeden ablenkt und davon abhält, der versucht, es zu stoppen.

    Die Übergriffe kommen mittlerweile so oft vor, dass einige Bands, vor allem Mumfort and Sons, sich weigern, in Schweden aufzutreten. Das passiert sehr oft und sehr vielen Opfern.

    Und dann gibt es das Problem, dass wenn es angezeigt wird, es war allseits bekannt von den Personen die dort waren und auch der Polizei, dann aber haben sie einen Deckel drauf gemacht.

    Sie haben es also vertuscht.

    Die Integration von Migranten in Schweden war so erfolgreich, dass Vorschulkinder das IS Spiel spielen.

    Die Integration von Migranten in Schweden war so erfolgreich, dass die Worte „Bete zu Allah oder stirb“ neben einer IS Flagge an eine Schule geschmiert wurden.

    Die Integration von Migranten in Schweden war so erfolgreich, dass eine IS Unterstützerin als Einwanderungsbeamtin beschäftigt wurde.

    Die Huffington Post behauptet, dass die Zahl der Morde in Schweden über die Jahre zurückging. Die New York Times behauptete dazu, dass die Kriminalität insgesamt zurück ging.

    Das sind Fake News.

    Die tödliche Gewalt stieg seit 2014 um 29 Prozent. Sexualverbrechen verdoppelten sich seit 2012. Die Waffengewalt stieg um 84% in den letzten neun Jahren. Die Quellen für diese Statistiken finden sich in der Beschreibung [des Originalvideos].

    Die schwedischen Behörden nehmen nicht die Ethnie von Kriminalitätsverdächtigen auf, so die Huffington Post.

    Ach nein, ich frage mich, warum das wohl der Fall ist. Ich frage mich wirklich, warum sie 2005 aufgehört haben, diese Statistiken zu erheben. Könnte es vielleicht sein, dass der Bericht von 2005 zeigte, wie Migranten bei Kriminalitätsstatistiken massiv überrepräsentiert sind? Könnte es vielleicht sein, dass Migranten 5,5 Mal so häufig Vergewaltigungen begangen haben? Könnte der Mangel an Statistiken bezüglich Verbrechen durch Migranten vielleicht etwas damit zu tun haben könnte, dass die Polizei die Anordnung bekam, diese zu vertuschen?

    Und wer das jetzt nicht glaubt oder irgendwas, das ich sage dann hört doch einem echten in Schweden lebenden Flüchtling zu, was er zu sagen hat

    Donald Trump liegt nicht falsch in Bezug auf Schweden. Dieser massive Zustrom an Migranten hat einige Probleme verursacht. Sexualverbrechen haben massiv zugenommen in Hallenbädern und bei Musikfestivals. Die Anzeigen für sexuelle Übergriffe gingen ordentlich nach oben. Und in 80% aller Sexualverbrechen in Hallenbädern – hier ist der offizielle Polizeibericht dazu – sind die Täter frisch angekommene Migranten.

    Es geht hier um erwachsene Migranten, die geinsam mit 13 jährigen Schülerinnen zur Schule geschickt werden. Das Ergbnis ist immer das selbe. Es gibt Belästigungen, Vergewaltigungsversuche, sexuelle Belästigung.

    Einfach nur verrückt! Was in Schweden passiert nicht nichts weniger als verrückt!

    Ich lebe hier, ich beherrsche Schwedisch und so lange wir das Negative nicht benennen, können wir es nicht ändern. Nichts wird besser, wenn wir die Probleme einfach nur ignorieren und so tun, als wäre alles toll.

    Und hört mir auf mit diesem Islamophobieblödsinn. Ich habe selbst einen muslimischen Hintergrund. Und ich habe kein Problem mit vernünftigen Moslems. Ich habe ein Problem mit schlechter Einwanderungspolitik.

    Ich habe ein Problem mit unverantwortlicher Politik und schlechten Entscheidungen durch Politiker. Das ist mein Problem. Und jetzt gibts diese großen Schlagzeilen in den Medien, die besagen Schweden hat keine Ahnung, worüber Trump redet. Er muss also ein Idiot sein. Das ist Blödsinn. Schweden weis exakt, worüber Trump spricht.

    Würden sie Trumps ganze Rede inklusive Kontext hören, dann könnten sie möglicherweise herausfinden, worauf er sich bezieht.

    Vergesst dieses gestern Abend in Schweden. Was ist mit den letzten paar Jahren in Schweden? Oder dem letzten Jahrzehnt in Schweden?

    Sie lügen nicht. Es gibt riesige Probleme mit der Kriminalität und Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen, Belästigung für die Migranten verantwortlich sind.

    Ihr wollt euch also wirklich mit uns streiten beim Thema Einwanderung. Und euer Beispiel ist Schweden?! Nur weil Donald Trump sich ungenau ausgedrückt hat meint ihr also, Schweden sei völlig sicher und hat kein Problem mit der Masseneinwanderung.

    Trumps einziger Fehler war, dass er sich auf eine Nacht in Schweden bezog. Dabei passiert das in fast jeder Nacht. Und die auf der Seite der Islamisten stehende Linke will euch nichts davon mitteilen, weil es ihre utopische Blase zum platzen bringen würde, in der die Masseneinwanderung funktioniert – was nicht der Fall ist.

    Und Schweden ist für Amerika eine furchteinflössende Warnung aus Europa, das nicht dem selben Pfad folgen will.

    Die große Lüge der Linken, wonach die Masseneinwanderung positiv ist der Grund warum die Leute für den Brexit und Trump stimmten.

    Ihr könnt weiterlügen, ihr könnt weiter eure gute Gesinnung dazu zeigen. Und wir werden weiter gewinnen.

    Schweden! Wer hätte das je für möglich gehalten. Schweden!


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