kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schulz wird für die Kanzlerin immer mehr zum Problem 2. März 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:08

Bundestagswahl: Schulz und Merkel unterscheidet nur der Bart

 

 

 

Die Bundestagswahl wird superspannend?

Von wegen!

Im September mag es vielleicht Verschiebungen um ein paar Prozent geben. Doch an der Politik wird sich dadurch kaum etwas ändern.

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Wer SPD wählt, wählt Schulz/Merkel, wer CDU/CSU wählt, wählt Merkel/Schulz. Zwischen die beiden Alternativen passt kein Blatt Papier, allerhöchstens der Schrägstrich in der Schreibweise. Realitätsnahe und weise Analyse des Autors. Programmatisch ändert sich nichts bzw. kaum etwas. Unter einem Schulz-Kanzler wird Deutschland als Nation der Rest gegeben. Denn sowohl Merkel als auch Schulz denken wie Juncker, der zu offen zur Lüge aufgerufen hat, „wenn es ernst wird“. Und  was vor und nach der Wahl und den Wahlversprechen geschieht, hat unsere Kanzlette ja ganz klar gesagt.

Die Wähler von CDU/CSU/SPD haben offensichtlich noch nicht „gecheckt“, dass es genau diese EU-Politik der millionenfachen Einwanderung ist, für die Merkel und Schulz stehen. Wer sie nur aus der innerdeutschen Tagespolitikgründen wählt, macht einen Fehler, denn diese Wählerschaft ist im Grunde genauso wie die Politik des „Weiter so“ für den eigenen Vorteil. Beiden geht es nicht um das Wohl Deutschlands, höchsten für das Wohl Europas, in dem Deutschland keine andere Rolle mehr spielen soll als den  Zahlmeister für alles und jedes zu geben. 

 

 

 

 

 

Bild könnte enthalten: 2 Personen

 

 

 

Offene Grenzen, keine Obergrenzen, grenzenloses Europa und beide wollen genau dieses Europa in dieser Form.  Beiden jedoch ist eines gemeinsam. Beide haben den Brexit bewirkt und beide haben dafür gesorgt, dass die Parteien rechts und links aufblühen.

Und Beide werden mit ihrer Polltik der sozialistischen  föderativen Umverteilung in der EU dafür sorgen, dass auch andere Staaten sich von dieser EU der sozialistischen Umverteilung und Bürgschaftsübernahmen verabschieden müssen, um ihre Eigenverantwortlichkeit und ihre Identität und auch ihre Zahlungsfähigkeit zu wahren. Das kann und wird geschehen.

Und bei jeder kleineren Wirtschaftsdelle wird der Bürge Deutschland auf die harte Realitiät stoßen und es wird dann schlimmstenfalls zu Zwangshypotheken und Zwangsenteignungen bei der eigenen Bevölkerung kommen so wie die Bürgen, die ihr Geld für Flüchtlinge bereitgestellt haben und nicht aus dieser Nummer herauskommen. Darüberhinaus werden uns die vielen Einwanderer auf die Füße fallen, wenn kein Geld mehr vorhanden sein wird, um sich die relative Ruhe erkaufen zu können, wenn die Vollversorgung von kulturfremden männlichen jungen Einwanderern  nicht mehr gewährleistet ist.  Diese Regierung ist nicht mehr bei Trost,  unterstützt sie noch die kampfsportlichen Aktivitäten unserer jungen männlichen Einwanderer.

 

http://www.zusammenhalt-durch-teilhabe.de/akteure/143507/deutsche-gesellschaft-e-v

 

 

Durch Zuwanderung vieler Geflüchteter, die neue Situation und wenig Erfahrung im Umgang mit Geflüchteten, kann Zurückhaltung teilweise in Ablehnung umschlagen. Um dem entgegenzuwirken, widmet sich der Ju-Jitsu Sachsen-Anhalt e.V. bereits seit langer Zeit dem Thema Integration und öffnet auch Geflüchteten und Migrant_innen die Türen zum Kampfsport. Der Verband legt viel Wert auf gemeinsames Trainieren sowie Erfolge und Motivation in einer von Respekt, Toleranz und Wertschätzung geprägten Atmosphäre zu schaffen.

Ende des Artikelausschnitts

Wir können nur hoffen, dass dieses Training bei so manchem jungen Muslim die Integrationsbereitschaft und den Respekt , die Toleranz und Wertschätzung auch gegenüber Frauen und Anders- und Ungläubigen fördert und nicht bei Verschärfung der politischen Lage gegen die Aufnahmegesellschaft einsetzt.  Bei einem Bürgerkrieg werden diese so Trainierten ihre Kampfkunst mit Sicherheit an der für sie richtigen Stelle anbringen und anwenden können.

 

 

 

Während es in den Niederlanden oder in Frankreich, aber auch in Österreich bestens gelungen ist,  politische Alternativen zur Tagespolitik zu schaffen, schafft es die AfD in Deutschland überhaupt nicht, eine echte Alternative für Deutschland, wie sie es proklamiert,  zu sein, obwohl die Altparteien ihnen jeden Tag Steilvorlagen bieten. Es kommt uns vor, als ob die AfD noch von einem Deutschland der Fürstentümer vor 1871  ausgeht und  auch so agiert. Jeder AfD-Spitzenpolitiker sein eigener Landsfürst/in.

 

 

 

Die AfD bräuchte nur nichts zu tun, um Stimmen auf sich vereinigen zu können.  Stattdessen werden sie durch innere Querelen, die zu allem Überfluss auch noch öffentlich ausgetragen werden,  zunehmend unwählbar. Viele wenden sich ab, weil diese Partei nicht mit ihrem Spitzenpersonal klar kommt. Was als „Burner“ begonnen hat, wird als klägliches Etwas enden.  Die AfD muss sich zusammenraufen, will sie überhaupt etwas bewirken. Dabei muss sie berücksichtigen, dass die Menschen in Westdeutschland als  BRD-Langzeitindoktrinierte einfach anders ticken als die DDR-Langzeitindoktrinierten  in Ostdeutschland.

Ostdeutsche haben jedoch mehr Engagement und ein feineres Gespür für diktatorische Politik.  Ostdeutschland braucht andere Politiker als Westdeutschland. Noch immer sind unsichtbare Grenzen im Denken der uns sowohl in Ost als auch in West seit dieser Zeit aufgezwungenen unterschiedlichen Kulturen  der letzten 50 Jahre festzustellen. Und hier eine einheitliche Linie zu finden, ist zwar nicht einfach, aber wahrlich nicht unlösbar.

 

 

 

Wer nicht das Gemeinwohl der Partei und insbesondere das Gemeinwohl des ganzen Landes im Auge hat, sondern nur auf Ego-Tripp ist, kann keinen Blumentopf gewinnen. Die einen müssen unbedingt die Geschichte bemühen, um ins verbale Fettnäpfchen zu treten, obwohl jedermann genau weiß, welche Angriffsfläche dem Mainstream (Presse oder Politik) damit geboten wird und die anderen müssen unbedingt Parteiausschlussverfahren für offensichtliche Lappalien erzeugen. Nun, so wird das nichts mit den gemeinsamen Zielen, Merkel oder Schulz politisch in die Enge oder wenigsten vor sich her zu treiben.

 

 

 

 

 

Sowohl Merkel als auch Schulz bieten Angriffsfläche en masse. Was hören wir von der AfD? Nichts, nur innerparteiliche Querelen. Dass Sponsoren abgesprungen sind, ist mehr als verständlich.

 

 

Nur eines ist sicher:

Mit Schulz und Merkel läuft uns wertvolle Zeit davon, die die Bevölkerung hier nicht mehr hat.

Offenbar sind die AfD-Politiker eben auch nur auf Pöstchen und Bundestagsgehälter scharf wie alle anderen auch. Enttäuschend. In Deutschland war das natürlich vorauszusehen.
Schon Napoleon wurde der Spruch zugeschrieben:

…“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.

 

 

 

 

Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf ErdenKeine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ …

Nun, wenn in diesem Fall  das Volk mit den AfD-Politikern in Deutschland gleichsetzen, passiert genau das. Die Altparteien wird es freuen. Diese AfD in dieser zerrütteten Form bewirkt, dass die Schar der Nichtwähler wieder zunimmt ganz im Sinne von Merkel und Schulz. Persönliche Empfindlichkeiten haben hier zurückzustehen.

Wer über jedes vorgeworfene  „rechtspopulistische“ Stöckchen springt, wird es nicht schaffen, die Politik zu verändern. Erste politische Aufgabe wird sein, die Deutungshoheit über die  deutsche Sprache und deren ursprünglichen Bedeutung zurückzugewinnen. Denn die Sprechverbote von Begriffen nimmt überhand in diesem Lande. Wahrscheinlich sind bald auch Grammatik-Artikel  „der“, „die“ und „das“ rassistisch.

Die AfD könnte das politische Possenspiel hier ein wenig abwechslungsreicher und sicher auch spannender gestalten. Aber sie ist zu sehr mit sich und ihre Personalpolitik beschäftigt und trägt so dazu bei in einer politischen  Eintagsfliege zu enden. Die Schillpartei lässt grüßen.

 

One Response to “Schulz wird für die Kanzlerin immer mehr zum Problem”


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