kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Warum Jesus in der Bergpredigt so radikal ist! 23. Februar 2017

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 22:40

Einführung von „Kopten ohne Grenzen

 

Eine Predigt, die die Worte JESU in der Bergpredigt ernst nimmt und nicht, wie viele Theologen die Echtheit der im NT aufgeschriebenen Worte JESU anzweifeltn, weil ja kein Aufnahmegerät in seiner Nähe aufgestellt war. 

Eine Predigt, die JESUS in dem Licht erscheinen lässt, welches er nicht nur damals, sondern auch heute auf die Christen ausstrahlt. Eine Predigt, die JESUS erhöht und nicht zu einem Sozialapostel degradiert.

 

Eine Predigt, die die Worte JESU nicht nur äußerlich intellektuell verstehbar macht, sondern dazu aufruft, die Worte JESU von innen heraus mit dem Herzen anzunehmen. Erst dann vollzieht sich ein Wandel im Herzen eines jeden einzelnen Christen, der JESUS liebt. Dann wird das Heilige und Göttliche in seinen Worten deutlich.

In dieser Predigt wird der unüberbrückbare Gegensatz zwischen dem Buchstabenglauben und dem  lebendigen Herzens-Glauben JESU deutlich. Hier wird deutlich, dass JESUS selbst das Wort GOTTES ist, ja dass JESUS in dem Denken, im GEIST GOTTES sozusagen inkarniert ist und umgekehrt.

Eine Predigt, die es lohnt, nicht nur gelesen zu werden, sondern auch mit dem Herzen aufgesaugt zu werden.

 

 

 

 

 

 

 

Für jedes erhörte Gebet ein Stein:

Christen in England bauen Mauer

https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2017/02/23/fuer-jedes-erhoerte-gebet-ein-stein-christen-in-england-bauen-mauer/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Leben oder die Hölle!

 

 

Warum Jesus in der Bergpredigt so radikal ist.

 

 

 

 

Passau (kath.net/Blog Bischof Stefan Oster): kath.net dokumentiert die Predigt des Passauer Bischofs Stefan Oster SDB am 16. Februar 2017/6. Sonntag im Jahreskreis, anlässlich der Einführung des neuen Domkapellmeisters Andreas Unterguggenberger (Text: Mt 5, 17-37), in voller Länge:



Liebe Schwestern, liebe Brüder im Glauben,

was für ein Evangelium! Wenn je ein Mensch gedacht hat, Jesus wäre ein harmloser Wanderprediger gewesen, der vor allem nett war – und nicht mehr – , dann hat er diesen Abschnitt aus der Bergpredigt, den wir heute gehört haben, noch nicht gelesen! Unsere Gerechtigkeit soll weit größer sein als die der Frommen von damals, der Schriftgelehrten und Pharisäer, andernfalls kommen wir nicht in sein Reich, ins Reich Jesu – sagt er!

Und wer seinem Bruder auch nur zürnt, der soll dem Gericht verfallen sein, und wer zu ihm sagt: Du gottloser Narr, der soll dem Feuer der Hölle verfallen sein, sagt Jesus! Oder wer eine Frau nur lüstern ansieht, hat schon die Ehe mit ihr gebrochen, sagt Jesus! Und wer sich scheiden lässt, begeht Ehebruch, sagt Jesus! Und wer eine Geschiedene heiratet, begeht Ehebruch, das haben wir von ihm gehört. Und von wegen Schwören: Du sollst einfach gar nicht schwören: Dein Ja sei ein Ja, dein Nein ein Nein.

Alles andere ist vom Bösen, sagt Jesus! Alles das sagt Jesus in der wichtigsten, in der berühmtesten und prominentesten Rede, die uns die Evangelisten aufgeschrieben haben, in der Bergpredigt. Was machen wir damit, liebe Schwestern und Brüder, wie gehen wir mit diesem ungeheuren Anspruch um, wir alle in unserer Durchschnittlichkeit, in unserer eigenen Fehlerhaftigkeit, in unserer Not wirklich zu glauben?

 

 

 

 

 

 

 

 


 Hier ist einer, der mehr ist als Mose



Der Text von heute beginnt ja mit der Warnung, nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes, nicht das kleinste Gebot dürfe aufgehoben werden, ehe nicht alles erfüllt sei. Und gleichzeitig zitiert Jesus mehrfach eben dieses Gesetz, das Alte Testament, um es dann gleich trotzdem auf seine Weise aufzuheben. Immer wenn er sagt: „Euch ist gesagt worden“, dann zitiert er das Gesetz des Alten Bundes. Und wenn er hinzufügt: „Ich aber sage euch“, dann gibt er seine eigene Lehre, die das Gesetz entweder neu auslegt oder überbietet. Jesus tritt hier übrigens mit einem göttlichen Anspruch auf. Denn kaum etwas war damals von so heiliger Autorität wie das Gesetz des Mose. Aber hier ist einer, der mehr ist als Mose! Aber wie bringen wir diese beiden Dinge zusammen: Die Warnung, das Gesetz dürfe nicht aufgehoben werden und gleichzeitig Jesu eigene Auslegung und Veränderung des Gesetzes?


 Er selbst erfüllt das ganze Gesetz


Nun, Jesus selbst ist der Erfüller des Gesetzes! In Ihm, in seiner Person, in seiner Autorität, in seiner Liebe, in seiner Integrität kommt zum Ausdruck, was das ganze Gesetz eigentlich in der Tiefe bedeutet: Im Grunde geht es in allem darum, dass der Mensch ein anderes, ein neues Herz bekommt, so dass er wirklich ein neuer Mensch wird, einer der in der tiefen Liebesgemeinschaft mit Gott lebt und deshalb auch die Menschen und die Welt wirklich lieben kann – ohne Egoismus! Im Grunde kann man deshalb sagen: Jesus spricht hier in allem auch von seinem eigenen Herzen, so wie er das in der Bergpredigt  beschreibt, so ist er selbst, von innerster Integrität, von innerster Tiefe, Klarheit, Reinheit und Liebe.

 

 

 

 

 

 



 Was heißt: Echt-sein?



Daher aber noch einmal die Frage: Was machen wir damit?

Was bleibt da für uns übrig, außer unerfüllbaren Forderungen und  furchteinflößenden Warnungen vor der Hölle?

Ich möchte einen Zugang versuchen über das Thema: „Echt-sein“, über „Authentisch-sein“. Denken Sie sich einen Menschen, der wirklich eine Leidenschaft für eine Sache, für eine Tätigkeit hat. Und wenn er sie schon länger hat, ist er zumeist auch ganz gut in der Sache. Um das zu verdeutlichen: Denken Sie sich zum Beispiel einen Musiker, eine Musikerin. Wir haben ja heute einen besonderen Tag, da wir auch unseren neuen Domkapellmeister, Andreas Unterguggenberger, in sein Amt einführen können. Und Herr Unterguggenberger hat in einem schönen Interview in der Heimatzeitung sinngemäß auch gesagt, dass es Unterschiede gibt, zwischen Kirchenmusiker und Kirchenmusiker:

 

Es gibt solche, die das gut gelernt haben und technisch sauber spielen. Und es gibt solche, die neben der technischen Sauberkeit auch wissen, was sie inhaltlich spielen oder singen, die glauben auch das, was in der Kirchenmusik zum Ausdruck kommt und teilen es musikalisch mit. Und diese innere Verbundenheit von Musik und Inhalt werde so zum Glaubenszeugnis!

Hier, liebe Schwestern, liebe Brüder, sind wir auf der Spur von dem, was ich mit Echtheit sagen möchte. Ein Mensch, der in seiner Sache ganz aufgeht, ein Mensch, von dem wir sagen: „Da ist einer ganz in seinem Element“  – so ein Mensch ist ein Diener der Sache, der Tätigkeit selbst. Er will, dass es gut ist, dass die Sache selbst und der Sinn seines Tuns voll sichtbar wird. Und das Interessante ist: Wenn einer wirklich in der Sache ist, wenn er ganz in seinem Element ist, dann ist er meistens auch ganz echt, ganz authentisch und in einer gewissen Weise ganz frei!

Und zwar obwohl er der Sache selbst gehorcht, obwohl er in unserem Beispiel, wirklich die Musik und ihren Inhalt zur Geltung bringen will. So ein Mensch hat in Bezug auf diese Tätigkeit, sein Herz dabei. Er ist frei und echt und authentisch und ist eben  viel mehr als nur ein Erfüller des Gesetzes. Er ist – in unserem Beispiel von der Musik – viel mehr als ein braver, technisch guter Nachspieler von Noten. Er ist leidenschaftlicher Musiker.

 

 

 

 

 

 

 


 Brave Gesetzeserfüller oder mit ganzem Herzen



Und dieses Beispiel würde ich nun gerne auf die Bergpredigt anwenden. Wenn Eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, sagt Jesus, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Warum? Die Pharisäer waren sehr gute Gesetzeserfüller, aber – das hat Jesus immer wieder gesagt – sie hatten ihr Herz nicht dabei. Und deshalb wollten sie selber glänzen und nicht den verherrlichen, der ihnen das Gesetz gegeben hat. Sie waren darin selbstgerecht: alles perfekt machen, ohne Herz, ohne den inneren Sinn verstanden zu haben. Und Jesus sagt uns: Das Herz muss dabei sein, und wenn möglich ganz!


 Entweder ER ist es wirklich – oder wir zerbrechen an den Forderungen der Bergpredigt



Die Schwierigkeit, die wir nun aber haben, ist, dass es Jesus nicht nur um einen Ausschnitt in unserem Leben geht. Nicht nur um ein Hobby, wie die Musik, die wir sehr gern haben, auch nicht nur um einen Menschen, den wir sehr gerne mögen. Sondern ihm geht es in der Tiefe um den ganzen Menschen, um unser ganzes Herz. Ihm geht es um unsere tiefsten Überzeugungen, dort, wo wir der Wahrheit verpflichtet sind, wo es um Entscheidung von gut und böse geht. Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein – immer. Dort, wo es um wirkliche Liebe und nicht nur um schnelle Begierde geht. Jesus will uns deutlich machen:

„Ich bin gekommen, damit Ihr ein Leben in Fülle habt“, ein Leben in Freude, ein Leben in der Liebe, in der Wahrheit – aber er sagt dazu: „Ihr habt das nicht aus Euch selbst, Ihr könnt das nicht ohne mich. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ich, sagt Jesus, bin für Euch gestorben und auferstanden, ich hole euch aus der Neigung zur egoistischen Selbstbehauptung raus, ich gebe euch ein neues Herz, einen neuen Geist. Ich bin der einzige Weg zum Vater.“ Wenn wir das nicht ernst nehmen, dass Er es ist, meine Lieben, dann zerbrechen wir an den Forderungen der Bergpredigt, an den Forderungen des Evangeliums.

 

 

 

 

 

 



 Wer vertraut, dass Er es ist, der spürt:

die Trennung von Ihm ist der Tod!



Liebe Schwestern, liebe Brüder, vielleicht spüren Sie nun auch das Gewicht, die Bedeutung des Kommens Jesu für uns alle und vielleicht erahnen Sie nun auch den Weg, wie wir aus unserem Dilemma herauskommen: Der Weg, der uns neu werden lässt, der wirklich unser Herz meint, ist nicht zuerst die möglichst genaue Befolgung aller religiösen Vorschriften, es ist der Glaube an Jesus, es ist das Vertrauen auf Jesus, es ist die Liebe zu Ihm. Ich sagte, wenn Sie für eine Sache, eine Tätigkeit Leidenschaft haben, wenn sie sie lieben, dann sind Sie darin in Ihrem Element, dann sind Sie darin frei und tief und lebendig. Analog ist es mit dem Glauben:

Wenn Sie lernen, für Jesu Liebe und Leidenschaft zu leben, wenn Sie Ihn immer besser kennenlernen wollen, wenn Sie Ihm Zeit schenken und Sein Wort immer neu in sich aufnehmen, wenn Sie wirklich vertrauen, dass Er und sonst niemand wirklich der Weg zum Vater ist, dann werden Sie darin als Mensch neu, dann wandelt er nach und nach Ihr Herz: Es wird seinem ähnlich. Dann werden Sie innerlich frei und tief und lebendig, dann lernen Sie plötzlich jeden Satz der Bergpredigt von innen her zu verstehen und spüren: Ja, das was er sagt ist Leben. Und Sie spüren auch: der Gegensatz dazu ist Trennung von Leben, ist Tod.

 

 

 

 

 



 Pharisäer oder wirkliche Christen?



Vielleicht fragen Sie sich, Schwestern und Brüder, wieso ich das mit solcher Deutlichkeit sagen kann: Nun, weil er es selbst gesagt hat: „Wer Vater und Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Wer sein Leben gewinnen will, wird es verlieren, wer es um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. Hier ist einer, der größer ist als der Tempel, größer als der Sabbath.“ Alles seine Worte.  Liebe Schwestern, liebe Brüder, und wir sind die, die glauben, dass er lebt, wir glauben, dass er sich uns gleich in der Eucharistie schenkt; wir glauben, dass wir darin sein Lebensopfer feiern, seine Hingabe für uns.

Wenn uns das wirklich nahe geht, wenn es uns innerlich wird, wie sollten wir ihn nicht lieben wollen? Wie sollten wir nicht im Vertrauen wachsen? Und es wird so sein: Im Maß, in dem wir im Vertrauen und in der Liebe wachsen, werden wir spüren, dass es wahr ist, dass uns ein unberechtigter Zorn gegen den Bruder von der Liebe ausschließt und vom Leben.

Dann werden wir spüren, dass Verführung zum Bösen wirklich gefährlich ist, dann werden wir spüren, dass die Ehe heilig ist vor Gott. Und wir werden dennoch Menschen voll innerer Freiheit und Freude sein, weil wir bei Ihm innerlich schon daheim sind. Wir werden darin eben nicht nur religiöse Pharisäer, sondern eben wirkliche Christen, die immer neu aus seiner Liebe und seiner Vergebung leben.


 Ist es schwer oder leicht? Beides!

Ist es schwer? Einerseits ja, andererseits nein. Schwer ist in der Tiefe zu verstehen und zu vollziehen: Ja, er will unser Leben, und er will es ganz. Er will auf dem inneren Thron unseres Herzens sitzen, wo wir doch so gerne selbst Platz nehmen. Leicht ist: Wenn wir einmal wirklich anfangen, unser Leben ihm jeden Tag zu übergeben, wirklich aus ihm zu leben, dann verliert so vieles an Gewicht, dann werden uns so viele Lasten und Ängste genommen, dann sind wir bei Ihm schon daheim und können nach jedem Hinfallen wieder aufstehen und weitergehen. Weil wir glauben dürfen, dass wir einen Herrn haben, der uns niemals verlässt. In diese Erfahrung, immer mehr hineinwachsen zu dürfen, und so auch immer mehr wirklich zu verstehen, was es heißt, ein Christ zu sein, seinen Namen zu tragen, das wünsche ich Ihnen und uns allen von Herzen. Amen.

 

Predigt von Bischof Stefan Oster SDB

http://www.kath.net/news/58611 

 

3 Responses to “Warum Jesus in der Bergpredigt so radikal ist!”

  1. Andreas Says:

    Hat jemand schonmal hiervon gehört/gelesen? So mit das „Verrückteste“, was mir bisher untergekommen ist – klingt aber trotzdem sehr authentisch. Ist das ein Super-Fake o. die Wahrheit??
    Falls jemand nähere Informationen über diesen Wyatt hat, bitte mich wissen lassen…
    http://wyattmuseum.com/deutsch_bundeslade.htm

    nächste „Sensation“ (etwas holpriges Google-Deutsch)

    „XY-ungelöst“: zu Blut/Chromosomen Jesu

    >> WENN MARY SAGTE „JA“ – DIE INKARNIERUNG ÜBERPRÜFT
    Das menschliche Genom hält große Geheimnisse, und viele von ihnen wurden in jüngster Zeit aufgrund intensiver Forschung auf dem Gebiet der Genetik aufgedeckt. Normale Männchen sind XY, aber wir wissen jetzt über das XX-männliche Syndrom, wobei die Zygote (erste embryonale Zelle), obwohl sie eine XX-Struktur hat, sich immer noch zu einem Männchen entwickelt, weil ein einziges Schlüsselgen für Männlichkeit auf dem Y-Chromosom ( Das SRY-Gen), während der Gamete-Bildung auf das X-Chromosom eingefügt wird.

    Wir werden jetzt spekulieren, dass Jesus ein XX-Mann war, wenn auch von einer sehr einzigartigen Art.

    Sobald Maria „Ja“ zum Erzengel Gabriel sagte, hatte Gott auf der Oberfläche, 3-Wege, um die Inkarnations-Zygote zu gestalten:
    Option-I: alle Gene aus der Mutter zu quellen, was die natürlichste Wahl wäre,
    Option-II: nur die üblichen 50% Gene von der Mutter und frisch erstellen die fehlenden Vater den Anteil der Gene, aber die machen würde, dass Jesus nur 50% stieg von Adam,
    Option-III: um 100% der Gene frisch zu kreieren, die Gene der Gene vollständig zu umgehen, aber Maria nur eine Leihmutter zu machen und Jesus keine genealogische Verbindung zu David oder Adam zu geben.

    Ich denke, Optionen II und III können völlig ausgeschlossen werden, wenn der Erretter aus dem „Haus Davids“ in jeder Hinsicht sein musste.

    Option-I beinhaltet erhebliche Einfallsreichtum und Macht. Durch die Generationen von Adam bis Maria können wir uns vorstellen, dass Gott in einem Plan arbeitet, sorgfältig und bewusst die genetischen Transfers an der Ahnenkette der Maria so verwaltet, dass eine ausgewählte Eizelle von ihr schließlich alle Y-Gene hinzugefügt hat . Einmal erhielt er von ihr das „Ja“, alles, was Gott tun musste, war, die Y zu aktivieren (und natürlich die zusätzlichen X zu deaktivieren). Das Ergebnis war ein defacto Sperma, das natürlich auf der Suche nach einem Ei zu befruchten. Denken Sie nur darüber nach: Wenn Marias Seele durch die Immaculation vorbereitet sein könnte, gibt es keinen Grund, warum ihre Eierstöcke nicht auch in geeigneter Weise vorbereitet sein konnten. Die Inkarnations-Zygote wurde somit als ein richtiges Männchen gesichert, da das volle Y-Chromosom wirksam hergestellt wurde. Für eine gute Maßnahme hätte Gott die Verunreinigungen (wenn überhaupt) entfernt, die auf den Genen, die Maria erbte, anwesend waren. Das würde ihr Nachkommen machen, „ohne Makel“ zu sein, was eine wesentliche Voraussetzung im alttestamentlichen Priester und / oder Opferlamm war, die Jesus symbolisierte.

    Natürlich hat die Genetik der Menschwerdung keine Bedeutung für unsere Rettung und ist daher nicht Teil der göttlichen Offenbarung. Trotzdem ist es schön zu wissen, daß die moderne Genetik nichts Gegenteiliges entdeckt hat, was die Kirche immer für wahr gehalten hat, Dass Jesus von der Jungfrau Maria durch die Kraft des Heiligen Geistes jungfräulich konzipiert wurde. Es ist ein sehr guter Fall der Vernunft, die den Glauben unterstützt.

    Interessanterweise hat der amerikanische Physiker Frank Tippler, der Befürworter der Omega-Point-Theorie, für den Sex auf dem Shroud of Turin verschiedene DNA-Tests für den Sex auf dem Shroud of Turin gefordert, um die Anwesenheit von (a) den Y-Genen und (b) zwei Allelen zu untersuchen (verschiedene Genformen ) Der X-Chromosomen-Gene. Ein von einer Jungfrau geborener Mann würde zwei X-Chromosomen-Gene für jedes seiner Gegenstück-Y-Gene haben. Normale Männer hätten nur ein X-Chromosom-Gen für jedes seiner Gegenstück-Y-Gene. Diese Paarung würde für jedes der 13 Gene auf dem Y-Chromosom gelten, das ein X-Gegenstück hat.
    <<

    weitere Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Parthenogenese

    http://sciencev2.orf.at/stories/1724136/index.html

    • thomas Says:

      Wunder entziehen sich der menschlichen Dummheit, deswegen wird auch kein Geschöpf jemals in
      der Lage sein Wunder zu erklären, denn dann wäre das Geschöpf Gott.

  2. Johannes Says:

    Die obige Auslegung ist meiner Meinung nach falsch! JESUS hat das Gesetz nicht aufgehoben, weil es von GOTT gegeben und deshalb gut ist (siehe Psalm 119). Der HERR hat aber dem Missverständnis Seines WORTES entgegengewirkt. Wenn es heißt „Du sollst nicht morden“ (5. Gebot), so könnte das den vollendeten Mord meinen. Dem hielt JESUS n i c h t entgegen: Ich a b e r sage euch, sondern u n d ich sage euch: Schon der, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder. ER zeigt also auf, dass schon die Gedanken in unserem Herz Mord und Ehebruch etc. sind. JESUS erklärt also den wahren umfassenden Inhalt der göttlichen Gebote, die ER nicht aufhebt, sondern als einziger erfüllt hat, denn wir schaffen es nicht, die Weisungen Gottes zu erfüllen. Wir brauchen immer wieder der Vergebung und dürfen dabei gewiss sein, dass ER unsere Verfehlungen auf sich genommen hat, damit wir von aller Schuld frei werden und mit dem VATER IM HIMMEL versöhnt sind. Diesen Tatbestand hat der Apostel Paulus in Römer 1, 16 + 17 beschrieben: Das Evangelium, die frohe Botschaft, ist eine Kraft GOTTES, die selig macht alle, die daran glauben (darauf vertrauen!) … Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor GOTT gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben … Der Gerechte wird aus Glauben leben!


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