kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Asyl von Christen in Deutschland 21. Februar 2017

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 09:57

Bosbach kritisiert Kopftuch-Praxis beim BAMF

 

 

 

 

Ausgerechnet eine Muslimin mit Kopftuch bearbeitet Asylanträge verfolgter Christen. Problematisch findet das der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach. Die Nürnberger Behörde aber verteidigt diese Praxis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Deutschland entwickelt sich immer mehr zu einer Bananenrepublik. Es ist ein Stück aus dem Tollhaus, dass ausgerechnet eine Frau, von der durch das Tragen eines muslimischen Kopftuchs vermutet werden kann, irakisch-muslimische Verhältnisse 1 zu 1 nach Deutschland übertragen zu wollen, die Entscheidungsbefugnis darüber erhält, ob Christen hier Asyl bekommen oder nicht.

 

 

 

Wir stellen uns das einmal vor.

Christen erzählen beim BAMF einer Muslimin, dass sie von Muslimen im Irak verfolgt worden seien. In diesem Fall sprechen wir dieser Muslimin die Entscheidungsberechtigung ab, weil sie zeigt, dass sie mit dem Tragen des Kopftuchs den Koran und damit das Feindbild „Christ“ im Kopf hat, zumindest aber haben könnte und  zu befürchten ist, dass sie durch ihre Entscheidung nur das hier fortsetzt, was Muslimen im Irak Christen angetan haben.

 

 

 

 

Falls es den Verantwortlichen hier noch nicht aufgefallen ist:

In Saudi Arabien, Syrien, im Irak, in Libyen, in Afghanstan, in der Türkei, in Pakistan, in Nigeria, in Somalia findet im Machtbereich des Islams seit 1400 Jahren ein Religionskrieg statt, der den Islam darüber entscheiden lässt, wie andere Minderheiten zu leben haben.

In keinem dieser Länder ist freie Religionsausübung für Christen gestattet. Nun sollen ausgerechnet elitär denkende und handelnde Muslime diese Entscheidung treffen, die ihren Glauben offen vor sich hertragen?

Haben die Behörden schon einmal etwas von Befangenheit gehört, welche sich nicht nur still, sondern offensichtlich auch ganz offen bei Personen einstellen kann, deren Glauben und deren Glaubensangehörige in aller Welt Christen von Glaubens wegen schaden dürfen und auch wollen?

Wir zitieren hier § 17 Sozialgesetzbuch X

Besorgnis der Befangenheit

(1) Liegt ein Grund vor, der geeignet ist, Misstrauen gegen eine unparteiische Amtsausübung zu rechtfertigen, oder wird von einem Beteiligten das Vorliegen eines solchen Grundes behauptet, hat, wer in einem Verwaltungsverfahren für eine Behörde tätig werden soll, den Leiter der Behörde oder den von diesem Beauftragten zu unterrichten und sich auf dessen Anordnung der Mitwirkung zu enthalten. Betrifft die Besorgnis der Befangenheit den Leiter der Behörde, trifft diese Anordnung die Aufsichtsbehörde, sofern sich der Behördenleiter nicht selbst einer Mitwirkung enthält. Bei den Geschäftsführern der Versicherungsträger tritt an die Stelle der Aufsichtsbehörde der Vorstand.

 

(2) Für Mitglieder eines Ausschusses oder Beirats gilt § 16 Abs. 4 entsprechend.

Ende der zitierten Vorschrift.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allerdings liegen hier Gründe vor, die geeignet sind, Misstrauen gegen eine unparteiische Amtsausübung dieser Dame zu rechtfertigen nicht nur durch ihr äußeres Erscheinungsbild, sondern insbesondere durch ihr „Heiliges Buch“, welches Christen und Juden zu den schlechtesten Geschöpfen zählt auf Erden. Hier allerdings beißt sich die Katze in den Schwanz.

 

Die Leiterriege des BAMF ist offensichtlich  gegenüber dem Islam  und seiner Mitarbeiterin genauso befangen. Ihr ist offensichtlich entgangen, dass zurzeit eine Christenverfolgung größten Ausmaßes durch Angehörige des Islams in allen Ländern mit islamischer Herrschaft läuft. Es ist ohnehin bedenklich, Muslime in eine solche Position zu hieven, ausgerechnet die Gruppe, deren Glauben Nichtmuslime schon von Koran wegen diskriminiert und zu befürchten ist, dass sie ihre Glaubensgeschwister eher fördert.

 

Der Koran hat für Ungläubige, zu denen auch Juden und Christen zählen, kaum Gutes übrig, im Gegenteil: Hass und Rache gegen die Christen , die als Götzendiener angesehen werden, ist sogar allahisch geboten. Selbst der Fluch sei über Juden, Christen und Ungläubige gesprochen.

Somit wird sich kaum ein Muslim darüber echauffieren, dass Christen im muslimischen Kulturkreis verfolgt und diskriminiert werden.

Wurde in Moscheen jemals die Christen- und Minderheitenverfolgung im Islam kritisiert?

Wir sprechen hier jedem Muslim die Befähigung, aber auch die Berechtigung ab, darüber zu entscheiden, ob Muslime (Bevorzugung) oder Christen (Benachteiligung) in solchen Positionen tätig sein dürfen. Die Gefahr ist viel zu groß, dass sie in ihrer Entscheidung befangen sind, und zwar von Glaubens wegen.

 

Hier sollten säkular denkende Menschen darüber entscheiden, ob der Schutzstatus besteht oder eben nicht. Ein Kopftuch trägt die Flagge des Islams vor sich her und dürfte wohl kaum geeignet sein, dessen Trägerin so weitreichende Entscheidungen zuzubilligen. Auch Christen sind in dieser Position wohl überfordert, wenn sie Muslimen, von denen sie diskriminiert wurden in der Heimat,  wenn sie hier darüber entscheiden müssten, hier den Schutzstatus für Muslime der Täterreligion zuzubillen.

Wie geschrieben:

Deutschland ist zu einem Tollhaus verkommen. Die Gerechtigkeit selbst wird selbst in dieser Frage durch solche Personalentscheidungen torpediert.

 

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