kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wilders fordert im TV „Islam-Verbot“ in Niederlanden 14. Februar 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:47

Bundeskanzlerin Merkel kritisiert die Entscheidung Schleswig-Holsteins, Afghanen nicht mehr abzuschieben, scharf.

 

  • Abschiebungen in das Land seien „nicht einfach“, doch die Sicherheitslage erlaube es.

  • Derzeit leben rund 11.900 ausreisepflichtige afghanische Staatsangehörige in Deutschland.

 

 

 

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Weigerung der SPD-geführten Landesregierung Schleswig-Holsteins bei der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber nach Afghanistan kritisiert. „Wir können nicht einfach sagen, nach Afghanistan wird nie jemand wieder zurückgeführt“, sagte Merkel auf dem Parteitag der schleswig-holsteinischen CDU in Neumünster. „Dass die Landesregierung von Schleswig-Holstein hier eine andere Entscheidung fällt, ist nicht in Ordnung nach meiner festen Überzeugung“.

 

Abschiebungen nach Afghanistan seien „nicht einfach“. Doch es gebe in dem Land durchaus Gebiete mit einer Sicherheitslage, die Rückführungen von abgelehnten Asylbewerbern erlaube. Das sehe auch das Bundesamt für Migration für Flüchtlinge (Bamf) so, das nur etwa 50 Prozent der afghanischen Antragssteller einen Aufenthaltsstatus in Deutschland gewähre.

 

Landesinnenminister Stefan Studt (SPD) hatte vergangene Woche bekräftigt, dass Schleswig-Holstein an den umstrittenen Sammelabschiebungen nach Afghanistan nicht teilnehme. Dazu gebe es in der Landesregierung eine „klare Haltung – und die halten wir auch gegen den Druck, den wir durchaus aus Berlin erfahren“. Derzeit leben nach Angaben des Bundesinnenministeriums rund 11.900 ausreisepflichtige afghanische Staatsangehörige in Deutschland, rund 10.300 von ihnen haben einen Duldungsstatus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kein Wort über die Flüchtlings-Obergrenze

Merkel sagte, die Bürger würden vom Rechtsstaat erwarten, dass Asylentscheidungen auch durchgesetzt würden. Das Bamf habe im vergangenen Jahr hunderttausende Anträge entschieden, von denen etwa 60 Prozent positiv und 40 Prozent ablehnend beschieden worden seien. „Und deshalb muss die Zahl der Rückführungen, ob freiwillig oder auch erzwungen, größer werden.“

Den Streit mit der Schwesterpartei CSU über eine Obergrenze für Flüchtlinge sprach Merkel in ihrer Rede nicht an. Am Sonntag kommen die Spitzen von CDU und CSU in München zu einem zweitägigen Treffen zusammen, um die Weichen für einen gemeinsamen Bundestagswahlkampf zu stellen. „Wir haben ein hohes Interesse an einer geeinten Union“, sagte Schleswig-Holsteins CDU-Landeschef Daniel Günther. „Nur gemeinsam können CDU und CSU die nächste Bundestagswahl überzeugend gewinnen.“

Günther soll am Samstag in Neumünster zum Spitzenkandidaten der CDU für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein am 7. Mai gekürt werden. Derzeit regiert in dem Bundesland Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) mit einer Dreierkoalition aus SPD, Grünen und Südschleswigschen Wählerverband (SSW).

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Merkel: „Dass die Landesregierung von Schleswig-Holstein hier eine andere Entscheidung fällt, ist nicht in Ordnung nach meiner festen Überzeugung.“ In der Überschrift steht zu lesen:

Bundeskanzlerin Merkel kritisiert die Entscheidung Schleswig-Holsteins, Afghanen nicht mehr abzuschieben, scharf. Nun, diese „Schärfe“ ist ja angsteinflößend!

 

Es ist schon widersprüchlich. Erst entscheidet unsere Kanzlerin für die gesamte BRD und Europa, die Grenzen in Deutschland aufzumachen, obwohl sie wusste, dass Rot-Rot-Grün regierte Länder kaum abschieben und jetzt hat sie keine Befugnisse mehr, anzuordnen, dass abgelehnte Asylbewerber aus Afghanistan abgeschoben werden sollen. Darüber entscheiden dann die Länder. Jetzt hält sie sich an Gesetze. Beim Einlass jedoch trifft sie für ganz Deutschland Entscheidungen  im rechtsfreien Raum und lässt diesen rechtsfreien Zustand weiter zu.

Diese Äußerung soll die Wähler beruhigen. Den Wählern dürfte aber auch klar sein, wen sie wählen, wenn Herr Schulz den Kanzler spielen darf, einen ausgewiesenen Globalisten, der für Deutschlands Interessen wie Merkel eben auch nichts übrig hat. Und den Wählern dürfte damit auch klar sein, was geschieht, wenn Rot-Rot-Grün in den Ländern an die Macht kommt. Die SPD gibt gerade Anschauungsunterricht in der Frage, wie wir Deutschland am besten abschaffen.

Die Menschen hier haben offenbar noch immer das Gefühl, in einem sicheren Land zu wohnen. Der Leidensdruck ist wohl noch nicht groß genug. Im September nach der Bundestagswahl gibt es erst einmal den großen Familiennachzug. Die Bundesregierung und alle etablierten Parteien machen Politik gegen die eigene Bevölkerung. Niemand wurde hier einmal gefragt, ob die Flüchtlingspolitik, die EU-Politik, die Europolitik, die Energiepolitik, die Russlandpolitik überhaupt der Bevölkerung gefällt oder nicht. Hier wird nur über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden.

 

 

 

Die Sicherheitslage war in Deutschland nach dem 2. WK noch nie so brüchig wie gerade jetzt und hier werden Deals abgeschlossen, dass

 

a) die Grenzen noch immer nicht geschlossen werden

b)monatlich 500 Flüchtlinge hier einreisen dürfen,

c) niemand kennt die genaue Zahl von Migranten, die über Grenze Polen Tschechien, Österreich, Schweiz, Frankreich, Benelux-Staaten und Dänemark kommen.

Die offiziellen 500 Menschen pro Monat sind letztlich nur ein politisches  Feigenblatt. Niemand weiß, ob über diese offenen Grenzen weitere Islamisten einreisen oder nicht.

Somit können wir feststellen, dass der etablierten Politik das sicherheitspolitische Wohlergehen der Bevölkerung des eigenen Landes völlig egal ist. Die paar Terroranschläge sind einfach zu verkraften. Hauptsache, man suhlt sich in moralischer Überlegenheit, die leider tödlich endet.

 

 

3 Responses to “Wilders fordert im TV „Islam-Verbot“ in Niederlanden”

  1. thomas Says:

    Was ist das überhaupt für ein Lustzwerg, im Video, ich könnte mich erbrechen.
    Herr Wilders und Frau Le-Pen wissen was Islam bedeutet, entweder Kampf
    und eventueller Sieg, oder als Alternative 1oo prozentiger Untergang als Kultur.
    Das ist Gericht Gottes, der allmächtige Gott lässt Europa keine Wahl mehr ausser
    Umkehr oder blutiger Kampf, als Gericht. Frau Le-Pen hat in sofern recht -gibt das
    sodomitische Westeuropa, nicht schnellstens seine schweren Sünden auf, wird es
    zu einem blutigen Kampf, mit der Kriegsreligion kommen und Niemand ausser Gott
    könnte dies noch verhindern. Man kann Psychopathen auch nicht die Hand reichen,
    weil sie dies als Schwäche auslegen. Klein Kinder machen irgenwann was sie wollen,
    wenn man sie lässt – kriegerische Primitivölker vernichten andere Kulturen wenn man
    sie lässt. Ich erinnere immer wieder, an das byzantinische Reich, welches wirtschaftlich
    sehr gesegnet war, aber immer mehr in Dekadenz und alle biblischen Sünden verfiel,
    kurz vor dem Untergang, waren selbst die christlichen Kirchen in sündigem, dekadenten
    Leben gebunden. (genau wie unsere Volkskirchen)

  2. thomas Says:

    Toleranz, gibt es in Deutschland, nur gegenüber der politisch korrekten Meinung, da sind selbst
    die Niederlande noch demokratischer.

    Petition an: Martin Reitz, den Geschäftsführer des Klinikbetreibers „Capio Deutsche Klinik“

    Solidarität mit Thomas Börner und Markus Fröhling – gegen die „Kultur des Todes“ in den Capio-Kliniken!
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    Solidarität mit Thomas Börner und Markus Fröhling, gegen die „Kultur des Todes“ in den Capio-Kliniken
    020.000
    13.665

    13.665 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 20.000 Unterschriften zu erreichen.
    von CitizenGO Germany · Fre, 10.02.2017 – 10:51 Uhr

    Am 1. Februar 2017 wurde Thomas Börner im Rahmen einer offiziellen Feier als neuer Chefarzt der gynäkologischen Abteilung der Capio-Elbe-Jeetzel-Klinik in Dannenberg begrüßt. Eine gute Woche später ist klar, dass er diese Klinik – mehr oder weniger freiwillig – wieder verlassen wird. Grund ist seine Entscheidung, in der gynäkologischen Abteilung der Klinik zukünftig keine Abtreibungen durchführen zu lassen.

    Innerhalb einer knappen Woche erlebte Deutschland ein Lehrstück über die Macht der Abtreibungslobby, den Kampf gegen die freie Gewissensentscheidung und die ideologische Ausrichtung vieler deutscher Leitmedien und Politiker, das neben Thomas Börner offensichtlich auch Klinikleiter Markus Fröhling seine Stelle kosten wird.

    Was ist geschehen?

    Thomas Börner, ein bekennender Christ, der bereits im Jahr 2015 als leitender Arzt für den Capio-Gesundheitskonzern in Dannenberg tätig gewesen war, hatte am 1. Dezember 2016 die Stelle als Chefarzt der gynäkologischen Abteilung der Capio-Elbe-Jeetzel-Klinik angetreten.

    Bereits vor diesem Dienstantritt war klar, dass es damit an der Klinik keine Abtreibungen mehr geben würde. Der Gynäkologe hatte dies, wie idea am 9. Februar 2017 berichtete, bereits bei seinem Bewerbungsgespräch gegenüber der Klinik klar angekündigt. „Nur unter dieser Prämisse habe ich überhaupt den Arbeitsvertrag unterschrieben“ zitiert idea den Arzt, der in einem anderen Interview bekannte: „ich habe in 26 Jahren als Gynäkologe noch nie Abtreibungen vorgenommen“.

    Am 4. Februar 2017 erwähnte die lokale Elbe-Jeetzel-Zeitung in einem Bericht zur Amtseinführung, dass die Klinik – außer in medizinischen Notfällen – keine Tötungen ungeborener Kinder mehr durchführen würde.

    Nachdem dieser Zeitungsartikel veröffentlicht war, ging alles sehr schnell: lokale Politiker protestierten, Abtreibungs-Lobbygruppen wie Pro Familia meldeten sich zu Wort und die überregionale Presse von der taz über Spiegel und Stern bis hin zur Süddeutschen Zeitung (Links siehe „weitere Informationen“ unten) machte die Entscheidung Thomas Börners, die von der Klinikleitung mitgetragen wurde, zum Skandal.

    Niedersachsens Gesundheitsministerin Cornelia Rundt (SPD), die wenige Wochen zuvor durch ähnliche Androhungen bereits zum Sinneswandel der Agaplesion-Klinik im Landkreis Schaumburg in der Abtreibungsfrage beigetragen hatte, schaltete sich ein und drohte mit dem Entzug von Finanzmitteln.

    Daraufhin erklärte Martin Reitz, der Geschäftsführer des Klinikbetreibers „Capio Deutsche Klinik“, dass an der Dannenberger Klinik weiterhin Abtreibungen nach der Indikationslösung durchgeführt werden. Für das Unternehmen stehe der individuelle Wunsch und das gesundheitliche Wohl der Patientinnen an erster Stelle. Die Einrichtungen seien weltanschaulich neutral. Als Konsequenz wurde mittlerweile Klinikleiter Markus Fröhling, der die Entscheidung Thomas Börners mitgetragen hat, vom Dienst freigestellt.

    Diese Petition richtet sich an Martin Reitz, den Geschäftsführer des Klinikbetreibers „Capio Deutsche Klinik“. Mit der Unterzeichnung der Petition wird im Namen der Unterzeichner eine E-Mail an den Geschäftsführer Martin Reitz versandt, in der die Unterzeichner gegenüber der Konzernführung ihre Solidarität mit Chefarzt Thomas Börner und Klinikleiter Markus Fröhling, sowie den Wunsch, dass Capio die „Kultur des Todes“ durch eine „Kultur des Lebens“ ersetzen möge, zum Ausdruck bringen.

    Immerhin erklärt Capio im unternehmenseigenen Verhaltenskodex:

    „Unsere Mission: Jedem Patienten, der die medizinische Fürsorge von Capio benötigt, Heilung, Linderung und Trost zu gewähren.“
    „Unsere Vision: Die bestmögliche Lebensqualität für jeden Patienten zu erreichen.“
    „Capio besteht auf Ehrlichkeit in der Art und Weise, wie wir unser Geschäft betreiben.“
    „Innerhalb ihres Einflussbereichs achtet und unterstützt die Capio Gruppe den Schutz der internationalen Menschenrechte.“

    Solange Capio seine Einstellung zur Tötung Ungeborener durch Abtreibung nicht ändert, wird der Konzern seinen eigenen Ansprüchen in keinster Weise gerecht, da er das im Grundgesetz verankerte und vom Bundesverfassungsgericht bestätigte Lebensrecht der ungeborenen Kinder missachtet und mit Füssen tritt.

    Weitere Informationen:
    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Gynaekologie-Chefarzt-verlaesst-Dannenberger-Klinik
    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Interview-mit-Chefarzt-der-Gynaekologie-Ich-will-nicht-toeten
    http://www.idea.de/menschenrechte/detail/streit-um-abtreibung-christlicher-chefarzt-wird-die-klinik-verlassen-99850.html
    http://www.capio-elbe-jeetzel-klinik.de/ueber-uns/pressemitteilungen-aktuelles/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=466&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1865&cHash=5d76d5a00eb681e90deb2ce04441629e
    http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Capio-Weiter-Abtreibungen-an-Dannenberger-Klinik,klinik332.html
    http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Keine-Abtreibungen-mehr-Kritik-an-Klinik-,klinik330.html
    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/frauenmedizin/behandlung-nur-in-notfaellen-klinik-in-niedersachsen-lehnt-abtreibungen-ab-wegen-des-glaubens-des-chefarztes_id_6611541.htm
    http://www.taz.de/!5382839/
    https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article161845097/Klinik-in-Dannenberg-lehnt-Abtreibungen-ab.html
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/dannenberg-chefarzt-will-abtreibungen-in-seiner-abteilung-verbieten-und-scheitert-1.3368848
    http://www.stern.de/gesundheit/dannenberg–chefarzt-verbietet-seiner-klinik-abtreibungen-7316780.html
    http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/dannenberg-capio-konzern-widerruft-chefarzt-anordnung-zu-abtreibungen-a-1133581.html
    http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/dannenberg-chefarzt-lehnt-abtreibungen-aus-religioesen-gruenden-ab-a-1133494.html
    Unterzeichnen Sie jetzt die Petition
    CitizenGO schützt Ihre Privatsphäre und informiert Sie regelmäßig über diese und andere Kampagnen.

    Solidarität mit Thomas Börner und Markus Fröhling – gegen die „Kultur des Todes“ in den Capio-Kliniken!

    Sehr geehrter Herr Reitz,

    in Ihrer Eigenschaft als Geschäftsführer des Klinikbetreibers „Capio Deutsche Klinik“, haben Sie der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass in der Capio-Elbe-Jeetzel-Klinik auf jeden Fall weiterhin Abtreibungen nach der Indikationslösung durchgeführt werden. Für das Unternehmen stehe der individuelle Wunsch und das gesundheitliche Wohl der Patientinnen an erster Stelle. Die Einrichtungen seien weltanschaulich neutral.

    Mit dieser Ankündigung sind sie Thomas Börner, dem Leiter der gynäkologischen Abteilung der Capio-Elbe-Jeetzel-Klinik und dem Klinikleiter Markus Fröhling in den Rücken gefallen. Auslöser für Ihr Verhalten und Ihre Ankündigung dürfte die massive Pressekampagne, an der sich fast alle namhaften deutschen Printmedien und der NDR beteiligten und der durch Niedersachsens Gesundheitsministerin Cornelia Rundt (SPD) ausgeübte Druck – immerhin hatte die Gesundheitsministerin mit dem Entzug von Fördergeldern gedroht – gewesen sein.

    Klinikleiter Markus Fröhling haben Sie mittlerweile vom Dienst freigestellt und Chefarzt Thomas Börner hat angekündigt, die Capio-Elbe-Jeetzel-Klinik wieder zu verlassen.

    Offensichtlich ist es der Geschäftsführung des Capio-Konzerns trotz der im Verhaltenskodex der Capio-Gruppe angeführten hehren Ziele (dort ist unter anderem von der „Vision: Die bestmögliche Lebensqualität für jeden Patienten zu erreichen“ und dem „Schutz der internationalen Menschenrechte“ die Rede) wichtiger, das Wohlwollen der Abtreibungslobby zu genießen, als das Leben wehrloser ungeborener Kinder zu schützen.

    Ich möchte mich Ihnen gegenüber solidarisch mit Chefarzt Thomas Börner, Klinikleiter Markus Fröhling und all jenen Ihrer Ärzte und Mitarbeiter, die deren Grundeinstellung FÜR das Lebensrecht der ungeborenen Kinder teilen und daher aus Gewissensgründen die Durchführung der Tötung dieser wehrlosen Menschen im Mutterleib ablehnen, erklären.

    Werden Sie Ihrer Verantwortung und Ihrem Ziel „die bestmögliche Lebensqualität für jeden Patienten zu erreichen“ auch und gerade für die kleinsten und schwächsten Patienten, die ungeborenen Kinder im Mutterleib, gerecht und ändern Sie Ihre Haltung. Weg von der Förderung der „Kultur des Todes“ hin zur Unterstützung der Kultur des Lebens. Wahren Sie dadurch auch das grundlegende Menschenrecht dieser Kinder: deren Recht zu leben!
    Mit freundlichen Grüßen,
    [Ihr Name]

    Quelle : http://citizengo.org/de/lf/41005-solidaritaet-mit-thomas-boerner-und-markus-froehling-gegen-die-kultur-des-todes-den-capio


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