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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Russland schickte als Asylbewerber getarnte Spione nach Deutschland 11. Februar 2017

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 18:40

Neuer Kalter Krieg? Informant packt aus!

 

 

 

Ein ehemaliger Geheimdienst-Offizier des russischen FSB hat Putin den Rücken gekehrt und sich aus Russland abgesetzt. Nun packt er über Praktiken des Kreml aus, die an Zeiten des Kalten Kriegs erinnern. Ziel sei die Destabilisierung des Westens gewesen.

Der russische Geheimdienst FSB soll jahrelang Agenten als Asylbewerber nach Deutschland eingeschleust haben. Das berichtete eine Dokumentation der Sendung „ZDF Zoom“ unter Berufung auf einen ehemaligen Oberst des russischen Geheimdienstes. Die Sendung war am 08. Februar im ZDF zu sehen.

 

 

 

 

 

Anonymer Informant

Der Informant blieb anonym. Seine Aufgaben für den russischen Geheimdienst: Die Unterstützung von Kampagnen, die gezielt falsche Informationen verbreiten, psychologische Manipulation und Unterwanderung. Ziel sei eine Destabilisierung des Westens gewesen, berichtet der seither flüchtige Oberst. Er sei an Geheimoperationen beteiligt gewesen, bei denen tschetschenische Spione mit falscher Identität nach Deutschland geschickt wurden.

 

 

 

 

 

 

BAMF: Geflüchtete werden individuell geprüft

 

 

Egmont R. Koch, der Autor der Zoom-Doku hat sich laut Angaben des ZDF fünf Mal mit dem ehemaligen Oberst getroffen, der in der Doku Igor genannt wird. Das Ergebnis: 15 Stunden Gesprächszeit mit und ohne Kamera. Der russisch-amerikanische Historiker Yuri Felshtinsky glaubt, dass der Informant sich in große Gefahr begeben hat, da der FSB alles daransetzen werde, ihn zu finden.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wollte sich gegenüber dem ZDF nicht äußern, schickte jedoch eine Stellungnahme, in der beteuert wurde, dass jeder Geflüchtete individuell geprüft werde. Die meisten tschetschenischen Flüchtlinge hätten gute Asylgründe.

http://www.focus.de/politik/videos/neuer-kalter-krieg-informant-packt-aus-russland-schickte-als-asylbewerber-getarnte-spione-nach-deutschland_id_6623399.html

 

4 Responses to “Russland schickte als Asylbewerber getarnte Spione nach Deutschland”

  1. Fritz Says:

    die pösen russen …

  2. thomas Says:

    Und wieder ist der Russe schuld. Das ist wieder Radio Irriwahn live. Für die deutschen Gehirnwäscheanwärter, setzt Putin also Trump ein und dannach ist er auch noch schuld
    am Untergang Deutschlands. Achso und bevor ich es vergesse, natürlich ist Putin dann auch
    schuld wenn die regierenden Parasiten viele Stimmen verlieren. Diesmal ist also nicht der Jude
    schuld, noch nicht einmal der Russe, sondern Putin alleine. Uns droht jetzt also keine Gefahr von
    Millionen zugewanderter Sozialschmarotzer mit Kriegsreligion – nein der Russe schiebt das trojanische
    Pferd ins deutsche Kernland. Schade, das es nicht tatsächlich so ist, denn dann wären wir diese
    dämmliche Regierung bald los.

  3. Bazillus Says:

    Nun, was Soros und der alten US-Regierung recht ist, kann Russland auch billig sein. Wer lässt denn alle Menschen grenzenlos einreisen? Russland wurde vom Westen auch nicht gerade fair behandelt. Ist doch klar, dass Putin da dann auch tätig werden wird. Putin ist halt auch kein Demokrat reinsten Wassers und ist eben ein Diktator. Das Problem ist doch wohl, dass es immer Zwei und mehr Beteiligte gibt, wenn eine Seite manipulieren will. Wenn Putin so handelt wie eben der IS auch, indem er Muslime, die ja laut Präsident und Kanzlerin zu Deutschland gehören, dann hätte Deutschland die Grenzen sichern müssen und die Kanzlerin hätte keine Einladungen aussprechen dürfen. Warum wird dann Putin angeklagt, wenn er den kalten Krieg will? Das will die USA und Teile Europas auch wie GB. Die Sanktionen gegen Russland, die ohnehin nur die Bevölkerung treffen und mittlerweile auch die eigene Wirtschaft, lösen dann eben solche Reaktionen aus. Was also regen wir uns auf? Nun, die USA spionieren sogar die Kanzlerin aus, destabilisieren den gesamten Nahen Osten und lösen so Flüchtlingsströme aus. Und dann sehen andere ihre Chance, in Sachen Spionage auf den neuesten Stand zu kommen.

    Selbstverständlich agiert Russland gegen Europa, aber eben auch die USA und der Nahe Osten. Was also ist daran Besonderes?

    Sehen wir das alles im Rahmen des von Ost und West neu belebten Kalten Krieges. Wer dem Bericht Glauben schenkt, sollte dann alle junge Männer aus Tschetschenien ausweisen, die Kampfsport betreiben. Aber bitte, gilt das nicht auch für IS-Kämpfer, die ebenfalls nach hier gekommen sind.

    Wieder ein Grund mehr, die Grenzen zu sichern und jeden einzelnen zu überprüfen.

    Dieser Bericht macht im Grunde nur deutlich, wie verantwortungslos die Flüchtlingspolitik der Regierung ist. Diese Regierung ist mittlerweile das größte Sicherheitsrisiko für die hiesige Bevölkerung, ja sogar selbst für echte Flüchtlinge.

  4. thomas Says:

    Und selbst wenn es so wäre, was sind ein paar Spione aus einer ähnlichen Kultur, gegen zehntausende
    von Straftätern aus dem Koranisten Milieu ?
    Schweden heute – auch Deutschland 2017 genannt – auch dort ist das Wahrheitsministerium sehr aktiv.

    Kommissar Peter Springare aus Örebro hatte auf Facebook über seine Arbeit ausgepackt. Normalerweise führten solche Äußerungen zur Suspendierung, aber das sei ihm nun egal, so der Polizist, der mit 47 Dienstjahren kurz vor dem Ruhestand steht. Freitag Nacht schrieb er über die Fälle, die ihn im Lauf der Woche beim Dezernat für Schwerkriminalität beschäftigt hatten.
    „100 Prozent ausgelastet mit Migrantenkriminalität“

    Springare nannte die Verbrechensbezeichnung und die Herkunftsländer der mutmaßlichen Täter. Alle hatten Migrationshintergrund und entstammten dem muslimischen Kulturkreis. Lediglich ein Schwede war „am Rande eines Drogendeliktes“ beteiligt. Fünf Fälle waren Vergewaltigungen, außerdem gab es Körperverletzung, Erpressungen, Drohungen und einen Mordversuch in der siebtgrößten Stadt Schwedens (140.000 Einwohner). Die Ermittlungskapazitäten seien damit hundertprozentig ausgelastet – und das gehe schon seit über zehn Jahren so, schrieb der Kommissar.

    Er kündigte an, von nun an jeden Freitag über seine Arbeitswoche zu berichten.

    Springares offene Worte fanden Applaus von Befürwortern. Auf seiner Polizeistation gingen allein am Montag 60 Blumensträuße als Dankeschön ein. Auch Zuwanderer lobten seinen Mut.

    Kritiker nannten seinen Bericht „fremdenfeindlich“ und „rassistisch“. Auch wurde Springare angezeigt, wegen möglicher Regelverletzung, berichteten schwedische Medien laut „RT“

    In einem weiteren Facebook-Post wies Springare die Anschuldigung, rechtsextrem zu sein, zurück:

    „Wenn man das Problem der Einwandererkriminalität nicht mehr diskutieren kann, ohne dass jemand dies als rassistische Propaganda etikettiert, dann sind wir in tiefen Schwierigkeiten“, schrieb er. „Das Problem ist, dass niemand darüber reden will.“

    Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-polizist-packt-wahrheit-ueber-kriminelle-migranten-aus-bevoelkerung-ueberschuettet-ihn-mit-dank-a2044171.html?meistgelesen=1


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