kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zugriff in Göttingen 9. Februar 2017

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:21

Beschlagnahmte Gegenstände liegen am 09.02.2017 während einer Pressekonferenz der Polizei in Göttingen (Niedersachsen) auf einem Tisch. Zu sehen sind eine Machete und Schusswaffen. (dpa / picture alliance / Swen Pförtner)

 

 

 

 

 

„Anschlag hätte jederzeit passieren können“

 

Nach der Festnahme von zwei Gefährdern in Göttingen werden beunruhigende Details bekannt. Den Ermittlern zufolge gab es bereits konkrete Pläne für einen Terroranschlag.

Die beiden Salafisten hätten den Anschlag jederzeit ausführen können, sagte der Göttinger Polizeipräsident Uwe Lührig. Bei den Durchsuchungen in der Nacht zum Donnerstag seien umgebaute Waffen mit scharfer Munition gefunden worden: „Die Gefahrenlage war eindeutig“, betonte Lührig. Laut Ermittlungen waren die Pläne der Männer aus der radikal-islamistischen Szene nicht ausschließlich auf die Region Göttingen bezogen. Bei der Razzia stießen die Beamten auch auf Flaggen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).

MEHR: http://www.deutschlandfunk.de/zugriff-in-goettingen-anschlag-haette-jederzeit-passieren.1818.de.html?dram:article_id=378499

 

 

Die Polizei hat in der heutigen Nacht im Rahmen eines Großeinsatzes insgesamt zwölf Objekte durchsucht und in diesem Zusammenhang zwei Gefährder in Gewahrsam genommen.

MEHR: http://www.focus.de/regional/goettingen/goettingen-stadt-goettingen-polizei-grosseinsatz-gegen-goettinger-salafisten-szene_id_6619683.html

 

 

 

 

 

 

 

Aufgeschreckt durch die Ermittlungen der Polizei: Manch ein Salafist wirkt derzeit etwas kopfscheu. Foto: dpa

 

Gefährliche Freundschaften:

Islamisten im Rhein-Main-Gebiet kooperieren

 

 

 

WIESBADEN: Es sei der „größte und erfolgreichste Schlag gegen die salafistische Szene in Deutschland“ gewesen: So bewerten Sicherheitskreise die Terror-Razzia der vorigen Woche, als 1100 Polizisten 54 Wohnungen, Geschäftsräume und Moscheen durchsuchten. Seither hat sich das öffentliche Interesse fokussiert auf den Hauptbeschuldigten Haikel S., einen mutmaßlichen tunesischen IS-Kämpfer, sowie auf die Frankfurter Bilal-Moschee. Vielfach unbeachtet blieb indessen, dass bei der Razzia auch die Masjid Al-Imani Moschee in Offenbach ins Visier geraten ist, hinter der der Somalische Kulturverein steht.

 

 

Zwischen diesem Verein und Haikel S. gebe es zwar keine unmittelbare Verbindung, heißt es bei den Ermittlern. Doch dass neben dem Tunesier offenkundig auch hier lebende Somalier an dem salafistischen Netzwerk mitgeknüpft haben, wird als durchaus neuer Akzent bewertet.

MEHR:  http://www.echo-online.de/lokales/rhein-main/gefaehrliche-freundschaften-islamisten-im-rhein-main-gebiet-kooperieren_17668146.htm

 

One Response to “Zugriff in Göttingen”

  1. thomas Says:

    Wären die eigentlich hier, wenn die Grenzen geschlossen sind ?
    Hat das etwa nichts mit dem Islam zu tun ?
    Gehört dieser Islam auch inzwischen zu Deutschland?


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