kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kopftuch-Demo und das Gleichnis vom Pharisäer und dem Zöllner! 8. Februar 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 17:56

Muslime: „Sehen wir, wer zuletzt lacht, Herr Kurz“!

 

 

 

 

 

Erneut sind Tausende Menschen nur einen Tag nach der Akademikerball-Demo durch Wien gezogen: Ab 13.30 Uhr versammelten sich beim Wiener Museumsquartier zahlreiche Demonstranten, um unter anderem gegen das viel diskutierte Kopftuchverbot zu kämpfen.

Die vom Netzwerk Muslimische Zivilgesellschaft (NMZ) organisierte Veranstaltung fand unter dem Motto „MuslimBanAustria Mein Körper, mein Recht auf Selbstbestimmung“ statt. Zielscheibe der Demonstranten war vor allem Integrationsminister Sebastian Kurz.

Mehr: http://www.krone.at/oesterreich/muslime-sehen-wir-wer-zuletzt-lacht-herr-kurz-offener-angriff-story-552383

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Dies Damen rufen: „Der Islam ist unsere Identität“. Auf einmal gibt es ihn wieder: „Den Islam“. Was ist denn die Identität des Islams? Dazu werden wohlweislich keine näheren Ausführungen gemacht. Nachdem die Welt wenigstens erkannt hat, dass der Lügenslogan, dass der Islam Frieden sei, wird wieder die Opferrolle ausgespielt.

Werden diese Damen mit Kopftuch und deren Anhang zuhause folgendes zu Ihrer Identität machen?

 

 

Wir huldigen Mohammed

 

a)  dem Massenmörder (Grabenkrieg, Tötung von mindestens 600 jüdischen Kriegsgefangenen), 

b) dem Religionsrassisten (der Ungläubige, zu denen auch Juden und Christen zählen,   die er als die schlechtesten Geschöpfe bezeichnete),

c)  dem Räuberhauptmann (der sogar eine Beutesure von seinem erfundenen Gott empfing, wie das erbeutete Diebes- und Raubgut zu verteilen sei, 1/5 für ihn und Allah = Kriegsgerätanschaffung und ein gutes materielles Leben, der alle seine 13 Frauen ernähren konnte),

d) dem Ehemann einer 9-jährigen (Pädophilie),

e) dem Vergewaltiger von Sexsklavinnen (die er jedem Muslim schenkte und er selbst, wenn er auf Reisen/Kriegsritt war, sich ihrer „bediente“),

f) dem Frauenverächter, der behauptete, dass Frauen unrein, nicht in die Moschee gehen dürfen und wenn, dann nur in hinteren Zimmern, unintelligenter seien und sogar Gebete von Muslimen vernichteten kann wie ein Esel oder ein schwarzer Hund, der die Gebetsrichtung des Betenden kreuzt und der den Ehemännern erlaubte, ihre Ehefrauen zu schlagen, wenn sie „Widerspenstigkeit“ befürchten?

 

 

 

 

Gehört ein solcher Prophet zu ihrem absoluten Vorbild, welches sie auch ihren Kindern vermitteln?

Gehört zu deren Identität, dass Ungläubige nichts wert und der Hölle anheim fallen?

Gehört zu deren Identität, dass Terroranschläge zu dulden sind und die Terroristen zu Märtyrern erklärt werden dürfen?

 

 

 

DER Islam gehört eben nicht zu Deutschland. Welche Teile dieses Religionskonstrukts zu Österreich und Deutschland und zu Europa gehören, sollte endlich EU-weit definiert werden.

 

 

 

Ist das die Identität, die der Islam zu bieten hat?

Eine Religion, die sich der Politik bedienen muss, um herrschen zu können?

Welch ein Armutszeugnis.

 

 

Die Freiheit wird ihnen durch den Islam geraubt. Aber sie merken es nicht und wollen es nicht wahrhaben und haben es sich in ihrer Unterdrückung bequem gemacht.

 

 

 

Das ganze Verhalten deutet daraufhin, dass eine Integration hier in die Gesetzeslage von Österreich und Deutschland kaum möglich ist, wie die vielen Parallelgesellschaften zeigen, die sogar ihre eigenen „Friedensrichter“, die nach dem scharianischen Gesetz urteilen, unterhalten.

Wer es noch immer nicht begriffen hat: Die Islamisierung ist in vollem Gange. Diese Demo war wieder der Beweis für die Integrationsunfähigkeit des Islams und vieler Muslime.

 

 

 

 

Letztlich wird per Gesetz das Kopftuch als solches kaum verboten werden können. Was verboten werden könnte und damit sollte der Staat unverzüglich beginnen: Kopftuchverbot im Kindergarten, in der Schule zumindest bis zum 18. Lebensjahr, denn das Kopftuch ist kein religiöses Zeichen, denn es ist im Koran nicht genannt.

Kopftuchverbot auch als Lehrerin oder Angestellte oder Beamtin im öffentlichen Dienst. Wer da einmal Ausnahmen macht, hat schon verloren. Vollverschleierung kann nur noch gesetzlich insgesamt bei Strafe und Ausweisung verboten werden.

 

 

 

 

Das Kopftuch und der Islam als solcher  ist nach wie vor eine Provokation gegenüber der nichtmuslimischen Welt. Diese Damen und ihr Anhang fühlen sich besser als alle Nichtmuslime der Welt. Diese Damen sind diejenigen, die kleine Machos, die kleinen Prinzchen, heranziehen und diesen Kindern die Welt, die in deren Vorstellung nur aus Islam besteht, erklären.

 

 

Diese Diskussion über Muslime und Nichtmuslime erinnert den Verfasser des Kommentars immer an eine Bibelstelle des neuen Testaments nach Lukas 18, 9 – 14

 

 

 

 

Einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, erzählte Jesus dieses Beispiel: Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort.

Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens. Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden„.

Ende des Gleichnisses.

Wir empfinden uns als Christen zwar nicht per se als Sünder wie der Zöllner in diesem Gleichnis, aber als von Muslimen Verachtete könnte  nach islamisch-ausgrenzendem Denken die Rolle des Zöllners den Christen zukommen. Das Verhältnis zwischen Muslimen  aus islamischer Sicht zu Christen und Juden ist ähnlich.

 

 

Muslime bezeichnen sich als Rechtgläubige, Christen werden bestenfalls als Schriftbesitzer, aber an verschiedenen Stellen des Korans auch als Ungläubige, nicht einmal Andersgläubige bezeichnet und werden dadurch auch  durchaus schwer beleidigt, nur weil sie Christen sind, namentlich als „schlecht“ oder „abscheulich“. In diesem Gleichnis kommt die Überheblichkeit des  betenden sich selbst als gerecht ansehenden Pharisäers zum Ausdruck und damit setzt er die gleichen Akzente wie Muslime, überheblich und alle anderen Religionen ausgrenzend. Während der Pharisäer zwar nicht den Zöllner verflucht, dürfen Muslime hre Verachtung gegen Nichtmuslime dadurch zum Ausdruck bringen, dass sie sie sogar  verfluchen dürfen, wie Engel und selbst deren Gott auch.

(Dieser Vers wird bei der Islamkritik im Grunde viel zu wenig beachtet, denn dieser Vers ist der Türöffner zu Kampf und Gewalt!) Das Verhältnis Pharisäer/Zöllner ist letzten Endes zwar moralisch verwerflich, aber letztlich sogar noch „menschlicher“ als das Verhältnis Muslim/a zu Nichtmuslimen.

 

 

 

 

JESUS CHRISTUS sagt jedoch mehr als deutlich, welche Geisteshaltung bei GOTT ankommt und welche verworfen wird.

 

Der Islam in dieser Form ist letztlich eine Art Religionsfaschismus. Und besonders deutlich wird dies an politisch-gesetzlichen Regeln in Islamland.

 

Was haben also  bei einer solchen Geisteshaltung alle Nichtmuslime von  Muslimen und dem Islam zu erwarten? Können uns das Politik und Kirche beantworten?

 

 

 

 

Sollen die Österreicher über solche Demos jubeln?

Sollen sie sich über die zunehmende Islamisierung, die  mit der zunehmenden Verachtung der Nichtmuslime einhergeht, freuen?

Sollen sie es wunderbar finden, wenn hier Verhältnisse wie in der Türkei, in Arabien, im Iran, in Ägypten oder in Libyen oder Algerien, Pakistan oder Afghanistan durch den Islam entstehen?

Sollen sie Unrecht als Recht akzeptieren, so wie es der Islam verkündet?

 

 

 

 

Die zunehmende Freiheit des Islams lässt die übrige nichtislamische Gesellschaft in zunehmende in Ketten führen. Je mehr Scharia, umso weniger freiheitlich-demokraitische Werteordnung.

Diese Regeln sollten doch auch dem letzten Menschen mit etwas Verstand  wenigstens verschwommen deutlich werden! Aber der Großteil des Politik und der Kirchen haben in dieser Frage ihren Verstand ausgeschaltet und flüchten sich immer wieder in die PC, mit der sie aber nicht weiterkommen, weil es an dem guten Willen der Nichtintegrierten fehlt.

 

 

 

 

Die Damen: „Doch sehen wir mal, wer als Letztes lacht, Herr Kurz!

Ich jedenfalls, habe Sie schon jetzt mit einem Lächeln bedacht.“

Diese Äußerung klingt bereits sehr siegessicher und arrogant. Letztlich siegt der Islam, denn was anderes kann ein solcher arroganter Ausspruch bedeuten?

 

 

 

 

Diese Damen sollten ihre  seltsam interpretierte islamische Freiheit in Islamland ausleben dürfen. Eine solche Einstellung und Haltung hat in Europa nichts zu suchen, im Grunde nicht einmal in der ganzen Welt. Egal, welche Religion sich als absolut setzt. All das führt nur zu Religionsfaschismus und damit zu Krieg, Unruhe, Unfrieden, Hass und Gewalt.

Das Rezept ist im Grunde ganz einfach: Keine Religion oder Ideologie darf über politische Macht verfügen.

Sobald dieses geschieht, läuft die Menschheit Gefahr, Feindbilder zu schaffen und  sich letztlich gegenseitig auszurotten.

 

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