kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kita-Kinder besuchen umstrittene Moschee 6. Februar 2017

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:15

islam-gebet

Migrant gangs fight rather more aggressively than the usual snowball fight in German park

Die Toleranz gegen den Islam endet dort, wo Terrorismus die Regie übernimmt!

 

 

 

 

 

 

Verbote von Vereinen wie auch Parteien erfordern eine gründliche Prüfung. Die Hürden liegen hoch – zu Recht, sind sie doch auch ein Bollwerk gegen Willkür und Machtanmaßung.

Darum ist es gut, wenn Behörden sorgfältig klären, ob ein Moscheeverein verboten werden muss.

Das darf aber nicht auf Kosten der Glaubwürdigkeit des Rechtsstaates gehen.

MEHR: http://www.focus.de/politik/deutschland/verbot-eines-moscheevereins-die-toleranz-gegen-den-islam-endet-dort-wo-terrorismus-die-regie-uebernimmt_id_6579027.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kita-Kinder besuchen umstrittene Moschee

 

 

Eine Kita-Gruppe hat unlängst die umstrittene Bilal-Moschee in Frankfurt besucht, die jetzt ebenso wie andere Gebäude von der Polizei durchsucht wurde.

Ein festgenommener Terrorverdächtiger schweigt.

Auf den Bildern, die bis vor kurzem noch bei Facebook abrufbar waren, grinsen fröhliche Kindergesichter in die Kamera. Die etwa fünf Jahre alten Kindergartenkinder knien auf dem Teppichboden eines Gebetsraums. Erzieherinnen und zwei Gemeindemitglieder sitzen dahinter. Im Hintergrund ist die Kanzel zu erkennen, von der aus freitags der Imam seine Predigten hält. Es wäre ein unverfängliches Bild eines Kita-Besuchs in einem Gotteshaus, wäre die Aufnahme nicht ausgerechnet in der Bilal-Moschee in Frankfurt-Griesheim entstanden.

Die erhielt vor zwei Tagen eine ganz andere Art von Besuch: von der Polizei.

 

 

 

Mehr als 1100 Beamte hatten am frühen Mittwochmorgen hessenweit rund 54 Wohnungen, Geschäftsräume und Moscheen durchsucht.

Ein Schlag gegen die islamistische Szene, hieß es. Die Beamten stellten nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Hunderte Speichermedien, darunter Tablets und Handys, sicher, die derzeit ausgewertet werden. Die Ermittlungen richteten sich gegen 16 Verdächtige im Alter zwischen 16 und 46 Jahren, denen die Generalstaatsanwaltschaft vorwirft, Anhänger des „Islamischen Staates“ (IS) zu sein und ein Unterstützungs- und Rekrutierungsnetzwerk in Deutschland aufgebaut zu haben.

 

 

Der Hauptverdächtige, ein Tunesier namens Haikel S., wurde in seiner Frankfurter Wohnung festgenommen. Der 36-Jährige soll in Tunesien in mindestens zwei Terroranschläge verwickelt gewesen sein, darunter die Geiselnahme im Bardo-Museum in Tunis, bei der 21 Menschen getötet wurden. Auch in Deutschland soll er sich an der Planung eines IS-Anschlags beteiligt haben, der jedoch nach Angaben der Behörden nicht unmittelbar bevorstand.

 

Bereits seit Monaten wurde S. von den deutschen Behörden rund um die Uhr überwacht. Im Herbst 2016 saß er bereits in Abschiebehaft; eine Rückführung nach Tunesien scheiterte jedoch daran, dass die Behörden seines Heimatlandes notwendige Unterlagen nicht rechtzeitig herbeischaffen konnten. Einen Tag nach seiner Festnahme schweigt der Verdächtige zu den Vorwürfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bühne für namhafte Prediger

 

Im Rahmen der großangelegten Razzia wurden auch zwei islamische Gotteshäuser durchsucht. Darunter die Bilal-Moschee. Es ist nicht das erste Mal, dass die Griesheimer Gemeinde in den Fokus der Sicherheitsbehörden gerät. In den vergangenen Jahren waren dort gleich eine ganze Reihe namhafter Prediger aufgetreten, die dem Salafismus zuzurechnen sind.

Dazu zählten neben dem bekannten Konvertiten Pierre Vogel auch Abdellatif Rouali, maßgeblicher Organisator der mittlerweile verbotenen Organisation Dawa FFM, Tarik Ibn Ali, ein marokkanischstämmiger Prediger aus Belgien, der in Kontakt mit den Attentätern von Brüssel gestanden haben soll, und nicht zuletzt Abu Walaa alias Ahmed Abdulaziz A., der im November festgenommene mutmaßliche Chefideologe des IS in Deutschland.

 

 

 

 

Am Donnerstag war die Bilal-Moschee nicht erreichbar. Im Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ hatte ein Vorstandsmitglied erklärt, Haikel S. nur als Besucher wahrgenommen zu haben. Auch in der Vergangenheit hatte die Moschee die Verantwortung für die Auftritte islamistischer Prediger von sich gewiesen.

Dass eine Kindergarten-Gruppe die umstrittene Moschee besucht, mutet zumindest skurril an. Der Besuch fand nur wenige Tage vor der Razzia am Mittwoch statt. Auf den Fall hatte zunächst die Bloggerin und Islamismusexpertin Sigrid Hermann-Marschall aufmerksam gemacht. Nach eigenen Angaben hat sie die Einrichtung, eine Kita im Stadtteil Niederrad, über die Hintergründe informiert.

 

 

 

 

Bei der für die Kita zuständigen Paul-Gerhard-Gemeinde verweist man darauf, dass der Besuch auf Vermittlung eines Elternpaares zustande kam, das die Moschee frequentiert. „Unser Kontakt zu den Eltern ist gut, sie sind uns lange bekannt und nicht in irgendeiner Form als fundamentalistisch aufgefallen“, erklärte Pfarrer Thomas Stephan. In Zukunft wolle man aber genauer darauf achten, welche Einrichtungen die Kinder besuchten. „Wir nehmen mit, dass wir bei dem Thema sensibler sein müssen.“

http://www.fr-online.de/frankfurt/bilal-moschee-in-frankfurt-kita-kinder-besuchen-umstrittene-moschee,1472798,35130444.html

 

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