kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Was Sie über Aleppe hören, ist bestenteils ein kleiner Teil der Wahrheit“ 4. Februar 2017

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:28

Vorwortkommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

 

Dieses Interview ist bezeichnend für die Qualität der Berichterstattung über Aleppo. Der Journalismus scheint hier wirklich am Ende angekommen zu sein. Tiefer kann wohl niemand mehr sinken. Wo ist die Berichterstattung über Aleppo jetzt.

Gibt es keine Sensationen mehr über die ach so üblen Russen und die noch üblere Regierung Assad zu berichten?

Kann wieder einmal nicht sein, was nicht sein darf?

 

 

Propaganda gegen Russland und Assad war über Aleppo  in westlichen Medien an der Tagesordnung und in aller Munde. Da redeten Journalisten, die nie vor Ort waren über die Kriegszustände in Aleppo.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese beiden Statements scheinen Herrn Oberg zu unterstützen.

Wo bleibt noch die Standesehre von Journalisten. Sie lässt das  Schicksal von Menschen völlig kalt, Hauptsache die eingenordete Unwahrheit kann als Sensation gedruckt werden.

Der Begriff der „Lügenpresse“ scheint sich wieder einmal zu bestätigen. Aber nicht nur die Journalisten machen dieses Spiel mit, denn sie sind nur Handlanger von politischen Zielvorstellungen, vorgegeben von Geheimdiensten, den US-NATO-Ideologen, die noch immer dem Kalten Krieg hinterhecheln, welche  die Lüge des Irak-Kriegs, des Afghanistan-Einsatzes und den weltweiten Konflikten, in denn letztlich fast immer die USA die Nase mit drinstecken haben, immer weiter in Richtung Weltkrieg treiben. Schade, dass sich Journalisten leichtfertig diesem Treiben anschließen.

Die Leserschaft wird ein ausgewogenes Interview zu hören bekommen von Jemandem, der jetzt vor Ort mit den Menschen spricht. Genau das wäre die Aufgabe von ernstzunehmenden Reportern. Aber Aleppo ist journalistische Geschichte und damit ist diese Stadt und  insbesondere das Leid deren Bewohner nicht mehr sensations- und auflagenschwanger  genug für eine Berichterstattung. Die Menschen, die dieses Leid über so lange Zeit miterlebt und ertragen haben müssen, könnten jetzt aus ihrer Sicht die Wahrheit verkünden, wie sie es erlebt haben.

Sind hier sind keine Zeugenaussagen mehr notwendig?

Hier scheint es keine Kriegsverbrechen gegeben zu haben, obwohl große Teile der Stadt zerstört waren. Hier wird nicht mehr nach der Wahrheit gefragt. Wie niederträchtig ist das alles? Es sind einfache Sachverhalte, die hier zutage gefördert werden könnten, wenn journalistisches Interesse daran bestünde. Aber das Interesse ist nicht vorhanden, so dass wir mit Recht annehmen dürfen, dass die gesamte Mainstreamberichterstattung überwiegend gelogen war. Denn es könnte jetzt eine für die USA und die NATO und für andere IS-Unterstützer eine nicht gewollte Wahrheit ans Tageslicht gespült werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Was Sie über Aleppo hören, ist bestenfalls ein kleiner Teil der Wahrheit“

Interview mit dem Konfliktforscher Jan Oberg, der die Befreiung Aleppos als „weltgeschichtliches“ Ereignis einstuft

 

 

 

 

Nur knapp sechs Wochen sind vergangenen, seitdem kaum eine Nachrichtensendung ohne Schlagzeile zu den Ereignissen im syrischen Aleppo auskam. Unterstützt durch russische Luftangriffe eroberten Mitte Dezember Truppen der syrischen Armee den Ostteil der Stadt und beendeten damit die seit vier Jahren andauernde Kontrolle oppositioneller Milizen.

Von Massakern an der Zivilbevölkerung, einem „neuen Srebrenica“, gar „einem drohenden Völkermord“ berichteten Medien damals. Doch nur wenige Tage später verschwand das mediale Interesse am Schicksal der Menschen in der zerstörten syrischen Millionenmetropole wieder und damit auch die Deutung der Ereignisse: Befreiung oder Belagerung? Fall oder Glücksfall?

Der Konfliktforscher Jan Oberg war während der entscheidenden Tage in Aleppo und berichtet bis heute über die Ereignisse in der Stadt. Im Interview erzählt der schwedische Konfliktforscher und Leiter des Transnational Foundation for Peace and Future Research über seine Erlebnisse in der zerstörten Stadt und seine Sicht auf die westliche Medienberichterstattung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Höllische Besatzung“

Über einen Monat ist es nun her, seitdem die syrische Armee den von Rebellen gehaltenen Ostteil Aleppos eroberte. Sie waren damals mitten drin.

Welche Bedeutung messen sie jenen Tagen rückblickend zu?

Jan Oberg: Ich war vom 10. bis zum 14. Dezember 2016 in Aleppo. Jene Zeit, als der Ostteil endgültig befreit wurde. Ohne jeden Zweifel war es ein Moment welthistorischen Ausmaßes: aufgrund Aleppos Bedeutung für Syrien und den Nahen Osten, aufgrund seines Status als UNESCO-Weltkulturerbe, als Wendepunkt im bald seit sechs Jahren anhaltenden Krieg in und gegen Syrien. Auch aufgrund der fast 100.00 Menschen, die einer seit viereinhalb Jahren andauernden höllischen Besatzung entkommen konnten und aufgrund des bloßen Ausmaßes der Zerstörung.

 

 

 

 

 

 

Sie meinen mit „höllischer Besatzung“ offenbar nicht die Angriffe durch die russische und syrische Armee?

Jan Oberg: Was auch immer Ihnen die großen westlichen Medien über Völker- und Massenmorde in Ost-Aleppo erzählt haben, ich kann Ihnen nur zwei Dinge berichten: Keines dieser Medien war vor Ort, sie berichten aus Beirut, Istanbul oder Berlin. Ich habe niemanden von ihnen gesehen. Und ich habe auch keine Leichen oder Leute mit Angst in den Augen gesehen.

 

 

 

 

 

 

Was haben Sie stattdessen gesehen?

 

Jan Oberg: Ich konnte die Stadtteile Hanano, Ramouseh, Sheikh Saeed, die Altstadt, das große Industriegebiet Shaykh Najjar und das Registrierzentrum in Jinin besuchen, wo die Leute ankamen, um humanitäre Hilfe entgegenzunehmen. Ich war der einzige Skandinavier und unter dem ersten Dutzend – vor allem Medienvertreter – die in den Osten der Stadt gelangten und die Verwüstung sehen konnten. Dort sprach ich mit erschöpften aber ungeheuer glücklichen Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was haben sie Ihnen erzählt?

Jan Oberg: Ich war dabei, als Leute in Restaurants im Westteil der Stadt feierten, sie haben ihr Glas auf die Freiheit erhoben und sie zeigten ihre Erleichterung darüber, endlich nicht mehr jeden Tag in Angst verbringen zu müssen. Ich sprach mit Leuten, die ihre Dankbarkeit gegenüber Bashar al-Assad und Putin zum Ausdruck brachten.

Letzterer bombardierte ja nicht nur, er brachte auch Feldlazarette. Und sie erzählten mir, wie schön das Leben in Aleppo war, bevor die Besatzer kamen und mit dem Plündern und Zerstören begannen. Die Leute assoziierten diese bewaffneten Banden, die 2012 plötzlich kamen, nicht mit etwas Positivem, sondern mit Leid, Tod und Zerstörung. Für sie war es eine Besatzung.

 

 

 

 

 

 

Kein kritisches Wort?

Hatten Sie auch die Möglichkeit mit Menschen zu sprechen, die Opfer von russischen und syrischen Bomben wurden?

Jan Oberg: Ich war im Osten der Stadt und sah, wie Menschen Brot, Gemüse, Bananen und Wasser bekamen. Sie saßen in Stühlen auf dem Bürgersteig, entspannten bei Tee und Zigarette. Sie redeten ohne Angst. Ich sah Leute, die in grünen Bussen den Osten Richtung Westen verließen, um medizinische Versorgung zu bekommen oder ihre Angehörigen und Freunde wiederzusehen.

 

 

Leute werden monatelang belagert und bombardiert und haben dann nicht ein kritisches Wort gegenüber der syrischen oder russischen Armee übrig?

Jan Oberg: Ich habe gehört, wie Leute ihre Abneigung gegenüber Assads Amnestie-Politik zum Ausdruck brachten. Wenn du syrischer Staatsbürger bist und gegen deine eigenen Leute gekämpft hast, wird dir eine Amnestie gewährt, sobald du deine Waffen niederlegst, ein paar Fragen beantwortest und unterschreibst, es nie wieder zu tun. Das ist alles. Du kannst wieder Teil der Gesellschaft werden. Nur, wenn ein Gerichtsverfahren gegen dich läuft, zum Beispiel durch ein Familienmitglied von jemandem, den du getötet hast, wirst du bestraft.

 

 

 

 

 

Was Sie hier erzählen, ist so ziemlich das Gegenteil, von dem, was die meisten westlichen Medien berichten. Es gab Berichte über syrische Soldaten, die von Haus zu Haus gehen und Zivilisten erschießen. Die UN erwähnte Berichte, wonach 82 Zivilisten von Regierungssoldaten hingerichtet worden sein.

Jan Oberg: Medienberichte, wonach Rebellen und ihrer Familien getötet wurden, können stimmen oder können nicht stimmen. Ich kann das weder beurteilen noch ausschließen. Ich habe es nicht gesehen und ich habe auch keine Menschen getroffen, die darüber gesprochen haben.

Aleppo ist eine große Stadt und natürlich habe ich nicht gesehen, was in allen Teilen, Straßen und Häusern passiert ist. Aber ich hatte den sehr starken Eindruck, etwas von grundlegender Bedeutung erlebt zu haben; etwas, das die meinungsbildenden Massenmedien im Westen systematisch entschieden haben, nicht zu berichten.

 

 

 

Und das ist?

Jan Oberg: Berichte, wonach die syrische Regierung, die Armee und die Russen nur unschuldige Zivilisten ermorden und dass der Präsident systematisch seine eigene Leute tötet, wie es immer mit kaum oder gar keiner Überprüfung der Quellen behauptet wird, bilden nach meiner Wahrnehmung nicht die ganze Wahrheit ab. Oder schlimmer: Sie sind vorsätzlich erlogen und verteufelnd. Was Sie über die Befreiung Aleppos gehört haben, ist entweder verfälscht oder nur ein kleiner Teil einer viel größeren Wahrheit.

https://www.heise.de/tp/features/Was-Sie-ueber-Aleppo-hoeren-ist-bestenfalls-ein-kleiner-Teil-der-Wahrheit-3610881.html?seite=2

Unbeschreibliche Zerstörung

Was ist Ihre Wahrheit?

 

Jan Oberg: Die Befreiung Aleppo ist ein weltgeschichtliches Ereignis.

Der Großteil der Stadt ist zerstört, zehntausende Menschen wurden vertrieben. Ein ziemlich großer Preis, um Geschichte zu schreiben.

 

Jan Oberg: Da haben Sie Recht. Die Zerstörung, die ich in Ost-Aleppo sah, war unbeschreiblich. Sie war systematisch. Und es war herzzerreißend. Ich habe die Zerstörung von Orten wie Sarajevo, Vukovar, Krajina, Ost- und West-Slawonien, Abchasien und Südossetien gesehen.

 

 

 

 

 

 

 

Das hier war schlimmer. Aber diese Ruinen – eingeschlossen die Altstadt, ein UNESCO-Weltkulturerbe – waren das Ergebnis von vier Jahren Besatzung durch Rebellen, die vor allem von NATO-Staaten und anderen „Freunden Syriens“ wie Saudi Arabien und den Golfstaaten unterstützt wurden.

Ich hatte Aleppo zuvor nie besucht, aber es muss einzigartig schön und kulturell und industriell sehr lebendig gewesen sein. Bevor die Zerstörung begann, wurde das Industriegebiet geplündert. Aus tausenden Fabriken, Läden, Schulen, Krankenhäusern und Büros wurde alles von Wert auf LKWs in Richtung Türkei abtransportiert und dort verkauft, um die Besatzer mit Geld für Waffen zu versorgen.

 

 

 

 

 

Ich versuche es noch einmal: Nicht nur internationale Medien, sondern auch unabhängige NGOs wie „Airwars“ (eine Organisation, die die Folgen russischen und amerikanischer Luftangriffe in Syrien und Irak dokumentiert) berichteten von dutzenden Angriffen durch die russische und syrische Luftwaffe auf Aleppo. Trotzdem behaupten Sie, diese Angriffe hätten keinen relevanten Einfluss auf die Zerstörung der Stadt gehabt?

 

Jan Oberg: Die Wahrheit ist komplex und natürlich sind weder die syrische Armee noch die Russen an dieser Zerstörung unschuldig. Aber mein Eindruck war, dass maximal zehn Prozent dieser unermesslichen Zerstörung von der Luft ausgeführt wurde. Wenn man aus der Luft bombardiert, werden Häuser platt gemacht. Aber wie Sie auch auf meinen Fotos sehen können, sind die Häuser zwar meist übersät mit Einschusslöchern, aber die Wände stehen noch.

Das ist charakteristisch für Straßenkämpfe. Trotzdem muss eine Sache klar sein: Kein Bewohner verdient es, dass seine Stadt, seine Wohnung, sein Arbeitsort, seine Kultur und seine Geschichte auf diese Weise zerstört wird. Kein politisches Ziel kann diese Barbarei rechtfertigen.

 

 

 

 

 

 

 

„Ich hätte auch europäische und amerikanische Helfer fotografiert“

Aktivisten vor Ort und Ersthelfer wie die White Helmets haben immer wieder über die gewaltige Zerstörung durch Luftangriffe und über bombardierte Wohngebäude und Krankenhäuser berichtet. Hatten Sie die Möglichkeit mit einem von ihnen zu sprechen?

Jan Oberg: Nein, von dieser mit 100 Millionen US-Dollar finanzierten angeblichen Hilfsorganisation haben ich niemanden in Aleppo gesehen. Ich traf ein paar Anwohner, die von ihnen gehört hatten, aber niemanden, der sie gesehen hatte oder während der Besatzungsjahre Hilfe von ihnen erhalten hatte.

 

 

 

 

 

Wo sollen sie gewesen sein, wenn nicht in Ost-Aleppo, um Zehntausenden nach der Befreiung aus vier Jahren Hölle zu helfen? Stattdessen habe ich junge syrische Freiwillige getroffen, die meisten stammten von der Universität der Stadt oder dem Syrisch-Arabischen Roten Halbmond, einer Organisation, die nicht so viel Glück damit hatte, westliche Unterstützung zu bekommen.

Auf Ihren Fotos sind syrische Soldaten zu sehen, die Essen verteilen; russische Ärzte, die Feldlazarette betreiben. Es sind die gleichen Motive, die die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA verbreitet.

Wie frei kann jemand aus einem Gebiet berichten, das voller Soldaten ist?

Wie können Sie sich sicher sein, dass Sie nicht nur das zu sehen bekommen haben, was sie sehen sollten?

 

 

 

 

 

Jan Oberg: Zuallererst: Ich hätte auch europäische und amerikanische Helfer fotografiert, wenn ich welche gesehen hätte. Aber jene, die den notleidenden Bewohnern Ost-Aleppos geholfen haben, waren die syrische Regierung, die syrische Armee, der syrische Rote Halbmond und Russland in Form von Feldlazaretten und Ärzten sowie syrische Freiwillige.

 

Zur Frage, wie frei ich berichten konnte:

Ich war zu keinem Zeitpunkt in der Armee embedded, aber in einigen Fällen reiste ich unter Schutz des Militärs, als die Bomben noch fielen und ein beträchtliches Risiko bestand, von Heckenschützen getroffen zu werden. Trotzdem konnte ich frei mit jedem Bürger auf den Straßen Ost-Aleppos sprechen, zu keinem Zeitpunkt wurde ich dabei von jemandem begleitet. Ich konnte selbst entscheiden, was ich fotografiere und mit welchen Menschen ich spreche.

 

 

 

 

 

 

 

Medien haben Aleppo sehr schnell vergessen

 

Einige dieser Foto-Serien haben Sie auf Ihrer Website veröffentlicht, die letzte erst vergangene Woche. Ich habe versucht, ähnlich große Projekte in klassischen Medien zu finden, aber fand kein einziges. Teilen Sie den Eindruck, dass die meisten Medien Aleppo schon wieder vergessen haben?

Jan Oberg: Ja, die Medien haben Aleppo sehr schnell vergessen. Sobald die Gewalt zurückgeht, verlieren Medien das Interesse und reisen weiter zum nächsten blutigen Drama. Damit berauben sie sich selbst der Chance auf gute Geschichten über persönliche Schicksale und der Möglichkeit, aus ihren eigenen Fehler zu lernen.

 

 

Wochenlang berichteten viele von ihnen über den anstehenden „Fall“ von Aleppo, d.h. die Wiederherstellung der Regierungskontrolle. Dennoch haben sie sich entschieden, am Tag der Befreiung nicht vor Ort zu sein. Die Mitarbeiter der BBC zum Beispiel, obwohl sie ein Visum gehabt haben müssen, schließlich waren sie kurz zuvor dort. Man kann sich nur wundern, warum am 11. Dezember, dem Tag eines historischen Ereignisses, keine westlichen Medien vor Ort waren.

 

 

 

 

 

Stattdessen haben Leute wie Sie die Ereignisse dokumentiert. Dabei sind Sie eigentlich gar kein Journalist, sondern Konfliktforscher.

Besteht als solcher nicht die Gefahr, die Distanz und damit die Objektivität zum Thema zu verlieren, indem man sich persönlich zu stark involviert?

 

Jan Oberg: Ich bin überzeugt, dass es in der Welt schon viel zu viel Kriegsberichterstattung und Journalismus gibt, der nur darin besteht, nach Schuldigen zu suchen. Was fehlt, ist Berichterstattung über Konflikte und menschliche Schicksale. Journalisten sind besessen von Regierungen und Gewalt und sie ignorieren die Perspektive der Bürger, der Opfer und jener, die etwas zum Guten verändern können.

 

2 Responses to “„Was Sie über Aleppe hören, ist bestenteils ein kleiner Teil der Wahrheit“”

  1. thomas Says:

    Natürlich ist das meiste Lüge, weil eine dumme westliche Machtelite, aus den USA und Westeuropa, den Krieg mit Russland wollte, wurden und werden diese Lügen verbreitet, um das Gehirn der Massen
    zu waschen. Zur Zeit ist Russland und Putin nicht im Foccus der internationalen Dummschwätzer,
    nun muß erstmal der us amerikanische Präsident herhalten, welcher zur Zeit die größte Gefahr,
    für die satanische Geldelite, der westlichen Welt darstellt. Obwohl der US Präsident, klar demokratisch
    gewählt ist, bieten seine Gegener alles auf, um ihm zu schaden. Selbst die größte Propagandorganisation
    der USA, nämlich Hoolywood und die Musikindustrie ( Eigentümmer gehören zur Geldelite)
    schlagen auf Trump ein, welcher noch keine 4 Wochen Präsident ist. Selbst so ein dekadenter
    Dummkopf wie Eminem, darf sich zu Wort melden.

    US-Rapper Eminem (44, „Recovery“) ist dafür bekannt, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Diesem Ruf wird er nun einmal mehr gerecht. Im Song „No Favors“, der auf dem Album „I Decided“ von Rapper Big Sean (28) zu finden ist, macht er US-Präsident Donald Trump (70) eine klare Ansage. Das Lied handelt unter anderem von Polizeigewalt und Rassismus in Amerika. In einer Strophe rappt Eminem, wie auf Youtube zu hören ist: „Your man don’t want it, Trump’s a bitch, I’ll make his whole brand go under.“

    Zu Deutsch heißt das in etwa: „Ihr wollt das doch gar nicht, Trump ist eine Schlampe, ich werde dafür sorgen, dass seine gesamte Marke untergeht.“
    Eine Hurre der Geldelite betittelt den gewählten, US Präsidenten als Schlampe, das muß man sich mal reinziehen.

    Ein Sodomiter möchte weiter seinen Status erhalten und seinen Wallstreetsponsoren dienen.
    Hier wird klar, das Trump die Satanisten unter der Geldelite gegen sich hat.

    Satanismus in Hollywood

    Tila Tequila – die Warnung einer Insiderin vor Lady Gaga und anderen

    In der aktuellen COMPACT-Ausgabe 2/2013 beschäftigen wir uns mit okkulten Machenschaften in der Hollywood-Welt. Dazu passt das aktuelle Video von Lady Gaga für ein Parfüm. Erschreckend… Unten folgt ein Auszug aus dem COMPACT-Artikel. Hier geht es zum kompletten Inhaltsverzeichnis der Ausgabe und zur Bestellmöglichkeit.

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    Tina Tequila hat die übliche Drogen-Karriere eines Teenie-Stars durchlaufen und wäre fast daran gestorben. Heute macht sie Front gegen Okkultismus und mörderische Rituale in der Pop-Elite. Ihre Fan-Gemeinde reagiert differenziert.

    Von Richard Seemann

    (gekürzt)

    1981 wurde in Texas ein Mädchen namens Thien Nguyen geboren. Der Name ist typisch vietnamesisch. Weniger typisch verlief allerdings ihr Leben. Sie schloss sich bereits in früher Jugend einer Straßengang an – mit allem, was wohl dazugehört. Ihre Alkoholexzesse bescherten ihr nach eigener Aussage im Alter von 13 Jahren den Namen, unter dem sie später bekannt wurde: Tila Tequila. 2001 zog sie nach Kalifornien. Der dortigen Gemeinde sind einige der bekanntesten viet-namesischen Unterhaltungskünstler zuzurechnen, etwa die Sängerinnen Khanh Ly und Nhu Quynh. Auch Thien zog es in die Unterhaltungsindustrie, zunächst war sie vor allem als Model tätig. Die Sehnsucht nach Erfolg um jeden Preis führte sie auf die Seiten von Playboy, Penthouse und ähnlichen Magazinen. Im Jahre 2007 schaffte sie es sogar, zum Star einer überaus trashigen wie geschmacklosen MTV-Reality-Show namens „A shot at love“ abzusinken, welche Eva Herman mit einigem Recht „fatal an die große Hure“ Babylon erinnerte, und brachte mit Bekenntnissen zur Bisexualität konservative Christen gegen sich auf.

    Es geht diesen Lügnern weder um die Menschen von Aleppo noch, um die Menschen grundsätzlich,
    ihr einziges Ziel, ist die Weltherrschaft. Nun leider ist ihr Freund Satan ein Dummkopf, voller Fehler,
    genauso wie seine treuen Diener – deswegen wird ihr Plan natürlich nicht gelingen.
    Trump und seine auch , mächtigen Freunde, wissen genau, was jetzt auf dem Spiel steht, eine zweite
    Chance für große Veränderungen, zum Nachteil seiner Gegener, wird es nicht geben.
    Beide Seiten kämpfen jetzt mit offenem Visier und gewinnen wird Trump und seine Freunde,
    aber es wird viel passieren in den USA, es könnte durchaus sein das Herr Trump sein
    Präsidentenamt, durch eine Art Kriegsrecht absichern muß. Da hält Jemand Satan eine Pistole
    an den Kopf uns sagt : “ Ich drück ab, dann ist das Schwein tot“ Daraufhin antwortet Gott:
    „Tu das nicht, sonst muß ich ihm ja sein Leben retten.“ ( für Christen und Bibelleser)
    Auch wir in Deutschland, dürfen uns wieder auf jede menge Lügen einstellen, denn es ist Wahljahr
    und der westlichen Geldelite, kann nichts schlimmeres passieren, als ein starker Gegner.
    Nur noch ein großer Krieg, oder eine Diktatur, oder beides, kann die satanische Geldelite, vor
    ihrem Untergang bewahren, bevor dieses Wirtschaftsystem ihnen um die Ohren fliegt.
    Ohne Zweifel ist das Jahr 2017 ein Schicksalsjahr für Deutschland und Westeuropa.
    Wer aber zu dumm ist um zu begreifen, das Deutschland nicht allen Armen der Welt Sozialhilfe
    zahlen kann und Menschen sehr wohl illegal sein können – und dann dies alles auch nur ein
    Weg in Massenarmut, Bürgerkrieg und Diktatur wäre, ja ein solch dummer Mensch hat eigentlich
    seinen Untergang verdient – aber bitte ohne mich.

    • Andreas Says:

      Interessanter Beitrag, werter @Thomas! Zu den Videos – war auch für mich der ausschlaggebende Grund, meine angepeilte Musikerkarriere (die erstmal vielversprechend aussah dank überraschenden Erfolges unserer damaligen Band) doch zu canceln. Drugs, Sex u. Rock-n-Roll ist ja schon seit jeher Lei(d)t-Motiv der Branche, mittlerweile ist das (schlimmerweise) längst Mainstream-Lifestile der Nachkriegsgenerationen -weltweit!!.
      Natürlich gabs auch unendlich viel tolle Musik u. Filme, aber wenn man das im Nachhinein „christlich filtert“, erschreckt man doch, wieviel amoralischer Dreck, kriminelle Psycho-Manipulationen u. widerwärtige Anti-Vorbilder mit der Unterhaltungs-„Kultur“ transportiert und von uns (bewusst-unbewusst) übernommen wurden. PS: glaub auch, dass 2017 kein nettes Jahr werden wird. Jetzt muss Trump den Putin machen – bin gespannt, ob er das durchsteht o. doch noch die Flinte ins Korn wirft (bzw. überlebt?). Abartig, welche Hetze da läuft – nichtmal Hitler wurde in seiner „Karriere“ bis 39/40 vom Ausland derart attackiert!!


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