kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

schlecht wirkender Multikulturalismus 30. Januar 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 19:55

Tschechischer Bischof warnt bei Karlsamt vor Identitätsverlust

Bistum Limburg: Festprediger warnte in Pontifikalamt im Frankfurter Dom,

dass Europa mit seinem „schlecht wirkenden Multikulturalismus“ seine Identität verliere,

und dass islamische Immigranten Europa verwandeln könnten.

 

 

 

Frankfurt (kath.net): Der Festzelebrant beim diesjährigen Karlsamt im Frankfurter Dom, der emeritierte Bischof Frantisek Radkovsky aus Pilsen (Archivfoto), warnte in seiner Predigt davor, dass Europa mit seinem „schlecht wirkenden Multikulturalismus“ seine Identität verliere und dass islamische Immigranten Europa verwandeln könnten. Außerdem wies er darauf hin, dass eine negative Haltung zu Familie und Kindern Europa aussterben lasse und auf diese Weise Raum für Immigration böte. Darüber berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ). Weiters warnte der tschechische Bischof im vollbesetzten Dom vor einem Auseinanderbrechen der Europäischen Union.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Es scheinen sich auch in der Katholischen Kirche Europas kritische bischöfliche Stimmen   zu mehren, die vor der muslimischen Immigration warnen, die vor der zunehmenden christlichen Identitätslosigkeit und dem links gestrickten gendergerechten Auflösen des Familienbildes warnen.  Dieser Bischof stammt aus Tschechien, in dem Land, in dem die Uhren eh noch anders laufen, indem aber auch 25 Jahre der atheistische Kommunismus geherrscht hatte.

Und er legt die Wunde in das Herz des Christentums: Mangelnde Beispiele, die vorbildhaft wirken. Und genau das ist der Punkt. Es gibt kaum noch Vorbilder. Wer die Kreuzesabnahme auf dem Tempelberg von Bischöfen mitbekommen hat, kann sich als bekennender Christ nur mehr  irritiert und fremdschämend abwenden. Das wäre einem koptischen Priester oder Bischof nicht passiert. Niemand von ihnen trennt sich öffentlich von JESUS CHRISTUS, indem der seine Kreuzkette ablegt. Wir können uns koptische Priester und Bischöfe ohne Kreuz in der Hand oder an der Kette in der Öffentlichkeit kaum vorstellen.

JA, es braucht Geduld und Gebete. Viele Menschen in Westeuropa können Stille nicht ertragen. Gebet verlangt aber nach Konzentration und Stille, um das Herz und das Gehirn frei für GOTT, für JESUS, für den VATER und dem HEILIGEN GEIST frei werden zu lassen. Daran krankt sowohl der sozial-christliche Aktionismus, aber eben auch die Gottvergessenheit. Wer mit Jugendlichen umgeht, weiß, dass diese jungen Menschen kaum eine Sekunde ohne Musik, ohne Handy und ohne Ablenkung leben können. Sie sind sozusagen Süchtige nach Konsum, hektischem Treiben und Aktionismus, zumindest aber nach jeglicher Ablenkung vom Ich in jedweder Form.

 

 

So kann weder die leise innere Stimme, die in jedem Menschen schlummert,  wahrgenommen werden, noch können Musik und andere Aktivitäten diese Stimme lauter werden lassen.  Selbst JESUS hat sich 40 Tage der stillen Einsamkeit und Stille der Wüste ausgesetzt. Er war in dieser Zeit völlig auf sich und SEINEN VATER fixiert.

 

 

 

 

 

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

 

Das innere Leerwerden muss nicht nur erlernt werden, sondern auch überhaupt erst gewollt sein. Da aber scheuen die jungen Menschen davor und lassen sich zu häufig von unwichtigen und schwätzenden Medien vom Inneren des Herzens ablenken, ja, sogar gewollt ablenken, denn sie könnten ja in der Stille eine Stimme wahrnehmen, die ihre Lebensweise in Fragen stellen könnte.

Schade, dass unserer Kirche erst ein tschechischer Bischof den Spiegel vor Augen halten muss. Vielleicht war das Ablegen der Kreuze von Bischof Bedford-Strohm und Kardinal Marx, die diesen Fehler begangen haben, ein Aha-Erlebnis für viele Christen in den Kirchen, die endlich einmal wach werdend das Bekenntnis zu CHRISTUS wieder in den Fokus nehmen. Es ist nichts so schlecht, dass es nicht mitunter auch sein Gutes haben kann. Wir hoffen, dass durch diese Feigheit der Bischöfe sich der Bekennermut von Christen endlich wieder einfindet. Nur GOTT kann krumme Wege gerade machen.

 

 

 

 

 

 

Bild könnte enthalten: 7 Personen, Text

Bitten wir den DREIEINEN GOTT um die Erkenntnis, dass die Stille, die Ruhe und die Gelassenheit ein Weg zu IHM sein können und dass diese Innerlichkeit in IHM eine Kraftquelle für das tägliche Leben, für den Alltag werden kann.

Bitten wir um christliche Vorbilder.

Bitten wir darum, dass wir selbst auch diese Vorbilder sein können.

 

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