kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kopftuchverbot für Exekutive, Richter und Staatsanwälte! 30. Januar 2017

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:30

Vollverschleierungs- und Burkaverbot in Österreich

 

In Österreich wird auch die Koran- Verteilung durch Salafisten verboten.

Außerdem kommt ein Kopftuchverbot für Exekutive, Richter und Staatsanwälte!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wien (kath.net): In Österreich hat sich die Bundesregierung auf ein neues Integrationsgesetz mit Vollverschleierungs- bzw. ein Burkaverbot im gesamten öffentlichen Raum sowie Kopftuchverbot für Exekutive, Richter und Staatsanwälte verständigt. Dies berichtet die „Krone“.

In Zukunft sind in Österreich auch Koran-Verteilungen durch Salafisten verboten. Das Gesetz wurde vom österreichischen Außenminister Sebastian Kurz forciert. Bereits im Dezember meinte er dazu: „Es ist aus meiner Sicht ein wichtiges Signal, dass es in Österreich keinen Platz für Symbole der Gegengesellschaft gibt.

Es gibt keinen Platz für Symbole, die im Widerspruch zur Gleichstellung von Mann und Frau stehen, und die Vollverschleierung zähle ich dazu. Und es gibt in unserem Land keinen Platz dafür, dass Salafisten den Koran verteilen.“

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Es ist wohl kaum zu verstehen, warum solche Gesetze, die hier in Österreich beschlossen wurden, überhaupt von irgendwem, der die demokratische Republik sowie in ganz Europa nicht in einen islamischen Staat verändert sehen möchte, in Nichtmuslimen Kritiker finden. Dieses hat nichts mit Religion zu tun. Es kommt auf die Begründung an, warum diese Gesetze überhaupt notwendig werden.

 

 

 

 

 

Photo published for Trump paves way for Marine Le Pen: Poll puts anti-EU leader in FRONT for French President

Trump paves way for Marine Le Pen: Poll puts anti-EU leader in FRONT for French President http://shr.gs/WrcHhGW

 

 

 

 

Vollverschleierung ist ein fehlendes Menschenrecht und ein Paradebeispiel für pervertiertes Gleichberechtigungsgehabe. Vollverschleierung muss zu Recht in Europa geächtet und damit verboten werden. Wer dann als Frau sich die „Freiheit“ nimmt, vollverschleiert öffentlich in dieser Gesellschaft aufhalten zu wollen, sollte Österreich in Richtung Islamland verlassen.

Dieses perverse Kleidungsstück hat in öffentlichen Räumen in Europa aber auch gar nichts verloren. Ist das Kopftuch des Islams bereits ein Unterdrückungssymbol für die Frau, so ist die Ansage der Vollverschleierung ein politischer Angriff auf die Aufnahmegesellschaft. Dieses Kleidungsstück ist in sich schon eine Entwürdigung eines jeden Menschen, der es überzieht.  Ist das Kopftuch bereits eine Provokation der Abgrenzung, so ist die Vollverschleierung ein gezieltes Attentat auf das Wertegefüge von Nichtmuslimen.

 

 

 

 

 

The EU is brainwashing you, German AfD party leader blasts as she praises Trump as beacon of HOPE

 

Auch die Gesetzgebung, dass ein Kopftuch im öffentlichen Dienst nichts zu suchen hat, ist eine erfreuliche Entwicklung. Leider sind Lehrerinnen von dieser Gesetz nach dem obigen Bezugsartikel wohl davon ausgenommen. Erst ab 14 Jahren sollte überhaupt in öffentlichen Schulen das Tragen von Kopftüchern überhaupt erlaubt sein.

 

 

 

Lehrerinnen sollte das Tragen eines Kopftuchs ebenfalls gesetzlich untersagt werden, denn das Kopftuch wirkt als Symbol der Ausgrenzung, der Verachtung den Nichtmuslimen gegenüber.

Es ist wie das Hakenkreuz auch ein religionsfaschistisches Zeichen, welches politisch in der nichtmuslimischen Welt durchgedrückt werden soll.

Leider wird darüber in der Mitte der Gesellschaft viel zu wenig gesprochen. Es wird pc-korrekt die Verschleierungssymbolik des Korans flächendeckend verschwiegen.

 

 

 

 

Das Kopftuch steht für triebgesteuerte Männer, die durch kein anderes Mittel als der Verschleierung von ihren sexuellen Triebabfuhren abgebracht werden können, laut Koran.

Das wird in islamischen Ländern mit politischen Mitteln durchgedrückt. Somit ist dieser Anspruch auch ein rein politischer.

Der Mann als Getriebener seiner Sexualtriebe.

Ein denkbar schlechtes Zeugnis für muslimische Männer durch Allah und den Propheten, der sich bei 13 Frauen und davon 1 Kind wohl ebenfalls nicht beherrschen konnte.

 

 

Der Prophet hat wohl offensichtlich von sich auf andere geschlossen, ein Prinzip, was nicht erlaubt werden sollte. Wer es zulässt, dass hier von der Freiheit des Kopftuchtragens philosophiert wird, durch Frauen, die ihre Unterdrückung unbewusst nichtwissend verinnerlicht haben, haben  noch nie den Koran gelesen und haben das Wissen nicht darob, dass diese religiösen Regeln fester  Bestandteil der knallharten Politik islamischer Länder ist.

Darum können die EU-Länder auch darauf politisch fernab der Religion antworten, nämlich diese Forderungen endlich abschlägig bescheiden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch diese der hier geltenden Religionsfreiheit fälschlich untergeschobenen Forderungen wird versucht,  langsam, aber sicher islamisches Gedanken- und Traditionsgut hoffähig  zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sollten darauf achten, wofür die Symbolik eines Kopftuchs, welches aus dem Koran abgeleitet wird, steht.

Die Verschleierung der Frau steht genau für den schwächlichen Mann, der wie ein Kind nicht Herr seiner Triebe sein kann. Ein Zeugnis der absoluten Lächerlichkeit für Kerle, falls es den Muslimen noch nicht aufgefallen sein sollte.

Tu felix Austria können wir wohl jetzt schon sagen. Die BRD-Schwächlings-Poltitkaste wird sich darauf wohl nie einigen können.

Es wird Zeit, dass der EurGH sich dieser Problematik endlich annimmt.

 

2 Responses to “Kopftuchverbot für Exekutive, Richter und Staatsanwälte!”

  1. Andreas Says:

    Endlich mal die richtigen Signale – da können viele Zwangverschleierte dankbar sein, „frei durchatmen-u. sehen zu können! Möcht nicht wissen, welchen Grimm die Fundi-Musel-Mannen haben – und wie sie das Verbot zu umgehen versuchen werden: sieht man jetzt ihre Frauen bald mit Motorradhelm , Karnevals-Maske o. im Taucheranzug+Brille?? Bin gespannt…

  2. thomas Says:

    Gott kann auch sehr zornig werden
    von
    Fritz Laubach

    Dann wird er zu denen zur Linken sagen: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel
    und seinen Engeln bereitet ist.

    (
    Matthäus 25, 41
    )
    Di
    e meisten Menschen in unseren Breiten, die sich selbst als Christen bezeichnen, werden wohl nicht mehr aus
    Überzeugung den Satz im Apostolischen Glaubensbekenntnis nachsprechen: „Jesus Christus … wird er kommen,
    zu richten die Lebenden und die Toten.“ D
    ass Jesus wiederkommen wird, erscheint nach 2.000 Jahren Wartens
    vielen als unwahrscheinlich. Für Nicht

    Christen ist dies ohnehin kein Thema.
    Und dann noch Jesus als Richter? Sollte er wirklich wiederkommen, wird er dann tatsächlich Menschen
    verfluchen und
    in das ewige Verderben schicken? Bei vielen unserer Zeitgenossen ist die Heiligkeit Gottes durch
    ein sentimentales Verständnis von der Liebe Gottes verdrängt worden. Doch man muss nur das Neue Testament
    aufmerksam lesen, dann wird man feststellen: Gott is
    t nicht der „liebe Gott“, der die Sünde übersieht, der zu
    trösten hat und uns zum Wohlbefinden helfen muss. Die Bibel spricht deutlich vom Gericht Gottes und von
    seinem Zorn.
    Auf den letzten Seiten der Bibel lesen wir: „Die Völker sind zornig geworden; dar
    um ist dein Zorn gekommen“
    (Offenbarung 11,
    28). Die Gleichgültigkeit der Menschen gegenüber Gott und seinen Ordnungen wird sich
    verwandeln in Zorn gegen den Gott der Bibel. Und Gott wird auf die Empörung der Menschen mit Zorn antworten.
    Niemand darf Gottes
    Geduld ständig „mit Füßen treten“. Der Tag des Gerichts wird kommen und damit ein letzter,
    unwiderruflicher Richterspruch. Und Jesus wird der Richter sein.
    Man muss schon auf die richtige Seite wechseln
    Aber noch ist der Tag nicht da. Auf dem dunklen Hintergrund der kommenden Endabrechnung Gottes strahlt
    umso heller das Angebot seiner Gnade. Noch steht die Tür zum Vaterhaus offen. Alle sind eingeladen. Niemand
    muss draußen bleiben und verloren gehen. Glüc
    klich jeder, der Gottes Angebot annimmt und sein Leben Jesus
    anvertraut. Als „Gesegneter Gottes“ wechselt er auf die richtige Seite.
    Fritz Laubach
    Erschienen am:
    12
    .
    0
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    .20
    1
    1
    (idea spektrum)


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