kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamistisches Netzwerk in Österreich zerschlagen 30. Januar 2017

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:02

Islamisten planten Austro-Kalifat

 

 

 

 

Am vergangenen Donnerstag wurden in Österreich mit einer spektakulären Polizeiaktion ein islamistisches Netzwerk zerschlagen.

 

 

 

Die Mitglieder eines islamistisch-salafistischen Netzwerks haben offenbar geplant, in Österreich eine Art Austro-Kalifat zu etablieren, wie die „Presse“ berichtet. Bei dem Einsatz wurden 800 Sicherheitskräfte eingesetzt, es gab 16 Hausdurchsuchungen und 14 Festnahmen, darunter auch drei Frauen.

Außerdem wurden 140 digitale Datenträger sichergestellt, die nun ausgewertet werden sollen. Den Festgenommenen wirft die Staatsanwaltschaft neben dem Bekenntnis zum sogenannten Islamischen Staat (IS) und der Schaffung einer kriminellen Vereinigung auch die Bildung einer staatsfeindlichen Verbindung vor.

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Diese Nachricht ist im Grunde letztlich von der Geisteshaltung her genauso einzuordnen wie der militärische Angriff der osmanischen Armee gegen Österreich im Jahre 1683. 

http://www.doppeladler.com/da/kuk/1683-tuerken-vor-wien/

Kaiser Leopold I, der mit etwa 80.000 Einwohnern Wien vor dem Angriff verlassen konnte, muss nun die Hilfsmechanismen in Gang bringen, um seine Hauptstadt zu befreien. Selbst für den geschickten Diplomaten ein schwieriges Unterfangen. Er aktivierte die Bündnisse innerhalb des Reiches und holte Finanzierungszusagen von Papst Innozenz XI und Venedig ein.

Der Papst vermittelt zwischen Kaiser Leopold I und König Johann III Sobieski von Polen, der in der Folge ein wichtiges Heer zur Befreiung Wiens bereitstellt. Allerdings nur, wenn er das Oberkommando über das Entsatzheer erhält. Damit zieht sich Kaiser Leopold zurück und überlässt den kaiserlichen Feldherrn und Schwager Herzog Karl V von Lothringen das Kommando über die kaiserlichen Truppen.

Ende des Artikelteils.

Bild könnte enthalten: Text

Die heutige Attacke wurde von Personen versucht zu führen, die Österreich schon infiltriert hatten und von innen heraus operieren wollten. Nun waren sie zahlenmäßig wohl noch zu schwach.

Der selbst ernannte Kalif von Köln, Metin Kaplan, hatte dies Unterfangen bereits ausgerufen, wurde aber für 17 Jahre hinter Gittern gesteckt. Das alles sind jedoch  Alarmsignale für das wahre Ziel des Islams, der es immer wieder versuchen wird, Österreich und andere europäische Länder unter sein Kartell zu stellen.

Die Politik sollte endlich aufwachen und den Islam als das ansehen, was er im Kern ist, nämlich eine Polit-Religion des Hasses.

Meinen dann unsere Herren Kirchenvertreter, dass in einem Kalifat Österreich sie noch gleichberechtigt neben den islamischen Kalifen ihre Religion ausüben dürfen und ihre Religion lehren dürfen?

Ein Blick in islamische Länder dürfte genügen, um endlich aufzuwachen.  Wenn wenigstens der rote Teppich wieder eingerollt werden würde, sondern Dialog auf Augenhöhe geführt würde mit Elementen der dunklen Seite des Islams gespickt.

Wer politisch seine Feinde zu sehr liebt, muss sich nicht wundern, von ihnen unterworfen zu werden.

 

 

 

JESUS meinte die Feindesliebe in jedem seiner Nachfolger persönlich für persönliche Feinde erwecken zu können. Feindesliebe der politischen Art bedeutet Selbstaufgabe der eigenen Identität, der eigenen Kultur und auch letztlich des Christentums selbst gegenüber Politreligionen, die eben keine reinen Religionen sind.

Die Abschaffung des Christentums durch politische Feindesliebe kann JESUS CHRISTUS nicht gemeint haben.

 

 

 

Was muss noch alles geschehen, bis unsere Politiker  wach werden?

Österreich hat wenigstens eine starke FPÖ und einen Minister Kurz, der ebenfalls gute Arbeit macht, aber leider an der EU scheitert, die auf Globalismus – koste es, was es wolle – ausgerichtet ist.

Das Ziel des Islams ist klar und genau definiert, nämlich den Islam bis an die Grenzen der Erde zu führen.

Der Islam ist somit stets auch nicht nur eine religiöse, sondern eben  auch eine politische Bedrohung, die jeglichen Politiker erwachen lassen sollte. 

 

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