kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zum Treffen PAPST und SCHEICH der AL-AZHAR 27. Januar 2017

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 15:15

Pope and top imam embrace in historic Vatican meeting

 

 

Pope Francis embraced the grand imam of Cairo’s Al-Azhar Mosque at the Vatican on Monday in a historic encounter both sides hope will lead to greater understanding and dialogue between the two faiths.

 

 

 

 

The first Vatican meeting between the leader of the world’s Catholics and the highest authority in Sunni Islam marks the culmination of a significant improvement in relations between the two faiths since Francis took office in 2013. Our meeting is the message,“ Francis said in a brief comment at the start of his meeting with Sheikh Ahmed al-Tayeb, shortly after he had hugged and kissed his guest, Vatican officials told a small pool of reporters covering the event.

MORE: http://www.dailymail.co.uk/wires/afp/article-3604796/Pope-imam-embrace-historic-meeting-Vatican.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

KIRCHE UND ISLAM

 

 

Immer mehr Bischöfe – evangelische wie katholische – nennen Muslime ihre „Glaubensgeschwister“ und öffnen sich dem Islam. Sie suchen vermeintliche Ähnlichkeiten oder gar Übereinstimmungen zwischen christlichem Glauben und Islam, zwischen Bibel und Koran, herzustellen. Dabei wird die islamische Ideologie, die den Anspruch erhebt, eine „Religion“ zu sein, verklärt. Ganz im Sinne der Sure 48:28: „Er (Allah) ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden andern Glauben siegreich zu machen“.

 

 

Der Leiter der EKD, der bayerische lutherische Bischof Bedford-Strohm, ließ sich sogar von dem berüchtigten Penzberger Imam Bajrambejamin Idriz in das Kuratorium des geplanten größten europäischen islamischen Zentrums in München berufen!

Warum wohl?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die katholische Kirche hat ihre Affinität zum Islam bereits im II. Vatikanischen Konzil (1962-65) verdeutlicht. Es sollte ein „ökumenisches Konzil“ werden, in dem die kirchliche Einheit der ganzen (katholischen) Weltkirche wieder hergestellt werden sollte. Tatsächlich wurde auch über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen diskutiert. Papst Johannes XXIII.

wollte der Feindschaft zwischen Juden und Christen ein für alle Mal ein Ende setzen, was jedoch auf arabischen Widerstand stieß. „In dieser Frage gab es mehr zu bereinigen als nur eine grausame, unbewältigte Vergangenheit, in der sich die Christen vieler Sünden, blutiger und moralischer Verfolgungen der Juden und heute offenkundiger Lügen (z.B. Ritualmordlüge und Verzerrung der jüdischen Lehre) schuldig gemacht hatten.

Tatsache ist, dass bis zu diesem Konzil der unmenschliche und unchristliche Antisemitismus auch aus vielen Bestandteilen der katholischen Liturgie, Katechese und Predigt immer neue Nahrung erhielt. Johannes XXIII. war entschlossen, dem ein Ende zu bereiten“, was aber aus mancherlei Gründen nicht möglich war. „Neben alldem fehlte in der katholischen Theologie eine ´Theologie Israels´“ (Karl Rahner, Kleines Konzilskompendium, Freiburg 1966²)

 

 

 

 

 

 

 

Bemerkenswert aber die Erklärung „Nostra Aetate“!

Artikel 3 spricht voller Hochachtung vom Islam. „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat.

 Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen.

Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten“ (a.a.O. S. 357).

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese für einen Christen und Kenner der islamischen Selbstzeugnisse Koran, Hadith und Prophetenbiographie unverständlichen Äußerungen entsprechen nicht der Realität in allen islamischen Ländern, wo alle Nichtmuslime als „Ungläubige“ bezeichnet werden und unter menschenunwürdigen Bedingungen leben müssen. Aber auch die muslimische Bevölkerung leidet unter der menschenverachtenden Schari´a, der vom Koran geprägten islamischen Rechts- und Gesellschaftsordnung, die sowohl die Masse als auch das Individuum bis in die intimsten Bereiche hinein bestimmt und regelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Überall dort, wo der Islam die Herrschaft erkämpft hat, herrschen Rechtlosigkeit und Unterdrückung in jeder Beziehung, werden die Menschenrechte mit Füßen getreten. Die Einführung der Scharia ist auch in Deutschland das Ziel. Darüber informieren u.a. die Bücher „Islam“ und „Islam als Alternative“ des früheren deutschen Botschafters (bis 1994) und promovierten Juristen Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann, der 1984 zum Islam konvertierte und heute wichtigstes Führungsmitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) ist.

 

 

 

 

 

 

Moscheen und Minarette sind Symbole der Macht und des Herrschaftsanspruchs in den Gebieten, wo der Islam noch nicht herrscht.

 

 

 

 

 

 

Dazu gehört auch der Ruf des Muezzin, der Allah nicht nur als den „Größten“ preist, sondern auch die „Ungläubigen“ zur Unterwerfung (=Islam) auffordert – und das fünfmal am Tag mit sich wiederholenden Rufen. Das ist ein Affront gegen alle Bürger dieses Landes und unvereinbar mit unserer Verfassung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3 Responses to “Zum Treffen PAPST und SCHEICH der AL-AZHAR”

  1. thomas Says:

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    Foto: Gage Skidmore, flickr; Office of the President-elect | greatagain.gov; Disney | ABC Television Group, flickr/ Montage pro
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    20.01.2017 Republikaner
    Diese Christen sitzen in Trumps Kabinett
    Im Kabinett von Donald Trump sitzen mehrere überzeugte Christen. Auch zwei Botschafter des neuen US-Präsidenten deuten auf eine richtungsweisende Personalentscheidung hin. pro stellt sie vor.

    Donald Trump übernimmt am Freitag das Amt des US-Präsidenten. Während der Vereidigungszeremonie wird der Sohn des Evangelisten Billy Graham, Franklin, ein Gebet sprechen. Auch der Erzbischof von New York, Kardinal Timothy Michael Dolan, Pastor Samuel Rodriguez und der Gründer und Vorstand des Simon-Wiesenthal-Zentrums, Rabbi Marvin Hier, sollen einen Beitrag zur Amtseinführung leisten.

    In den vergangenen Tagen wurden Trumps designierte Kabinettsmitglieder vor dem US-Senat befragt. Unter ihnen sind mehrere überzeugte Christen. pro stellt einige Regierungsmitglieder des 45. US-Präsidenten vor.
    Neuer US-Vizepräsident: Mike Pence

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    Foto: Mike Pence, flickr | CC BY-SA 2.0

    Mike Pence soll Trumps Vizepräsident werden. Der Gouverneur des Bundesstaates Indiana und langjährige Parlamentarier im Repräsentantenhaus beschreibt sich selbst als „evangelikalen Katholiken“. Der 57-Jährige gilt als vehementer Gegner von Abtreibung und Forschung an embryonalen Stammzellen. Von ihm stammt das Zitat: „Ich bin ein Christ, ein Konservativer und ein Republikaner, und zwar in dieser Reihenfolge.“ 2015 unterzeichnete er in Indiana ein „Gesetz zur Wiederherstellung der Religionsfreiheit“, das beispielsweise Restaurantbetreiber vor Klagen schützte, wenn sie keine Homosexuellen-Hochzeit ausrichten wollen. Viele warfen Pence daraufhin „Homophobie” vor. Wegen massiver öffentlicher Proteste und Boykottandrohungen großer Unternehmen wurde das Gesetz ein Jahr später entschärft.
    Gilt als wirtschaftlich, aber nicht politisch erfahren: der 64-jährige Rex Tillerson

    Gilt als wirtschaftlich, aber nicht politisch erfahren: der 64-jährige Rex Tillerson
    Foto: World Economic Forum, flickr

    Rex Tillerson ist der designierte Außenminister und damit einer der wichtigsten Männer in Trumps Kabinett. Er stand von 2006 bis 2016 dem Erdölkonzern ExxonMobil vor. Seine Frau Renda und er sind Mitglieder der Nationalen Vereinigung kongregationalistischer Christlicher Kirchen. Der einflussreiche evangelikale Lobbist Tony Perkins kritisierte Tillerson öffentlich: Zum einen sollen über ExxonMobil Gelder an die Organisation Planned Parenthood, die Abtreibungen durchführt, geflossen sein. Zum anderen habe sich Tillerson dafür eingesetzt, bekennende Homosexuelle als Betreuer bei der Pfadfinderorganisation „Boy Scouts” zuzulassen.
    Der zukünftige US-Energieminister: Rick Perry

    Der zukünftige US-Energieminister: Rick Perry
    Foto: Disney | ABC Television Group, flickr | CC BY-ND 2.0

    Rick Perry wird Trumps Energieminister. Von Dezember 2000 bis Januar 2015 war er Gouverneur des Bundesstaates Texas. Der 66-Jährige stammt aus einer methodistischen Kirche. Seit 2010 besucht er die evangelikale „Lake Hills Church“. 2011 veranstaltete Perry einen Großgottesdienst mit 30.000 Besuchern, bei dem gesungen und für Amerika gebetet wurde. 2014 ließ sich Perry in einem Fluss taufen.
    Der 65-Jährige war ein Mitbewerber Trumps: Ben Carson

    Der 65-Jährige war ein Mitbewerber Trumps: Ben Carson
    Foto: Gage Skidmore, flickr | CC BY-SA 2.0

    Ben Carson wird Trumps Minister für Wohnungs- und Städtebau. Er war Trumps Konkurrent im Rennen um das Republikaner-Mandat. Der Neurochirurg ist Mitglied der freikirchlichen Siebenten-Tags-Adventisten. 2004 operierte er die am Kopf zusammengewachsenen Block-Zwillinge aus Lemgo. Seine Autobiografie „Begnadete Hände“ wurde verfilmt. Carson erhielt 2008 die „Presidential Medal of Freedom“, einen der beiden höchsten zivilen Orden der USA. In den US-Medien ist Carson als Christ bekannt, der pointiert für seine Überzeugungen streitet.
    Neuer Generalstaatsanwalt: Jeff Sessions

    Neuer Generalstaatsanwalt: Jeff Sessions
    Foto: United States Congress, gemeinfrei

    Jeff Sessions wird Generalstaatsanwalt. Er ist Senator aus dem Bundesstaat Alabama. Der 70-Jährige ist Methodist und engagierte sich in seiner Heimatgemeinde in Alabama. Er unterrichtete in der Sonntagsschule und vertrat seine Kirche als Delegierter bei einer Konferenz der Methodisten.
    Neuer Stabschef: Der 44-jährige Reince Priebus

    Neuer Stabschef: Der 44-jährige Reince Priebus
    Foto: Gage Skidmore, flickr | CC BY-SA 2.0

    Reinhold Richard „Reince“ Priebus ist Anwalt. Der griechisch-orthodoxe Christ war Vorsitzender der Republikanischen Partei in Wisconsin. In seiner Gemeinde gilt er als „hingebungsvoller” und ernsthafter Gläubiger. Mit seiner Frau und einem anderen Ehepaar gründete er eine Bibellesegruppe für Ehepaare.
    Trumps internationale Botschafter
    Feiert am Tag der Amtseinführung ihren 45. Geburtstag: zukünftige UN-Botschafterin Nikki Haley

    Feiert am Tag der Amtseinführung ihren 45. Geburtstag: zukünftige UN-Botschafterin Nikki Haley
    Foto: Daniel Huizinga, flickr | CC BY-NC 2.0

    Nikki Haley sitzt nicht in Trumps Kabinett, wird jedoch UN-Botschafterin. Sie wurde als Nimrata „Nikki“ Randhawa geboren. Ihre indischen Eltern gehören der Glaubensgemeinschaft der Sikhs an. Im September 1996 heiratete sie einen Offizier der Army National Guard nach dem Ritus der Sikhs und der Methodisten. Heute ist sie Mitglied der Mt. Horeb United Methodist Church und spricht davon, wie wichtig ihr der Glaube an Jesus ist. Schon in ihrer ersten Senatsanhörung als designierte UN-Botschafterin kritisierte sie den anti-israelischen Kurs der Vereinten Nationen und erklärte, dagegen vorgehen zu wollen.
    Neuer US-Botschafter in Israel: David Friedman

    Neuer US-Botschafter in Israel: David Friedman
    Foto: Gage Skidmore, flickr | CC BY 2.0

    David Melech Friedman soll neuer US-Botschafter in Israel werden. Der Anwalt sprach bereits von einer amerikanischen Botschaft in Jerusalem, obgleich diese noch in Tel Aviv liegt. Friedman war bislang als Anwalt und Berater für Trump tätig. Er ist orthodoxer Jude und spricht fließend Hebräisch. In der Vergangenheit steuerte er Kolumnen für die Zeitung Jerusalem Post und das Online-Portal Arutz Scheva bei. Darin nannte er etwa die Zwei-Staaten-Lösung eine „Illusion”.

    Von: mab/mb
    Weiterführende Links

    Franklin Graham betet bei Trumps Vereidigung
    Evangelikale verhelfen Trump zum Sieg
    Mike Pence: der Evangelikale an Trumps Seite

    • Andreas Says:

      gott sei Dank, da kann man ja fürs erste wieder etwas entspannter durchatmen?! Danke für diese super Info, werter Thomas.
      Befürchte nur, das Trump recht bald wegen Israel, der UNO u.o. eventuell auch China in aussenpolitische Verwicklungen geraten könnte.
      Und Geopolitik, militärstrategische Überlegungen etc. sind sicherlich nichts, womit er sich jemals zuvor auseinandergesetzt hätte – und nun ist er immerhin 72!. Aber ich will da nicht vorschnell skeptisch rumunken, der wird sich schon schlaumachen (lassen) u. hoffentlich umsichtiger handeln als sein Amtsvorgänger. Die Palis u. sonstige Wutmoslems haben jedenfalls bei dem nicht viel zu lachen – und das ist vielleicht noch der größte „Risikofaktor“ bei Trump, denn provokativen Herausforderungen geht er nicht (diplomatisch) aus dem Weg, das hat er im Wahlkampf zur Genüge bewiesen. Ist mit seiner impulsiven Art sehr Herzinfarkt-gefährdet!..

  2. thomas Says:

    Die pandemische Demenz der europäischen Massen.

    Wir leben in Europa in einer Zeit der „offenen Grenzen“. Nicht nur im geografischen Sinn (Flüchtlingsströme nach Europa), sondern auch und insbesondere in geistiger Hinsicht. In dieser neuen Kultur wird die Solidarität mit allen Menschen propagiert, ohne zu bedenken, dass es nicht nur gute Menschen gibt, sondern auch Terroristen, Mörder, Verbrecher, Betrüger etc..

    Ebenso hat man auch verfügt, dass Menschen wegen ihrer anderen sexuellen Ausrichtung nicht unterschiedlich behandelt werden dürfen (Diskriminierung). Und hier hat man wieder nicht bedacht, dass darunter natürlich auch Kinderschänder, Vergewaltiger, Sexualmörder etc. fallen, welche alle eine „andere sexuelle Ausrichtung“ haben.

    Damit nicht genug, beschließt man dann Gesetze, welche so Abnormitäten wie eine „Ehe“ von gleichgeschlechtlichen Paaren und deren Ermächtigung zur Adaption von Kindern vorsehen. Dass das Recht des Kindes auf eine genetisch originäre Mutter bzw. einen genetisch originären Vater ein Menschenrecht ist und von diesen Kindern bei deren Volljährigkeit eingeklagt werden kann, hat man wieder übersehen. Diese Klagen müssen bei jedem unabhängigen Gericht als verfassungswidrig erklärt werden und werden dem Steuerzahler Millionen an Entschädigungsgeldern kosten.

    Doch irgendwie hat das noch keiner erkannt. Niemand gebietet diesem Irrsinn Einhalt, niemand weist darauf hin, dass eine derartige Ansicht entgegen jeder menschlichen Erkenntnis ist. Es ist wie eine Krankheit, die in Europa grassiert – eine pandemische Demenz der Massen.


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