kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Boden darf nicht durch „Ungläubige“ verunreinigt sein! 25. Januar 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:03

image003.jpg wird angezeigt.

Friedhöfe in Hamburg: Immer mehr muslimische Bestattungen

 

 

 

Muslimische Gräber werden auf deutschen Friedhöfen immer zahlreicher. Für die Friedhöfe ist der neue Trend ein Gewinn. Doch die unterschiedlichen Bestattungskulturen müssen dabei zusammenfinden.

 

Immer mehr Muslime lassen sich in Hamburg bestatten. Die Zahl der Beisetzungen auf den beiden großen Friedhöfen Ohlsdorf und Öjendorf stieg von 65 im Jahr 1995 fast kontinuierlich auf 323 im vergangenen Jahr. Wie aus der Statistik der Friedhöfe weiter hervorgeht, nimmt auch die Zahl der Begräbnisse ohne Sarg zu. Diese im Islam übliche Bestattungsart ist in Hamburg seit 1998 erlaubt. Im selben Jahr gab es neun Beerdigungen dieser Art. Im vergangenen Jahr waren es 127 und damit mehr als ein Drittel aller Begräbnisse auf den muslimischen Grabflächen. Mit gut dreimal so vielen Beerdigungen ist Öjendorf bei Muslimen deutlich beliebter als Ohlsdorf.

Das islamische Gräberfeld auf dem Friedhof Ohlsdorf

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Da kommt ein Artikel daher und berichtet in Berichtsform wie selbstverständlich, dass reine verstorbene Muslime nicht in von den verstorbenen Leibern der Nichtmuslime verseuchter Erde bestattet werden dürfen. Selbstverständlich danken wir dem oder den Autoren, dass es solche Nachrichten überhaupt in den Mainstream geschafft haben.

Religionsrassismus noch über den Tod hinaus!

Das ist keine Sache, die Friedhofsordnungen zu regeln haben, sondern das ist ein schwerwiegendes gesellschaftliches und religiöses Problem, welches erst durch die elitäre Arroganz  fremder Religionen und Kulturen zum Problem gemacht wird.

Da kommen Menschen aus fremden Kulturen hierher und bezeichnen nicht nur die hier lebenden Menschen beleidigend als unrein, sondern beleidigen auch noch unsere verstorbenen Angehörigen explizit als so unrein, als ob Atommüll die Erde verseucht hätte.

 

 

 

 

 

 

Gelinde gesagt, eine Unverschämtheit.

Wie lange lassen wir uns solche elitär arroganten Unverschämtheiten von islamischen Niederkulturen noch gefallen?  Wo bleibt der Aufschrei, ein Aufschrei, der auch Wirkung zeigt. Durch solche Vorschriften und durch die Forderung, solche Vorschriften hier auf unseren Friedhöfen durchsetzen zu wollen, werden Akzeptanzgrenzen mehr als überschritten. Hier muss Einhalt geboten werden. Wer solches fordert, hat unverzüglich das Land zu verlassen.

Wollen wir unsere Bewohner und selbst unsere verstorbenen Ahnen von geistigen Barbaren als unrein bezeichnen lassen?

Solche Forderungen schüren Ablehnung, ja sie schüren zu Recht Wut und Ärger und das hat nichts mehr mit Religionsfreiheit zu tun. Wenn Religionsfreiheit dazu führen darf, Menschen anderer Religionen oder Atheisten zu beleidigen, indem unverhohlen gesagt wird, dass wir Lebenden und unsere Verstorbenen unrein sind, dann müssen endlich Grenzen gesetzt werden, dann muss die Religionsfreiheit von unserer Kultur definiert werden, nicht von Hasskulturen wie dem Islam.

 

Nicht nur, dass der Gesetzgeber Muslimen erlaubt, die Sargpflicht für  muslimische Verstorbenen außer Acht zu lassen, nein, es muss auch noch darüberhinaus unberührte,  von Ungläubigen unberührte,  Erde sein, weil Ungläubige unrein sein sollen  und diese Unreinheit auch noch über den Tod hinaus andauert.

 

Wer lässt sich im eigenen Land solche Beleidigungen an den Kopf werfen?

Das können doch nur Gesellschaften sein, die kein bisschen Ehre und Identitätsgefühl mehr im Leib haben, die Toleranz mit Feigheit verwechseln und nicht mehr mutig gegen solche Unsitten vorgehen wollen.

Überall brauchen Muslime besondere Regelungen, um sich größtmöglich von den Menschen der Aufnahmegesellschaft arrogant abgrenzen zu können, und das nicht nur von den Lebenden, nun auch von den Toten. Weshalb sind sie dann hier? Warum gehen sie nicht in ihre Länder zurück und lassen ihren ausgrenzenden Reinheitsregeln dort freien Lauf? Jetzt wird auch klar, warum noch immer viele Muslime ihre Toten in islamischen Ländern bestatten lassen. Selbst dieser Akt ist  als geistige  Haltung eine Provokation gegenüber diesem Land und diesem Kontinent. Diese Provokationen durch koranisch-religiös-kulturelle Dauerbeleidigung hat im Lande von echter Religionsfreiheit nichts zu suchen.

Dies Forderungen sind nicht neu:

http://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/1086197-1-500/schweiz-moslems-lehnen-es-ab-in-von-christen-verunreinigter-erde-bestattet-zu-werden

Es wird Zeit, dass Religionsfreiheit hier definiert wird.

Es wird Zeit, dass solche abstrusen Regeln hier keine Zulassung finden, weder durch Ausnahmeregelungen in Friedhofsordnungen noch durch politische Akzeptanz.

Wer hier leben will, hat sich auch über den Tod hinaus anzupassen und insbesondere so ganz nebenbei, zu benehmen. 

 

 

 

Darf es mittlerweile in Deutschland Bestattungen erster und zweiter Klasse  geben?

Wir sollten auf diese Frage eine klare Antwort geben.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s