kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Warum Cem Özdemir in Berlin selten ins Taxi steigt! 24. Januar 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:13

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen und im Freien

#PEGIDA #DasKannsteDirNichtAusdenken

Özdemir hat Angst vor türkischen Taxifahrern

Herr Özdemir, fragen sie z.B. mal Hundebesitzer, was die schon so für Erfahrungen mit mohammedanischen Taxifahrern gemacht haben und jammern sie nicht herum! Das Bild zeigt übrigens den Taxiwartestand am Flughafen Schönefeld. Der Grünen-Politiker Cem Özdemir hat sich bei der Berliner Taxi-Innung darüber beschwert, dass türkischstämmige Taxifahrer ihn beschimpfen, beleidigen und aggressiv werden. So etwas dürfe es in Deutschland nicht geben.

https://www.berlinjournal.biz/cem-oezdemir-tuerkischstaemmige-taxifahrer/

 

 

 

 

 

Der Grünen-Chef wurde in Berlin mehrfach von ultranationalistischen türkischstämmigen Taxifahrern angegangen. Meist verzichtet Özdemir auf Taxifahrten – und fordert nun Klarheit von der Taxi-Innung.

 

Abgeordnete des Bundestages fahren, wie andere viel beschäftigte Leute auch, öfter mit dem Taxi von Termin zu Termin. Für die meisten ist das kein Problem. Wer aber türkischstämmig ist und zugleich der türkischen Regierung kritisch gegenübersteht, muss sich auf einiges gefasst machen, wenn er in Berlin in ein Taxi steigt – jedenfalls, wenn ein strammer türkischer Nationalist am Steuer sitzt und den Politiker erkennt. Dann muss mit Beschimpfungen, Beleidigungen und aggressivem Verhalten gerechnet werden.

MEHR: https://www.welt.de/politik/deutschland/article161389242/Warum-Cem-Oezdemir-in-Berlin-selten-ins-Taxi-steigt.html

 

 

 

 

 

 

 

In Berliner Taxis pöbeln offenbar nicht nur Gäste, sondern auch Fahrer

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Muslimische Taxifahrer transportieren mitunter keine Hunde. Türkische erdogansüchtige Taxifahrer befördern mitunter keine Abgeordnete, die die Armenienresolution unterzeichnet oder sich erdogankritisch geäußert haben. Das alles fällt unter die Rubrik:

„Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los“.

Nach dem Zauberlehrling von Goethe.

 

 

 

 

Irgendwann werden muslimische Taxifahrer nach der Religion des Fahrgastes fragen und ihn nur transportieren, wenn er reiner Muslim ist und kein unreiner Ungläubiger. Da werden dann vom Fahrgast Koranverse zitiert werden müssen als Einstiegshilfe.

Dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf die Zeiten, die auf uns zukommen. Neu an der Sache ist nur, dass es jetzt auch Abgeordnete und Parteivorsitzende trifft. Nun, da die Taxifahrerinnung nur 10 % der Taxifahrer vertritt, kann Herr Özdemir ja nur noch mit Strafanzeigen um sich werfen. Da zieht er es lieber vor, die Taxifahrten zu meiden. 

 

 

 

 

 

 

Das erinnert dann an Frau Eskandari-Grünberg aus Frankfurt:  „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen“.

 

 

 

 

Das erinnert dann an Frauen, die ihr Verhalten ändern müssen, weil muslimische Migranten (von Flüchtlingen kann keine Rede sein!) Frauen von Beginn an zu ihrem koranisch geprägten Beuteschema zählen. Das erinnert dann an faschistische oder eben linksradikale Züge, die andere Menschen mit anderen Meinungen weder tolerieren noch  respektieren. So handeln diese Taxifahrer.

 

Nun, da es einen Grünen getroffen hat, hat es im Grunde den Richtigen getroffen, sollte man meinen. Multikulti steht noch heute als unsichtbare Botschaft auf jeder Stirn eines Grünen. Jede Verschärfung des Asylrechts oder auch nur die gesetzmäßige Anwendung des Asylrechts wird sofort von den Grünen kritisiert.

 

Wir ergreifen in diesem Fall natürlich Partei für Herrn Özdemir, der sich des Öfteren erdogankritisch geäußert hat.  Im Übrigen hat es niemand verdient, so behandelt zu werden, auch nicht die Grünen. Aber die Realität wird sie auf Dauer einholen. Eine politische andere Meinung muss ertragen werden, auch von türkischen erdoganhörigen Taxifahrern. Wer das nicht kann, sollte in  den Orientexpress nach Istanbul steigen und in das Erdogan-Paradies ziehen und Deutschland den Rücken kehren. Und bei solchen Typen sollte dann auch politisch nachgeholfen werden.  Herr Özdemir kann somit nur Strafanzeige stellen, wenn er als Fahrgast beleidigt wurde.

Soviel Schneid sollte er dann auch aufbringen. Denn Maas und Kahanes Mitarbeiter sind bei Hassmails von deutschen  Bürgern oder ausländischen Bürgern, die wie deutsche Bürger denken, nicht so zimperlich. Da hagelt es schon einmal Geld- und Freiheitsstrafen. Wenn schon die Meinungsfreiheit einengende spionmäßige Spitzelaktivitäten des Staates, dann aber auch in alle Richtungen.

Ferner ist folgender Link zu beachten.

https://tapferimnirgendwo.com/2017/01/17/martin-lejeune-kaempft-gegen-schwulen-propaganda-und-seine-fans-wollen-schwule-ins-kz-schicken/

 

Frau Maas und Herr Kahane (vielleicht haben sie ja gerade gendergerecht heute das soziale Geschlecht an sich entdeckt und haben die biologischen Geschlechterrollen heute einmal getauscht) trauen sich an solche Hassmails wohl offensichtlich nicht heran.

 

 

Abgesehen davon, dass Herr Lejeune mit seiner Kritik sachlich durchaus recht hat, sollte auch nur sachlich darauf geantwortet werden. Wenn es stimmt, dass in der Werbung und in neu produzierten Filmen fast in der Regel homosexuelle Realitäten, wenn auch als Marginale gebracht werden, auch dann, wenn Kinder zuschauen, dann ist das nicht gerade unterstützenswert. Aber Kinder müssen ja auch den Bildungsplan der Länder über die sexuellen Vielfalt über sich ergehen lassen.

Und damit gehören Homo-Partnerschaften zum Leben dazu. 2 % Homosexuelle Partnerschaften, aber in der Werbung und in Filmen einen wesentlich höheren Anteil an  solche Beziehungen vorgaukeln, damit sich die Kinder-Kunden daran gewöhnen.  Aber das Meinungsdiktat sagt: „Das ist politkorrekte Meinung. Das haben wir zu akzeptieren, nicht nur zu dulden.“

 

Nach christlichen Maßstäben ist diese Werbung eben auch abzulehnen, auch wenn LSVD-Verbände wieder Hetze vorwerfen. Ist es heute schon soweit, dass Christen ihre Moralvorstellungen nicht öffentlich bekunden dürfen und wenn sie dies tun,  dies strafrechtlich sanktioniert wird?

 

 

 

Kurz und gut:

Unchristlich ist es,  Hassmails jedweder Form in die Netzwerke zu stellen.  Wenn Maas und Kahane auf facebook oder anderen sozialen Medien nach strafrechtlicher Relevanz von Hassmails nur bei bestimmten Themen gegen rechts und nicht gegen Homosexuelle oder gegen Hassmails von Muslimen  gegen Deutsche oder Ungläubige vorgehen, so darf ihnen zu Recht vorgeworfen werden, dass sie Recht mit zweierlei Maas(aß) anlegen. Da sollte Herr Maas schon seinem Namen alle Ehre machen.

 

 

 

U. a. die Grünen mit ihren Multikultiträumen haben die Geister gerufen und werden sie nicht mehr los. Herr Özdemir, der jetzt Leidtragende,  hätte wissen müssen, dass die Türkei schon immer kurdenfeindlich war und hätte darauf drängen müssen, diesen Konflikt nicht nach Deutschland importieren zu lassen. Auch die arabisch-muslimische Mentalität hätte Herr Özdemir, selbst Muslim, kennen müssen und hätte Merkel öffentlich für ihre Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen stark kritisieren müssen. Das ist unterblieben. Da liegt die persönliche Schuld des Herrn Özdemir. Aber vielleicht ist er als Muslim froh, dass so viele seiner Glaubensgeschwister hier das Land einnehmen, damit er unter Gleichgesinnten leben kann.

 

Der Hass wird, sorry ist hier seit Jahrzehnten mit reliigös denkenden Muslimen eingezogen. Der Hass auf die Aufnahmegesellschaft, auf die Lebensweise der Europäer, und der Hass auf alle Nichtmuslime. Selbstverständlich wird diese Verachtung in der nachbarschaftlichen Begegnung oder in Dialogen oder in angemessenem Rahmen nicht öffentlich ausgesprochen. Sie wird in den Parallelgesellschaften jedoch sehr gepflegt. Er wird durch die Reinheitsregeln des Islams auch aufrechterhalten.

Denn wenn jeder Deutsche nichtmuslimischen Glaubens unrein ist, ist er noch unter den  Tieren katalogisiert, weil der Nichtmuslime Höllenanwärter sein kann, Tiere nicht und ist aus diesem Grunde verachtend zu meiden. Da täuschen dann freundliche Worte auch nicht mehr. Die islamische Erziehung ist zumindest bei religiösen Muslimen vorhanden und mit ihr wurde dann auch die Verachtung der Nichtmuslime transportiert.

Kinder sagen hier mitunter in den Schulen die Wahrheit, wie z. B. in der Grundschule von Neu-Ulm:

„Christen müssen getötet werden“.

 

 

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Hetz-Parolen-an-Grundschule-Wer-das-Kreuz-malt-kommt-in-die-Hoelle-id33274382.html

 

Das alles, was hier geschildert wurde, hat die gleiche Hassquelle. Hier politisch-islamischer Hass, dort religiös-islamischer Hass. Der Islam in der Türkei hat auch dann  in seinen Erdogananhängern ein Hass- und Gewaltproblem.

Herr Özdemir hätte es wissen müssen.

Der Islam als politisch-religiöses Konstrukt ist die Wurzel des Übels.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s