kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schülerin in Niedersachsen weigert sich Nikab abzulegen 24. Januar 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:37

Politik ist ratlos!

MUSLIM SUPREMACISTS demand that a British Catholic School become sharia-compliant so a 4-year-old Muslim student can wear a headbag to class

 

 

Wie sie aussieht, wissen ihre Familie und ihre Freundinnen, aber sonst kaum jemand. Eine Schülerin, die die zehnte Klasse einer Oberschule in Belm bei Osnabrück besucht, ist dennoch seit dem Herbst Gegenstand politischen Streites in Niedersachsen.

 

Denn das Mädchen trägt seit dem siebten Schuljahr einen Nikab – einen Gesichtsschleier, der nur die Augen frei lässt. Die Schule hat bislang vergeblich versucht, Schülerin und Eltern davon zu überzeugen, den Schleier abzulegen.

Nachdem der Fall im Herbst bekannt wurde, zeigte sich die Opposition im niedersächsischen Landtag empört. Die CDU-Fraktion warf Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SDP) in der Sache „Nichtstun“ vor und forderte sogar eine Anklage gegen sie wegen vorsätzlicher Verletzung ihres Amtseides.

MEHR: http://www.focus.de/politik/deutschland/fall-in-niedersachsen-politik-streitet-um-verschleierte-schuelerin_id_6505693.html

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Da sind weder die Eltern noch die Tochter bereit, auf den Nikab zu verzichten.

Dann haben die Eltern noch Kontakt zu „Gefährdern“?

Und wo ist da noch der politische Grund, der die Behörden davon abhält, dieses Familie nach Islamland auszuweisen. Selbst Marokko hat Nikab- oder Burkaverbot erlassen.

Warum will der hiesige Staat diese Menschen, die sich offensichtlich nicht integrieren (lassen) wollen, unbedingt hier halten?

Sind das die Bürger, die sich diese Politkaste in Berlin und den Landesparlamenten für die Zukunft dieses Landes wünscht?

Wo ist denn das Problem?

Burkatragen fällt so wenig wie Kopftuchtragen unter Religionsfreiheit. Bildungsgesetze sind eh wichtiger. Niemand verwehrt dieser Familie die Ausübung ihres Glaubens. Nur die Burka/Nijab und Co.  sollten in der Gesellschaft geächtet werden.  Wenn Muslime sich so stark von der Gesellschaft abgrenzen wollen, dann sollen sie woanders ihr Lebensglück suchen und finden.

…“Aus pädagogischen Gründen halte ich das nicht für sinnvoll, daraus eine Staatsaffäre zu machen“, sagt Schiffauer. „In diesem Fall erhöht man den Druck auf das Mädchen, und das führt oft zu einer Radikalisierung.“ Er würde zu einem „weichen Kurs“ raten und das Mädchen nicht unter Druck setzen, was sie weiter von der Gesellschaft entfremde.

Nun, mehr Entfremdung zu den Schülern, Lehrern und dem Schulbetrieb als Bukatragen kann es kaum geben. Dieses Kleidungsstück, welches  diesen Namen nicht einmal verdient hat, wirkt wie eine 2 Meter hohe Mauer, die die Menschen daran hindert, sich anschauen zu können. Die Menschen können nur noch über akustische Laute  kommunizieren.  Ist ein Kopftuch bereits ein Symbol der Herabsetzung von Nichtmuslimen und eines der Frauenunterdrückung, so ist die Burka oder der Nikab eine schwere Beleidigung für jeden Intellekt.

 

 

 

 

UK: Queen’s chaplain who objected to Qur’an reading in cathedral forced to resign

 

 

 

Wehret den Anfängen, werte Frau Horsch.  Sie als wahrscheinlich zum Islam konvertierte Islamwissenschaftlerin  sind da wohl mehr befangen. Ja, diese Symbolpolitik der Ausweisung dieser Familie ist ein Akt der Befreiung von althergebrachten Regeln, die insbesondere die Rechte der Frau aufs Niedrigste verweigern und auf diese Weise den Islam in seiner niedrigsten Form zur Schau tragen.

Diese „Symbolpolitik“ lässt den Rechtsstaat endlich aufwachen.  Diese Symbolpolitik ist mehr als existentiell wichtig. Im Gegenteil: Der Rechtsstaat muss endlich Kante zeigen und nicht wieder alles bis ins Wohlgefallen zerreden, bis wir hier Richterinnen mit Burka an den Richtertischen  sitzen und eine Burka-Lehrerin vor der Klasse stehen haben. Religiöse Symbole außer christlichen, haben in öffentlichen Gebäuden nichts zu suchen, außer dem Kreuz z. B.  in Gerichtssälen, weil dieses nicht nur christliches Traditionssymbol ist, sondern auch ein weltliches Mahnmal gegen Justizirrtümer, Justizmissbrauch und gegen die Todesstrafe ist.

Religiöse Symbole am Körper einer Lehr- oder anderen Staatsperson der Juristerei haben nichts in Schulen oder Gerichtssälen zu suchen. Eine Burka/Nikab dürfte nicht einmal in der Öffentlichkeit unsichtbar herumspazieren.  Dieser Kleidungssack  entmenschlicht jede Frau, weil er sie unsichtbar macht, sie anonymisiert und sie im Grunde ihrer Identität beraubt. Eine menschliche Gesellschaft lebt von der Kommunikation miteinander, zu der auch die Gesichtsphysiognomie gehört als Reaktion auf Gesagtes oder selbst Gesagtes. Selbst ein freiwilliges Tragen von trennenden Sichtschutzmauern in Kleidungsform in der Öffentlichkeit sollte verboten werden. 

Wo sehen Pädagogen, Juristen, Kirchenführer und Politiker überhaupt noch Grenzen?

Es wird Zeit, dass Religionsfreiheit immer dann zurückzustehen hat, wenn Mädchen- und Frauenrechte in Mitleidenschaft gezogen oder die Rechte anderer beschnitten und eingeschränkt werden.

 

Es wird Zeit, diese Menschen, die sich förmlich selbst durch Tragen eines solchen krank-makabren Outfits nach außen hin weigern, die minimalsten Forderungen von Rechtsstaaten im Sinne der Integration anzuerkennen, in ein muslimisches Land ihrer Wahl zurücksiedeln zu lassen.

Wer so provokativ mit den Gesetzen des Aufnahmelandes spielt und umgeht, dürfte zur Person non grata zu erklären sein, zur unerwünschten Person. Übrigens zu welcher Person?

Wir können in einer Burka oder im Nijab keine Person erkennen.  Sie geht ja öffentlich willentlich auf Tauchstation und will als Person ja erst garnicht wahrgenommenund anerkannt werden, von Nichtmuslimen schon mal garnicht.

 

Herr, lass Hirn vom Himmel regnen.

Du hast die Schöpfung ins Leben gerufen und die Menschen haben nichts besseres zu tun, als ihr Aussehen vollends zu verstecken. DU hast den Menschen nackt erschaffen. Und DU hat die Schöpfung als gut befunden. Es gibt Menschen, die nicht Deiner Meinung sind.

Sie stecken ihre Frauen aus Macht- und aus eigen-egoistischen niedrigen Beweggründen in eine mauerartige Schale, die die Schöpfungsmerkmale, die DU dem Menschen geschenkt hast, vollends verdecken, eine große Missachtung Deine Schöpfung.

 

 

 

 

Es gibt menschliche Exemplare, die sollten ein/e Burka/Nijab tragen, Männer und Frauen in politischen, kirchlichen und islamwissenschaftlichen Positionen, die sich hinter der mehltauträchtigen PC verstecken und solchen Modeerscheinungen und  Burka-Denkweisen noch irgendetwas Positives abgewinnen können. Diesen Entscheidern sei gesagt: Die Grenzziehung besorgen die Burkaträgerinnen selbst.

Achten wir diese Grenzen und weisen sie aus in Länder, die mit ihrer Lebensweise klarkommen wie Pakistan oder Afghanistan, aber auch Saudi Arabien oder den Iran. Da können sie ihre anonyme Frömmigkeit bestens zur Schau stellen ohne Anstoß zu erregen und Ärgernis zu geben.

 

One Response to “Schülerin in Niedersachsen weigert sich Nikab abzulegen”

  1. Dirk Says:

    Der Islam wurde aus Esoterik geboren, durch Channeling. Sein Prophet ist ein Irrlehrer. Auch dieser kommt eines Tages in das Gericht.

    http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/20/

    Islam ist Religion und Religion ist vom Teufel, da wundere man sich nicht über die Auswüchse, welche immer Gewalt und Streit und Hass hervor produzieren.

    Ohne Islam hätte das Land kaum ein solches Problem, Christen integrieren sich überall mühelos.

    Menschen verwechseln das Evangelium mit Religion. Religion sucht Ehre von Menschen.

    Es wäre einfach, den Koran in Deutschland zu verbieten, denn dieses esoterische Buch eines Hasspredigers und Esoterikers ruft offen zu Gewalt auf, behauptet aber das Gegenteil, wenn man die Leute fragt. Das ist schon die erste Lüge und Lügen kommen ursächlich vom Teufel.

    Der Koran verstößt gegen das Grundgesetz.

    Der Teufelsanbeter, Moslemgläubige, behauptet, Jesus sei nicht der Messias. So bleibt er ein Kind des Teufels, er wird weder hören, noch sehen können und die Sünden bleiben bestehen.

    Dann kommt der Moslem später nach dem Gericht in die Hölle, zusammen mit allen Gotteslästerern well sie der Bibel nicht glauben und so Gott zum Lügner machen.

    http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_johannes/5/


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