kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das Böse im Ovel Affice – Der Untergang 22. Januar 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:50

Vorkommentar von „Kopten ohne Grenzen

Eine formvollendete Satire, die es in sich hat. Obama und Trump als „Engel“ und „Teufel“ beschrieben und in Taten und Absichten gegenübergestellt, mit Fakten gespickt.

Das US-Polit-Establishment scheint aufgebrochen zu sein, wenn Trump seinen Dienst antritt. Wenn seinen Absichtserklärungen Taten folgen, könnte seine Präsidentschaft für Amerika eine gute politische Wendung nehmen. Je mehr das bundesdeutsche Politestablishment oder Herr Soros zetern, umso richtiger kann  die Wahl Trumps nur gewesen sein. Je mehr die hiesige Systempresse und unsere islamhörigen Politiker, die gegen die eigene Bevölkerung seit Jahrzehnten Politik betreiben Trump verteufeln, desto mehr muss genau dieser Mensch alles richtig machen, zumindest was seine Absichtserklärungen anlangt.

Unsere Position über Trump ist klar.

Keine Verteufelung, sondern erst einmal abwarten, was er tatsächlich umsetzt.

Die hiesige Presse- und Politmeute gibt ihm nicht einmal Zeit bis zu seinem Amtsantritt und hat ihn bereits in die Teufelsschublade gesteckt und meint größenwahnsinnig geworden einen US-Präsidenten belehren zu müssen. Ja, Obama hätte belehrt werden müssen in seiner Politik der Abtreibung,der Afghanistan-Politik,  der Libyen-Politik, der Syrienpolitik und er hätte aufgefordert werden müssen, den Friedensnobelpreis zurückzugeben. Es mag sogar sein, dass Trump am Ende seiner Dienstzeit genau diesen Friedensnobelpreis mehr verdient hätte als Obama.

 

 

Aber wir nehmen hier nichts vorweg.

An seinen Taten ist er zu messen, nicht an Rechtschreibfehlern auf Twitter, nicht an irgendwelchen Sprüchen oder an irgendwelchen verbalen Irritationen. Ein Politiker kann nur an Taten gemessen werden, nicht an Worten. Denn Worte werden genug gewechselt. Und Merkel hat ja laut und deutlich gesagt, was die Bürger von Politiker-Versprechen vor der Wahl zu halten haben .

 

 

 

 

 

 

 

Was haben Merkel und Co. bislang mit ihrer Politik eigentlich geleistet?

Ein Land ins Chaos gestürzt mit vielen Zukunftsunbekannten. Vielleicht zeigt uns Trump, dass genau das politisch umkehrbar ist.

Wie immer unser Rat: Abwarten. Soll er zeigen, was er durchsetzen kann und durchsetzen will. Der Kongress kann seinen politischen Wegen durchaus einen Strich durch die Rechnung machen. Aber es kommt darauf an, ob er Gutes versucht.

 

Merkel und Co. versuchen dies ja nicht einmal, im Gegenteil:

Sie geben die Identität Deutschlands preis in dem irren Wahn, dass Deutschland lieber heute als morgen in der Gesamt-EU identitätslos verschwinden und untergehen möge. Von solchen Politikern sollte sich Trump nicht belehren lassen. Er sollte sie lieber fallen lassen.

 

Das Böse im Oval Office – Der Untergang naht! – Klapsmühle



Die Zeremonie ist vorüber, der ganz große Knall blieb aus.

Am Rande der Vereidigungs-Zeremonie agierten die selbsternannten „Guten“ Amerikas.

 

Sie taten es der deutschen Antifa gleich, sie randalierten, schlugen Scheiben von Geschäften und Autos ein, deren Besitzer sie nicht kannten und die nichts mit ihrer Wut zu tun hatten. Die Intoleranz derer, die immer Toleranz einfordern, brach sich ungehemmt Bahn. Aber jetzt ist es soweit. Das vom Mainstream ausgemachte Böse zieht ein ins Weiße Haus. Vergeblich hab ich mich bemüht, an Donald Trump die klaren Anzeichen Satans auszumachen. Kein Pferdefuss, kein Teufelsschwanz war sichtbar während seiner Vereidigung. Selbst die Hörner hat er gut getarnt unter seinem Haar. Aber auch sein Vorgänger, Engel Barack Obama, kam ganz normal daher.

 

 

 

 

 

Der Heiligenschein wurde sicherlich von den Fernsehsendern digital entfernt, seine Engelsflügel waren perfekt zusammengefaltet, so dass sie unterm Jacket nicht die geringste Beule verursachten. Da die offensichtlichen Anzeichen für Gut und Böse fehlen, müssen wir andere Sachverhalte und Aussagen bemühen, um Engel und Teufel auseinanderzuhalten. Beginnen wir mit dem Guten, schieben wir die schreckliche Vision des Bösen noch ein wenig hinaus.

 

 

 

Engel Obama hat eine wahrlich erstaunliche Bilanz an guten Taten auf seiner Seite. Dafür hat er vorab, aus der Erkenntnis heraus, dass er ein Engel sein muss, den Friedensnobelpreis bekommen.

 

– Er war der einzige Präsident der USA, der während seiner gesamten Amtszeit Krieg geführt hat. – In seinem letzten Amtsjahr liess er lediglich 26.000 Bomben abwerfen in der Welt. – Nur schlappe 90% der Opfer seiner Kriegshandlungen waren Zivilisten. – Eine Obamacare war so erfolgreich, dass jetzt gerade mal 41 Millionen Amerikaner keine Krankenversicherung   haben. Vorher waren es unglaubliche 40 Millionen!

 

– Dank dieser heilbringenden Gesundheitsreform verfügen diese 41 Millionen jetzt über weniger Geld in der Tasche, denn dafür, dass sie keine KV haben, müssen sie 50% des Beitrages als Strafzahlung leisten. – Engel Obama ist es gelungen, 14 Millionen Amerikaner in den Schoss der staatlichen Versorgung zu holen.

 

 

 

 

Statt 28 Millionen Amerikaner benötigen jetzt 42 Millionen Lebensmittelmarken, um überleben zu können – Engel Obama provozierte bis zu seinem letzten Tag im Amt einen bewaffneten Konflikt mit   Russland, einen Konflikt, der im Herzen Europas seine volle Entfaltung finden würde!

 

 

 

Diese wenigen Beispiele seines segensreichen Engel-Daseins, für welches er bis heute von den Politikern in Deutschland pausenlos gelobt und verehrt wird, sollen genügen. Jetzt wende ich mich, von Abscheu gebeutelt, vom Ekel erregt, dem Satan zu, der endlich sein Gesicht zeigt und einen Namen hat: Donald Trump.

 

Der Teufel verzichtet auf sein Salär als Präsident! – Der Teufel möchte seine Profite aus Auslandsgeschäften an Stiftungen, die Amerikaner   unterstützen, überweisen.  – Der Teufel persönlich möchte FAIREN statt FREIEN Handel! – Der Teufel persönlich möchte viele der 5.5 Millionen verlorenen Industrie-Jobs zurück nach   Amerika bringen, die durch die Abwanderung von 51.000 Firmen ins Ausland zerschreddert wurden.

 

 

 

 

Erste Erfolge dieses schändlichen  Anspruchs gibt es bereits. – Er möchte die Obamacare reformieren und den Leuten eine wirkliche Versorgung zukommen   lassen. – Er möchte die Kriege, die Amerika in aller Welt führt, endlich beenden. – Er möchte eine freundschaftliche Beziehung zu Russland aufbauen. – Er möchte, dass Amerika sich auf seine eigenen Probleme besinnt und nicht als   Weltpolizist überall auf der Welt den grossen Konzernen dient.

 

 

So nebenher muss ich mir seine schlimme Antrittsrede anhören, die mir Satz für Satz eiskalte Schauer über den Rücken jagt. (Man darf gespannt sein, was die deutschen Medien aus dieser Rede machen!).

 

 

 


An dieser Stelle schalte ich den Sarkasmus-Modus ab! Die Rede ist so „schlimm“, dass ich mir glatt wünsche, zum Amerikaner zu werden! Es war die patriotischste Rede eines amerikanischen Präsidenten, die hoffnungsvollste Rede eines amerikanischen Präsidenten, die aufrüttelnste Rede eines amerikanischen Präsidenten, die ich je gehört habe!

 

 

 

Ein letztes Wort an die Deutschen Politiker:

Der „Satan“ im Weißen Haus benötigt weder Eure dämlichen Ratschläge, Eure idiotischen Belehrungen, er braucht noch nicht mal Eure Meinung! Der Mann hat Format, im Gegensatz zu Euch!

 

 

 

Er wird Euch zeigen, was es heißt, für das eigene Volk da zu sein, denn Ihr armseligen Gestalten habt das längst vergessen!  Euer Bashing wird Euch nichts nützen!

Eine neue Ära ist hoffentlich angebrochen, die Euch die Masken vom Gesicht reißen wird! God Bless Donald Trump and the United States of America!

 

3 Responses to “Das Böse im Ovel Affice – Der Untergang”

  1. thomas Says:

    Politik » Welt
    Trumps Antrittsrede und die Hoffnung auf einen Weltfrieden – Analyse von Peter Haisenko
    Welche Kriege und Konflikte der letzten Jahrzehnte sind nicht entstanden durch den Kampf ums Öl und das überhebliche Ziel, die ganze Welt mit „unserer“ Demokratie unter Zwang zu beglücken? Das und noch mehr durchleuchtet Peter Haisenko vom Anderwelt Verlag in seinem Gastkommentar.
    Donald Trump und seine Frau Melania Trump bei Trumps Amtseinführung am 20. Januar 2017 in Washington.

    Der Kampf ums Öl wird überflüssig, wenn alle Länder ihre Ölrechnungen einfach bezahlen können. Die Zwangsbeglückung mit Demokratie gleicht eher Kreuzzügen, erinnert mehr an den Umgang mit „wilden Eingeborenen“ in Afrika oder Lateinamerika, die als Nicht-Christen zur Ausrottung freigegeben worden sind. In seiner Antrittsrede verspricht Trump eine Abkehr von beidem.

    Beginnen wir mit dem Öl. Der Sündenfall hierzu geschah 1952. Damals waren es allerdings noch die Briten, die nicht akzeptieren wollten – oder wegen ihrer maroden Wirtschaftslage nicht konnten –, dass sie für ihr Öl aus Persien einen angemessenen Preis bezahlen sollten. Es war aber die amerikanische CIA, die die Schmutzarbeit für die Briten übernommen und den demokratisch gewählten Präsident Mossadeq in Persien weggeputscht hat.

    Nachdem Ende der 1960-er Jahre die Außenhandelsbilanz der USA in ein dauerhaftes Defizit gerutscht war, die USA folglich Probleme mit ihrer Währung und der Bezahlung von Rechnungen bekamen, wurde der „Petrodollar“ erfunden. Dieses Notkonstrukt besteht bis heute macht die totale Kontrolle über die erdölproduzierenden Länder zwingend notwendig.
    Die Gier der US-Konzerne hat Chinas Aufstieg ermöglicht

    Donald Trump sagt dazu: „Wir haben andere Länder reich gemacht, während Reichtum, Stärke und die Zuversicht unseres Landes sich hinter den Horizont verflüchtigten.“ Das ist eine starke Vereinfachung, trifft aber den Kern der Sache.

    Nehmen wir dazu beispielhaft China. Beginnend um 1970 haben amerikanische Unternehmen ihre Produktionsstätten in ansteigendem Ausmaß erst nach Hongkong, dann nach Rotchina und in der Folge in andere Billiglohnländer verlagert, um ihren Profit zu maximieren. Die Folgen waren, dass das Außenhandelsdefizit der USA immer neue Höchststände erreicht hat und – das ist der Kern von Trumps Satz – das Wissen um Fertigungstechniken in diese Länder abgewandert ist. Es war gleichsam eine ungewollte Entwicklungshilfe der Konzerne, ohne die der wirtschaftliche Aufstieg von China nicht möglich gewesen wäre. Allein die unkontrollierte, ungebremste Gier der US-Konzerne hat es möglich gemacht.

    Richtigerweise sagt Trump dazu: „Eine nach der anderen schlossen die Fabriken und verließen unsere Küste – ohne einen einzigen Gedanken an die Millionen und Millionen amerikanischer Arbeiter, die zurückgelassen wurden.“ In diesem Sinn ist auch seine nächste Aussage folgerichtig: „Protektion wird zu großem Wohlstand und Stärke führen.“

    Hierzu muss man das Wort „Protektion“ relativieren. Für den Gewinn der Kaufleute ist es zielführend, ihre Waren von dort zu beziehen, wo sie am billigsten sind. Aber ein Staat ist kein Kaufmannsladen! Ein Staat ist der Masse seiner Bürger mehr verpflichtet, als dem Gewinn seiner Kaufleute.

    Er muss seine Arbeiter schützen vor Wettbewerbern, die unter gänzlich anderen Bedingungen produzieren, was Löhne und vor allem Umweltstandards angeht. Dafür sind Zölle da, und wenn diese zugunsten der Kaufleute abgeschafft worden sind, dann sind die Zustände unausweichlich, unter denen die Welt seit einem Vierteljahrhundert in zunehmendem Maße leidet.

    Trump liegt völlig richtig, wenn er „America first, buy american, hire american“ zur Maxime seiner Politik macht. Es spielt hierbei auf längere Sicht keine Rolle, wenn dadurch das eine oder andere Produkt ein wenig teurer wird. Wenn die Menschen wieder anständig bezahlte Arbeit haben, werden sie das gern in Kauf nehmen. Ich sehe hier durchaus eine Parallele zum „Billiglohnland“ Deutschland.

    Natürlich ist Trumps Rede nationalistisch. Schließlich ist er der Präsident von Amerika, und eben nicht Präsident der Welt, obwohl sich die Mehrzahl seiner Vorgänger wie letztere aufgeführt haben. Auch dieser arrogante Anspruch war es, der so viel Unglück über die Welt gebracht hat. Die Rückbesinnung Trumps auf seine eigentliche Aufgabe, nämlich sich als erstes um sein Land zu kümmern, ist in diesem Sinn nur zu begrüßen.
    Wiederholt Trump Roosevelts „New Deal“?

    Wer die USA kennt, weiß es: Der Zustand der Infrastruktur in den USA ist jämmerlich. Trump: „…während wir die Infrastruktur Amerikas unrepariert verfallen ließen.“ Sein Rezept dagegen: „Wir werden neue Straßen und Autobahnen und Brücken und Flughäfen und Tunnels und Eisenbahnlinien überall in unserem wundervollen Land bauen. Wir werden unser Volk von der Sozialhilfe weg und wieder in Arbeit bringen, indem wir unser Land mit amerikanischen Händen und amerikanischer Arbeit wieder aufbauen.“

    Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/welt/trumps-antrittsrede-und-die-hoffnung-auf-einen-weltfrieden-analytise-von-peter-haisenko-a2030587.html

    • Andreas Says:

      So ziemlich genau das sag ich schon seit Beginn des (wirtschaftlichen) Globalisierungs-Wahns, also seit ca. 25 Jahren!
      (- hab nämlich mal ne kaufm. Ausbildung (Aussenhandel) absolviert, mich dann aber beruflich anderweitig orientiert, eben weil das alles reine Abzocke ist. Das Erfolgsmotto lautete quasi: „der Gewinn liegt im Einkauf“, d.h. so günstige Lieferanten/Produzenten finden wie nur irgend möglich. Bei größeren Firmen wird natürlich weltweit operiert, welcher kleine Wirtschaftsakteur kann da schon mithalten?)


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