kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Antichristliche Gewalt im ägyptischen Karm! 22. Januar 2017

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 19:11

Prozess eingestellt!

 

 

 

 

Jugendbande zog christlicher Frau Kleider aus und trieb sie nackt durch die Straßen – Gericht spricht von „Mangel an Beweisen“!

 

 

Vatikanstadt (kath.net/KAP) Im Fall der 70jährigen koptischen Christin Suad Thabet, die bei islamistischen Ausschreitungen in Karm in der Provinz Minya im Mai vergangenen Jahres entkleidet und misshandelt worden war, verzichten die ägyptischen Justizbehörden auf einen Prozess. Wie der Anwalt der Klägerin am Sonntag angab, habe eine Jugendbande der Frau die Kleider ausgezogen und sie nackt durch die Straßen getrieben. Der Fall ereignete sich im Mai infolge des Gerüchts, der Sohn der Frau habe ein Verhältnis mit einer Muslimin, wie der vatikanische Nachrichtendienst „Fides“ am Dienstag berichtete.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Wieder ein Fall, welcher nicht nur das Gefühl der Schutzlosigkeit und der Ohnmacht der Kopten in Ägypten  gegen muslimsche Gewalt erhöhen dürfte. Es ist aber offensichtlich nicht nur ein unbestimmtes Gefühl, sondern eine feststehende Tatsache, dass die sog. Sicherheitskräfte und die Justiz in Ägpyten nach wie eine Klassenjustiz ist. Wir dürfen uns diesen Fall in umgekehrter Konstellation vorstellen. Da wären die dann christlichen jugendlichen Täter, die eine muslimische ältere Frau entkleidet und misshandelt hätten und durch die Straßen getrieben hätten, mir nicht dir nichts hinter Gittern gelandet.

Und der islamische Mob hätte Lynchjustiz geübt. Christen tun dies aufgrund JESU Gebot der GOTTES-, Nächsten- und Feindesliebe nicht. Genau das nutzen viele Muslime in der Welt, nicht nur in Ägypten scham- und gnadenlos aus und merken nicht einmal, dass sie mit ihrem eigenen Verhalten ein pharisäerhaftes Verhalten an den Tag legen, das GOTT durch JESUS so angeprangert und verurteilt hat.

 

 

 

Bild könnte enthalten: 1 Person

Gerechtigkeit ist in aller Welt unter Menschen wohl nie zu erreichen. In islamischen Ländern kann es aber von vornherein keine Gerechtigkeit geben, da die islamische Gesellschaft korangemäß die Menschheit in  religiös und damit auch politisch  rechtlich zweiteilt. Nichtmuslime haben eben in islamischen Ländern mohammedgemäß nicht die gleichen Rechte wie Muslime.

 

 

Und selbst bei solchen widerlichen und herabsetzenden Taten gegen ein 70 Jahre alte koptische Frau kann offensichtlich von  ägyptischen Behörden keine rechtliche Gleichbehandlung erwartet werden. Präsident Al Sisi hat schnelle Aufklärung und Verurteilung verlangt. Das Verhalten der Behörden lässt darauf schließen, dass der Präsident eine  Persönlichkeit ist, die getrost überhört und übergangen werden kann, wenn es um die Ressentiments gegen Kopten und andere diskriminierte Religionsgemeinschaften geht.

 

 

 

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Text Ein Moslem tötet einen Kopten in Alexandria, weil er Alkoholische Getränke verkaufte.

 

 

 

 

Diese Strafverfahrenseinstellungsentscheidung der Behörden hinterlässt wie viele andere Entscheidungen dieser Art, die sich gegen Kopten richten,  ja eine Mehrfachwirkung:

a) Kopten und andere Nichtmuslime können sich sicher sein, von den Justizbehörden und von den Sicherheitskräften im Stich gelassen zu werden ,

b) ein Schlag in das Gesicht der Angehörigen dieser Frau und der koptischen Gemeinde insgesamt,

c) die muslimischen jugendlichen Täter können sich sicher sein, dass sie sich gegen Kopten fast alles herausnehmen dürfen und so das islamische arrogant-ausschließende Verhalten  gegenüber Andersgläubigen  Teil der islamischen  Ausbildung ist nach dem Motto: „Wie ich mich als Muslim gegenüber Kopten richtig verhalte“, 

d) die Genugtuung der muslimischen Bevölkerung bei solchen Entscheidungen. Die muslimische Bevölkerung ist mit diesen Entscheidungen höchst zufrieden und damit zeigt sie, dass die Behörden in ihrem  muslimischen Sinne gehandelt haben,

d) die Muslimbruderschaft erhält durch solche Entscheidungen wieder die Kraft und den Ansporn, die sie braucht, um sich wieder entfalten zu können.

 

Der koptische Papst Tawadros II. hat mit seiner Einschätzung natürlich völlig recht. Die  Angriffe auf Kopten durch Muslime nehmen nach der Machtergreifung von Al Sisi langsam aber sicher wieder zu. Gerüchte reichen schon aus, den muslimisch-aggressiven Reflex auszulösen, um Christen zu jagen, zu diskriminieren und zu verfolgen, auch in Ägypten.

Dieses Land zeigt, dass ein friedliches Zusammenleben zwischen Christen und Muslimen im Grunde nur dann gelingen kann, wenn die christliche Seite alle Ungerechtigkeiten und solche Entscheidungen von Muslimen klaglos schluckt und sich auf JESUS besinnt.

 

 

 

Das sogenannte friedliche Zusammenleben zwischen Muslimen und Christen kann nur dann gelingen,wenn Christen sich mit muslimischen Ungerechtigkeiten abfinden und immer in ihren Rechten zurückstecken und nie Forderungen stellen. Ein solches Zusammenleben ist aber kein Zusammenleben auf Augenhöhe, sondern ein von muslimischem Arroganzdenken bestimmtes und diktiertes  Herrscher-Sklaven-Verhältnis, eben das klassisch muslimische Dhimmi-Verhältnis.

Die Nachrichten aus der Heimat machen einmal mehr traurig und sind inakzeptabel. So wird das nichts mit dem Weltfrieden. Der Islam zeigt mit solchen Entscheidungen, dass er unfähig ist, sich zu reformieren und zeigt mehr als deutlich, dass die psychische und physische Gewalt im Islam gegenüber Ungläubigen und Andersgläubigen seinen regulären und immanenten Platz hat und auch in Zukunft haben wird.

Wir beten für alle gedemütigten und durch solche Entscheidungen diskriminierten Christen in islamischen  Ländern, dass sie die Kraft finden, diese Ungerechtigkeiten und die Dauererniedrigung ertragen zu können. Auf Dauer in einem solch krassen rechtlichen Missverhältnis leben zu müssen, kann krank machen.  Solche Entscheidungen gehören zum Repertoire des islamischen Terrorismus.  Ja, solche Entscheidungen ist islamischer Terror.

 

Europa sollte sich solche Entscheidungen gut ansehen. Dann weiß es, was auf es zukommt.

 

Möge der DREIEINE GOTT der Menschheit  die unverdiente Gnade zuteil werden lassen, ihr den FRIEDEN CHRISTI zu schenken.

 

One Response to “Antichristliche Gewalt im ägyptischen Karm!”

  1. Superhelden Says:

    Mögen der dreieine GOTT der Menscgheit die unveriente Gnade zuteil werden lassen, ihr den FRIEDEN CHRISTI zu schenken.


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